Sehr geehrtes Doktoren-Team,
ich bin 36 Jahre alt und interessiere mich nun, nach einigen erfolglosen IVF-Versuchen in D, für eine EZSP.
Mein Problem: bislang haben sich nach jedem IVF-Versuch an meinen Eierstöcken Zysten gebildet, zwar sind diese nach MPA-Gyn-Einnahme immer von selbst verschwunden, aber das hat teilweise bis zu 4 Monate gedauert und jeden neuen IVF-Start immer wieder verschoben.
Meine letzte IVF war Mitte Dezember 2007, wir wollten nach 1 Monat Pause wieder starten - aber wieder hatten sich 2 Zysten gebildet.
Als diese verschwunden waren, war schon wieder eine neue da, die ich bis jetzt habe.
Sie ist inzwischen 4,7 Zentimeter groß und hat sich nach 10 Tage MPA-Gyn-Einnahme trotzdem vergrößert, ist aber wohl laut Aussage des Arztes mit klarer Flüssigkeit gefüllt.
Meine Frage: was ist Ihr Rat bezüglich einer geplanten Eizellspende?
Muss die Zyste (4,7 Zentimeter) bis zur Eizellspende verschwunden sein oder spielt es keine Rolle?
Wie könnte/sollte man die Zyste behandeln? Kommt eventuell die Pille in Frage oder wäre das ungünstig im Fall einer baldigen EZSP?
Vielen Dank für Ihre Meinung und freundliche Grüsse,
Andra