Hallo Doc
Hallo Ihr Lieben
Wie so viele von uns, wollte auch ich nach meinem EZ- Transfer (war ich 3 Wochen schwanger – dann Blutung) vor Abholung der Eisbläschen weitere Abklärung haben. Blutwerte sind okay, hatte auch noch ab und zu einen Eisprung und keine Beschwerden.
Im US nun Verdacht auf Saktosalpinx vermutlich nach einer Infektion (vor TF alles okay). Jetzt soll eine Tubektomie mittels Bauchspieglung gemacht werden. Es wäre in Laufe der letzten 8 Jahre die dritte BS, da ich auf Hormone oft mit Zysten reagiert habe. Bekomme jetzt Antibiotika und denke damit sind Keime weg.
Obwohl mir klar ist, dass ich die Eileiter (sind schon gekürzt) wohl nicht mehr brauche- wollte ich dennoch alles behalten, was mir gehört.
Nun sagt die KIWusch- Ärztin das durch die evtl. negative Flüssigkeitsansammlung in den Tuben Tröpfchen in die GM gelangen können und diese die Einnistung behindern können.
Das durch operative Eileiterentfernung sich die Chancen einer künstl. Befruchtung erhöhen ist wohl umstritten- warum auch? (abgesehen von Gefahr Eileiterschwangerschaft). So richtig verstehe ich es nicht.
Kann mir jemand etwas dazu sagen?
Oder sogar der Doc
Danke
Irene