sehr geehrtes expertenteam
meine tochter (35 Jahre) ist in der 24. Woche schwanger und der embryo ist von beginn an zu klein, jetzt wurde eine plazentainsuffizienz festgestellt. die angst ist riesig und sie hat mich gebeten, informationen einzuholen, was man jetzt noch tun kann. die frage ob ihre endomytriose und adenomyose „schuld“ sein könnten, wurde immer verneint. gibt es etwas, was wir noch tun können? herzlichen dank für ihre antwort und freundliche grüsse
angelika bosslet