Liebe Expertinnen und Experten,
Ich bin nach zehn Tagen Letrozol-Einnahme natürlich schwanger (eigentlich war Transfer geplant, aber KiWu-Klinik sagte, Schleimhaut sehe zu schlecht aus, knapp 6 mm und kein idealer Aufbau, daher solle ich Zyklus abbrechen) - nachdem im US aber zwei große Follikel zu sehen waren, war es für mich einen Versuch wert und hat dann durch GV verrückterweise geklappt. Ich nehme seit einem Tag vor dem mutmaßlichen Eisprung täglich 4 mg Progynova (1-0-1), alle vaginal. Utrogest nehme ich 400 (auch 1-0-1) vaginal, dabei zeitversetzt, meistens Progynova um 8/20 Uhr, Progesteron erst gegen 11/23 Uhr.
Gibt es Bedenken, dass die vaginale Progynova-Einnahme dem Embryo schaden könnte? Ich könnte freilich Progynova oral einnehmen, habe mich nur bislang nicht getraut, am Protokoll etwas zu verändern, um keine Fehlgeburt zu riskieren.
Danke für Ihren/Euren Rat!