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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Hydrosalpinx

  • Oskar
  • 4. Mai 2025 um 18:24
  • Oskar
    Morula
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    • 4. Mai 2025 um 18:24
    • #1

    Hallo Ihr Lieben,

    bei mir wurde kürzlich Wasser im linken Eileiter entdeckt und das soll ein Problem für einen Transfer sein, weil das Wasser den Embryo töten könnte. Hat jemand damit Erfahrung?

    Ich frag mich jetzt natürlich, ob ich das schon bei meinen vergangen Transferen im letzten Jahr hatte ;(


    Ich soll nun operiert werden, aber ich habe Angst… Bin ich dann noch eine Frau? Was hat das fur Auswirkungen für mich abseits des Kinderwunsches?

    Ganz liebe Grüße! Euer Oskar

  • Conby
    Blastozyste
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    • 4. Mai 2025 um 19:43
    • #2

    Hallo Oskar , uih das habe ich tatsächlich noch nie gehört. Was genau wird denn operiert? Soll der Eileiter entfernt werden? Das hat meines Wissens nach keine Auswirkungen, außer man möchte auf natürlichem Weg schwanger werden. Der Eierstock, der die Hormone produziert, bleibt ja erhalten. Von daher dürftest du eigentlich nichts spüren an Veränderungen. Alles Gute für dich.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Oskar
    Morula
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    • 4. Mai 2025 um 23:31
    • #3

    Liebe Conny,

    Danke dir Deine Worte ;)

    genau: die Eileiter sollen raus. Gleich beide, der andere prophylaktisch “weil brauch sie ja nicht mehr”… aber ich kann mich damit nicht so wirklich anfreunden… ist für mich schon ne Hürde… ach man… jetzt haben wir endlich nen neuen Arzt gefunden, dem wir vertrauen und dann das ;(

    Liebe Grüße! Oskar

  • strawberry
    4-Zeller
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    • 5. Mai 2025 um 15:17
    • #4

    Tatsächlich gibt es eine Studie dazu, das Wasser im Eileiter die Einnistung verhindern. Ich schaue nachher mal, ob ich sie finde.

    Es ist wie eine kleine Dauerentzündung an dieser Stelle, ich würde mir definitiv beide EL vorm Transfer entfernen lassen!

  • Fliege81
    Blastozyste
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    • 5. Mai 2025 um 21:16
    • #5

    Ich hatte 2023 eine Eileiterschwangerschaft. Vorsorglich wurden dann beide Eileiter entfernt. Um das Risiko zu minimieren eine erneute Eileiterschwangerschaft zu haben (war happig).... seither hat es,allerdings bisher auch nicht mehr geklappt. Ich habe damals auf die Ärzte gehört und es machen lassen.

    Welchen neuen Arzt habt Ihr gefunden dem ihr vertraut? Wenn nicht hier gerne per PN

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • Oskar
    Morula
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    • 5. Mai 2025 um 23:19
    • #6

    Liebe Strawberry,

    danke! Ja, das stimmt, so wurde mir es auch direkt erklärt. Ich hab einfach Angst vor einer Entweiblichung ;(

    Hier noch ein interessanter Link:


    anbei der Link:

    Eileiter-Entfernung als Vorbeugung gegen Eierstockkrebs akzeptiert

    Liebe Grüße! Oskar

  • Oskar
    Morula
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    • 10. Mai 2025 um 10:33
    • #7

    Ihr Lieben,

    ich war nun bei zwei Chirurgen und beide waren unabhängig voneinander sich nicht sicher, ob es wirklich ein Hydrosalpinx ist oder vielleicht doch nur eine Zyste. Ganz genau könnte man das aber nur während der Bauchspiegelung sehen… Da ich nie eine Entzündung hatte, habe ich mich von Beginn an gefragt, woher der Hydrosalpinx kommen sollte? Konnten die starken Hormongaben fur die Transfere sowas ausgelöst haben?
    Ganz liebe Grüße! Euer Oskar

  • strawberry
    4-Zeller
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    66
    • 10. Mai 2025 um 12:15
    • #8

    Hallo,


    ein Hydrosalphinx kann von vielen Dingen ausgelöst werden. Chlamydieninfektion, Endometriose, einer abgestorben EL-SS und verschiedenen Verletzungen der EL (Bauchspiegelungen ect.)

    Ich würde die BS abwarten aber auch ganz klar einen entzündeten EL entfernen lassen.

    Liebe Grüße

  • Oskar
    Morula
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    • 12. Mai 2025 um 23:21
    • #9

    Liebe Strawberry,

    Vielen Dank für Deine Antwort! Tatsächlich weiß ich nicht, ob ich die Bauchspiegelung machen soll. Es ist ja kein Spaziergang und ich bin nicht wirklich überzeugt, dass ich verstopfte Eileiter habe. Mir ist die Herkunft einfach zu rätselhaft. Ich habe nie eine Entzündung gehabt, nie Chlamydien oder Endometriose und bis zum Sommer 2025 war nie irgendwas auffälliges und ich hatte sehr viele Ultraschalls und sonstige Untersuchungen, keine Plasmazellen etc…Die einzige Möglichkeit wäre, dass ich durch die Hormone für die Transfers im letzten Sommer Endometriose bekommen habe, aber ist das wahrscheinlich?

    Liebe Grüße! Oskar

  • Oskar
    Morula
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    • 12. Mai 2025 um 23:23
    • #10

    P.s Wie lange muss man zwischen Bauchspiegelung und Transfer eigentlich warten? Weißt das wer?

  • Oskar
    Morula
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    • 26. Juni 2025 um 14:14
    • #11

    Hallo Ihr Lieben,

    ich hatte nun die Bauchspiegelung und tatsächlich gab es ein ganz anderes Bild als im Ultraschall. Ich hatte keinen Hydrosalpinx sondern ganz viele kleine und größere Zysten im Bauchraum, wohl Endometriose Grad 2. Bin noch völlig irritiert. Ich musste vorab -ohne klare Diagnose - entscheiden was gemacht werden soll und war damit völlig überfordert. Die Eileiter sind nun noch drin, da sie gesund waren. Darüber bin ich eigentlich ganz froh hab aber nun ziemlich Angst, dass das dumm war, ein potentielles Risiko. Vielleicht hätte ich zunächst nur eine diagnostische Bauchspiegelung machen sollen?

    Euer Oskar

  • Purehaeven
    Morula
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    • 26. Juni 2025 um 18:09
    • #12

    Hallo lieber Oskar,

    ich finde es klingt gut, dass deine Eileiter gesund sind - jegliche entzündliche Störungen sind ja nicht förderlich !

    Was ist nun deine Angst - was meinst du für ein potenzielles Risiko - wofür ?!

    LG

  • Oskar
    Morula
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    • 27. Juni 2025 um 08:04
    • #13

    Liebe Purehaeven, ich habe große Angst vor Verwachsungen durch die Op. Es wurden an ganz vielen Stellen kleine Zysten entfernt und das heißt ja, dass ich überall Wundflache fur Verwachsungen habe, oder? Auch an den Eileitern…

    Liebe Grüße Oskar

  • Purehaeven
    Morula
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    253
    • 27. Juni 2025 um 09:18
    • #14

    Guten Morgen Oskar!

    Wer hat die OP denn durchgeführt - ich denke dein Thema der OP war ja schon etwas spezieller und deshalb warst du bestimmt in “spezialisierten Händen “ und nicht in der Gyn. vom örtlichen Krankenhaus ?!

    Meine Erfahrung ist nämlich, dass der Operateur sein Handwerk verstehen muss.

    Ich hatte im Kinderwunsch - Verlauf zwei dicke Endo-Sanierungen (Grad 4) von 3-4 Stunden - habe mir natürlich spezialisierte Ärzte gesucht …

    Man ist natürlich hin und her gerissen und möchte die Gebährmutter nicht schädigen, aber dauerhafte entzündliche Vorgänge sind halt auch keine Alternative 😬…

    In Prag konnte die Ärztin dann keine Endo überhaupt feststellen und ich musste nichtmals vorm Transfer „down regulieren“ … und es hat ja dann auch sofort geklappt !

    Meine Erfahrung ist, dass eine gut sanierte Endo kein Problem darstellt … bei mir muss die Endo tatsächlich leider die Eizellqualität massiv geschädigt haben … also mach dir da jetzt nicht zu viele Sorgen !!!!

  • Oskar
    Morula
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    309
    • 27. Juni 2025 um 13:09
    • #15

    Ganz lieben Dank, Purehaeven!

    Ja, der Operateur ist sehr erfahren.

  • Vida Fertility Institute

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