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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Medizinische Fragen
  3. Reproduktionsmediziner beantworten Eure Fragen

4. Transfer gescheitert, was kann ich noch an den Medikamenten etc. verbessern?

  • Nicname1507
  • 28. Juli 2022 um 09:37
  • Erledigt
  • Nicname1507
    Eizelle
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    • 28. Juli 2022 um 09:37
    • #1

    Sehr geehrte Reproduktionsmediziner, hallo an alle Forumsteilnehmer,

    Wir hatten bislang 4 TF mit EZS in Tschechien, davon war der 3. mit Erfolg - leider endete er aber in einer FG in der 6. Woche. Zuvor hatte ich innerhalb von 2 Jahren 2 FG mit eigenen EZ gehabt.

    Nun war der 4. TF erfolglos, eine Blasto ist noch über.

    Zur Medikation: 3x1 Estrifam, 2x400mg Progesteron und 1x Prolutex-Spritze 25mg, ASS 100, Clexane, Folsäure 10mg, Folio Forte mit D3, Omega 3 Kapseln und Intralipid-Infusionen ab einer Woche vor Transfer. Außerdem nehme ich noch 50 Mikrogramm Euthyrox, bin aber mit der Schilddrüse gut eingestellt.

    Clexane nehme ich wegen der festgestellten Gerinnungsstörung.

    Zu meiner Vorgeschichte/Untersuchungen:

    12/20: Untersuchung Killerzellen in der GmsH - normale Anzahl

    4/20: Immunologie Dr. Pfeiffer: T-Zellen erhöht, Empfehlung Omegaven und D3

    2/21: GM-Spiegelung und Plasmazellen-Test - ohne Befund, d.h. keine diffuse Endometritis

    5/21: erhöhter Homa Index, Empfehlung Myo Inositol (lasse ich aber weg, da wir von der ICSI mit eigenen EZ zur EZ-Spende gewechselt sind; dürfte daher überflüssig sein).

    Beim 3. erfolgreichen TF haben wir erstmalig ASS 100 und Intralipid angewendet. Omegaven (Empfehlung vom Immunologen) wird in meiner Klinik nicht angewendet.

    Ich höre ganz oft, daß Kortison der Schlüssel zum Erfolg gewesen sein soll. Wäre das noch ein Ansatz für mich?

    Zum Alter: ich bin 43 Jahre alt, noch keine Kinder, seit 4 Jahren Kiwu mit Partner, 49 Jahre alt.

    Vorab danke für's Lesen und ich freue mich über Ansätze/Ideen von allen.

    Beste Grüße...

  • Weggi
    Morula
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    • 28. Juli 2022 um 11:26
    • #2

    Liebe Nicname1507,

    interessant wäre die Spermaqualität deines Partners. Er ist ja schon etwas älter und der männliche Anteil an der Embryoqualität ist durchaus nicht unwesentlich. Da könnte euch eine kombinierte Eizell- und Samenspende helfen - falls das für euch in Frage käme ... ?

    Viel Erfolg wünsche ich euch <3

  • Nicname1507
    Eizelle
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    • 28. Juli 2022 um 12:23
    • #3

    Hi Weggi

    Hm, ich glaube, dass können wir vernachlässigen. Das Sperma war laut Befund Normalspermien. Die Ärztin meinte, wir brauchen kein MACS o.ä.

    Er sollte 1 Jahr zuvor, auf Raten der Dt. Klinik Vit E und C hochdosiert einnehmen. Daran hatte er sich auch gehalten; und vermutlich deswegen die guten Werte.

    Wir haben in dem Punkt unserer tschech. Ärztin vertraut, dass dann bei der EZS keine Zusatzsachen für den Mann mehr gebucht werden müssen und hoffe, dass das dann auch richtig war?!

    LG und danke für deine guten Wünsche

  • Conby
    Blastozyste
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    • 28. Juli 2022 um 16:55
    • #4

    Liebe Nicname1507 , es tut mir sehr leid, dass es noch nicht geklappt hat. Bei dir wurde ja wirklich schon alles untersucht. Ich nehme an, die blastos sind alle von der gleichen Spenderin? Bei manchen hier hat es nach einem Spenderinnenwechsel geklappt. Scheinbar kommt es vor, dass Spenderin und Empfängerin aus irgendeinem Grund nicht zusammen passen. Ihr könntet auch überlegen, eine PID zu machen, um zu prüfen, ob die Blastos genetisch intakt sind. Allerdings geht das natürlich nur bei einem neuen Versuch mit neuer Stimulation.

    Ich drücke dir sehr die Daumen, dass sich ein Weg für euch ergibt, der dann erfolgreich ist.

    Alles Gute.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Clinica Tambre
    Forums-Doc
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    • 28. Juli 2022 um 19:56
    • #5

    Liebe Nicname1507,

    - Hohes HOMA: bezieht sich auf den Insulinstoffwechsel, es ist etwas, das, egal ob IVF oder Eizellspende durchgeführt wird, kontrolliert werden muss, da es, besonders in der Schwangerschaft, das Diabetesrisiko in der Schwangerschaft beeinflussen und zurückbleiben kann.

    - Bezieht sich auf Endometriumstudie, bei der eine chronische Endometritis aufgrund von CD138 neg und Fehlen von Zellen ausgeschlossen wird. Plasmatisch. Obwohl sich zwei Fragen stellen: Wie sieht die Endometriumflora aus? Gibt es eine Dysbiose, das heißt, wachsen oder vermehren sich einige Bakterien stärker als andere, wodurch eine nachteilige Umgebung entsteht, die eine Einnistung verhindert oder eine Abtreibung verursacht? Zahlreiche Studien belegen, dass eine Dysbiose einen negativen Einfluss haben kann, wenn sie also gefunden wird, ist es notwendig, sie zu behandeln, dies wird durch Endometriumbiopsie untersucht. Gibt es hierzu Ergebnisse?

    Andererseits Analyse der Empfänglichkeit zB mit ERA? Auch wenn es schon einmal eine SS gegeben hat, kann sich das Einnistungsfenster möglicherweise geändert haben und uns daher beeinflussen, ob sich der Embryo erfolgreich einnistet. Dann müsste der Transfertag angepasst werden.

    - Schilddrüsenfunktion: Ich sehe, dass dies untersucht wurde, und ich verstehe, dass die TSH-Werte < 2,5 bleiben. Andernfalls müsste die Behandlung angepasst werden.

    - Gibt es eine Prolaktin-Studie? Erhöhte Werte führen zu frühen Aborten, dies ist ein weiterer Faktor, der berücksichtigt werden muss.

    - Gerinnungsfaktor: Ist mit ASS und Clexane bereits abgedeckt.

    - Immunfaktor: Bei einem Transfer und einer Implantation wird bei manchen Patienten eine stärkere Immunantwort ausgelöst als bei anderen, was zu einer Nichtimplantation oder einem vorzeitigen Abort führen kann. Ich halte eine Abdeckung mit Kortikosteroiden und/oder Intralipiden für eine gute Option, insbesondere in Anbetracht des erhöhten T-Zellen-Spiegels.

    - Übrig bleibt der embryonale Faktor, vielleicht der wichtigste. Wurde eine Embryobiopsie durchgeführt, um Aneuploidie zu untersuchen? Dies wäre interessant. Obwohl ich davon abrate, Embryonen für die Embryobiopsie zu devitrifizieren, dies bei frischen Embryonen besser.

    Ich hoffe, dies hilft Ihnen weiter.

    Ihr Clinica Tambre Team <3

  • Tulpe80
    Blastozyste
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    • 28. Juli 2022 um 20:01
    • #6

    Nicname1507

    das tut mir sehr leid.

    Bei mir hatte es auch lange nicht geklappt. Und es ist schwer, weil man die Ursache nicht kennt...

    Der Spenderinnenwechsel brachte dann Erfolg. Zumindest ist das die wahrscheinlichste Ursache.

    Zusätzlich hatten wir noch den Endometrio-Test gemacht, der im Hinblick auf ERA eine Zeitspanne von 156h Progesteron zu Tage förderte.

    Da ERA umstritten ist, bin ich mir unsicher, ob das die Ursache war.

    Ich hatte noch den Vitamin-D Wert messen lassen und nochmal vorher deutlich erhöht, so dass er beim Transfer irgendwo zwischen 40 und 50 lag. Vorher war er deutlich niedriger.

    Ein idealer Wert ist angeblich so um die 70.

    Ich hatte noch Padma Digestin und ASS 100, was ich vorher nicht hatte.

    Was schlägt denn Deine Kiwu-Klinik nach den Fehlversuchen vor?

    Da der dritte Versuch geklappt hat, denke ich, dass die Einnistung schon mal grundsätzlich bei dir funktioniert, was ein gutes Zeichen sein dürfte. Ich glaube, die höchste Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg hat man mit Spenderinnenwechsel.

    Über die erste Spenderin wissen wir leider nichts. Bei der zweiten haben wir drauf bestanden, dass sie bereits Kinder hat, denn wir dachten, dann hat es ja schon mal grundsätzlich funktioniert.

    Ich drücke Dir die Daumen!

    LG

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Nicname1507
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    • 30. Juli 2022 um 16:18
    • #7

    Danke liebe Conby für deine schönen Worte und deine Tipps. Puh, ich höre jetzt sehr oft, dass ein Spenderinnenwechsel die Lösung sein könnte.

    PID hatten wir damals nur bei meinen EZ gemacht, was auch gut so war. Dabei kam nämlich raus, dass eine ICSI mit eigenen EZ keinen Sinn für uns macht...

    Aufgrund der Spende und dem jungen Alter der Spenderinnen haben wir den Ärzten vertraut, dass wir uns die PID sparen können...

    LG

  • Nicname1507
    Eizelle
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    • 30. Juli 2022 um 16:26
    • #8

    Danke liebe Tulpe80,

    Oh je, und schon wieder höre ich vom Spenderinnenwechsel...ich hoffe soooo sehr, dass unsere letzte Blasto die Richtige ist und wir keinen Gedanken an eine neue Runde verschwenden müssen.

    Die Klinik hatte, vor dem 3. erfolgreichen TF, mal das Thema ERA...aufgelegt, aber auch gleich dazu gesagt, dass es umstritten ist. Ich wollte aber auch nicht nochmal Zeit verlieren und Geld ausgeben, und habe dann darauf vertraut. Im Übrigen hatte ich vorgestern einen HCG Wert von 5, also hatten wir einen Einnistungsversuch. Und ich hoffe, dass jetzt mit ASS 100 und Intralipid (Kortison möchte ich auf eigene Faust nehmen) der letzte TF erfolgreich sein wird.

    Unsere Ärztin skypt mit uns in einer Woche. Sie hatte noch den Tipp, mit Laktose vaginal vorab die Bedingungen zu verbessern. Und vielleicht sagt sie im Termin noch etwas anderes...

    Wo warst du in CZ und hattest du auch Kortison genommen? Ich wollte mich jetzt auf Erzählungen anderer an 10mg pro Tag, morgens, wagen...

    LG

  • Nicname1507
    Eizelle
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    • 30. Juli 2022 um 16:38
    • #9

    Liebe Clinica Tambre,

    Ich habe mich sehr über die Tipps gefreut und belese mich darin ein:

    - Zu den Fragen kann ich sagen, dass bei mir eine Gebärmutterspiegelung komplett gemacht worden ist, sodass laut Befund alles in Ordnung ist. Ich vermute, dass meinen Sie mit Endometriumbiopsie?

    - Auf jeden Fall wurden damals 2 Biopsien zum Ausschluss der Killer- und der Plasmazellen durchgeführt, neben der Blutuntersuchung beim Immunulogen.

    - Bzgl. des Homa-Wertes und meiner Diabetes Typ 2-Neigung (Vater ist Diabetiker) wurde mein Zucker im Blut bei jeder beginnenden SS sofort untersucht. Ich werde es aber nochmal ansprechen, ob ggf. vorher schon etwas anderes getan werden kann.

    - Kortison möchte ich beim nächsten TF auch einnehmen und wollte aufgrund gehörter Erfahrungen 10mg einnehmen. Halten Sie die Menge für ausreichend, auch wenn dazu kein Befund vom Immunologen vorlag?

    -Prolaktin wurde immer mit untersucht und war in Ordnung

    ErA/EMMA hatte mir die Klinik nicht vorenthalten, aber auch nicht zu geraten (aufgrund der Umsteittenheit). Ich hatte vorgestern im Übrigen erfahren, dass mein HCG auf 5 war, d.h. es gab einen Einnistungsversuch. Deswegen hoffe ich, dass ich diesen Test nicht machen muss - oder würden sie diesen mir dennoch empfehlen?

    Danke und beste Grüße...

  • Tulpe80
    Blastozyste
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    • 30. Juli 2022 um 19:22
    • #10
    Zitat von Nicname1507

    .ich hoffe soooo sehr, dass unsere letzte Blasto die Richtige ist und wir keinen Gedanken an eine neue Runde verschwenden müssen.

    Ich verstehe Dich. Wir hatten auch alle Blastos einer Spenderin aufgebraucht. Ich hatte bis zum Schluss sehr gehofft, dass die offene Spende klappen würde.


    Ich drücke Dir die Daumen, dass die letzte die Richtige ist.

    Dass es einen HCG von 5 gab, würde ich als gutes Zeichen deuten.


    Zitat von Nicname1507

    Wo warst du in CZ und hattest du auch Kortison genommen? Ich wollte mich jetzt auf Erzählungen anderer an 10mg pro Tag, morgens, wagen...

    Wir waren bei Gynem. Allerdings hatte ich kein Kortison.

    Wenn es bei Gynem auch nicht geklappt hätte, hätte ich es danach mal mit Intralipid probiert.

    LG

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Endi
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    • 31. Juli 2022 um 00:00
    • #11

    Also ich würde den ERA nicht machen, wenn es den Einnistungsversuch gab. Vermutlich hilft dir wirklich eher Kortison. Ich wünsche dir dass die letzte Blasto eure Glücksblasto ist 🍀

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Clinica Tambre
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    • 2. August 2022 um 12:18
    • #12

    - Ich empfehle auf jeden Fall einen ERA-Test machen, obwohl B-HCG positiv ist, um das Implantationsfenster zu bestätigen, da es chemische Wechselwirkungen für die Implantation geben kann, aber nicht genug, um diese aufrechtzuerhalten und eine SS erfolgreich austragen zu können .

    - ZIEL: Die Analyse der Endometriumsflora ist eine weitere ergänzende Studie zu Plasmazellen/Killerzellen in der GBS. Es kann sein, dass KEINE Infektion vorliegt, aber eine Dysbiose gibt, und dies verändert eine Einnistung, wie in vielen Studien schon bestätigt wurde.

    - Die 10-mg-Dosis von Kortikosteroiden erscheint mir angemessen, sie ist zweifellos eine Unterstützung für die Immunantwort, die nach der Implantation auftritt.

    Ich hoffe, dies hilft Ihnen weiter. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!

    Ihr Clinica Tambre Team <3

  • Nicname1507
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    • 9. August 2022 um 16:15
    • #13

    Ganz lieben Dank liebes Klinik-Team. Ich werde mir das mit dem ERA Test noch einmal überlegen.

    Beste Grüße...

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