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Kann man auch ohne vorherige Periode mit Progynova für eine Eizellspende stimulieren?

  • Fiona19
  • 18. Mai 2021 um 13:56
  • Erledigt
  • Tulpe80
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    • 22. Mai 2021 um 14:24
    • #41

    Fiona19

    danke, das sind echt super interessante Infos.

    Mein derzeitiges Problem ist, dass es bei mir scheinbar nicht so einfach ist mit dem schwanger-werden. Bislang hatte ich auch eine offene Spende. Aber da hat leider bislang nichts funktioniert. (Noch ein Eisbörchen steht aus)

    Leider ist das auch irgendwann sehr teuer, wenn man ewig rumprobieren muss. Insofern hab ich mich mittlerweile mit der anonymen EZS angefreundet.

    Aber ich finde es sehr interessant, dass Du schreibst, dass es auch bei offener Spende ggf. später nicht zu einem Kontakt kommen kann, da die Spenderin verzogen ist. Das hatte ich bislang gar nicht auf dem Schirm.

    Darf ich fragen, wie viele Eizellen Du von Deiner Spenderin ungefähr bekommst?

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Endi
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    • 22. Mai 2021 um 19:12
    • #42
    Zitat von Fiona19

    Was heißt ETS?

    ETS = Ersttrimesterscreening. Eine Kombi aus Nackenfaltemessung und Blutwerten. Außerdem wird beim Pränataldiagnostiker auch beim ETS schon ein Organscreening gemacht

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Fiona19
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    • 22. Mai 2021 um 23:17
    • #43
    Zitat von Tulpe80

    Fiona19

    danke, das sind echt super interessante Infos.

    Mein derzeitiges Problem ist, dass es bei mir scheinbar nicht so einfach ist mit dem schwanger-werden. Bislang hatte ich auch eine offene Spende. Aber da hat leider bislang nichts funktioniert. (Noch ein Eisbörchen steht aus)

    Leider ist das auch irgendwann sehr teuer, wenn man ewig rumprobieren muss. Insofern hab ich mich mittlerweile mit der anonymen EZS angefreundet.

    Aber ich finde es sehr interessant, dass Du schreibst, dass es auch bei offener Spende ggf. später nicht zu einem Kontakt kommen kann, da die Spenderin verzogen ist. Das hatte ich bislang gar nicht auf dem Schirm.

    Darf ich fragen, wie viele Eizellen Du von Deiner Spenderin ungefähr bekommst?

    Alles anzeigen

    Hallo,

    ich habe eine Spenderin mit sehr vielen Eizellen. Deshalb hatte ich mich von der Agentur dazu überreden lassen, die Eizellen zu teilen mit einer anderen Empfängerin. Die Agentur hat mir das schackhaft gemacht, ich könnte ja Geld damit sparen. Im Endeffekt hat die Agentur damit gutes Geld verdient, weil sie von zwei Empfängerinnen Geld abkassiert, und das ist mehr, als wenn man die Spenderin alleine gebucht hätte.

    In Nachhinein habe ich das bitter bereut, denn die Klinik sagt mir, das wäre keine gute Idee gewesen, da ich ja IVF machen möchte und da könne man nicht genug Eizellen haben. Aber ich konnte es nicht mehr rückgängig machen.

    Nach den Follikeln zu urteilen, werde ich schätzungsweise 15 Eizellen erhalten.

    Ich habe aber auch mal gelesen, dass bei Frauen, die über 30 Eizellen produzieren, die Eizellqualität leidet.

  • Tulpe80
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    • 22. Mai 2021 um 23:35
    • #44

    liebe Fiona

    oh wow:

    15 Eizellen klingt doch ziemlich gut. :) Bei meiner Spenderin weiß ich nicht wie viele es waren. Es haben sich allerdings 5 Blastozysten entwickelt. Ob es auch 5 Eizellen waren oder deutlich mehr, durften wir leider nicht erfahren.

    Eine von den Blastos hat den Auftauprozess nicht überlebt. Daher sind es nur 4 gewesen. 3 wurden transferiert und endeten mit einem negativ. Eine ist noch da und die hole ich im Juli ab und hoffe inständig, dass es klappt. Ansonsten wechseln wir zur anonymen Spende.

    Ob bei so vielen Eizellen die Qualität leidet, weiß ich nicht. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass die ggf. in unterschiedlichen Stadien sind.

    Tut mir leid, dass Du das nicht mehr rückgängig machen konntest.

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Endi
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    • 23. Mai 2021 um 01:01
    • #45

    Also 30 Eizellen klingt ja fast nach Überstimulation 😳 ich denke da eher "die arme Spenderin". Hat sie noch genug für sich selbst, wenn sie sie mal braucht/möchte? Wir kommen ja mit einem begrenzten Kontingent auf die Welt...

    In allen EU Ländern wird weniger hoch stimuliert. Das hat auf jeden Fall seine Gründe. Daher denke ich auch dass vermutlich die Qualität leidet. Aber wissen tue ich es nicht.

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Fiona19
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    • 23. Mai 2021 um 01:13
    • #46

    Hallo Endi,

    nein, sie wird nicht überstimuliert. Ich habe ihr Protokoll gesehen. Sie hat von Natur aus sehr viele Eizellen. Als sie jünger war, waren es noch viel mehr. Die Leute denken immer, dass sie überstimuliert wird, das stimmt aber nicht, sie hat auch viele antrale Follikel.

    Hallo Tulpe80,

    in welchem Land und in welcher Klinik bist den denn in Behandlung? Warum wurden denn gleich alle 5 Blastos aufgetaut? Normalerweise werden doch nur 1 oder 2 eingesetzt? Und was denkst du warum es nicht geklappt hat?

  • Tulpe80
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    • 23. Mai 2021 um 09:24
    • #47

    hallo Fiona19

    Ich bin in Österreich in Behandlung.

    Das mit den Blastos ist ein Missverständnis, glaube ich :). Es wurden nicht alle 5 auf einmal aufgetaut, sondern immer nur einer pro Zyklus.

    Es gab bisher drei Zyklen, in denen jeweils einer eingesetzt wurde.

    Beim zweiten Versuch wurden zwei aufgetaut, allerdings nur, weil das Auftauen der ersten Blasto nicht geklappt hat.

    Alle meine Ärzte haben bisher von doppelten Transfers abgesehen/abgeraten, weil das meine Statur nicht hergibt.

    Zur Frage warum es nicht geklappt hat, gibt es momentan immerhin eine Diagnose/Theorie:

    Es gibt offensichtlich eine chronische Entzündung in meiner Gebärmutterschleimhaut.

    Diese soll nun vor dem 4. Versuch mit Antibiotika bekämpft werden und mit OmniBiotic Flora plus soll ein neues Mikrobiom aufgebaut werden.

    Ansonsten wissen wir weder wie alt unsere Spenderin ist noch ob sie schon Kinder hat. Ich weiß also nicht, ob es ggf. auch an der Spenderin liegen könnte.

    Theoretisch könnte es auch an meinem Mann liegen. Bei den Spermien wurde bislang nicht mehr gemacht als Spermiogramm und das sieht wohl gut aus.

    Die Ärzte glauben nicht, dass es daran liegt.

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Fiona19
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    • 24. Mai 2021 um 19:29
    • #48

    Hallo,

    ich habe schon wieder ein Problem, und zwar mit der Progesteron Dosis meiner Klinik. Habe auch schon in dem anderen Beitrag "Progesteronwert zu niedrig" gelesen...

    Meine Klinik gibt am Transfertag 2x2, also 800 mg Utrogest, ab Tag 2 3x2, also 1200 mg Utrogest und einen Tag vor dem Transfer zusätzlich 1 Spritze Prolutex.

    Dann wären das insgesamt täglich 1x Prolutex + 1200 mg Utrogest. Das kommt mir sehr hoch vor.

    Jedoch habe ich in dem Beitrag "Progesteronwert zu niedrig" von einem Mitglied gelesen, dass sie die selbe Dosis genommen hat.

    Was meint ihr?

    Und wann genau soll ich am Entnahmetag mit dem Progesteron starten? Ab Eizellentnahme? Ich habe auch schon gelesen, nachmittags, nach 16 Uhr. Ich möchte klassische IVF machen lassen, macht das einen Unterschied?

    Viele Grüße,

  • Endi
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    • 24. Mai 2021 um 20:47
    • #49

    hat die Klinik außer der Dosis noch nicht den Beginn mitgeteilt? Also normal startet man am Tag der Punktion mit Progesteron. Ich sollte abends die erste Dosis nehmen, weil der Transfer dann meist 5 Tage später mittags war. Aber meine Klinik hat sich am Tag der Punktion bei mir gemeldet und noch einmal an die Einnahme erinnert.

    Bei dir war ja vorher niedrig dosiert. Daher kommt dir die Dosis so hoch vor. Aber sie ist noch im Rahmen

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  • Fiona19
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    • 24. Mai 2021 um 23:11
    • #50

    Hallo,

    ja, ich soll am Tag der Punktion mit dem Progesteron anfangen. Aber wann genau weiß ich nicht. Würde es denn einen Unterschied machen bei IVF anstatt ICSI?

    Die Dosis Oestrogen ist 6mg täglich. Die Dosis Progesteron, die ich 7 Tage genommen hatte, war nicht von der Klinik, es war nur um den Zyklus abzubrechen und die Blutung auszulösen - weil die Spenderin ihre Periode nicht bekam.

  • Endi
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    • 24. Mai 2021 um 23:35
    • #51

    IVF oder icsi macht keinen Unterschied für Progesteron. Das ist ja nur die Befruchtungsmethode. Progesteron ist wichtig ob die Schleimhaut überhaupt aufnahmefähig ist. Vermutlich wirst du auch abends anfangen müssen. Aber frag besser noch einmal nach

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    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

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  • Melpro
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    • 25. Mai 2021 um 08:52
    • #52

    Liebe Fiona19,

    Wie Endi schreibt, ist es egal, ob IVF oder ICSI befruchtet wird. Bei IVF sucht sich das Spermium selbst den Weg in die Eizelle und bei ICSI wird meist nach Vorauswahl, das beste Spermium direkt eingespritzt. Das ist für die Progesteron Einnahme egal.

    Wann der Zeitpunkt richtig ist mit Start, wurde schon viel besprochen. Ich habe am späten Vorabend der Punktion mit Progesteron begonnen. Vielleicht dauert es auch je nach Präparat, wann es im Blut und der Gebärmutter ankommt. Im natürlichen Zyklus würde der Progesteron Spiegel mit Eisprung ansteigen. Wann du genau beginnen solltest, musst du unbedingt nachfragen. Die Einnahme zu steigern, entspricht auch dem natürlichen Anstieg und ich denke, besser ein etwas hoher Progesteron Spiegel als zu niedrig.

    Ich wünsche dir Viel Erfolg 🍀🍀🍀

  • athene18
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    • 25. Mai 2021 um 13:05
    • #53

    Die Protokolle der Kliniken schwanken nicht nur, was die Höhe von Progesteron betrifft, sondern auch, was den ersten Einnahmetag betrifft. Die meisten beginnen 5 Tage vorher, d.h. TF ist 5 Tage nach Punktion. Ich weiß aber nicht, ob die Frauen dann den Punktionstag mitzählen oder nicht. Ich musste immer mit der Abendeinname beginnen (am ersten Tag also 200 mg) und 4 Tage später war mittags der TF nach der Einname von morgens noch mal 200 mg - d.h. ich war nicht volle 5 Tage mit je 600 mg stimuliert. Der TF-Tag war bei mir immer der 5. Tag. An diesem Tag bekam ich 1 zusätzliche Kapsel nach TF, also 800 mg.

    In einem anderen Forum wollten mir Frauen einreden, unter 6 Tage Stimulation würde das nichts werden, ich habe aber auch schon gelesen, dass es mit 3 Tagen klappen kann und dass die Chancen von bei 4 Tagen besser wären als bei 5 Tagen. 5 Ärzte - 5 Meinungen.

    Ich glaube, das ist bei dir noch an der Grenze, nicht zu viel. Aber ich hätte dieselben Gedanken wie du, hört sich nach ordentlich an.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Fiona19
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    • 25. Mai 2021 um 16:12
    • #54

    Hallo und danke für die Antworten!

    Also wenn ich am Punktionstag (Tag 0) mit Progesteron anfange in einer geringeren Dosis, dann habe ich 5 1/2 Tage Progesteron genommen, wenn der Transfer stattfindet....

    Ich habe Gott sei Dank noch 2 Tage Luft, meine Spenderin war heute zum US. Tag der Entnahme soll sehr wahrscheinlich am Samstag sein. Dann kann meine Schleimhaut unter der hohen Oestrogendosis noch etwas wachsen :)

    Ich war heute auch beim US und es waren 8 mm und dreischichtig! Also lasse ich den Transfer machen! Ich freue mich!

    Aber noch mal zum Progesteron: Wenn du, athene18, 800 mg Utrogest einnimmst und ich 1200 mg Utrogest + 1x Prolutex (umgerechnet ca. 600 mg?), dann wäre das eine Differenz von 1000 mg an einem Tag....

    Das ist doch recht hoch.... ich bin unsicher mit der hohen Dosis.....

    Meine Klinik setzt normalerweise 1 bis 2 Embryonen ein. Ich lasse mir in meinem Alter aber nur einen Embryo einsetzen. Eine Zwillingsschwangerschaft ist mir zu risikoreich....

  • Endi
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    • 25. Mai 2021 um 19:08
    • #55

    Dann passt das ja alles Fiona19 😊

    Und auch mit dem Progesteron. Lass dich von der Höhe nicht abschrecken. Außer man hätte bei dir mal den Wert vor einem Transfer getestet bei einer niedrigeren Einnahme und hätte einen ausreichenden Wert festgestellt

    Toi toi toi für nächste Woche ✊✊🍀🍀🐞🐞

    Aber gucke mal in die Rubrik Reproduktionsmediziner antworten. Da gibt es vom 16.5. einen neuen Thread zum Progesteronwert.

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    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

    Einmal editiert, zuletzt von Endi (25. Mai 2021 um 19:28)

  • Fiona19
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    • 7. Juni 2021 um 12:24
    • #56

    Hallo liebe Mitsteiterinnen,

    ich wollte euch von meinen Erfahrungen berichten.

    Ich hatte nach 1 1/2 Tagen Progesteroneinnahme mit 1x Crinone und 1x Prolutex täglich einen Progesteronwert von 14. Dies wurde in Deutschland 3 Tage vor Transfer gemessen. Auch die Schleimhaut sah gut aus, 3- lagig und 10 mm. Ich hatte es also doch noch geschafft für den Frischetransfer, der am Freitag, den 4.6. war.

    Ich bin einen Tag vorher nach Nordzypern geflogen, war schon ziemlich viel Aufwand, musste in Istanbul umsteigen, ständig Kontrollen, insgesamt 3x PCR Test, obwohl ich schon komplett geimpft bin......

    Der Progesteronwert einen Tag vor Transfer war 10. Ich habe dann abends aber noch 1x Crinone und morgens 1x Prolutex genommen, sodass ich denke, dass diesbezüglich nichts schief gelaufen sein kann.

    Beim Transfer war ich erst recht aufgeregt, aber die Klinik und der Arzt waren sehr professionell und haben mich beruhigt. Es war im Prinzip so wie meine IUI, die ich letztes Jahr noch gemacht hatte, bei meinem letzten eigenen Eisprung, den ich hatte.

    Die Klinik ist ganz neu, alles sehr sauber, viel Personal. Also ich kann eigentlich nur gutes von der Klinik berichten.

    Meine Eizellspenderin hatte 32 Eizellen, die entnommen wurden (keine Überstimulation, habe das Protokoll gesehen). Die Spenderin hatte übrigens nichts mit der Klinik zu tun, sondern ich hatte sie über eine Agentur gebucht. Über eine Agentur ist es immer teurer, auch deshalb weil sie eine semi-offene Spenderin ist.

    Dummerweise hatte ich mich ja im Vorfeld von der Agentur zur Eizellteilung überreden lassen, was ich im Nachhinein bereut habe.

    Ich hatte es auch deshalb gemacht, weil eine andere Deutsche in meinem Alter, auch Single, Interesse an der Spenderin hatte. Ich hatte dann zugestimmt, weil ich dachte, dann habe ich ja eine "Leidensgenossin", mit der in den weiteren Weg gehen kann. Da war ich jedoch sehr naiv. Zuerst hat die andere Interessentin sehr nett geschrieben und auch die Agentur. Als ich der Sache letztendlich zugestimmt hatte, hat sich die andere Empfängerin nicht mehr gemeldet, weil sie ja bekommen hatte, was sie wollte. Und die Agentur hatte doppeltes Geld verdient!

    Nun gut: Ich habe 16 Eizellen erhalten. Ich wollte aus bestimmten Gründen nur IVF, keine ICSI machen lassen. Meine Patientenbetreuerin hat es so weiter gegeben, nur kann ich mir nicht sicher sein, ob sie es letztendlich dann auch so umgesetzt haben. Ich hatte extra 2 straws eines offenen Spenders mit MOT 30 gekauft, was extrem teuer war!

    Es ließen sich 13 EZ befruchten, 11 Embryos waren an Tag 3 noch da, an Tag 5 waren es aber nur noch 4 Blastozysten (gute bis sehr gute Qualität), was ich etwas enttäuschend fand.

    Ich hatte am Abend nach dem Transfer etwas gespürt in der Gebärmutter und bei der nächsten Progesterongabe, aber das hatte ich irgendwie immer, wenn ich Progesteron zugeführt hatte. Danach hatte ich nichts mehr gespürt, bis heute.

    Da ich schon 2x schwanger war (1 FG SSW 12, 1x Lebendgeburt) und ich merke, wenn in der Gebärmutter etwas arbeitet, sage ich jetzt einmal, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht schwanger bin und auch keine Einnistung stattfand.

    Sollte es so sein, habe ich noch 3 Versuche. Hätte ich die EZ nicht für ein paar Euro weniger geteilt, hätte ich jetzt noch wesentlich mehr Versuche und könnte es ein wenig lässiger angehen. Einen erneuten Zyklus mit einer offenen Spenderin kann ich mir wohl nicht mehr leisten.

    Nächste Woche soll ich 2x einen SST machen.

    Da ich extrem viel Geld ausgegeben habe und "nur" noch 3 Versuche habe, wollte ich - falls der Test nächste Woche negativ ausfällt - schon mal vorsorglich nach einem Termin für ein paar Untersuchungen schauen.

    Falls es so ist, würde ich einen "Pausezyklus" mit Cyclo Progynova machen. Ohne geht nicht, weil ich kaum noch eigene Hormone habe und meine Gebärmutter aktiviert bleiben muss.

    Ich habe mal geschaut, was es alles gibt: Blutuntersuchung bezüglich Gerinnung und Immunologie. Wobei ich dies nur sicherheitshalber machen lassen möchte, aber ich hatte damit noch nie Probleme. Und ich wollte - wenn - auf Entzündungen in der Gebärmutter untersuchen lassen.

    Muss man dafür eine Gebärmutterspiegelung machen lassen oder reicht da auch ein Abstrich? Und bezüglich der Klinik habe ich mal geschaut, in Köln oder Hagen, ob die sowas machen. Das wäre auch von der Entfernung her machbar.

    Hat vielleicht auch jemand Untersuchung dort machen lassen? Wenn ja, in welcher Klinik? Und sagt man offen, dass man Eizellspende macht? Bei meinem Alter wäre das ja offensichtlich.... und wie sieht das bei Singles aus?

    Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden, und berichte, ob der Test nächste Woche positiv oder negativ ist.

    Viele Grüße,

  • athene18
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    • 7. Juni 2021 um 15:06
    • #57

    Liebe Fiona,

    falls es wirklich nichts geworden ist - was ich nicht hoffe: man liest immer wieder, dass Frauen, die sonst in der 2. ZH etwas gespürt haben, gerade im positiven Zyklus nichts gespürt haben - und du im Zwischenzyklus Östrogene nimmt, dann vergiss nicht auf die Progesterone in der zweiten ZH - ist dir ja aber eh klar ...

    Ganz viel Glück! :pig_face::four_leaf_clover::lady_beetle:

    athene

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Endi
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    • 7. Juni 2021 um 15:30
    • #58

    Fiona19 Daumen sind gedrückt ✊🍀🐞 und immerhin blieben noch 4 übrig. Daran erkennt man wunderbar, dass man wirklich nicht jeden Monat schwanger werden würde. Weil sich gar nicht alle Zellen weiter entwickeln. Und bei mir war es so, wie Athene beschrieben hat. Beim ersten Versuch war ich sehr schnell sicher schwanger zu sein. So weh hatte meine Brust noch nie getan 🙈 beim zweiten Versuch keine Symptome, aber es hat auch wirklich nicht geklappt. Und beim dritten Versuch hatte ich wieder nichts gespürt. Weder im Unterleib noch in der Brust. Aber an TF+10 habe ich es nicht mehr ausgehalten und einen Urintest gemacht, der dann überraschend positiv war!!! Also lass dich davon nicht irritieren. Auch wenn du schon mal schwanger warst, und es da früh gemerkt hast, kann es jetzt sein, dass du nichts spürst. Horche nicht zuviel in dich hinein und versuche dich in Geduld ☺️ wird schon werden 🍀🍀🍀🍀

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Tulpe80
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    • 7. Juni 2021 um 18:58
    • #59
    Zitat von Fiona19

    Sollte es so sein, habe ich noch 3 Versuche. Hätte ich die EZ nicht für ein paar Euro weniger geteilt, hätte ich jetzt noch wesentlich mehr Versuche und könnte es ein wenig lässiger angehen. Einen erneuten Zyklus mit einer offenen Spenderin kann ich mir wohl nicht mehr leisten.

    Liebe Fiona19

    oh das tut mir voll leid :pensive_face:

    Ich kann nur ahnen, wie Du dich fühlst. Aber mir geht es grad ähnlich. Offene Spende ist nochmals teurer.... 1 Blasto hab ich noch. Danach war's das mit offener Spende.

    Zitat von Fiona19

    Wobei ich dies nur sicherheitshalber machen lassen möchte, aber ich hatte damit noch nie Probleme. Und ich wollte - wenn - auf Entzündungen in der Gebärmutter untersuchen lassen.

    Bei mir wurde das mittels Hysteroskopie festgestellt. Wichtig ist, dass man das auch explizit dazusagt, dass die nach Bakterien und Pilzen schauen sollen.

    Ich drück Dir die Daumen, dass der Versuch geklappt hat.:four_leaf_clover::four_leaf_clover:

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Fiona19
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    • 8. Juni 2021 um 17:35
    • #60

    Hallo Tulpe,

    wo bist du genau in Behandlung mit deiner offenen Spende?

    Und was war der Anlass für die Hysteroskopie oder war das nur eine Vorsorgemaßnahme? Hast du das in einer KiWuKlinik oder in einem KH machen lassen?

    Wie lange muss man dann Pause machen bevor man wieder einen EZS Zyklus anfängt?

    Brauchtest du ein Schreiben von deinem Frauenarzt? Was kam dabei heraus und welche Therapie musstest du dann machen?

    Kannst du eine Klinik in der Nähe Köln/Frankfurt empfehlen?

    Liebe Grüße,

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