Liebe Nice77 Es tut mir wirklich leid, dass es nicht geklappt hat - du hast ALLES gemacht, was man nur machen kann. Ich kenne mich im Bereich Matching zwischen Empfängerin und Spenderin bzw. Spenderin und Mann/Spender nicht aus. Wurde ein Matching auf der Mikroebene gemacht? Ich weiß nur, dass meine Klinik das macht, aber nicht, wie das funktioniert. Habe den Eindruck, Tulpe kennt sich da aus. Es ist ja nicht nur der TF mit dem vielen Reisen - im Gegenteil, der ist nur das schöne i-Tüpfelchen an ewiger und teurer Vorbereitung. Ich verstehe deine derzeitige Verzweiflung. Einerseits gebe ich Endi recht, was die Blastos betrifft, andererseits würde ich mich mit deiner Frage auch an deine Klinik und an die Ärzte hier im Forum wenden. Was ich gelesen habe und mein Arzt auch gesagt hat (ohne dass es für mich Relevanz hatte): Blastos machen das mehrmalige Auftauen normalerweise mit. Es ist ein geringer Prozentsatz, bei dem es nicht klappt (wie Endi schreibt, die eine kann betroffen sein). Auftaukritisch sind eher die unbefruchteten EZ. LG und Kopf hoch! Prinzipiell sind die Bedingungen ja gegeben.
Und vielleicht entwickelt sich die Blasto ja doch noch. Nach 9 Tagen ist es oft schon so gewesen. Natürlich gibt dein erst positiv, dann negativ zu bedenken - aber es kann immer auch der Test gewesen sein.
Nach 2 ICSIS nun auch negative Eizellspende - was weiter tun?
-
-
Ihr Lieben - vielen lieben Dank für Eure trostspendenden Zeilen an mich

Morgen um 8.30 Uhr bin ich beim BT. Ich bin schon total informiert, denn der Fahrer der die Probe ins Labor bringt kommt dann um 12.30 Uhr - hoffentlich wissen wir morgen schon etwas. Ich muss zugeben, wenn ich dann sehen würde dass sich zumindest etwas bei der Einnistung getan hätte wäre ich etwas beruhigter. Ich möchte jetzt wirklich keinen wunden Punkt bei denen unter uns schüren, denen es ähnlich wie mir geht - aber ich fühle mich so so unfähig, etwas evolutionäres und eigentlich natürliches nach noch so intensiver Vorbereitung nicht zusammenzubekommen. Gleichzeitig fürchte ich mich davor, dass die Zeit zu schnell vergeht und ich mich dann doch irgendwann zu alt finde. ...aber ja - Ihr habt schon recht, das muss nun alles raus und dann wird es hoffentlich wieder besser werden.
Unica weiß noch nichts. Ich möchte sie erst mit der Nachricht und meinen Fragen konfrontieren, wenn ich das HCG-Ergebnis kenne.
Liebe athene18 nein ein Matching wurde nicht gemacht. Ich hatte gestern etwas mit der Recherche begonnen, nachdem ich auch mit meinem Mann über die Alternative vielleicht doch auch nach Prag zu wechseln gesprochen hatte. Da sind mir diese Themen untergekommen. Insbesondere bei IVF Cube und Gennet. Ich hatte bei mir selbst nur die KIR-Gene untersuchen lassen, hier fehlt mir von 5 relevanten 1 und dafür sollten eigentlich die Intralipid Infusionen arbeiten. Ein Karyogramm ist bei vielen anderen Kliniken Voraussetzung für die Spenderinnen. Soweit ich verstanden habe zeigt das die Wahrscheinlichkeit für Erbkrankheiten. Und dann gibt es noch den HLA-C Check für Spenderin, Empfängerin und Mann. Da gibt es auch Kombinationen, die nicht passen könnten. Das erscheint mir einfach so logisch. Würden wir nochmals starten möchte ich diese Punkte vorab geklärt haben. Es gibt dazu auch einen Thread von Clinic Tambre, erst unlängst.
Vielen lieben Dank auch für Deine Hoffnung wg. der Bummler-Blasto - aber ich spüre es, dass da nichts mehr ist. Vielleicht war etwas bzw. ich denke ja, da war etwas.
Ihr seid so lieb - ich danke Euch von ganzem

-
LIebe Nice77
es ist unglaublich traurig, dass es wohl nicht geklappt hat.
Das schlimme ist ja, man weiß nicht wieso und weshalb. Und das Unwissen, ob es je klappt.Natürlich kann es sein, dass alles gepasst hat und diesmal einfach die Blasto nicht ganz gesund war. Diese Nicht-Wissen ist ein grausam...
Oder was ich immer noch hoffe: Der Test war kaputt....
Denk' dran, dass ich immer noch in Gedanken neben Dir sitze. Am Boden zu sitzen, kann nämlich ganz schön einsam sein...

Fühl' Dich umarmt.
Wurde ein Matching auf der Mikroebene gemacht? Ich weiß nur, dass meine Klinik das macht, aber nicht, wie das funktioniert. Habe den Eindruck, Tulpe kennt sich da aus. Es ist ja nicht nur der TF mit dem vielen Reisen - im Gegenteil, der ist nur das schöne i-Tüpfelchen an ewiger und teurer Vorbereitung
Auf meiner Pinwand ist ein Link dazu (Immunologie) - Einfach auf meinen Namen klicken und dann auf dem TabReiter "Pinwand"

Ich sammle dort interessantes Zeug.
Leider ist auskennen zu viel gesagt:
das genetische Matching aus dem Immunologie-Link wird allerdings nicht von den Prager Kliniken durchgeführt, die ich konkret angesprochen habe...
Es gibt bei IVF-Cube aber wohl die Möglichkeit, einen Gentest zu machen, da es wohl vorkommen kann, dass bestimmte Erkrankungen des Mannes in Kombination mit bestimmten Genen der Spenderin dazu führen, dass keine lebensfähigen Embryonen entstehen. Es werden wohl ca. 300 Gene getestet.
Für Transplantationen gibt's in Deutschland die sogenannten Mindestmengen. D.h. primär nur die großen Unikliniken kümmern sich darum und kennen sich da auch aus. Genauso was würde ich mir auch für Kinderwunsch wünschen. Also dass es Kliniken gibt, die sich auf die "letzten" 20% spezialisieren. Statt dessen mischt jede Wald-und-Wiesen Kiwu-Klinik mit und stochert herum:
- in den Diagnosen
- in den Adern
- in der Gebärmutter
- im Portmonaie
...
-
Ich möchte jetzt wirklich keinen wunden Punkt bei denen unter uns schüren, denen es ähnlich wie mir geht - aber ich fühle mich so so unfähig, etwas evolutionäres und eigentlich natürliches nach noch so intensiver Vorbereitung nicht zusammenzubekommen. Gleichzeitig fürchte ich mich davor, dass die Zeit zu schnell vergeht und ich mich dann doch irgendwann zu alt finde.
Liebe Nice77
mir geht es da absolut genauso. Ich frage mich oft: wie lange kann ich das durchhalten? Und die Frage ab wann ich mich selbst zu alt finde, hab ich mir auch schon gestellt.
Seit ich in diesem Forum bin, hat sich mein Referenzpunkt diesbezüglich deutlich nach oben verschoben. Am Anfang dachte ich, dass ich mich mit 40 zu alt fühlen würde. Mit 40 dachte ich, naja mit 42 fühle ich mich dann zu alt...Nun ja....
Und dann denke ich, naja Naomi Campell hat das mit 50 angegangen. 50 ist das neue 40. Oder so.

Andererseits denke ich wieder, dass es gut wäre eine Grenze zu definieren....
Es ist schwer aufzugeben. Aber es schwerer nicht aufzugeben...
Und dann gibt es noch den HLA-C Check für Spenderin, Empfängerin und Mann. Da gibt es auch Kombinationen, die nicht passen könnten.
Weißt Du zufällig, welche Klinik das macht?
Liebe Grüße
-
Ich dachte, bei allen Spenderinnen wird der Karyotyp bestimmt. Im Prinzip schließt das chromosonale Unregelmäßigkeiten aus. Wir mussten für die 2. Klinik die Karyotypisierung bei meinem Mann machen lassen, um das Garantie Programm zu bekommen. Soweit ich das verstanden habe, gibt es Menschen, die nicht Normaltyp mit 46 Chromosomen sind, aber keine Auffälligkeiten haben. Dennoch vererben sie die Chromosomanomalie, diese führt dann zB gehäuft zu Fehlgeburten, weil die Embryonen sich nicht weiterentwickeln. Da ich leider ausreichend Fehlgeburten hatte, war diese Karyotypisierung meines Mannes sogar Kassenleistung nach Überweisung durch meine Frauenärztin . Auch mein Karyotyp wurde da routinemäßig mitbestimmt.
-
Danke für den Tipp, da muss ich mal in meiner Kiwu-Klinik in Deutschland nachfragen. Für Männer liegt die Altersgrenze doch höher - oder?
-
Ja liebe Tulpe80 was mich aktuell sehr beschäftig, ist zu errechnen wie alt ich bin wenn das Kind 6 Jahre alt ist (Schulbeginn), dann 20 ... und wenn ich dann weiterdenke, denke ich nun rückblickend, dass ich doch sehr gerne mit ca. 37 Jahren ein Kind bekommen hätte. Dann wäre es jetzt 6 Jahre alt. Das fände ich ideal. Leider war es damals gar nicht relevant für mich und uns... aber vielleicht sind meine aktuellen Gedanken auch etwas chaotisch

Weißt Du zufällig, welche Klinik das macht?
Ich habe ja erst gestern mit meiner Recherche gestartet - aber ja, so bin ich draufgekommen: IVF Cube Prag und in jedem Fall Clinic Tambre. Ich kämpfe gerade mit meinem Excel, ich glaube Gennet auch.
Liebe Grüße!
-
Melpro und Tulpe80 - nein der Karyotyp ist nicht Standard in jeder Klinik! Sehe ich auch aktuell bei meiner Recherche nach alternativen Kliniken. So bin ich überhaupt erst draufgekommen. ...auch das werde bei meiner Klinik hinterfragen und ich bin mir relativ sicher, dass sie ihn nicht kennen. Gerne halte ich Euch dazu am laufenden.
-
ca. 37 Jahren ein Kind bekommen hätte. Dann wäre es jetzt 6 Jahre alt. Das fände ich ideal. Leider war es damals gar nicht relevant für mich und uns... aber vielleicht sind meine aktuellen Gedanken auch etwas chaotisch
mit ca. 36 Jahren bin ich ungefähr gestartet. Wenn ich heute mein Patenkind sehe - das ist jetzt 9 - denke ich ganz oft: Meins könnte jetzt 6 sein, wenn es gleich auf dem "normalen" Weg gekappt hätte. Stattdessen nur eine Odysee durch Europas Kinderwunschkliniken. Spritzen. Blütenweise Schwangerschaftstests.
Und ich denke ganz oft: was wäre passiert, wenn ich ein bisschen früher angefangen hätte?
Damals hatte ich noch ganz schön viel Respekt vorm Eltern-sein...
Und dann denke ich:
Was wird wohl in 5 Jahren sein?
Was würde ich mir meinem heutigen Ich in 5 Jahren so raten?
Welche Erkenntnisse habe ich dann wohl?
Bin ich dann TulpeOK (Tulpe Ohne Kind) und hab damit abgeschlossen?
Oder werde ich vielleicht ein einziges Kind haben und meinem heutigen Ich mit aller Erleichterung Mut zusprechen?
Leider bleiben auch diese Frage, genauso wie die Frage, warum es bisher nicht geklappt, wohl unbeantwortet

-
Nice77, gib nicht auf! Trauere und mach dann weiter. Solange es medizinisch keine Grund für die fehlenden Einnistungen gab, kann es klappen und die Chancen stehen nicht schlecht. Und zu alt bist Du wirklich nicht!!!
Fühl Dich gedrückt. 🤗
-
Es tut mir leid Nice77, dass dieser Versuch anscheinend gescheitert ist.
Hast du bereits einen ERA Test gemacht?
Und war es bezüglich des fehlenden KIR Gens kein Thema, dass du Granocyte erhälst?
Das ist ja oft das Mittel der Wahl wenn es sich um fehlende KIR Gene handelt. Und zusätzlich Intralipid.
Sind die bisher transferierten Blastozysten von einer Spenderin gewesen?
-
Vielen Dank liebe Wildflower - auch für deine Überlegungen!
Ja, die 6 Blastos insgesamt stammen alle vom einer Spenderin. Daher möchte ich auch ungern die weiteren 3 auch so dahin probieren. Ein etwaiges matching oder auch die Untersuchung der Blastos beschäftigt mich sehr.
Ich habe nicht granocyte, sondern Igvena und Intralipid bekommen. Ich denke igvena ist das alternativprodukt zu grano?
Und ja, obwohl ich skeptisch bin, denke ich nun auch über den era-Test nach.
Was meinst Du? Danke! 🙏
-
Liebe Nice77 ,
Deine Gedanken kann ich sehr gut nachvollziehen. Du hast im Nachhinein viel testen lassen und auch tatsächlich Befunde bekommen. Die besten Blastos wurden dir schon eingesetzt, wie ich lesen konnte. Es besteht also auch die Möglichkeit, dass nicht alle Verbliebenen aufwachen. Die Embryonen Auftauen,testen und wieder einfrieren, würde die Klinik das machen?
-
Den Unterschied zwischen Igvena und Granocyte kenne ich leider nicht.
Hast du noch Kontakt zu deiner Kiwu Klinik in deiner Heimat und wäre es eine Überlegung mit dem Arzt ein Gespräch zu führen, wie du nun am besten weiter verfährst, auch bezüglich der Medikamente?
Eine zweite fachärztliche Meinung kann ja nicht schaden.
Ich habe nun den 4. negativen Versuch hinter mir, auch alle Blastozysten von einer Spenderin.
Daher denke ich so wie Tulpe über einen Wechsel nach.
Allerdings habe ich bisher keine KIR Typisierung gemacht und keinen richtigen ERA Test.
Es gab in meiner deutschen Klinik einen ähnlichen Test nach Biopsie. Dieser sagte am Ende aus, dass meine Schleimhaut dem 4,5 postovulatorischen Tag entspricht. Die Biopsie war 108 Stunden nach Start Progesteron. Also passt die Zeitangabe. Ob ich allerdings rezeptiv war, weiss ich nicht. Daher überlege ich grad hin und her ob ein ERA Test nicht doch Sinn macht!?
-
Einen schönen Vormittag Euch lieben Ladies!
Ich komme gerade vom Bluttest aus meiner KiWu Klinik in AUT und meinem Gyn - mein Arzt als auch alle Helfer waren wieder so lieb und zittern weiterhin mit mir. Auch denken sie noch immer, dass der BT heute an T+11 sehr früh ist und wir mal die Ergebnisse abwarten sollen. Im besten Fall erhalte ich den HCG-Wert noch heute Abend. Ich fühle aber trotzdem, dass da nichts mehr ist - da müsste ich mich sehr täuschen und die 5 Urintests mittlerweile auch

Wildflower und Melpro - ich habe mir dann gleich noch einen Termin für kommenden Di mit meinem Gyn zur weiteren Planung ausgemacht. Wir konnten aber trotzdem heute zw. Tür und Angel zwei Themen besprechen:
die Blastos testen zu lassen rät er mir ab, denn die Spenderin ist 23 Jahre alt und er geht davon aus, dass auch insbesondere nicht alle 6 Blastos krank sind. Außerdem rät er davon ab, weil sie schon eingefroren sind. D.h. beim nä Mal könnte man das vorm Einfrieren machen. Aber bei so jungen Spenderinnen ist es seiner Meinung nach sehr sehr unwahrscheinlich, dass wir hier etwas rausfinden.
Er meint eigentlich auch, dass es manchmal wirklich so ist, dass man einfach Spenderin wechseln muss und dann klappt es. Und liebe Tulpe80 - er hat von sich auch gesagt, dass es mit EZS immer irgendwann klappt. Es ist so so selten, dass auch EZS bei manchen Frauen nicht funktioniert. EZS ist der beste Garant ss zu werden.
Zum ERA-Test ist er weiterhin sehr sehr kritisch, denn wie gesagt - jeder Zyklus ist unterschiedlich, d.h. auch der Vorzyklus in dem die Probe entnommen wird kann anders als der Zyklus danach sein. Und außerdem, er bietet diesen Test auch in seiner Ordi an und hat ihn auch schon oft gemacht und viele Patientinnen hatten dann die Hoffnung, dass es klappt und leider hat es das zum Großteil dann auch nicht. Die Patientinnen wurden dann anders ss, nicht wg. des Einnistungsfensters und dem Wissen über den ERA-Test. Er rät mir noch immer davon ab. Puh, ich weiß auch nicht recht.
Soweit, ich warte nun mal auf das HCG-Ergebnis, lt. Info sollte der Wert zumindest zw. 3-5 sein um eine Einnistung zu zeigen. Wenn irgendein Wert abseits von 0,x vorhanden ist müssten wir diesen auch alle 2 Tage weiterhin beobachten.
Bis später Ihr Lieben!
-
Zum Thema “bin ich zu alt”:
Das muss natürlich jede für sich entscheiden. Ich kann nur von mir sprechen:
Ich habe mit 39 mit der KiWu-Behandlung in D begonnen und mit 43 die erste EZS gehabt. 44 war ich bei der Geburt meines ersten Sohnes. Damals habe ich nicht wirklich daran gedacht, sogar noch ein zweites Kind zu bekommen obwohl wir noch 5 tolle Blastos auf Eis hatten und diese auch von Jahr zu Jahr behalten haben… Meinen zweiten Sohn habe ich nun mit 48 bekommen. Wenn er 18 wird bin ich 66… ja nun…! Ob ich das optimal finde? Nicht wirklich. Ob ich rückblickend auch lieber schon mit Anfang 30 mit dem KiWu hätte beginnen sollen? Ja! Hab ich aber nicht und jetzt ist so wie es ist. Ich muss nun dafür sorgen, möglichst lange fit und gesund für die beiden zu bleiben!
-
Vielen lieben Dank liebe Honey123 - für Deine ehrlichen und für mich so guttuenden rationalen Worte. Du hast ja recht...
-
er hat von sich auch gesagt, dass es mit EZS immer irgendwann klappt. Es ist so so selten, dass auch EZS bei manchen Frauen nicht funktioniert. EZS ist der beste Garant ss zu werden.
DANKE für die Hoffnung, die du mir gerade damit machst!!
-
Ich bereue es auch nicht, so spät begonnen zu haben. Es war mit bewusst ab Ende 30. Aber ich entschloss mich nicht dazu. Hatte auch mit meiner Arbeitssituation zu tun, mehr noch als mit unpassendem Partner. Es ist so, wie es ist. Ich wollte erst jetzt entscheiden. Dafür halten uns die Kids dann doppelt fit.
-
-