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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Embryonenspende

  • strawberry
  • 12. März 2021 um 10:54
1. offizieller Beitrag
  • strawberry
    4-Zeller
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    • 12. März 2021 um 10:54
    • #1

    Hallo,

    wir sind ein lesbisches Ehepaar und interessieren uns sehr für die Embryonenspende. Wir haben aber erst einige IUI hinter uns, das alleine war aber schon sehr teuer. Jetzt überlegen wir wie es weitergeht.

    Für mich ist eine künstliche Befruchtung bei mir keine Option, ich habe die IUI Stimu schon sehr schlecht vertragen, meine Frau möchte nicht schwanger werden. In den letzten 6 Jahren hat es in unserem Landkreis keine einzige Adoption gegeben.

    Von der EMS habe ich vor kurzem erst gehört, wobei uns wichtig ist das es wirklich eine Spende ist (und keine Frau für uns extra stimulieren muss!).

    Leider geht es anscheinend nur anonym? Ich habe Finnland angeschrieben, aber da wäre es auch nur eine Doppelspende, das käme für uns nicht infrage.

    Spanien sagt uns sehr zu, aber wir machen uns große Sorgen wegen der Anonymität der Spender, auch weil wir im Anschluss ja die Stiefkindadoption durchlaufen müssen...

    Hat jemand Erfahrungen mit bestimmten Kliniken, vielleicht sogar als lesbisches Paar?

    LG

    Strawberry

  • Tulpe80
    Blastozyste
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    • 12. März 2021 um 13:34
    • #2

    Hallo strawberry,

    ich bin mir unsicher was du genau meinst mit "wir machen uns große Sorgen wegen der Anonymität der Spender,"

    Wäre Euch eine offene Spende lieber?

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • C+C_Schmid
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    • 12. März 2021 um 15:47
    • Offizieller Beitrag
    • #3
    Zitat von strawberry

    Hallo,

    wir sind ein lesbisches Ehepaar und interessieren uns sehr für die Embryonenspende. Wir haben aber erst einige IUI hinter uns, das alleine war aber schon sehr teuer. Jetzt überlegen wir wie es weitergeht.

    Für mich ist eine künstliche Befruchtung bei mir keine Option, ich habe die IUI Stimu schon sehr schlecht vertragen, meine Frau möchte nicht schwanger werden. In den letzten 6 Jahren hat es in unserem Landkreis keine einzige Adoption gegeben.

    Von der EMS habe ich vor kurzem erst gehört, wobei uns wichtig ist das es wirklich eine Spende ist (und keine Frau für uns extra stimulieren muss!).

    Leider geht es anscheinend nur anonym? Ich habe Finnland angeschrieben, aber da wäre es auch nur eine Doppelspende, das käme für uns nicht infrage.

    Spanien sagt uns sehr zu, aber wir machen uns große Sorgen wegen der Anonymität der Spender, auch weil wir im Anschluss ja die Stiefkindadoption durchlaufen müssen...

    Hat jemand Erfahrungen mit bestimmten Kliniken, vielleicht sogar als lesbisches Paar?

    LG

    Strawberry

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    Hallo Strawberry,

    schau doch mal in Portugal, da ist zumindest eine offene Eizellspende möglich, vielleicht hilft Euch das weiter.

    LG


    Claudia

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  • Mysza
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    • 12. März 2021 um 15:56
    • #4

    strawberry und dass ihr die Eizellen deiner Frau nehmt und "nur" eine Samenspende dazu?

    Denn mit Doppelspende meinst du Eizellen- und Samenspende, oder?

    Ich Baujahr 1982 (quasi in den Wechseljahren), er Baujahr 83 (OAT Syndrom)

    06/2017: EZ vor Chemo- und Strahlentherapie kryokonserviert

    08/2020: EZ ließen sich nicht befruchten, also auf zur EZS

    11/2020: 1. Transfer bei Reprofit Brünn 1 XB - negativ

    04/2021: 2. Transfer Kryo FHB Bubble - TF +11 HCG 350 - SSW 6 + 4 das Herzchen schlägt <3

  • Sonnenschein2019
    4-Zeller
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    • 12. März 2021 um 17:09
    • #5

    Was ich weiß: In Spanien geht eine anonyme Embryoadoption. In Spanien sollte das einfach sein, dort gibt es viele Embryonen, die "übrig" sind. Anonym spricht auch gegen Spanien. Portugal soll offene Eizellenspende machen, daher vielleicht auch offenen Embryoadoption? Was wäre, wie Mysza schon schreibt, einfach mit einer Spermaspende? In Deutschland könnt ihr die offen aus Dänemark bestellen und eine Insemination machen.

    Den Richtigen erst 6.2011 mit 39 Jahren gefunden.

    2015-2017: 4 Mal natürlich schwanger und Missed Abortions 5.-8. SSW. NK Zellen erhöht, Intralipit.

    11.2019 Entscheidung EZS in Spanien

    1.2020 Myom OP, 2.2020 Start Suche Spenderin
    12.2021 Spenderin gefunden, Decapeptyl Depot 3,75 mg

    1.2021 1. Kryo SET Transfer negativ (unter Intralipit)

    2.2021 Endometriotest, Aufbau Gebärmutterflora

    4.2021 2. Kryo SET Transfer schwanger. Prednisolon 10mg bis 12+0, ab 12+1 Innohep 4500 IE

    12.2021 unsere Tochter ist da <3<3<3

  • Racker
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    • 12. März 2021 um 17:26
    • #6

    In der Tat gibt es in Spanien ein Programm, d.h. ROPA, da würde Deine Frau stimuliert, ihr bräuchtet Spendersamen und Du würdest die SS ausgetragen. Hormone bräuchtest Du allerdings auch, aber auch bei Embryoenenspende...

    Viel Erfolg

    8 ICSIS in Deutschland, davon 1x Fehlgeburt und einmal Abbruch in 16. SSW bei Trisomie18

    2019 3x Transfer EZS Spanien, 1x frühe Fehlgeburt

    2020 neue Spenderin, erneute HSK, NK und Plasmazellen o.k., erneute Gerinnung und MTHFR o.k.

    Aug 2020 Transfer von einer hatching Blasto(PGS getestet), Test positiv

    Sep 2020 Herzchen schlägt:love:

    vET 7.5.21

  • athene18
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    • 12. März 2021 um 17:35
    • #7

    Genau, wie Racker sagt. Ropa bieten quasi alle spanischen Kliniken an. Mit einer formellen Adoption, wie wir sie verstehen, hat das nichts zu tun - ich glaube, das meinst du, wenn du "Stiefkindadoption" schreibst? Das Baby würde ja von dir ausgetragen. Der Begriff "Adoption" im Wort "Embryoadoption" ist quasi metaphorisch gemeint, aber nicht bürokratisch: Es gibt ihn schon, denn er ist übrig geblieben. Aber die leibliche Mutter würdest du sein.

    K.A., ob ihr dabei mehrere Geschwisterembryonen bekommen würdet oder nur einen einzigen Embryo. Das wäre wichtig zu wissen. Einerseits wurde für die ICSI schon von den Menschen gezahlt, die den Embryo übrig gelassen haben - woraus sich, wie ich immer dachte, der niedrigere Preis herleitet. Andererseits ist es wichtig - für mehrere Versuche - zu wissen, wieviele Embryos inkludiert sind.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • strawberry
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    • 15. März 2021 um 11:32
    • #8

    Hallo, danke für eure Antworten.

    In Deutschland muss meine Frau das Baby was ich austragen würde adoptieren, also eine Stiefkindadoption durchlaufen, dafür muss man nach dem neuen Adoptionshilfegesetzt alles offen legen d.h. man darf keinen anonymen Spender wählen. Natürlich kommt es auch sehr auf den jeweiligeN RichterIn/JugendamtmitarbeiterIn an. Meine Frau muss dann alles offen legen: Finanzen, Arbeitsverhältnis, Gesundheitszustand, Familiengeschichte, polizeiliches Führungszeugnis usw. Wir haben bereits 4 IUI mit Stimu hinter uns, kosten bis jetzt etwa 6000 Euro. Ich habe die Stimus halt sehr schlecht vertragen, jetzt überlegen wir ob wir auf eine IVF umschwenken (Kosten etwa 5000 Euro) oder direkt ein Embryo nehmen. Mit wäre wichtig das eine fremde Frau nicht extra für mich stimulieren muss (also „übrige“ Embryos).


    Die ROPA hatten wir überlegt aber meine Frau hat starkes PCO und das Ganze ist natürlich auch sehr teuer (7000-8500 Euro). Wir hatten am Anfang 15.000 Euro gespart und dachten das reicht locker aus….

    Finnland hat jetzt geschrieben das wir für gespendete Embryos auf eine Warteliste von 1-2- Jahren gesetzt werden können.


    Lg

  • Endi
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    • 15. März 2021 um 12:11
    • #9

    Wieso muss deine Frau adoptieren? Das verstehe ich nicht. Oder ist das bei gleichgeschlechtlicher Ehe anders? Bei Hetero ist der Ehemann automatisch der Vater, auch wenn es nicht von ihm wäre. Was schon ziemlich schräg ist. Bei unverheiratet, so wie bei mir, muss er die Vaterschaft anerkennen und ggf Sorgerecht beantragen. Also auch nicht adoptieren. Deswegen bin ich irritiert

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • bubble
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    • 15. März 2021 um 13:29
    • #10

    Liebe strawberry ,

    Das ist eine gute Sache, dass Ihr einen Embryo adoptieren wollt. Ich würde mich sehr wohl damit fühlen, dass eventuell überzählige Embryos nach abgeschlossener Familienplanung (wovon wir im Moment noch weit entfernt sind ;( ) eventuell zur Komplettierung einer weiteren Familie beitragen können!

    Ich habe das mit der Stiefkind Adoption schonmal gehört! Bei uns in der Kleinstadt gab es auch schon ein Paar, die dagegen klagen, im Zweifelsfall bis vors Bundesverfassungsgericht ziehen wollten.

    Dass Ihr den Samenspender offen legen müsst, ist ja eine neue Frechheit die da oben auf kommt. Ich meine, wenn das Kind durch einen One-Night-Stand entstanden wäre, dann ist er doch auch unbekannt! Bedeutet das dann eigentlich, dass Deine Partnerin das Kind nicht adoptieren darf, wenn Du den genetischen Vater nicht angibst?

    Ich verstehe, dass Ihr Eure Familie auch auf eine rechtliche Grundlage stellen wollt. Damit das Kind eben auch gesetzlich 2 elterliche Vertreter vor dem Gesetz hat. Aber Ihr könntet die Behandlung natürlich trotzdem durch ziehen. Das Kind wird auf alle Fälle zwei Mamis haben, mit oder ohne Stiefkindadoption.

    Ich verstehe nicht, warum man hier nicht gleiches Recht für alle anwendet!

    4 x ICSI 2018/2019 - einmal MA in SSW 6;(

    3 x EZS Zyklus 2020 in Spanien - jeweils SET - alle negativ :(

    2021 Wechsel nach Prag und neue Hoffnung :rainbow:

    14.6.21 SET in Prag

    28.6.21 positiver Bluttest (bhcg bei 1500) <3

    vET 02.03.22 :love:

    It's a boy 💙👶🏻

  • Melpro
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    • 15. März 2021 um 13:51
    • #11

    Ich denke, es ist für beide Partner wichtig, rechtlich die Eltern zu sein. Falls der leiblichen Mutter etwas passiert, ist die Andere sonst nicht sorgeberechtigt. Warum diese Stiefkindadoption allerdings nur mit Offenlegung aller genannter Fakten geht, ist für mich ebenfalls unverständlich. Wäre im Fall 2er Väter aber sicherlich genau so kompliziert.

  • strawberry
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    • 15. März 2021 um 14:10
    • #12

    Hallo,


    ja in Homo-Ehen ist das in Deutschland leider anders. Ohne Adoption bin ich vom Gesetz her alleinerziehend (übrigens nur wo es dem Staat gefällt, bei den KiTa Gebühren würde ich nicht wie eine Alleinerziehende behandelt). Man kann nicht angeben das man einen ONS hatte, weil ohne richtigen „Vater“ wird der Stiefkindadoption nicht stattgegeben (der „Vater“ könnte ja dagegen sein). Deswegen habe ich so Bedenken wegen einer anonymen Spende.

    Die Adoption wäre mir schon sehr wichtig, denn sollte unserem zukünftigen Kind was passieren wäre es (übringens trotz Testament!) erstmal Vollwaise, außerdem müsste ich meiner Frau bei allen Behördengängen sowie Kita eine Einverständniserklärung mitgeben.


    Spanien finde ich halt vom Kontakt her sehr sympathisch, wir werden jetzt erstmal ein psychologisches Gespräch bei einer Therapeutin die auf Gamentenspenden spezialisiert ist in Anspruch nehmen.

    Einmal editiert, zuletzt von strawberry (16. März 2021 um 11:52)

  • bubble
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    • 15. März 2021 um 15:44
    • #13

    Liebe strawberry das verstehe ich gut! Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr einen Weg findet!

    4 x ICSI 2018/2019 - einmal MA in SSW 6;(

    3 x EZS Zyklus 2020 in Spanien - jeweils SET - alle negativ :(

    2021 Wechsel nach Prag und neue Hoffnung :rainbow:

    14.6.21 SET in Prag

    28.6.21 positiver Bluttest (bhcg bei 1500) <3

    vET 02.03.22 :love:

    It's a boy 💙👶🏻

  • Endi
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    • 15. März 2021 um 18:07
    • #14

    strawberry jetzt verstehe ich euren Wunsch nach Adoption. Es ist so ungerecht und nicht mal homogen (Kita). Ich hoffe dass ihr eurem Ziel bald näher kommt ✊🍀

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Sonnenschein2019
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    • 16. März 2021 um 10:36
    • #15

    Ich drücke Euch Daumen! Das ist rechtlich eine Frechheit in Deutschland. Auch das über 30 Jahre alte Reproduktionsgesetz. Meines Wissens einzige Partei, die sich da einigermaßen einsetzt das zu aktualisieren und für Gleichberechtigung die FDP. Eigentlich müsste man politisch aktiv werden. Aber die Kraft hat man dann nach so vielen Jahren Kinderwunsch auch noch nebenbei gar nicht.

    Den Richtigen erst 6.2011 mit 39 Jahren gefunden.

    2015-2017: 4 Mal natürlich schwanger und Missed Abortions 5.-8. SSW. NK Zellen erhöht, Intralipit.

    11.2019 Entscheidung EZS in Spanien

    1.2020 Myom OP, 2.2020 Start Suche Spenderin
    12.2021 Spenderin gefunden, Decapeptyl Depot 3,75 mg

    1.2021 1. Kryo SET Transfer negativ (unter Intralipit)

    2.2021 Endometriotest, Aufbau Gebärmutterflora

    4.2021 2. Kryo SET Transfer schwanger. Prednisolon 10mg bis 12+0, ab 12+1 Innohep 4500 IE

    12.2021 unsere Tochter ist da <3<3<3

  • strawberry
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    • 16. März 2021 um 15:28
    • #16

    Hallo,

    ich habe soeben bei der Klinik Ferticentro in Portugal gesehen das diese auch Embryonenspenden anbietet, dieses wäre auch für das Kind später offen.

    Hat jemand Erfahrung mit dieser Klinik? Während Corona ist das natürlich alles richtig doof, ich hoffe auf Besserung im Sommer.

  • Sonnenschein2019
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    • 16. März 2021 um 16:18
    • #17
    Zitat von strawberry

    Hallo,

    ich habe soeben bei der Klinik Ferticentro in Portugal gesehen das diese auch Embryonenspenden anbietet, dieses wäre auch für das Kind später offen.

    Hat jemand Erfahrung mit dieser Klinik? Während Corona ist das natürlich alles richtig doof, ich hoffe auf Besserung im Sommer.

    Ich nicht. Ich hätte auch offene Spende sehr viel besser gefunden. Aber bei mir tickt die Uhr, daher ist es Spanien geworden, weil es zu der Zeit schneller zugänglich schien.

    Vielleicht machst Du einen neuen Beitrag auf mit offener Embryospende und EZS in Portugal. Das ist sicher für viele interessant. Es sollte zur offenen EZS in Portugal mal ein Webinar geben, schau mal bei den Webinaren, ob Du was findest.

    Den Richtigen erst 6.2011 mit 39 Jahren gefunden.

    2015-2017: 4 Mal natürlich schwanger und Missed Abortions 5.-8. SSW. NK Zellen erhöht, Intralipit.

    11.2019 Entscheidung EZS in Spanien

    1.2020 Myom OP, 2.2020 Start Suche Spenderin
    12.2021 Spenderin gefunden, Decapeptyl Depot 3,75 mg

    1.2021 1. Kryo SET Transfer negativ (unter Intralipit)

    2.2021 Endometriotest, Aufbau Gebärmutterflora

    4.2021 2. Kryo SET Transfer schwanger. Prednisolon 10mg bis 12+0, ab 12+1 Innohep 4500 IE

    12.2021 unsere Tochter ist da <3<3<3

  • Tulpe80
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    • 16. März 2021 um 17:08
    • #18

    In Österreich geht offene Spende. Allerdings ist es bei mir 3 mal gescheitert. Man bekommt nur sehr wenige Infos über die Spenderin. Ich weiß nicht mal das Alter der Spenderin.

    Die Wartezeit ist extrem lange. Ich habe über 1 Jahr gewartet.

    Da ich davon ausgehe, dass ich ggf. noch mehrere Versuche brauchen werde, werde ich falls das nächste Eisbärchen auch negativ wird, nach CZ gehen.

    Eigentlich hatte ich gehofft, die genetische Mutter irgendwann kennenlernen zu dürfen. Aber nachdem das jetzt 3mal nix war, habe ich mich innerlich von offener Spende verabschiedet, obwohl mir das extrem schwer fiel.

    Ich hoffe natürlich noch, dass Nr 4 klappt. Aber ich weiß nicht, ob ich diese Hoffnung hegen darf.

    Ich hatte auch gefragt, ob man jetzt schon mal mit der Suche nach einer Spenderin starten könnte. Aber auch das ging nicht.

    Da mein Mann in der Klinik auch kein gutes Gefühl hat, haben wir den Gedanken an offene Spende jetzt erst mal ad Acta gelegt. :(

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Sonnenschein2019
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    • 16. März 2021 um 18:09
    • #19
    Zitat von strawberry

    Hallo,


    ja in Homo-Ehen ist das in Deutschland leider anders. Ohne Adoption bin ich vom Gesetz her alleinerziehend (übrigens nur wo es dem Staat gefällt, bei den KiTa Gebühren würde ich nicht wie eine Alleinerziehende behandelt). Man kann nicht angeben das man einen ONS hatte, weil ohne richtigen „Vater“ wird der Stiefkindadoption nicht stattgegeben (der „Vater“ könnte ja dagegen sein). Deswegen habe ich so Bedenken wegen einer anonymen Spende.

    Die Adoption wäre mir schon sehr wichtig, denn sollte unserem zukünftigen Kind was passieren wäre es (übringens trotz Testament!) erstmal Vollwaise, außerdem müsste ich meiner Frau bei allen Behördengängen sowie Kita eine Einverständniserklärung mitgeben.


    Spanien finde ich halt vom Kontakt her sehr sympathisch, wir werden jetzt erstmal ein psychologisches Gespräch bei einer Therapeutin die auf Gamentenspenden spezialisiert ist in Anspruch nehmen.

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    Mir fiel gerade noch ein, dass in USA auch in einigen Bundesstaaten offene EZS und auch offene EmbryoSpende möglich ist. Soweit ich weiß ist Kalifornien sehr offen auch Homo Pärchen gegenüber. Was ich an USA sehr sympathisch finde, dass dort auch teilweise die Eltern, die schon ihren Kinderwunsch erfüllt haben, sich Eltern für ihre verbleibenden Embryonen suchen. Das kosten in USA alles viel mehr. Aber wenn das finanzielle und die weitere Anreise für Euch kein Thema ist, dann wäre das eine super Möglichkeit durchaus auch ggf. die eigenen Kinder im offenen Kontakt mit ihren Vollgeschwistern und genetischen (Homo oder Hetero) Eltern aufzuziehen :)

    Den Richtigen erst 6.2011 mit 39 Jahren gefunden.

    2015-2017: 4 Mal natürlich schwanger und Missed Abortions 5.-8. SSW. NK Zellen erhöht, Intralipit.

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    12.2021 unsere Tochter ist da <3<3<3

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