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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. Eure Behandlungsgeschichte

Und jetzt doch ins Ausland?!

  • Purehaeven
  • 28. Dezember 2020 um 16:19
  • Purehaeven
    Morula
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    • 28. Dezember 2020 um 16:19
    • #1

    Hallo - ich bin neu hier!!! Unsere Kinderwunschgeschichte in Deutschland ist lang und die gemachten Untersuchungen vielfältig...

    - mehrere Bauchspiegelungen

    - Endometriose-OP

    - Untersuchung aggressive Zellen

    - eine Mikrobiomanalyse in München (man schaut dabei nach Bakterien in der Gebährmutter)

    - Genetische Untersuchung bei meinem Mann und mir

    - Blutgerinnung

    - ERA-Test

    - komplette Immunologische Untersuchung


    ... vielleicht habe ich noch etwas vergessen... Begleitend habe ich immer TCM gemacht und nachdem es nie eine Einnistung gab ... war ich dann im April 2019 zum ersten Mal schwanger!!!
    Man kann nie richtig sagen ... was hat jetzt geholfen... war es der ERA-Test... oder die Omegaven- Infusionen ... oder alles in der Gesamtheit?! Für mich persönlich ist der Schlüssel der ERA-Test - mein Einnistungsfenster ist extrem nach hinten verschoben!

    Bei der SS 2019 war relativ schnell klar ... der HCG -Wert steigt nicht gut genug ... und es war nie eine Herzaktivität da... dann im Oktober noch eine Kryo... wir hatten im Jahr 2018 eine IVF mit 3 „guten“ Blastos, die alle eingefroren wurden.

    Also Oktober der Transfer... wieder mit Beachtung ERA-Test... und wieder schwanger. Alles lief super... HCG... Herzschlag... Verabschiedung im Kinderwunschzentrum (7SSW) ... dann zur Gyn. in der 10. SSW ... keine Herzaktivität mehr;(!!!

    Direkte Ausschabung ... mit Abortdisgnostik... ich wollte unbedingt wissen, warum uns unser „Mäuschen“ verlassen hatte... wir waren uns so sicher dieses Kind nach 9. Monaten in den Armen zu halten!!! Die Abortdiagnostik hat ergeben - Trisomie 22!!!

    Das alles war Anfang Dezember... und dann beginnen die Gedanken... wie geht es weiter... machen wir weiter... die Embryonen sind entstanden als mein Mann und ich 38 sind- jetzt sind wir 40... entwickeln sich überhaupt noch gesunde Eizellen, wenn die (mit 38) schon nicht OK waren???? Fragen über Fragen!!!!

    Nachdem ich mich / wir uns wieder etwas sortiert haben, haben wir folgende Impulse:

    Wir „pimpen“ uns beide (pimp my eggs) und dann wollen wir schauen, ob sich überhaupt noch im Rahmen einer IVF Eizellen entwickeln lassen... die Ausbeute war bei mir nie so üppig ... und jetzt bin ich 40||!!! Die IVF soll definitiv im Ausland stattfinden, da die möglichen Embryonen im Vorfeld untersucht werden sollen. Unser 3. und letzter Eisbär, der müsste dann auch noch umziehen, um untersucht zu werden...

    Sollte das alles nicht von Erfolg sein... kommt ggf. der Plan B - die Eizellenspende!!!


    Wir schauen in Richtung Spanien... haben aber noch keinen Kontakt aufgenommen!

    Ich würde mich freuen über Erfahrungen, Dinge, die man beachten sollte, Erkenntnisse die man erst hat, wenn man den Weg gegangen ist... und und und!!!!
    Danke<3

  • Endi
    Blastozyste
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    • 28. Dezember 2020 um 16:57
    • #2

    Willkommen hier im Forum 💐

    Hier gibt es viele Erfahrungsberichte zum nachlesen. Ich verstehe dass du unbedingt wissen willst ob es mit deinen Eizellen noch klappt. Wie hoch ist dein amh, wenn du sagst, dass deine Ausbeute nie so hoch war. Aber gute Ärzte stimulieren in der Regel auch nicht über, um Komplikationen zu vermeiden. Daher wundere dich nicht über wenig gewonnene Eizellen. Euer eisbärchen ins Ausland zu verfrachten, halte ich nicht für sinnvoll. Es dürfte nicht nur teuer werden, sondern uns hatte man damals abgeraten, die zwei Blastozysten aufzutauen, PGT-A zu machen und sie danach bis zum Ergebnis wieder einzufrieren. Wenn man Pech hat, überleben sie das zweite Auftauen nicht 😑

    Es ist gut dass du über dein verschobenes Einnistungszeitfenster weißt. Damit kann die neue Klinik super arbeiten.

    Da ich erst mit 44 den Mann gefunden habe, der sich wirklich für den KiWu mit mir auseinander gesetzt hat, war fast klar dass mit meinen eigenen Eizellen nichts mehr zu machen ist. Wir haben es trotzdem versucht und uns letztendlich doch für EZS entschieden. Pimp my eggs war für mich schon zu spät.

    Ich drücke euch die Daumen, egal für welchen Weg ihr euch entscheidet ✊🍀

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Purehaeven
    Morula
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    • 28. Dezember 2020 um 17:40
    • #3

    Liebe Endi, danke für Deine Antwort! Deine Signatur war mir schon ins Auge gefallen, weil Du ja auch im Oktober schwanger geworden bist und weil du scheinbar auch in Düsseldorf in einer Kinderwunschklinik warst und ich mich gefragt habe, ob wir wohl in der gleichen Klinik waren;)?! Mein amh war bei der letzten Stimulation (2018) so bei 1,0 ... den aktuellen Wert weiß ich nicht!!!

    Du dürftest ja definitiv schon nach SSW 12 sein und hoffentlich die SS in vollen Zügen genießen ... weiterhin eine schöne Kugelzeit:love:!!!

    Ach ja, danke für den Hinweis mit den Eisbärchen!und vielleicht noch eine Frage... habt ihr gute Erfahrungen in Prag gemacht?!

    LG

  • Endi
    Blastozyste
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    • 28. Dezember 2020 um 17:59
    • #4

    Wir waren bei vivaneo in Düsseldorf. Dort wurde aufgrund meines Alters nicht Mal mehr IVF oder icsi in Betracht gezogen. Es war eher so dass ich clomifen genommen und den Eisprung ausgelöst habe. Mein amh war mit 45 bei 2,2. Daher dachte ich dass es doch klappen müsste. Und meine Gyn ist mit 49 noch auf natürlichem Wege zum dritten Mal Mutter geworden. Aber der amh sagt ja nichts über die Qualität der Eizellen. Natürlich raten alle ausländischen Kliniken zur Spende. Daran verdienen die halt. Aber es ist ja auch bei deutschen Ärzten verbreitet dass ab einem gewissen Alter nichts mehr zu machen ist.

    Bin jetzt 14+0, also 15. Woche 😍 Danke schön 🥰 mir geht es fast zu gut 😉 es ist zwar schon ein Bäuchlein zu sehen, bin etwas kurzatmig und meine Brüste sind größer. Aber das ist auch alles woran ich die Schwangerschaft merke ☺️

    Also bis auf ein wenig Stolpersteine, als die Koordinatorin gekündigt hat, und es dauerte bis die neue da war, und ein Missverständnis beim Abschlussbericht, waren wir zufrieden mit der Klinik in Prag. Pro Crea Swiss IVF Center Prag. In Prag gibt es ja ein paar mehr Kliniken 😉 aber auch bei den anderen habe ich positives gehört.

    Wir haben Prag genommen weil wir unabhängig vom Flieger dort hin kommen und so flexibler waren.

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • athene18
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    • 28. Dezember 2020 um 18:59
    • #5

    Purehaeven Hi, also mit 40 würde ich noch auf die eigenen EZ setzen. Ich war 48 als ich mich in Spanien und als Zeitmeinung hier in Wien beraten ließ. Auch Wien, die mich ja gar nicht behandelten und nicht durften - und mir eigentlich auch nichts raten dürfen, rieten von den eigenen ab. Natürlich würde man die eine Zelle finden können, die Frage ist aber: wie lange dauert es, d.h wie teuer wird es. Insofern möchte Endi, deine Aussage vorsichtig relativieren. Sowohl mein Kiwu-Arzt in Bcn als auch jener Wiener Prof. fingen an mir zu erzählen, wie viele Paares noch einmal versuchen. Und noch einmal. Und dann noch ein einziges Mal und dann noch ein letztes Mal .... Mit eigenen Mitte 40.

    Meine beste Freundin hat einmal eine SSW geplant, mit 38. Hat sofort geklappt.

    Dann wurde sie unvermutet mit 42 Schwanger. Dann unvermutet mit 46. Ihr Mann hat die meiste Zeit in Afrika gearbeitet. Sie hat ihn jahrelang wirklich selten gesehen.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Purehaeven
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    • 28. Dezember 2020 um 19:00
    • #6

    Amh 2,2 klingt erst mal super, ist aber eben nur ein Wert! Wir sind bei UniKID an der Uniklinik in D. und sehr zufrieden... aber Deutschland hat eben Grenzen!

    Danke für den Hinweis auf die Klinik in Prag... ich lese mich mal ein...😊


    Ist doch super🤩... dann genieß die SS in vollen Zügen... und Daumen sind gedrückt, dass es so bleibt ✊🏻!!

  • Endi
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    • 28. Dezember 2020 um 19:04
    • #7

    Danke schön ☺️

    Ja, Deutschland könnte aber darf nicht. Leider. Aber bleibe zuversichtlich. Es gibt Hoffnung ❤️

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Purehaeven
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    • 28. Dezember 2020 um 22:20
    • #8

    Danke Athene 18...ich habe die Hoffnung auf meine eigenen EZ auch noch nicht aufgegeben ... möchte sie nur dann (bzw. nach der Befruchtung) untersuchen lassen ... weil das was ich kürzlich erlebt habe, ist für die Psyche der Horror!!!

  • athene18
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    • 29. Dezember 2020 um 18:16
    • #9

    Es ist für die Psyche auch ein Horror, wenn es nicht eigene EZS ist. Die Verbindung zum Embryo geht bis ins Eis. Im Bauch, vor allem nach positivem Test, ist die Verbindung emotional dann ganz eng. Kann mir nicht vorstellen, dass es bei eigenen EZ noch enger geht.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Purehaeven
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    • 29. Dezember 2020 um 18:32
    • #10

    athene18 ich empfinde unsere ganze Kinderwunschzeit (7 Jahre) als belastend...auch der Abgang in der frühen SS 2019 war schrecklich! Aber das Erlebte aktuell nach einem positiven SS-Test ... ein pochendes Herz sehen und hören...sich richtig schwanger fühlen und dann Ende in der 10. SS- Woche mit Ausschabung ... das versuche ich mit allen Mitteln für die Zukunft zu verhindern!!!

    Ob es einen Unterschied zw. einer eigenen und einer gespendeten EZ gibt, kann ich nicht beurteilen, weil ich keinen Vergleich habe... aber ich gehe mal fest davon aus, dass es keinen Unterschied gibt !!!

  • athene18
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    • 29. Dezember 2020 um 18:41
    • #11

    Ich war bei Ausschabung SSW 8 ein paar Wochen so schlecht drauf, dass ich einen halben Tag lang dachte: Wenn es so weh tut, es gehen lassen zu müssen, will ich dann ein Kind haben? - einen Tag später: Ja, ich will! Was etwas hilft, ist, dass so viele Frauen wissen, wie schlimm es ist.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Purehaeven
    Morula
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    • 29. Dezember 2020 um 18:48
    • #12

    Tja... und dann wieder die Kraft finden um sich aufzurichten ... die Füße wieder voreinander zu setzten und „seinen eigenen Weg“ zu gehen ... wohin auch immer der Weg geht...

  • Endi
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    • 29. Dezember 2020 um 19:51
    • #13

    Ein Kind zu verlieren tut immer weh!! Und es ist egal, wie lange man schwanger war oder ob man es schon geboren hat.

    Ich würde mit 40 aber auch noch einmal mit eigenen Eizellen probieren und diese untersuchen lassen.

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Fliege81
    Blastozyste
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    522
    • 29. Dezember 2020 um 21:07
    • #14

    athene18: Was etwas hilft, ist, dass so viele Frauen wissen, wie schlimm es ist-das hast Du so schön gesagt.

    Da hast Du Recht, daher ist auch der Austausch hier so gut, denn es kann wohl keiner da draußen nachvollziehen, wie wir uns fühlen, sei es in WS, sei es nach einem Negativ...

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • Racker
    Morula
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    191
    • 30. Dezember 2020 um 09:45
    • #15

    Ich stimme an dieser Stelle athene18 sehr zu. Ich habe beides erlebt. Eine Schwangerschaft mit eigenen Eizellen, wenn auch "nur" bis zur 16 SSW und die aktuelle Schwangerschaft mit EZS. Es gibt gefühlsmäßig keinen Unterschied. Ich weiß von meinem Verstand, dass es genetisch nicht mit mir übereinstimmt, aber mein Herz interessiert das überhaupt nicht. Mit der Zeit lernt man auch, gerade wenn man kein Tabutthema daraus macht, dass jede Frau mindestens 1- 2 Fehlgeburten erleiden kann bis sie schwanger bleibt, so dass man sich dann nicht mehr so insuffizient und ungewöhnlich vorkommt. Das sind leider Dinge des Lebens, die dennoch natürlich sehr weh tun. Allen hier wünsche ich, dass sie ihren Weg finden. Rutscht alle gut und sanft ins neue Jahr.

    8 ICSIS in Deutschland, davon 1x Fehlgeburt und einmal Abbruch in 16. SSW bei Trisomie18

    2019 3x Transfer EZS Spanien, 1x frühe Fehlgeburt

    2020 neue Spenderin, erneute HSK, NK und Plasmazellen o.k., erneute Gerinnung und MTHFR o.k.

    Aug 2020 Transfer von einer hatching Blasto(PGS getestet), Test positiv

    Sep 2020 Herzchen schlägt:love:

    vET 7.5.21

  • Vida Fertility Institute

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    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

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    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

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