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Eizell-SPENDERIN sucht ihre Eizell-EMPFÄNGER

  • kiss_the_sky
  • 6. September 2020 um 23:59
1. offizieller Beitrag
  • kiss_the_sky
    Eizelle
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    • 6. September 2020 um 23:59
    • #1

    Hallo,

    bin neu hier und habe mich nur aus einem Grund registriert – ich suche meine Eizell-EMPFÄNGER! :)

    Ich habe im Jänner 2019 meine Eizellen anonym/freiwillig in Österreich (Wels) über die KiWu-Klinik Vivaneo gespendet und bin nun auf der Suche nach dem Empfängerpaar.

    Alles, was ich weiß, ist, dass das Empfängerpaar aus Deutschland ist und dass im Oktober 2019 ein gesunder Junge zur Welt gekommen ist.

    Im März 2020 habe ich einen Dankesbrief erhalten, welcher mich sehr glücklich gemacht hat, da ich nach so langer vergangener Zeit eher davon ausgegangen bin, dass es nicht geklappt hat. --> Im Anhang ein kurzer Ausschnitt dieses Briefes.

    Da ich selber (noch) kinderlos bin, würde es mich brennend heiß interessieren, wie das Kind aussieht? Ob es nach mir kommt? Wie er vom Charakter ist?

    Sollten sich die Verfasser des Briefes wieder erkennen, würde ich mich wahnsinnig freuen, wenn ihr euch bei mir melden würdet. Ich stehe dem Thema EZS sehr offen gegenüber und bin einfach nur dankbar und froh, dass ich euch helfen konnte.


    Meine zweite Frage richtet sich allgemein an Empfängerpaare:

    Wenn ihr die Möglichkeit hättet, Kontakt zu eurer Eizellspenderin zu haben, würdet ihr diesen Kontakt dann haben wollen?

    Wenn ja, warum?

    Wenn nein, warum nicht?

    Einmal editiert, zuletzt von kiss_the_sky (7. September 2020 um 00:12)

  • Chance20
    Morula
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    • 14. September 2020 um 13:45
    • #2

    Hallo kiss_the_sky,

    ich kann Dir bei Deiner Suche zwar leider nicht helfen. Aber ich möchte mich an dieser Stelle bei Dir stellvertretend für alle anderen Spenderinnen ganz herzlich für die Eizellspende bedanken :*. Ich bin jetzt ganz frisch nach erster EZS (Frisch-Transfer am 31.08.) zum allerersten Mal im meinem Leben schwanger (werde in Kürze 42, mein Mann 46) und es ist wundervoll :love:. Mit eigenen Eizellen wäre das fast hundertprozentig nicht mehr möglich gewesen. Ich hoffe, Du findest Dein Empfänger-Paar mit Baby!!!

    Zu Deiner 2. Frage:

    Wenn es sich zeitlich kurzfristig hätte realisieren lassen, wären wir auch für eine offene EZS offen gewesen (z.B. in den Niederlanden, das wäre nur 130 km von uns entfernt gewesen). Aber die Wartezeiten waren uns einfach zu lang bzw. in den Niederlanden hätte man quasi eine eigene Spenderin mitbringen müssen. Selbst britische Paare gehen deshalb nach Spanien und in andere Länder. Deswegen und weil Spanien die längste Erfahrung in Sachen EZS hat, haben wir uns für IVI Mallorca entschieden und damit für die völlig anonyme EZS (auf Empfehlung meiner KiWu-Klinik in D und nach persönlichem Gespräch auf der KiWu-Messe Köln im letzten Jahr). Es wird also sehr wahrscheinlich nie möglich sein, Kontakt mit unserer Spenderin aufzunehmen. Ich erfahre demnächst nur ihr Alter und ihre Blutgruppe (mir reicht das). Sie wurde mit perfect match optisch mir so nah wie möglich ausgesucht. Ich habe gehört, dass es wohl bestimmte Gen-Datenbanken geben soll, wo man später suchen könnte, aber dazu müssten ja auch die Spenderin oder potentielle Halbgeschwister Interesse an einem Austausch haben und sich dort erfassen lassen,

    Wir wollen unser Kind jedenfalls so schnell wie möglich und altersgerecht aufklären und dann wird es auch davon abhängen, welche Wünsche diesbezüglich das Kind äußern wird. Grundsätzlich wäre ich offen für einen Kontakt, kann Stand jetzt aber auch gut damit leben, dass es wahrscheinlich nie dazu kommen wird (ich hoffe, unser Kind auch). Sie wird in meinem Herzen jedenfalls immer ein besonderer Mensch sein, mit dem ich durch dieses Kind verbunden bin. Und vielleicht ist dieser Phantasie-Mensch ja auch sympathischer als die echte Spenderin;)? Ich bin gespannt zu beobachten, wie das Kind sein wird und welche Eigenschaften es vielleicht hat, die nicht für uns typisch sind. Ich bin aber auch fest davon überzeugt, dass die Gene weniger entscheidend sind als die Umwelteinflüsse. Und es gibt ja auch noch Epigenetik. Es bleibt insgesamt sehr spannend.

    Ich sehe neben dem Zeitaspekt noch einen großen Vorteil in der anonymen Spende: Man kommt als Empfänger*in gar nicht erst in Versuchung, eine Spenderin nach gewissen Merkmalen auszusuchen (war bei uns nie Thema). Es soll ja Leute geben, die eine Akademikerin bevorzugen, aber keine Hausfrau akzeptieren würden, was m.E. völlig diskriminierend wäre und auch nichts über die Intelligenz einer Spenderin aussagen würde. Noch schlimmer finde ich Geschlechter-Auswahl (mit Ausnahme bei bestimmten sonst drohenden Gendefekten natürlich).

    Liebe sonnige Grüße

    11/18: KiWu-Klinik mit Anfang 40 (Mann 44) nach 1 Jahr natürl. Versuche
    12/18 bis 04/19: 4 Zyklen mit GVNP + Clomifen u. HCG, alle erfolglos, BS unauffällig

    05/19 bis 11/19: 3 IVF-Versuche ohne Transfer, das war´s mit eigenen Eizellen ;(
    01/20: gutes Erstgespräch bei IVI Mallorca
    03/20: EZS geplant, dann Lockdown kurz nach der Deca-Spritze :(

    31.08.20: 1. EZS-Frisch-Transfer (SET), 1 Eisbärchen in Reserve

    09.09.20: positiver Schwangerschaftstest :love:
    09.11.20: Es wird ein Junge (ET 19.05. Geburt 25.05.21<3)

  • Milla
    Morula
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    • 17. September 2020 um 20:41
    • #3

    Liebe Eizellspenderin,

    toll, dass es dich gibt und du einem Paar aus Deutschland die deine Eizellen gespendet hast.

    Ich habe vor Kurzem die Nachricht erhalten, dass eine Spenderin für uns gefunden wurde. Das war selbstverständlich eine tolle Nachricht, weil sie uns ermöglicht unseren Wunsch ggf. zu erfüllen.

    In Deutschland ist Samenspende erlaubt. Das Kind hat später die Möglichkeit Kontakt zu dem Samenspender aufzunehmen. Dies kann ein wichtiger Schritt für die Identitätsentwicklung sein.

    Ich würde mir wünschen, dass es in Deutschland auch eine offene Eizellspende gibt. Mittlerweile ist dies vereinzelt Thema in den Medien. Ich bin mir sicher, dass es in den nächsten Jahren auch so eingeführt wird.

    Offene Samenspende - Ja. Eizellspende- nein. Das ist nicht fair.

    Iss the sky- ich wünsche dir viel Glück bei der Suche.

    2019: KWZ: Köln- Eizellen zu klein

    Frühjahr 2020: IVI Mallorca: Eizellen ließen sich nicht befruchten

    Okt.2020: IVI Mallorca: EZS-negativ (übrigen Blastos entwickelten sich nicht weiter)

    März 2021: Storkklinik Kopenhagen: EZS-Blastos entwickelten sich nicht weiter

    21.5.: 2. EZS (Kopenhagen)

    1.6.: SST negativ

    21.6.:3. EZS (Kopenhagen)

    1.7.: SST positiv (404 hCG) ❤️

  • Babytraum2020
    Eizelle
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    • 11. Oktober 2020 um 15:05
    • #4

    Liebe Community!

    Kennt ihr ein Forum oder eine Plattform, auf der man selbstständig nach potentiellen Eizellspenderinnen suchen kann? Wir wohnen in Wien und werden uns demnächst auch nach Kliniken in Tschechien erkundigen aber die Wahl der Spenderin ist uns sehr wichtig... Oder wie habt ihr die perfekte Spenderin gefunden? Freue mich auf eure Tipps!

  • athene18
    Blastozyste
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    • 11. Oktober 2020 um 17:36
    • #5

    Liebe Kiss-the-Sky,

    ich möchte mich dem Danke an die Eizellspenderinnen - mit dir als Vertreterin - anschließen. Ich selbst habe meiner Spenderin auch einen Brief geschickt.

    Da ich über 48 Jahre alt + Single bin, kam für mich nur ein Land in Frage, das mich nach diesen Kriterien behandeln würde + von dem ich weiß, dass auch die Spenderinnen gut behandelt werden (keine gewollte und bewusste Überstimulation + angemessene Aufwandsentschädigung für ihre Zeit und das gesundheitliche Risiko) + von dem ich weiß, dass die Ethik dahinter stimmt: die EZ nicht verkauft werden. Amerika mutet m.E. so an, dort ist eine EZS so sehr teuer, dass man das vermutlich Gefühl hat, EZ zu kaufen, statt sie gespendet zu bekommen. Den Wert einer EZ kann man nicht pekuniär beziffern.

    Ich habe mich aus diesen Gründen für Spanien entschieden und bin froh über diese Entscheidung, wenn es auch ein massives Kriterium gibt, das gegen diese Entscheidung sprach: die EZS sind in Spanien nicht offen. Ich bin prinzipiell für die Offenheit, und zwar aus dem einen einzigen Grund, dass es das Recht (Menschenrecht) des Kindes ist, zu erfahren, wer die genetischen Spender*innen sind. Falls es das will. In den Ländern mit offener EZS gibt es Altersgrenzen, ab denen Kinder das Recht darauf haben, es zu erfahren. Soweit ich weiß, liegen sie oft bei 18, selten vielleicht auch ein paar Jahre darunter. M.M. ist es richtig, Kinder früher nicht entscheiden zu lassen, ob sie das möchten. Denn so eine Entscheidung kann schwerwiegend sein (muss aber nicht), und es bedarf einer gewissen Reife, um sie zu fällen.

    Ich bin nicht der Meinung, dass die Eltern entscheiden können sollten, ob das Kind die/den Spender*in kennenlernen darf, geschweige denn diese - Spender*innen dürfen das selbstverständlich schon gar nicht entscheiden. Sie dürfen es sich nur wünschen.

    Bei uns in Österreich ist die EZS ja sowieso offen. Ich möchte dich dafür sensibilisieren, dass du vielleicht Glück haben wirst, aber überhaupt nicht damit rechnen kannst, dass die Eltern des Jungen zu dir Kontakt aufnehmen möchten, erst recht nicht so früh. Dafür gibt es mehrere Gründe, die unterm Strich alle psychologischer Natur sind. So etwas kann traumatisch werden, für wen auch immer. Es kann auch gut bekanntschaftlich werden. Dass man es nicht weiß, ist vermutlich einer der Gründe dafür, dass die meisten Eltern so einem - natürlich auch nachvollziehbaren - Wunsch nicht nachkommen werden. Du musst damit rechnen, dass Eltern alle Ansätze, die nach Bindungwunsch (und sei es auch nur das Interesse nach Aussehen und Gesundheitszustand) aussehen könnten, ignorieren wollen und womöglich meinen/im Gespür haben/annehmen, dass der tiefe Bindungprozess zu ihrem Kind alles andere als der Erinnerung daran bedarf, dass die Gene von einer anderen Frau sind. Es mag hart klingen, aber du musst damit rechnen, dass sie vielleicht nie Kontakt zu dir aufnehmen werden.

    Ehrlich gesagt: Wäre mein Prozess offen, ich persönlich würde aus diesen zwei Gründen dir diesen Wunsch abschlagen:

    1. primärer Grund: es würde allein mein Kind darüber entscheiden, ob es die Spenderin kennenlernen möchte; und dem vorausgehend auch, ob sie überhaupt kontaktiert werden soll. Vielleicht würde es sogar darunter leiden zu wissen, dass die Eltern zu der Spenderin Kontakt haben, vielleicht würde es nicht einmal das wollen.

    2. sekundärer Grund: Als Mutter würde ich nicht die Spenderin kennenlernen wollen. S.o.

    Ich schreibe dir dies ganz deutlich, damit du dir nichts vormachst. Aber ich wünsche dir persönlich, dass sich alles fügt, wie du es dir wünschst. Vielleicht sind die Eltern des Jungen ja so offen.

    Ich finde es aber sehr schön und auch für das ganze EZS-Thema wichtig, dass sich Spender*innen wie du zu Wort melden. Denn natürlich ist ihr Befinden gesellschaftlich interessant. Und es beweist, dass die ethisch vorsichtige Behandlung des Ganzen als Spende auf einem guten Weg ist. Es gibt tatsächlich (m.E. naive) Menschen, die glauben, den meisten Spenderinnen ginge es um das Geld. Vermutlich ist es eher so: den wenigsten Spenderinnen geht es nur um Geld, sondern es geht um die Spende.

    Ganz liebe Grüße und alles, alles Gute für dich!

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • athene18
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    • 11. Oktober 2020 um 17:42
    • #6

    P.S. Du hast einen wundervollen Nickname. Du hast den Himmel schon geküsst. Jemand, der auf Erden so viel verändern kann wie du, ist ein Engel. Du bist eine unglaublich tolle Frau.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • C+C_Schmid
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    • 11. Oktober 2020 um 19:07
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Babytraum2020 da wirst Du es sehr schwer haben. Da in den meisten Ländern die Eizellspende anonym ist, ist dies auch nicht möglich.
    Es gibt ein paar Länder, in denen Du Deine eigene Spenderin mitbringen kannst, z.B. USA, allerdings sind dort die Kosten auch nicht im Ansatz mit den Kosten in Europa vergleichbar.

    Was ist Dir denn wichtig bei Deiner Spenderin?

    LG

    Claudia

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    Einmal editiert, zuletzt von C+C_Schmid (12. Oktober 2020 um 18:27)

  • Wildflower
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    • 11. Oktober 2020 um 20:16
    • #8

    Nicht, dass der Eindruck entsteht, dass diese Art der Spende in Europa nicht möglich ist: In Dänemark ist die Spende einer bekannten Person, z. B. einer Freundin möglich und kostet weniger als eine anonyme oder offene EZS.

    5x ICSI negativ

    4x EZS negativ

    Wechsel der Spenderin

    Frischtransfer einer 4AA Blastozyste

    Positiv (HCG an TF+9 bei 134, HCG an TF+16 bei 2.930) :love:

  • Babytraum2020
    Eizelle
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    • 11. Oktober 2020 um 21:06
    • #9

    Danke für die Rückmeldung! Anonym an sich ist mir auch lieber, nur machen wir uns jetzt gerade Gedanken darum, wie intelligent und welche Körpermerkmale diese Spenderin haben wird. Es wäre schön, wenn sie mir sehr ähnlich aussehen würde... Hat jemand Erfahrungen mit Unica in Brünn/Brno?

  • Endi
    Blastozyste
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    Beiträge
    2.618
    • 12. Oktober 2020 um 16:11
    • #10

    In der Regel wird der Phänotyp, also die äußeren Merkmale mit der Empfängerin abgeglichen. Ob diese Klinik allerdings auch die Intelligenz preisgibt, weiß ich nicht. Unsere hat dazu keine Angabe gemacht und wir haben nicht gefragt, weil uns das nicht wichtig war.

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • kiss_the_sky
    Eizelle
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    6
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    • 10. Januar 2021 um 17:11
    • #11
    Zitat von Babytraum2020

    Liebe Community!

    Kennt ihr ein Forum oder eine Plattform, auf der man selbstständig nach potentiellen Eizellspenderinnen suchen kann? Wir wohnen in Wien und werden uns demnächst auch nach Kliniken in Tschechien erkundigen aber die Wahl der Spenderin ist uns sehr wichtig... Oder wie habt ihr die perfekte Spenderin gefunden? Freue mich auf eure Tipps!

    Hallo,

    gibt es schon was neues bei dir?

    Hab deine letzten Beiträge gelesen... hat sich jetzt nicht so prickelnd gelesen ?(

    Obwohl ich mir das kein zweites mal "antun wollte" (die ganze Prozedur war nicht ganz ohne...), bin ich nun doch wieder am Überlegen, nochmal spenden zu gehen, da ich die kommenden paar Monate viel Zeit/Ruhe haben werde. Stehe bereits im Kontakt mit meiner damaligen KiWu-Klinik.

    Wenn du möchtest... schreib mir privat. Lg. <3

  • Vida Fertility Institute

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