Hallo Herr Dr. Wiswedel,
für unseren ersten EZS-Versuch habe ich folgenden Medikamentenplan bekommen:
Ab 1. Stimutag der Spenderin:
1 x tgl. 0,3 mg Fraxiparin sc. (für bessere Durchblutung)
1 x tgl. ASS 100 (für bessere Durchblutung)
1 x tgl. Dexamethason 0,5 mg (habe Chlamydienantikörper im Blut)
1 x tgl. Estrifam 2 mg (hat bei meinen ICSIs gut angeschlagen, GMS 10 mm)
ab PU der Spenderin:
Medikamente weiternehmen wie oben
zusätzlich 2 x tgl. Duphaston
zusätzlich 2 x 2 Utrogest
1) Ich habe außer Utrogest auch noch Crinone im Vorrat und habe in einer Ihrer Antworten gelesen, dass ein zusätzliches Crinone tgl. sinnvoll wäre?
2) Und wäre es nicht sinnvoll, nach Transfer das Estrifam zu erhöhen auf 2 x 2 mg?
Bei meinen negativen ICSIs habe ich am 6. Tag nach Transfer einmalig Decapeptyl gespritzt. Außerdem am 3. und 9. Tag nach Transfer noch je 1.500 i.E. Pregnisin (beides auf eigenes Drängen, denn mein Arzt hält nicht viel davon). Mein Arzt sagt auch diesmal, das sei nicht nötig und würde nicht helfen.
3) Sehen Sie das auch so?
Ich wäre sehr beruhigt, wenn ich Ihre Meinung zu dem Medikamentenplan bekommen würde, da Sie als der Fachmann schlechthin in diesem Bereich gelten (was nicht heißen soll, dass ich etwa meinem Arzt nicht vertraue). Bin nur so aufgeregt und verunsichert, weil ich alles optimal vorbereiten möchte.
Für Ihre Antwort und überhaupt für Ihr Engagement in diesem Forum bedanke ich mich sehr herzlich!
Gruß
Carmen