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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Carmen2

  • Dr.K und alle anderen

    • Carmen2
    • 27. Dezember 2011 um 10:50

    Re: Dr.K und alle anderen

    Hallo Hexenmacht,

    dass du zusätzlich Fragmin P Forte spritzen sollst, ändert an dem Medikamentenplan von Reprofit nichts. Das Fragmin ersetzt auch nicht das ASS, denn beides sind zwar Blutgerinnungshemmer, wirken aber auf unterschiedliche Art. Dr. K. macht Urlaub, wird also in den nächsten Tagen wohl nicht hier antworten. Du darfst meiner Antwort aber vertrauen, denn ich habe den selben Medikamentenplan von RF, und ich spritze ebenfalls Blutgerinnungshemmer (wegen Faktor V Leiden Mutation). Beides ist mit RF und mit der Gerinnungsambulanz in Deutschland besprochen und so bestätigt worden. Nimm unbedingt alle Medikamente so, wie auf dem RF-Plan, und spritze zusätzlich das Fragmin.

    Viele Grüße von
    Carmen

  • Aussichtsloser Fall, oder einfach Pech?

    • Carmen2
    • 15. August 2011 um 16:58

    Re: Aussichtsloser Fall, oder einfach Pech?

    Ich danke euch allen ganz, ganz herzlich für eure Antworten! Das ist wirklich rührend, zumal das hier nicht mal mein Stammforum ist.

    Damit es nicht so aussieht, als ob Dr. K. mich ignoriert hätte: Wir haben uns inzwischen per E-Mail sehr ausführlich ausgetauscht. Als Ergebnis habe ich mich mit meiner Gynäkologin intensiv über das eventuelle Problem "Flüssigkeitsansammlung in den Eileitern" unterhalten. Noch ist sie unschlüssig, ob sie mir eine Überweisung zu der entsprechenden Untersuchung ausstellen sollte, denn sie weiß nicht so recht, wie sie das einschätzen soll. Aber sie wird sich in das Thema einlesen (eine wirklich sehr engagierte Ärztin!) und mir letztlich die Überweisung geben, wenn ich darauf bestehe.

    Kitkat,
    Ich habe einige Versuche mit zusätzlicher TCM-Behandlung durch. Begleitung in Deutschland und vor Ort durch Akupunktur in Tschechien. Meine Ernährung stelle ich einige Wochen vor den Versuchen bis zum SST auch komplett auf den jeweils speziell für mich ausgearbeiteten Ernährungsplan für den aktuellen Versuch um. Insgesamt geht es mir körperlich damit besser, aber es waren leider trotzdem die beiden positiven, wie auch drei negative Versuche "unter TCM" dabei. Die ultimative Lösung ist es wohl nicht, aber ich werde es trotzdem beibehalten. Deinen Tipp finde ich prima, denn alles in allem fühlt man sich einfach körperlich und seelisch ausgeglichener.

    tomnat,
    Ich finde im Umkreis von 50 km keinen Arzt, der mit IVIG "experimentieren" möchte (das ist O-Ton eines der Ärzte, die ich gefragt habe). Nicht mal der Leiter der Abteilung für Transfusionsmedizin in meiner Stadt wagt es, mir IVIG oder Intralipid zu verpassen. Ich glaube auch selbst nicht so recht daran, denn meine früheren Versuche mit Leukonorm und dann auch mit Granozyte haben am Ergebnis bisher auch nichts geändert.
    Den Spermientest, den du meinst, haben wir auch schon durch - ohne neue Erkenntnisse. Es ist wirklich wie verhext, dass sich bisher so gar keine Baustelle hat finden lassen.

    Aria,
    Über EMS haben wir schon nachgedacht, das wäre aber unser allerletzter Strohhalm. Aufgrund der bisherigen Tests sieht allerdings Reprofit keinerlei Veranlasssung dafür. Und ich irgendwie auch nicht so recht. Zumal ich auch schon bei unseren IVFs mit damals noch eigenen Eizellen von meinem Mann schwanger wurde. Auch diese erste SS endete in einem Fiasko, das nichts mit den Spermien zu tun hatte. Ich hatte eine Infektion durch die Punktion bekommen, die die SS Ende der 5. Woche gleich wieder beendet hat und mir eine Woche Klinik am Antibiotikatropf einbrachte.

    Irgend ein "böser Geist" scheint einfach verhindern zu wollen, dass wir ein Kind in den Armen halten dürfen. :(


    An dieser Stelle noch einmal tausend Dank an Sie, lieber Herr Dr. .K, für die viele Zeit, die Sie sich für unseren Mailaustausch genommen haben!

    Euch allen viel Glück, und meine besten Grüße und Wünsche!

    Carmen

  • Aussichtsloser Fall, oder einfach Pech?

    • Carmen2
    • 2. August 2011 um 17:53

    Re: Aussichtsloser Fall, oder einfach Pech?

    Lieber Herr Dr. K.,

    ich schubse mich mal nach oben, damit meine Frage bei den vielen Postings, die an Sie gerichtet werden, nicht untergeht. :)

    Viele Grüße
    Carmen

  • Aussichtsloser Fall, oder einfach Pech?

    • Carmen2
    • 31. Juli 2011 um 09:44

    Lieber Herr Dr. K,

    da ich nach vielen negativen Eizellspenden momentan ratlos bin, bitte ich Sie sehr herzlich um Ihre Einschätzung meiner Lage. Die Grundfrage ist, ob es Sinn macht, mit EZS weiter zu machen, oder aber sich mit der Kinderlosigkeit abzufinden. Der bisherige Verlauf:

    7 x ICSI in Deutschland (zwischen 35. und 39. Lebensjahr). Davon 1 x positiv mit Abort in 5. Woche nach Infektion durch PU.
    2 x ICSI in Tschechien. Beide negativ

    Wechsel zu EZS bei Reprofit in Tschechien. Auf meinen Wunsch hin immer ein 3-Tage-Transfer.

    1. EZS positiv. Eileiterschwangerschaft
    Kryoversuch negativ
    2. EZS negativ.
    Kryoversuch negativ
    3. EZS negativ
    4. EZS negativ
    5. EZS positiv. Problemlose Schwangerschaft. Leider Totgeburt in der 38. Woche durch Nabelschnurproblematik.
    6. EZS - 9. EZS negativ
    Kryoversuch aus 9. EZS steht demnächst an.

    Also 9 EZS und 2 Kryoversuche, davon nur 2 x positiv. Untersucht wurde bei meinem Mann und mir alles, was man untersuchen kann: Sogar alle "grenzwissenschaftlichen Untersuchungen" wie Immunologie, Killerzellen usw. Die DNA meines Mannes wurde zwei mal untersucht. Ich habe zwei mal eine Gebärmutterspiegelung vornehmen lassen. Alle Untersuchungen ergaben keinen Hinderungsgrund, schwanger zu werden. Die Embryonen waren jedes mal A-Qualität, oft hatten wir sogar Morulas oder 12-Zeller an Tag 3. Die Spenderinnen waren geprüft und hatten bereits erfolgreich gespendet. Meine Schleimhaut ist jedes mal bestens und bei Transfer zwischen 9 mm und 11 mm. Das Einzige, das noch nicht versucht wurde, ist Behandlung mit IVIG oder Intralipiden, wobei Reprofit hierzu Ihre Meinung teilt, dass dies nichts bringt. Die Klinik sieht auch keine Veranlassung für einen Versuch mit Fremdsperma, da wir immer eine hohe Befruchtungsrate haben und drei mal sogar A-Blastozysten für Kryoversuche.

    Diese vielen negativen Versuche müssen aber doch einen Grund haben, denn ich falle damit weit aus der üblichen Erfolgsquote der Klinik.
    Gibt es Frauen, die einfach ohne medizinisch nachweisbare Gründe schlecht schwanger werden?

    Oder fällt Ihnen etwas ein, das bisher einfach noch nicht berücksichtigt wurde?

    Bitte entschuldigen Sie den langen Text, aber kürzer ließ sich meine Kinderwunschkarriere nicht darstellen.

    Ich wäre Ihnen für eine Antwort von Herzen dankbar.

    Beste Grüße von
    Carmen

  • An welchem Zyklustag ist normalerweise der Transfer?

    • Carmen2
    • 26. März 2011 um 14:29

    Re: An welchem Zyklustag ist normalerweise der Transfer?

    Hallo Lilly,

    dein Zyklus passt perfekt zum angestrebten Transfertermin. Der Transfer sollte idealerweise zwischen dem 20. und 23. Zyklustag sein (wobei auch der 19. ZT noch o.k. wäre, oder auch der 24. ZT).

    Viel Erfolg!

    Carmen

  • Wer hat mehr als 3 EZ-Versuche gebraucht und ist schwanger geworden?

    • Carmen2
    • 10. April 2009 um 06:03

    Re: Wer hat mehr als 3 EZ-Versuche gebraucht und ist schwanger geworden?

    Hallo an alle,

    zum Mutmachen und für euere "Statistik" möchte ich das Ergebnis meines letzen EZS-Versuchs posten: Ich bin nun im 5. Frischversuch bei Reprofit wieder schwanger geworden. Und diesmal sieht es so aus, als ob alles in Ordnung wäre. Zumindest sind die Werte sehr gut, und was der erste US ergibt, werden wir in einer Woche sehen.

    Der Verlauf meiner EZS-Versuche:
    Zwei Frischversuche in CZ in einer anderen Klinik waren negativ. Die Behandlung war damals aber nicht wirklich optimal, was ich erst hinterher, nach dem Wechsel zu Reprofit, gemerkt habe.

    1. Versuch bei Reprofit: positiv. Eileiterschwangerschaft mit Abort Ende 8. Woche.
    Danach drei Frischversuche und zwei Kryoversuche in Folge negativ.
    5. Frischversuch positiv.

    Ich wünsche euch allen viel Glück für die Behandlung und vor allem Kraft und Mut zum Weitermachen!

    Viele Grüße!
    Carmen

  • Wer hat mehr als 3 EZ-Versuche gebraucht und ist schwanger geworden?

    • Carmen2
    • 6. März 2009 um 18:07

    Re: Wer hat mehr als 3 EZ-Versuche gebraucht und ist schwanger geworden?

    Hallo Biggi,

    ich schreibe hier nur sehr selten, lese aber häufig mit. Deine Frage hat mich auch schon oft beschäftigt, deshalb hier auch meine Antwort, für deine "Statistik":

    Im 1. EZS-Versuch bei Reprofit schwanger geworden. Leider eine Eileiterschwangerschaft.
    Danach 3 Frischversuche und 2 Kryoversuche negativ.
    5. Frischversuch steht demnächst an.

    Spricht also tatsächlich für "Zufall und Glück oder Pech", finde ich.

    Alles Gute und viel Erfolg für dich!

    Gruß von
    Carmen

  • Anzahl negativer Versuche noch im normalen Rahmen?

    • Carmen2
    • 3. Juni 2008 um 20:12

    Vielen Dank, Frau Dr. Zaytseff!

    Liebe Frau Dr. Zaytseff,

    herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort! Sie haben mir mit Ihrer Einschätzung und Ihrem Rat sehr geholfen, und ich kann jetzt etwas positiver in die Zukunft blicken.

    Danke!

    Viele Grüße aus Deutschland von
    Carmen

  • Anzahl negativer Versuche noch im normalen Rahmen?

    • Carmen2
    • 2. Juni 2008 um 21:42

    Liebes Ärzteteam,

    ich bedanke mich zunächst einmal für Ihre wertvolle Unterstützung, die Sie hier sozusagen ehrenamtlich leisten. Das finde ich ganz großartig und keineswegs selbstverständlich!
    Momentan bin ich sehr verunsichert, ob sich weitere Eizellspendenversuche lohnen. Es wäre sehr hilfreich für mich, von Ihnen eine unabhängige Einschätzung meiner künftigen Erfolgsaussichten zu bekomme. Die Frage ist, ob weitere Versuche Sinn machen, oder ob ich mit den bisherigen Ergebnissen schon als schwieriger bzw. aussichtsloser Fall gelte.

    1. Versuch: Frischtransfer, 2 x Achtzeller Grade I an Tag 3.
    Ergebnis positiv. Eileiterschwangerschaft. Abort in der 8. Woche

    2. Versuch: Kryotransfer, alles Blastozysten, 1 x Grade I, 1 x Grade II, 1 x Grade III
    Ergebnis negativ.

    3. Versuch: Frischtransfer, 1 x Neunzeller Grade I, 1 x Achtzeller Grade I an Tag 3.
    Ergebnis negativ.

    4. Versuch: Kryotransfer, 1 x Grade B, 1 x Grade C
    Ergebnis negativ

    5. Versuch: Frischtransfer, 1 x Kompaktmorula Grade I, 2 x Achtzeller Grade I an Tag 3 (PU war morgens, Transfer war an Tag 3 abends, also eigentlich ein Transfer nach 3,5 Tagen).
    Ergebnis negativ.

    Vorausgegangene Untersuchungen:
    Immunologie, Gerinnungsfaktoren, Antikörper, Schilddrüse: Alles bei hochspezialisierten Ärzten getestet, alle Werte bestens. Lediglich eine heterozygote MTHFR-Mutation, aber mit normalem Homozysteinspiegel.
    Gebärmutterspiegelung: Ein kleines Septum (leicht herzförmige Gebärmutter), das von drei verschiedenen Kinderwunschärzten als nicht relevant eingestuft wurde. Ansonsten ohne Befund.
    Spermien meines Mannes gentechnisch untersucht: ohne Befund. Normales Spermiogramm.

    Meine Gebärmutterschleimhaut war bei jedem Transfer dreischichtig aufgebaut und 10 bis 12 mm dick. Die Downregulierung erfolgte bei jedem Versuch durch Decapeptyl. Ich nehme zur Unterstützung wegen der MTHFR-Mutation dauerhaft 5 mg Folsäure täglich, ab PU der Spenderin spritze ich Heparin. Nach Transfer spritze ich an drei Tagen hintereinander Leukonorm (auf Rat der Ärztin für Transfusionsmedizin, da auch sie sich die wiederholten Fehlversuche mit eigenen und gespendeten Eizellen nicht erklären kann. Sie meinte, einen Versuch sei das Leukonorm wert). Außerdem nehme ich ab PU der Spenderin Trental400 oder ASS.
    Die Spenderinnen waren jedesmal jung und hatten bereits erfolgreich gespendet. Transfers erfolgten zwischen Tag 19 und Tag 22.
    Einziger Negativpunkt: Ich kann auch nach Transfer das Rauchen nicht so ganz lassen. Aber mehr als 10 Zigaretten täglich werden es nie. Sollte das denn wirklich der große Negativ-Faktor sein?

    Entschuldigung, wenn ich so ausführlich geschrieben habe. Ich wollte nichts auslassen, damit Sie sich ein wirkliches Bild machen können. Für eine Antwort, auch falls diese etwas dauern sollte, wäre ich Ihnen unendlich dankbar. Liege ich noch in der Norm mit dieser Quote? Kann man noch etwas untersuchen, das evtl. vergessen wurde?

    Mit den besten Grüßen und einem herzlichen Dankeschön!

    Carmen

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Carmen2
    • 12. Juli 2007 um 22:12

    Ich seh dich auch

    Hallo Cathrin,

    ich habe mal schnell in das Forum gelinst und deinen Namen in der Übersicht gesehen (letzte Nachricht im Ordner). Also gleich mal reingespitzt und deine schöne Nachricht gefunden. :)
    Ich freue mich für dich, dass du so eine nette Ärztin hast. Bin gespannt, was Reprofit dir auf deine Frage wegen der Downregulierung antwortet.

    Ganz liebe Grüße auch an T.!

    Carmen

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Carmen2
    • 11. April 2007 um 18:59

    Re: Reprofit in Brno

    Hallo an alle,

    jetzt weiß ich gar nicht, ob ich hier oder im Ordner unter Osteuropa schreiben soll. Na ja, ich glaube, dass wir uns hier sowieso alle wieder finden, oder?
    Viel habe ich noch nicht zu berichten. Wir haben regen Mailkontakt mit Nikola von Reprofit, da wir für die letzte Maiwoche dort angemeldet sind. Das Erstgespräch mit Spermaabgabe sparen wir uns, weil wir eine sehr lange Anfahrt haben.
    Was ich aber schon weiß: Sobald man den Behandlungsplan bekommen hat und die Deca-Spritze zur Downregulierung, muss man 1.000 Euro + Medikosten überweisen. Finde ich aber grundsätzlich o.k., denn der Kontakt läuft ja sozusagen zwischen Fremden ab, und eine gewisse Sicherheit braucht die Klinik ja, wenn Medikamente verschickt und Spenderinnen "gebucht" werden.
    Ich bin schon sehr gespannt auf die Klinik. Vor allem aber auf den Ablauf dort.
    Ach ja, wir haben auch die Telefonnummer eines englisch-sprechenden Arztes bekommen, der im Notfall immer erreichbar ist. Ist ja auch schon viel Wert.
    Lunachild, das schlimme Erlebnis, als du deine Drillinge verloren hast, habe ich mit großer Trauer verfolgt. (Ich lese ja schon eine kleine Weile hier mit, um mich in die Materie einzufinden). Es tat mir unendlich leid für dich und ich hatte jeden Tag mit dir gehofft, dass du wenigstens dein drittes Kind behalten kannst. Dass einen so schlimme Schicksalsschläge widerfahren können, macht mich immer wieder fassungslos. Du klingst aber schon wieder ein bisschen mutvoller, und das freut mich sehr für dich.

    Herzliche Grüße an alle!
    Carmen

  • Traurige Nachrichten von Paulinchen

    • Carmen2
    • 10. April 2007 um 20:20

    So furchtbar traurig

    Liebes Paulinchen,

    ich bin ziemlich neu im Forum, deshalb kennst du mich nicht. Aber ich lese schon eine Weile mit, deshalb "kenne" ich dich ein bisschen.
    Dein Schicksal rührt mich sehr, und mir kullern momentan die Tränen vor Trauer und Wut über die Ungerechtigkeit, die das Leben für manche Menschen bereit hält. Es tut mir so unendlich leid, dass euere beiden Kinder nicht bei euch bleiben durften. Wahrscheinlich kann ich nicht einmal annähernd den Schmerz nachempfinden, den ihr momentan durchleben müsst. Trotzdem möchte ich dir und auch deinem Mann sagen, dass ich glaube, dass alle winzigen Menschlein, die nicht auf dieser Welt leben durften, trotzdem da sind: als Stern, als Seele, oder einfach in eueren Herzen.

    Viele mitfühlende Grüße von
    Carmen

  • Frage zu Medikamentenpreisen in Tschechien

    • Carmen2
    • 8. April 2007 um 11:51

    Hallo, und einen schönen Ostersonntag!

    Ich habe bisher nicht viel im Forum geschrieben, was sich jetzt aber bald ändern soll :)
    Wir sind für Ende Mai bei Reprofit in Brno angemeldet. Die Downregulierung für die EZS soll schon in ca. 13 - 14 Tagen beginnen (Mitte meines Zyklus), und zwar mit Decapeptyl. Ich hatte noch nie eine Downregulierung mit diesem Medikament, deshalb weiß ich gar nichts darüber. Das Protokoll von der Klinik bekomme ich erst in einer Woche, muss aber dann schon entschieden haben, ob ich mir die Medikamente von Reprofit aus CZ schicken lasse. Je nach Preis würde ich natürlich gerne versuchen, die Medikamente anderweitig zu bekommen (ihr wisst schon ...). Da wir schnell entscheiden müssen, ob wir den aktuellen Zyklus schon nutzen möchten, überstürzen sich die Vorbereitungen ein bisschen (Spenderin musste nicht lange gesucht werden, weil zufällig eine genau passende in meinem Urlaubs-Zeitrahmen zur Verfügung steht).

    Kann mir jemand von euch die Preise in CZ sagen für:

    Decapeptyl 0,1
    Crinone 8 %
    Fraxiparina oder Clexane

    Das Übrige wie Progynova und Utrogest würde ich vor Ort in der Klinik mitnehmen, denn davon weiß ich zumindest, dass sie in CZ sehr günstig sind.

    Es wäre sehr nett von euch, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

    Viele Grüße an euch alle, und wie gesagt: Ich würde mich freuen, wenn ich bald regelmäßig bei euch mitposten dürfte.

    Carmen

  • Utrogest - Utrogestan

    • Carmen2
    • 19. September 2006 um 21:29

    Re: Utrogest - Utrogestan

    Hallo Lilly,

    Utrogest ist genau das gleiche Medikament, wie Utrogestan. In Tschechien heißt es Utrogestan. Dass die tschechischen Ärzte meißt einfach Utrogest sagen, liegt vielleicht daran, dass die deutschen Patientinnen es immer so nennen (denke ich jedenfalls).

    Viele Grüße
    Carmen

  • Medimamentierung so in Ordnung?

    • Carmen2
    • 14. Juli 2006 um 21:17

    Vielen Dank!

    Hallo Herr Dr. Wiswedel,

    danke, habe Ihre Empfehlung bzgl. der E-Mail befolgt.
    Mein Arzt hat mir heute eine Mail geschrieben. Er hatte vergessen, in seinem Plan die Steigerung der Dosierung von Estrifam einzutragen und hat das nun korrigiert: 3 Tage lang je 2 mg, 3 Tage lang je 4 mg, 3 Tage lang je 6 mg, dann Messung der Schleimhaut. Die Dosierung entspricht nun genau Ihrer Empfehlung - musste darüber schmunzeln und habe mich gefreut.

    Fraxiparin hat mir eine Ärztin für Transfusionsmedizin für den Versuch verordnet und mit der Kiwu-Klinik abgesprochen. Ich habe eine MTHFR-Mutation und nehme deshalb auch seit drei Monaten täglich 5 mg Folsäure ein. (Vielleicht habe ich die bessere Durchblutung als Grund missverstanden).

    Downregulierung erfolgt im Vorzyklus mit Pille Marvellon (hatte ich vergessen zu schreiben).

    Die Kombination Utrogest mit Crinone werde ich mit meinem Arzt besprechen und für mich "einfordern". Er ist sehr offen für die Erfahrungen von Kollegen in anderen Kliniken und freut sich darüber, wenn eine Patientin "mitdenkt" und sich auch informiert, was mir natürlich entgegenkommt.

    Wegen des Duphastons werde ich ihn wohl noch löchern müssen. Denn diese Kombination möchte ich natürlich erklärt und begründet wissen. ;)

    Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Antwort, Sie haben mir ein großes Stück weitergeholfen!

    Herzliche Grüße!
    Carmen

  • Medimamentierung so in Ordnung?

    • Carmen2
    • 9. Juli 2006 um 09:11

    Hallo Herr Dr. Wiswedel,

    für unseren ersten EZS-Versuch habe ich folgenden Medikamentenplan bekommen:

    Ab 1. Stimutag der Spenderin:
    1 x tgl. 0,3 mg Fraxiparin sc. (für bessere Durchblutung)
    1 x tgl. ASS 100 (für bessere Durchblutung)
    1 x tgl. Dexamethason 0,5 mg (habe Chlamydienantikörper im Blut)
    1 x tgl. Estrifam 2 mg (hat bei meinen ICSIs gut angeschlagen, GMS 10 mm)

    ab PU der Spenderin:
    Medikamente weiternehmen wie oben
    zusätzlich 2 x tgl. Duphaston
    zusätzlich 2 x 2 Utrogest

    1) Ich habe außer Utrogest auch noch Crinone im Vorrat und habe in einer Ihrer Antworten gelesen, dass ein zusätzliches Crinone tgl. sinnvoll wäre?

    2) Und wäre es nicht sinnvoll, nach Transfer das Estrifam zu erhöhen auf 2 x 2 mg?

    Bei meinen negativen ICSIs habe ich am 6. Tag nach Transfer einmalig Decapeptyl gespritzt. Außerdem am 3. und 9. Tag nach Transfer noch je 1.500 i.E. Pregnisin (beides auf eigenes Drängen, denn mein Arzt hält nicht viel davon). Mein Arzt sagt auch diesmal, das sei nicht nötig und würde nicht helfen.
    3) Sehen Sie das auch so?

    Ich wäre sehr beruhigt, wenn ich Ihre Meinung zu dem Medikamentenplan bekommen würde, da Sie als der Fachmann schlechthin in diesem Bereich gelten (was nicht heißen soll, dass ich etwa meinem Arzt nicht vertraue). Bin nur so aufgeregt und verunsichert, weil ich alles optimal vorbereiten möchte.

    Für Ihre Antwort und überhaupt für Ihr Engagement in diesem Forum bedanke ich mich sehr herzlich!

    Gruß
    Carmen

  • Blutgruppe positiv / negativ, wichtig oder nicht?

    • Carmen2
    • 15. August 2005 um 20:11

    Ein freundliches Hallo an euch alle,


    ich bin schon seit einiger Zeit hier angemeldet, bin aber bisher noch nicht in Behandlung für EZS. Deshalb möchte ich mich erst einmal ganz kurz vorstellen und ein wenig zu mir sagen. Momentan bin ich noch in der Entscheidungsphase, und natürlich am Sammeln von Informationen. Dieses Forum hat mir dabei schon sehr weit geholfen, da ich mir aus eueren Beiträgen schon ein recht gutes Bild machen konnte.

    Wir haben schon 6 negative ICSIs hinter uns, davon drei im Ausland. Es bleibt mir nicht mehr alle Zeit der Welt, denn ich bin 40. Die Entscheidung für EZS ist schon relativ weit vorangeschritten, allerdings hänge ich noch an einigen fehlenden Fakten.


    Konkret habe ich eine Frage wegen der Blutgruppe. Ich muss vorausschicken, dass wir uns entschieden haben, einem Kind später nicht zu sagen, dass es mit Hilfe einer Spende entstanden ist. Nun habe ich das Pech, dass ich Blutgruppe 0 negativ habe. Nach meinen bisherigen Infos haben nur ca. 15 % der Menschen den negativen Faktor, was die Suche nach der idealen Spenderin natürlich langwieriger machen würde. Mein Arzt sagt dazu, ich solle nicht so sehr auf die Blutgruppe Wert legen, sondern viel mehr auf die möglichst äußerliche Übereinstimmung der Spenderin und mir, da dies etwas Offensichtliches ist, die Blutgruppe aber nicht. Ich habe zwar eine Liste gefunden, welche Kombinationen von Blutgruppen möglich und unmöglich sind, aber zum negativen bzw. positiven Faktor steht dort nichts. Inwiefern ist das also relevant? Heißt das z. B., dass ein Kind von einer Blut-negativen Mutter biologisch nicht Blut-positiv sein könnte? Würde ich automatisch ei­n negativ-Kind bekommen, unabhängig von der Blutgruppe meines Mannes (die wir nicht wissen). Oder ist es genau anders herum? Würde den Ärzten bei einer Schwangerschaft bzw. Geburt "ein Licht aufgehen", wenn ich mit Blut-negativ ein positives Kind bekäme? Wie gesagt, es geht mir nicht um die Blutgruppe an und für sich, sondern um den Faktor.


    Es wäre sehr lieb von euch, wenn mir jemand etwas dazu sagen könnte. Vielleicht auch nur einige Gedanken zu dem Thema, wie ihr das Problem gelöst habt. Die Entscheidung für oder gegen EZS fällt mir nicht unbedingt leicht, aber so wird es euch ja allen gegangen sein.


    Allen, die gerade ihrer Behandlung entgegenfiebern bzw. gerade ich der Warteschleife sind, wünsche ich viel, viel Glück!


    Viele Grüße an euch alle.


    Carmen2

  • Hier bin ich richtig!

    • Carmen2
    • 25. November 2004 um 21:53

    Hallo Alexandra,

    Bei mir geht es entweder Ende Dezember oder Ende Januar los, je nachdem, wie mein Zyklus mitspielt. Ich freue mich schon auf den Versuch - auch wenn die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass es wieder nicht klappt. Aber zumindest weiß ich jetzt, dass ich bei einer eventuellen Eizellspende dort bestens aufgehoben sein werde.
    Ich wünsche dir erst mal alles Gute! Wir behalten uns gegenseitig "im Auge", o.k.? Vielleicht können wir uns noch mit den einen oder anderen Tipps helfen, wenn es bei uns beiden in die heißte Phase geht.

    Liebe Grüße
    Carmen

  • Hier bin ich richtig!

    • Carmen2
    • 24. November 2004 um 21:07

    Hallo Wannabe

    Hier findet man sich also wieder. Wir haben uns im Kiwu-Forum über die Klinik in Brün ausgetauscht. Dort poste ich unter Sasuana (wollte damals nicht als Carmen Nr. xyz eingetragen werden, den Namen gab es schon so oft). Da ich ja immer noch nicht weiß, ob der Versuch mit eigenen Eizellen noch klappt, sehe ich mich auch immer wieder hier im EZ-Spendenforum um (um mich an diese Möglichkeit zu gewöhnen). Schön, dass du dich entschlossen hast, es auch bei Dr. Bourek zu versuchen.
    Hast du schon konkret einen Termin bei ihm bzw. mit ihm Kontakt aufgenommen?

    Viele Grüße!
    Carmen

  • An Anke und Conny

    • Carmen2
    • 4. September 2004 um 21:21

    Danke!

    Hallo Anke,
    kapiert, so läuft das also. Kannte das aus dem wunschkinder-forum anders. Lieben Dank für deine Antwort. Wir sind von dem Wunsch nach einem Foto übrigens schon ein bisschen weg gekommen.

    Herzliche Grüße
    Carmen

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