Hallo an alle hier,
ich komme eigentlich aus einem Forum "Heterologe Insemination". Bin dort sehr aktiv und habe schon zu verschiedenen Themen rund um den unerfüllten Kinderwunsch Artikel für´s Forum geschrieben.
Gerade beschäftige ich mich mit dem Thema "Psychische Probleme des Mannes und der Frau während des Prozesses der Entscheidung zur Heterologen Befruchtung und der Behandlung. Ich bin dabei zu dem Resultat gekommen, dass die Initiative zu einem solchen Versuch meist von der Frau aus geht. Eben, weil diese aufgrund natürlicher Vorgaben auch das Erlebnis der Schwangerschaft, Geburt, ... braucht. Im Fall Befruchtung mit Spendersamen könnte man auch sagen, vom Mann würde deshalb so selten die Initiative ausgehen, weil er ja keine genetischen Nachkommen mehr bekommen kann.
Aber wie sieht es bei Euch aus? Da ist es doch gerade umgekehrt. Der Mann hat mit der Eizellspende noch die Chance, sich fortzupflanzen, die Frau nicht. Trotzdem bleibt bei der Frau der Wunsch nach Schwangerschaft und Geburt.
Ich hätte gern von Euch gewußt, von wem die Initiative ausgegangen ist? Kam der Vorschlag zur Eizellspende vom Mann oder von der Frau?
Da ich jetzt hier nicht alle Beiträge durchlesen kann - vielleicht kann auch jemand, der/ die hier häufig liest, ihre zusammengefaßten Eindrücke zu dem Thema darlegen.
Freue mich auf Antwort. Rebella