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Beiträge von rebella

  • Gründung Deutsches Netzwerk von Familien nach Eizellspende

    • rebella
    • 29. Juni 2018 um 19:26

    Ihr Lieben,

    ich stelle den nachfolgenden Text im Auftrag von Claudia Brügge hier ein. Freue mich, wenn wir hier Eltern nach Eizellspende finden, die sich gern engagieren möchten.

    Herzliche Grüße von Rebella
    ________________________


    Liebe Familien nach Eizellspende,

    gerade gründet sich ein Deutsches Netzwerk von Familien nach Eizellspende.
    Am Samstag, den 4. August 2018 (ab 14 Uhr) gibt es in Bielefeld das offizielle Gründungstreffen eines entsprechenden Vereins.

    Alle Eltern nach Eizellspende (ggfs. mit ihren Kindern) sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
    Ich habe vorübergehend die Koordination für den neuen Verein übernommen.

    Die neue Vereinigung soll eine Parallelorganisation zum DI-Netz sein. Sie richtet sich allerdings ausschließlich an Personen, die schon mit Eizellspende Eltern geworden sind. Kinderwunschpatientinnen, die sich noch vor oder in Behandlung mit Eizellspende befinden, können aus juristischen Gründen noch nicht daran teilnehmen.
    Ebenfalls wird bald eine Webseite zum Verein eingerichtet.

    Mit den besten Grüßen

    Claudia Brügge, "claudia.bruegge@t-online.de"[/email]

    Claudia Brügge
    DI-Netz - Deutsche Vereinigung von Familien nach Samenspende
    Turnerstr. 49
    33602 Bielefeld
    Tel: 0521/9679103
    http://%22http//www.di-netz.de%22

  • Mitmachen! - Familiennetzwerk Eizellspende gründen:

    • rebella
    • 1. Februar 2018 um 23:21

    Mitmachen! - Familiennetzwerk gründen:
    Deutsche Vereinigung von Familien nach Eizellspende

    Die Eizellspende wurde in Deutschland Anfang der 1990er Jahre nach dem
    Embryonenschutzgesetz strafrechtlich verboten. Damals wollte der
    deutsche Gesetzgeber mögliche Risiken einer „gespaltenen“ biologischen
    Mutterschaft und eine denkbare Ausbeutung von Spenderinnen
    verhindern. Deutsche Kinderwunschpaare sind daraufhin zunehmend auf
    ausländische Kinderwunschkliniken ausgewichen, weil sie dann straffrei
    blieben.


    Besondere Herausforderungen

    Wir wissen heute, dass es inzwischen Tausende von Familien in
    Deutschland gibt, die mit Hilfe einer Eizellspende aus dem Ausland
    entstanden sind. Die meisten Eltern versuchen die Nutzung der
    Eizellspende geheim zu halten, vielleicht sogar sie zu vergessen. Doch
    ähnlich wie bei den Familien nach Samenspende gibt es in den Familien
    nach Eizellspende besondere Herausforderungen, mit denen man sich
    auseinandersetzen muss. Zum Beispiel die Frage nach der Aufklärung der
    Kinder und des sozialen Umfeldes über die Tatsache der donogenen
    Zeugung oder welchen Stellenwert man der Eizellspende im Familienleben
    einräumen will. Viele Eltern fürchten um ihr Ansehen und um das
    Wohlergehen ihres Kindes, wenn sie die Tatsache der Eizellspende, selbst
    dem Kind gegenüber, offen ansprechen.


    Kontakt und Vernetzung

    Bei all diesen Fragen, bei denen das Wohl der Kinder letztlich im
    Mittelpunkt stehen muss, hilft es sich mit anderen Eltern und Kindern
    auszutauschen, die in einer ähnlichen Lage sind. Die Kinder könnten
    andere Kinder treffen, die eine vergleichbare Zeugungsgeschichte haben.
    Dies kann - wenn gewünscht - allen Familienmitgliedern zu mehr Offenheit
    und Selbstvertrauen verhelfen.
    Viele Familien wünschen sich Möglichkeiten zum Kontakt untereinander.
    Doch unter den deutschen Eizellspende-Familien mag es bisher erste
    Kontakte geben, es fehlt allerdings eine systematische, niedrigschwellige
    Vernetzung untereinander. Und es fehlt ein bundesweiter
    Zusammenschluss, der die spezifischen Interessen der Familien bündelt.
    Für ein Netzwerk ist es längst an der Zeit!
    Geplant ist daher die Gründung eines deutschen Netzwerkes für diejenigen
    Familien nach Eizellspende, die Kontakt zu anderen Familien suchen. Dies
    geschieht am besten auf Vereinsbasis, analog etwa zum DI-Netz e.V., der
    Deutschen Vereinigung von Familien nach Samenspende (
    http://www.di-netz.de
    ).

    Die Gemeinnützigkeit des Vereines könnte ebenfalls beantragt werden.
    Keine Aufnahme von Kinderwunschpatient_Innen
    Anders als das DI-Netz ist die Vernetzung der „Deutschen Vereinigung
    nach Eizellspende“
    nicht offen
    für Personen, die sich noch vor oder in
    Behandlung befinden oder über die Nutzung einer Eizellspende
    nachdenken. Dies hat die oben genannten juristischen Gründe. Um sich
    entspannt treffen zu können und angstfrei Kontakt zueinander aufnehmen
    zu können, richtet sich das Netzwerk ausschließlich an Eltern, die die
    Eizellspende bereits hinter sich haben und nun als Familien Kontakt
    zueinander suchen. So hätte konsequenter Weise die Werbung für
    ausländische Kliniken oder die Beihilfe zur Durchführung einer
    Eizellspende den unmittelbaren Ausschluss eines Mitgliedes aus dem
    Verein zur Folge. An Eizellspende interessierte Kinderwunschpatientinnen
    müssen sich in Deutschland leider andere Unterstützungsquellen
    erschließen.

    Zielsetzung:

    Eine Vereinigung von Familien nach Eizellspende kann mehrere Zwecke
    haben:
    -Vernetzung der Eltern und Kinder untereinander
    -Unterstützung der betroffenen Familien bei ihren besonderen
    Herausforderungen.
    -Die Förderung eines offenen Umgangs mit der besonderen
    Zeugungsgeschichte.
    -Aufklärung der Öffentlichkeit über Familien nach Eizellspende
    -Politische Vertretung der Interessen von deutschen Familien nach
    Eizellspende
    -Langfristiges politisches Ziel kann die Legalisierung der nicht-
    kommerziellen Eizellspende in Deutschland sein. Eine inländische
    Legalisierung könnte etwa unter engen gesetzlichen
    Zulassungskritierien erfolgen, wie beispielsweise der Sicherung des
    Rechtes auf Kenntnis der Abstammung, einer Altersbegrenzung,
    Nicht-Kommerzialität etc.. Auch sollten medizinische und
    psychosoziale Beratung ausdrücklich straffrei gestellt werden.
    Unterstützung kann der Verein erhalten, indem sich juristische,
    medizinische, wissenschaftliche und psychosoziale Expert_Innen dem
    Netzwerk als eigene Sektion supportiv anschließen.
    Alle Eltern und Kinder nach Eizellspende sind herzlich eingeladen
    zur ersten Vorbesprechung!

    Erstes Treffen der Eltern:

    Freitag, den 16. Februar 2018 um 15 Uhr in Berlin

    Den genauen Ort und die Kontaktdaten zur Verabredung erhaltet ihr von mir, wenn ihr mir eine Nachricht schreibt.

    Herzliche Grüße, Rebella

  • Internationale Konferenz - Familienbildung mit Hilfe Dritter

    • rebella
    • 5. Oktober 2017 um 22:05

    Hallo in die Runde,

    ich bin Rebella aus dem Nachbarforum http://www.klein-putz.de, wo ich auch Moderatorin bin. Meine Söhne sind mithilfe von Samenspende und IVF entstanden, ich engagiere mich aber auch seit Jahren zum Thema Eizellspende.

    Weil ich glaube, dass Menschen, die ihre Familie mittels Eizellspende gegründet haben, noch etwas mehr mit ihren ganz individuellen Bedürfnissen auf das einwirken sollten, was Menschen, die aufgrund ihrer Ausbildung "professionell" mit dem Thema arbeiten, äußern, möchte ich euch hier eine Gelegenheit geben:


    http://www.egmed.uni-goettingen.de/fileadmin/PDF/…ttingen2017.pdf

    "Familienbildung mit Hilfe Dritter - Herausforderungen - Lösungsansätze - Familienrealitäten",

    am 3. und 4. November an der Uni Göttingen


    Bestimmt interessiert das einige User hier im Forum. Vielleicht habt ihr durch eure Teilnahme auch eine Möglichkeit, euch einzubringen. Damit nicht nur über euch gesprochen wird, sondern auch mit euch.

    Mir ist es wichtig, dass diese Themen weiterentwickelt werden, so dass es zu Verbesserungen im Umgang mit den daraus entstehenden besonderen Familienformen kommt. Ich denke, diese Konferenz kann einen Beitrag dazu leisten.

    Ich freue mich, die eine oder den anderen von euch dort zu treffen. http://www.eizellspende.de/forum/Smileys/classic/051bye.gif

  • Dokumentation der Jahrestagung zur Eizellspende, ... beim Deutschen Ethikrat

    • rebella
    • 30. Mai 2014 um 00:34

    Ich habe am 22.05.2014 bei der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates für euch mitgeschrieben und das nun verschriftlicht -> siehe Download bei http://www.klein-putz.de. http://www.klein-putz.net/forum/viewtopi…3552737#3552737

    Außerdem jedoch gibt es inzwischen eine wunderbare Dokumentation auf der Internetseite des Ethikrates: http://www.ethikrat.org/veranstaltunge…-in-deutschland

    Ihr findet hier einen großen Teil der Folien zu den Vorträgen und außerdem Audiodateien. Ihr könnt euch also alles gern anhören, wenn ihr genug Zeit habt. :)

    Die Folien von Dr. Griesinger und Dr. Puchta sind zudem interessant auch für alle, die noch medizinische Informationen oder Statistiken zur Eizellspende suchen.

  • Versuch eines Austauschs von Spenderinnen und Spendern mit den Empfängern

    • rebella
    • 30. Mai 2014 um 00:29

    Antw:Versuch eines Austauschs von Spenderinnen und Spendern mit den Empfängern

    Sorry, dass ich euch nicht gleich geantwortet habe. Ich bin ja nur ganz selten mal hier.

    Die Anonymität macht nichts. Wir sind ja im anderen Forum auch fast alle anonym unter unserem Forennamen. Leider habe ich jedoch tatsächlich bisher keine Spenderin für unser Forum gefunden. Ich hoffte ja, das hier hin und wieder welche vorbei schauen. ... Das Problem wird die meist andere Sprache sein.

    Trotzdem habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben. :)

    Wir denken auch daran, dass User aus dem Forum, die tschechisch, spanisch oder noch eine andere der betreffenden Sprachen sprechen, übersetzen.

  • Gerichtsverhandlung wegen Beihilfe zur Eizellspende

    • rebella
    • 6. Mai 2014 um 23:02

    Antw:Gerichtsverhandlung wegen Beihilfe zur Eizellspende

    Heute war die Verhandlung.

    Zuerst mal: Es ging nicht um Eizellspende. Es ging darum, dass der betreffende Arzt in 26 Fällen Frauen für eine Behandlung bei Prof. Zech vorbereitet hatte. In allen Fällen wurden nach dem Vorwurf mehr als 3 Embryonen befruchtet.

    Es tut mir Leid, dass es zu der Verwechslung kam. Der taz-Artikel (oben verlinkt), in dem schon vor ein paar Wochen über diesen Arzt berichtet wurde, klingt so als würde es da um Eizellspende gehen. Ich habe es gerade noch mal gelesen. Da werden wirklich Dreierregel und Eizellspende miteinander verwoben. Es wird viel über Eizellspende geschrieben und ich musste einfach davon ausgehen, dass es so ist, wie ich es hier angekündigt habe.

    Nun ging es also um die unterstellte "Kultivierung von mehr Eizellen als auf die Frau übertragen werden sollen" bzw. ja nur um Beihilfe dazu, weil der Berliner Arzt die Frauen ja nur vorbereitet hat.

    Für mich war es dennoch genauso spannend.

    Es gibt noch kein Urteil. Das war auch nicht zu erwarten. Die Richterin hatte nicht ganz so viel Kenntnis über die Abläufe bei einer assistierten Befruchtung wie es wohl sinnvoll gewesen wäre. Sie hatte einige Studien gelesen, hat sich Gedanken gemacht, aber alls bis ins letzte Detail wusste sie nicht. Konnte man vielleicht auch nicht erwarten, da die Abläufe ja sehr komplex sind. An einem bestimmten Punkt war sie der Überzeugung, dass sie sich noch mal an neutraler Quelle informieren muss. Da war dann erstmal Schluss. Es wird einen neuen Termin geben.

    Ich werde nicht den gesamten Verhandlungsverlauf ins Forum schreiben, weil ich den Prozeßausgang damit nicht beeinflussen will. Das ist mir zu heiß. Ich schreibe aber alles für mich selber auf und berichte dann genauer, wenn das Urteil mal unanfechtbar geworden ist. :)

    Was sicher für den Prozessausgang unschädlich ist und hier im Forum bestimmt auch von Interesse ist die Tatsache, dass die Verhandlung von jedem Interessierten besucht werden konnte und dass dort sämtliche Namen von den behandelten Frauen mit Vor- und Nachnamen vorgelesen wurden. Das halte ich aus datenschutzrechtlichen Gründen schon bedenklich. Ich hätte dort alle Namen mitschreiben können und sie veröffentlichen. Vermutlich wäre das von mir keine Straftat gewesen. Als ich das Gericht betrat stand da zwar, filmen, fotografieren und Tonbandaufnahmen sind verboten, aber wie unschwer zu erkennen war, konnte man dafür Sondergenehmigung erhalten. Es waren auch Filmkameras dort. Ich habe es nicht genau gesehen, aber ich glaube, die anwesenden Journalisten haben die Verhandlung aufgezeichnet. Gut, die werden keine Namen veröffentlichen, aber trotzdem erlangen sie so Kenntnis von den Namen. Meine Mitschrift war ebenso nicht verboten. - Ich glaube nicht, dass das den Betreffenden recht war. ...

  • Finanzamt - Antwort nach Lohnsteuererklärung mit "Besondere Belastung"

    • rebella
    • 2. Mai 2014 um 23:24

    Antw:Finanzamt - Antwort nach Lohnsteuererklärung mit "Besondere Belastung"

    Die Miutarbeiter beim FA haben solche Fälle ja auch nicht jeden Tag. Schickt denen doch einfach ein Schreiben von deinem Partner und gut ist. Wenn ihr das vielleicht auch nicht müsstzet. Ich würde mich da nicht erst mit dem FA anlegen. Schon gar nicht, wenn ich Eizellspende mache. Die sollen dochj gar nicht auf die Idee kommen, noch näher zu schauen.

  • Kosten für Kinderwunschbehandlung steuerlich absetzbar?

    • rebella
    • 2. Mai 2014 um 23:21

    Antw:Kosten für Kinderwunschbehandlung steuerlich absetzbar?

    Liebe Katharina,

    auf jeden Fall würde ich Widerspruch einlegen. Erst recht, wenn keine Begründung da steht. Du musst ja nur schreiben, du widersprichst deshalb, weil die assistierte Befruchtung nicht anerkannt wurde. Eine Auslandsbehandlung würde ich immer damit begründen, dass ich verschiedene Arztpraxen verglichen habe und mir gerade in dieser Klinik die besten Erfolgsaussichten versprochen wurden. Ich würde nicht betonen, dass es unbedingt Ausland sein musste. Ihr habt eben deutsche und ausländische Kliniken verglichen und seid zufällig bei dieser gelandet.

  • Gerichtsverhandlung wegen Beihilfe zur Eizellspende

    • rebella
    • 2. Mai 2014 um 23:14

    Ein Berliner Arzt hat Frauen für eine Eizellspende in Tschechien und Spanien in Berlin vorbereitet. Deshalb wurde er angeklagt. Die Taz berichtete darüber vor ein paar Wochen. Das findet ihr hier: http://www.taz.de/1/archiv/digit…f94cb1127d714ce

    Die Verhandlung findet am 6. Mai um 12 Uhr im Amtsgericht Berlin Moabit, Saal 672 statt. Eingang Kriminalgericht Turmstraße.

    Sie ist öffentlich. Wer sich dafür interessiert, kann kommen.

  • Bitte lest Euch das hier durch und macht mit

    • rebella
    • 21. März 2014 um 19:53

    Antw: Bitte lest Euch das hier durch und macht mit

    DI-Netze.V. hat nun auch einen offenen Brief zum Thema an verschiedene Zeitungen geschickt und auf der Webseite veröffentlicht.

    http://www.di-netz.de/wp-content/upl…witscharoff.pdf

  • Eizellspende und Leihmutterschaft werden Thema beim Ethikrat

    • rebella
    • 21. März 2014 um 19:35

    Antw:Eizellspende und Leihmutterschaft werden Thema beim Ethikrat

    Dort gibt es auch eine Online-Befragung.

    Vielleicht mag auch der eine oder andere die Veranstaltung am 22. Mai besuchen? Anmelden kann man sich bis zum 16. Mai. Der Eintritt ist kostenlos.

  • Eizellspende und Leihmutterschaft werden Thema beim Ethikrat

    • rebella
    • 21. März 2014 um 19:31

    http://www.ethikrat.org/veranstaltunge…-in-deutschland

    Die Fortpflanzungsmedizin stellt immer mehr Handlungsmöglichkeiten bereit: Keimzellen und Embryonen können gespendet, über viele Jahre eingefroren und – in einigen Sonderfällen – sogar genetisch verändert werden. Mutterschaft wird in immer höherem Alter möglich und mögliche Elternrollen erfahren durch Keimzellspende und Leihmutterschaft eine Ausweitung.

    Während sich die rechtliche Grundlage in den letzten 20 Jahren in Deutschland kaum geändert hat, gibt es einen spürbaren gesellschaftlichen Wandel der Erwartungen, ob und wie Fortpflanzungstechnologien angewendet werden dürfen. Dabei fordert eine Betonung reproduktiver Autonomie traditionelle Werte und Vorstellungen über die Gestaltung und Bedeutung von Familie heraus. Das Verständnis von Familie wiederum hat Auswirkungen auf die Gesellschaft.

    Mit seiner Jahrestagung möchte der Ethikrat insbesondere die folgenden Fragen in den Blick nehmen:

    Was bedeuten die Herausforderungen der modernen Fortpflanzungsmedizin für unser Verständnis von Selbstbestimmung, Familie und Gesellschaft?
    Was spricht für und gegen sogenannte „Drei-Eltern-Babys“, für deren Entstehung zusätzlich eine zweite Eizelle von einer anderen Frau verwendet wird, um bestimmte Erbkrankheiten zu vermeiden?
    Welche individuellen und sozialen Probleme können sich bei einer Eizellspende oder Leihmutterschaft für die beteiligten Frauen, Kinder und Familien ergeben?
    Wie viel individuelle Freiheit birgt die Möglichkeit, mithilfe eingefrorener Eizellen deutlich später noch schwanger werden zu können?
    Welchen politischen Handlungsbedarf gibt es, um den Einsatz der Fortpflanzungsmedizin in Deutschland für die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten?


    Alle Interessenten, nicht nur die Teilnehmer der Tagung, sind herzlich eingeladen, im Rahmen einer Online-Befragung Themenschwerpunkte zu bestimmen, die in den drei Diskussionsforen des Nachmittags und dem Abschlusspodium diskutiert werden sollen.

  • Versuch eines Austauschs von Spenderinnen und Spendern mit den Empfängern

    • rebella
    • 20. Januar 2014 um 23:43

    Hallo an alle Interessenten,

    ich bin Mutter von 2 Söhnen nach Samenspende und seit 10 Jahren Moderatorin im Forum Heterologe Insemination bei klein-putz. Außerdem bin ich Gründungsmitglied bei DI-Netz e.V. und setze mich seit Jahren für die Verbesserung von Rahmenbedingungen rund um die donogene Familiengründung ein. Dazu gehören auch Eizellspenden.

    Ich starte jetzt den Versuch einer Kommunikation von Spenderinnen und Spendern mit Empfängern. Es geht mir dabei um keine Vermittlung, sondern um einen Austausch. Was denken und fühlen die jeweils anderen? Was sind deren Motive? Welche praktischen Informationen benötigt man, wenn man Spender oder Spenderin werden möchte? Welche Forderungen stellen die Betreffenden an die Politik? Welche Anforderungen werden an die Ärzte gestellt? Welche Erfahrungen haben wir gesammelt? ...

    Es gibt sicher noch einige Fragen mehr zu besprechen. Dazu sind alle Beteiligten gefragt.

    Ich freue mich, wenn es hier ein paar Interessentinnen gibt, die an meinem Projekt teilnehmen wollen.

    Herzliche Grüße, Rebella

  • Spenderkinder und ihre Familien

    • rebella
    • 20. Januar 2014 um 23:22

    Antw:Spenderkinder und ihre Familien

    Die deutschen Spenderkinder findet man unter http://www.spenderkinder.de

  • Medizin trifft Politik

    • rebella
    • 19. Juni 2009 um 23:29

    Re: Medizin trifft Politik

    Tja, mit den Politikern war das wirklich nicht ergiebig. Aber immerhin schreibt der Abgeordnete Parr, der die Veranstaltung wohl mit organisiert hat, dies auf seiner Seite:

    http://www.detlef-parr.de/wcsite.php?wc_b=3239

    Dass das immer nur kleine Tropfen sind, sollte uns bewusst sein. Aber auch kleine Tropfen bringen irgendwann das Fass zum Überlaufen.

  • Medizin trifft Politik

    • rebella
    • 16. Juni 2009 um 22:26

    Ich möchte gern auf diese Veranstaltung hinweisen, die morgen in Berlin stattfindet:

    http://www.repromedizin.de/files/download…7_juni_2009.pdf

    Es geht dabei insbesondere auch um Eizellspende.

  • Filmankündigung: "Mauern auf dem Weg zum Wunschkind"

    • rebella
    • 22. Oktober 2007 um 22:30

    An alle Interessierten und von unerfülltem Kinderwunsch Betroffenen,

    nun endlich haben wir unseren zweiteiligen Film „Mauern auf dem Weg zum Wunschkind“ fertig. Dieser Film wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein Wunschkind e.V. von (ehemaligen) ungewollt Kinderlosen erstellt, die einen Beitrag zum Umdenkungsprozeß in unserer Gesellschaft und in der Politik leisten wollen. Alle wichtigen Informationen incl. der Sendezeiten beim Offenen Kanal Berlin gibt es hier: http://www.wunschkind.de/fernsehsendung.html .

    Die Filme können zu den Sendezeiten auch online angeschaut werden. Und zwar unter http://www.okb.de/frame-stream-next.htm .

    Erster Sendetermin: Donnerstag, 25.10.07 !!!

    Selbstverständlich freuen wir uns nach der Sendung auf zahlreiche Kommentare bzw. Kritiken.

    Im 2. Teil haben wir auch die Eizellspende und Embryonenspende thematisiert.

    Vielen Dank! Rebella (aktiv im Kinderwunschforum http://www.klein-putz.de)

    Ich freue mich, wenn ihr diese Information noch verbreitet.

  • Direkt zur Kanzlerin - Bitte um zahlreiche Beteiligung

    • rebella
    • 16. Mai 2007 um 23:24

    Wir haben gestern ein neues Thema bei "Direktzur Kanzlerin" aufgemacht, in dem alle Forderungen der Kinderwunschpaare aufgelistet sind. U.a. fordern wir auch die Zulassung der Eizell- und Embryonenspende.

    Wenn es genügend Beiträge darauf gibt, muß die Kanzlerin darauf antworten. Ich bitte daher um zahlreiche Beiträge.

    Bitte hier: http://forum.direktzurkanzlerin.de/index.php/topic,1129.0.html
    _________________
    Liebe Grüße, Rebella

  • Unterstützung bei eigenem TV-Projekt von Betroffenen gesucht

    • rebella
    • 7. August 2006 um 00:10

    Hallo in die Runde,

    ich bin eine ehemals ungewollt Kinderlose, die sich für die Verbesserung der Situation ungewollt Kinderloser einsetzt. Wir hatten ja jetzt eine große Unterschriftenaktion (für alle, die diese noch nicht kennen, man kann noch hier: http://www.klein-putz.net/forum/viewtopic.php?p=1330183 unterschreiben) und werden diese Unterschriften zusammen mit Wunschkind e.V. am 26. September bei Ulla Schmidt abgeben. Wir haben einen offiziellen Termin dafür. Am 25. September zeichnen wir beim Offenen Kanal Berlin (OKB) eine eigene Fernsehsendung mit dem Titel: ?Mauern auf dem Weg zum Wunschkind? auf, in der wir unsere Forderungen darlegen wollen. Die Forderung der Zulassung der Eizellspende und Embryonenspende ist auch mit darin enthalten. Ich habe schon eine Betroffene gefunden, die für diesen Punkt ein ?Drehbuch? schreiben wird. Allerdings kann sie selbst dort nicht vor die Kamera treten. Ich frage jetzt einfach mal hier in die Runde, ob es jemanden gibt, der / die Lust hat, diese Rolle zu übernehmen.

    Liebe Grüße, Rebella (aktive Userin bei http://www.wunschkinder.de und http://www.klein-putz.de)

  • Von wem ging die Initiative zuerst aus? Mann oder Frau?

    • rebella
    • 24. Oktober 2005 um 23:12

    Von wem ging die Initiative zuerst aus? Mann oder Frau?

    Hallo an alle, die hier geantwortet haben.


    Vielen Dank für Eure Beiträge. Ich denke, dass ich mit guter Gewißheit daraus ableiten kann, dass auch bei Eizellspende in den meisten Fällen der Vorschlag von der Frau kommt (eben wegen des Bruttriebes).


    Möglicherweise ist dieser Psychostreß in der Entscheidungsphase bei Euch im Schnitt auch geringer als bei Samenspende, weil einfach beide Partner einen grundlegenden Anteil für das zukünftige Kind leisten können.


    Liebe Grüße, Rebella

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