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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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An alle Mama`s

  • Nicki
  • 9. Mai 2005 um 09:41
  • Nicki
    Morula
    Beiträge
    273
    • 9. Mai 2005 um 09:41
    • #1

    Hallo,

    irgendwie weiss ich nicht so recht wie ich eigentlich anfangen soll.

    Vielleicht zu allererst: Ich liebe meinen kleinen Räuber über Alles und würde ihn niemals hergeben wollen.

    ABER: Irgendwie habe ich schon manchmal seltsame Gedanken:

    Nachdem wir ja immer wieder auf die Eizellenspende gestoßen wurden
    (in jedem Bericht vom Krankenhaus, jeder Arzt usw.)
    stelle ich fest, dass ich immer wieder bemerke, doch Ähnlichkeiten mit mir an unserem Sebastian zu suchen.
    Ich gebe es ja auch offen zu, nur eitler Sonnenschein ist bei uns nicht. Die durchzechten Nächte und die Probleme am Anfang hinterlassen langsam ihre Spuren. Dann kann mein Mann mich nicht so unterstützen , wie ich es gerne hätte. Er muss ja in seinem Job jeden Tag seine volle Leistung bringen und hat auch noch Kundenverkehr und ständig irgendwelche Sitzungen die von einem alles abverlangen.
    Wenn wir dann mal wieder in die Diskussion verfallen, wer Nachts aufsteht und den kleinen beruhigt, dann kommt es schon mal vor, dass ich in meiner Verzweiflung sage, geh doch zu DEINEM Kind.

    Vielleicht wurde mir auch durch die schnelle Geburt und dann durch das wegnehme des Kindes auf die Intensiv einfach zuviel genommen um mich richtig auf das Kind einzustellen.

    Ach ich weiß nicht, vielleicht ist hier im Forum ja jemand , der schon mal ähnliche Gedanken hatte und nicht nur nach der Geburt das größte Glück und Zufriedenheit hat.

    Aber wie gesagt, ich würde meinen Kleine niemals hergeben wollen und ich liebe ihn über alles.....

    LG
    Nicki mit Sebeastian (gestern 13 Wochen)

    LG
    Nicki mit Sebastian *6.2.05

  • cladie
    8-Zeller
    Beiträge
    112
    • 9. Mai 2005 um 10:35
    • #2

    An alle Mama`s

    Hallo Nicki,

    leider kann ich bei dem Thema "stolze Mutter" nicht mitreden, denn ich bin noch keine und wer weiss, ob ich je eine werde. Dennoch finde ich es gut, dass Du Deine Gedanken hier niedergeschrieben hast. Es stimmt mich zugegeben etwas nachdenklich. Vielleicht hast Du Dich einfach noch nicht richtig umgestellt, ich kann mir gut vorstellen, dass es am Anfang recht stressig ist. Ich glaube Dein Mann sollte Dich doch etwas mehr unterstützen, ich stelle mir es auch manchmal komisch vor, wenn man darüber nachdenkt, dass man nicht genetisch an dem Kind beteiligt war. Vielleicht klingt das ganze auch komisch? Dennoch denke ich, Du hast doch das Kind 9 Monate in Dir getragen, beschützt und ernährt - es ist doch ein auch Teil von Dir.
    Ich denke es ist vielleicht im Moment nur eine schwierige Phase, vielleicht liegt es auch daran, dass man sich nicht richtig aussprechen (oder anvertrauen) kann. Bestimmt gibt es hier im Forum noch andere Mütter, die Dir mit guten Ratschlägen weiterhelfen können.
    Sollste Du dennoch, auch mal von einer "Nichtmutter" Trost benötigen, oder einfach von der Seele schreiben, dann melde Dich einfach!

    Alles gute für die Zukunft und Kopf hoch, wenn man es soweit geschafft hat wie Du, dann hat man schon einen größeren Leidensweg hinter sich. Ich wünsche Dir viel Kraft und versuch doch mal mit Deinem Mann darüber zu reden (auch wenn er wenig Zeit hat) - es wird sich doch mal eine passende Gelegenheit finden.

    Liebe Grüße
    Cladie

  • Doro66
    Gast
    • 9. Mai 2005 um 11:01
    • #3

    An alle Mama`s

    Hallo Ihr Zwei!!

    Nicki, ich bin zwar noch keine Mutter, aber ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen - darum möchte ich dir/euch dies nicht vorenthalten:

    Ich hab vor einigen Wochen eine gute TV-Doku (seriöser Sender) gesehen, wo es um die 67-jährige rumänische Frau ging, die durch EZS noch schwanger wurde.
    Im Anschluß an den Bericht, sprach ein Biologe oder Humangenetiker (das weiß ich jetzt leider nicht mehr so genau :oops: ).
    Die neueste Erkenntnis sei, daß das Genom des durch EZS gezeugten Kindes eine gewisse Transaktion mit dem Genom der "austragenden" Mutter eingeht. Das würde heissen, daß das Kind nicht als 100% genetisch fremd anzusehen sei!!

    Dieser Bericht ermutigt mich ungemein und meine ethischen Bedenken EZS gegenüber, sind sehr viel kleiner geworden!!
    Vielleicht hilft es dir, Nicki, deine Gedanken in eine andere Bahn zu lenken und dein Kind aus einem klein wenig anderen Blickwinkel zu betrachten - und ich bin mir sicher, du wirst Ähnlichkeiten finden!!

    Alles Liebe
    Ragdolls

  • Nicki
    Morula
    Beiträge
    273
    • 9. Mai 2005 um 12:10
    • #4

    An alle Mama`s

    Hallo,

    vielen Dank für die schnelle Raktion...Ihr habt schon recht, ich hatte meinen Kleinen 7 Monate im Bauch (er ist eine Frühgeburt) und wie gesagt, ich könnte ihn stundenlang beobachten und knuddeln.
    Vielleicht hört es sich für Euch, die noch den Weg vor sich haben einfach doof an.
    Manchmal denke ich, es ging einfach alles zu schnell.....Gedanke an Eizellenspende...Termin für Vorgespräch....Transfer....Schwanger...alles innerhalb von 3 Monaten....war schon eine verrückte Zeit...
    Mit meinem Mann habe ich darüber schon sehr oft gesprochen und er meint immer ich spinne....es ist UNSER Kind und er würde niemals an etwas anderes denken...unser Kleiner konnte nur geboren werden, weil ich ihn ernährt habe usw. usw....

    Es stimmt auch, dass ich ein Mensch bin, der immer viel redet und vor allem immer mit offenen Karten gespielt hat. Jetzt geht das irgendwie nicht. Wir, mein Mann und ich, haben uns dazu entschlossen, unserer Umwelt nicht auf die Nase zu binden, wie unser Kleiner entstanden ist.
    Nicht jeder zeigt dafür vermutlich Verständnis. Spielt ja auch eigentlich keine Rolle....
    Jetzt kommen natürlich viele Fragen und Komentare von der Aussenwelt, die ich einfach nur mit Lügen oder Ausweichen beantworten kann...
    Viele im Freundeskreis wissen ja von früher, dass ich keine Kinder bekommen kann und staunen jetzt natürlich sehr.

    Ich finde es einfach nur ungerecht, dass es Dinge gibt, die man einfach nicht so hinausposaunen kann....Man kommt sich ja schon wie ein Verbrecher vor, wenn man sagen muss, man war im Ausland zum Kinderzeugen....(einige Aerzte haben uns ganz schön dämlich angemacht.)

    So, nun aber genug....

    Ich schreibe und schreibe ....Aber die Gelegenheit ist günstig . Mein Kleiner hat sich nämlich endlich dazu entschlossen, auch mal eine Runde zu schlafen...

    Liebe Grüsse

    Nicki

    LG
    Nicki mit Sebastian *6.2.05

  • cladie
    8-Zeller
    Beiträge
    112
    • 10. Mai 2005 um 11:33
    • #5

    An alle Mama`s

    Liebe Nicki,

    ich kann mir gut vorstellen, dass es nervig ist wenn man immer herumlügen muss. Aber ich denke das vergeht mit der Zeit. Irgendwann hat sich der Freundeskreis daran gewöhnt, dass Du nun doch ein Kind bekommen konntest, wie auch immer und dann wird auch keiner mehr fragen.
    Du musst jetzt einfach noch ein bischen durchhalten und ich finde das wichtigste ist dass Dein Mann dahinter steht.

    Liebe Grüße
    Cladie

  • Nicki
    Morula
    Beiträge
    273
    • 10. Mai 2005 um 19:24
    • #6

    An alle Mama`s

    Vielen Dank für die aufmunternden Worte...heute hatte ich ein absolutes Hoch....

    Ich bin heute in meiner Arbeit vorbeigefahren...natürlich mit dem Kleinen...Alle haben sich richtig gefreut und keiner hat dumme Fragen gestellt. Sondern einfach nur den Kleinen bewundert und das kam wirklich vom Herzen...schließlich habe ich mit einem Teil der Leute 14 Jahre zusammengearbeitet.

    Ich finde es nach wie vor toll auch als Mama hier im Forum nicht als "out" hingestellt zu werden und schließlich ist es die einzige Stelle , wo man offen quatschen kann....

    DANKE !!!!!

    Ich drück weiterhin allen die es noch vor sich haben , alles alles Glück und meine Daumen sind gedrückt....natürlich auch die kleinen Dinger vom Sebastian...

    Nicki

    LG
    Nicki mit Sebastian *6.2.05

  • Silbermaus
    Morula
    Beiträge
    254
    • 10. Mai 2005 um 20:49
    • #7

    An alle Mama`s

    gelöscht

  • san
    8-Zeller
    Beiträge
    88
    • 19. Mai 2005 um 13:34
    • #8

    An alle Mama`s

    Hallo Nicki,

    vielleicht ging ja wirklich alles viel zu schnell. Und Du hattest nicht genügend Zeit, Dich auf die veränderten Umstände und die Konsequenzen dieser SS einzustellen. Andererseits entsprechen Deine Gedanken ganz deutlich dem sog. "Baby-Blues", den auch schon meine Freundin durchlitten hat, obwohl sie die genetische Mutter ist.

    Anderseits hattest Du vielleicht nicht genug Zeit, Dich von dem "leiblichen" (was immer das bedeutet) KiWu zu verabschieden. Ich kann Dir nur von mir sagen, dass der Abschied zwar schmerzhaft, dafür aber kurz war. Wir hatten uns für eine Adoption entschieden, die ja mit Genen überhaupt nichts zu tun hat. Zum Zeitpunkt der EZS war ich von dem Thema der Genetik schon so weit entfernt, das hätte ich nie gedacht. Mir wäre es auch egal, wenn das Kind nicht von meinem Mann ist. Für mich ist es mein Baby.

    Durch die Adoption habe ich gelernt, mir die Frage zu stellen, was mir wichtig ist. Meine Antwort lautet: ich möchte mit einem Kind leben. Am besten noch mit mehreren. Die genetische Abstammung spielt für mich dabei eine absolut untergeordnete Rolle. D.h. nicht, dass sie mir komplett egal ist. Z. B. das Vorleben der genetischen Mutter, die Umstände ihrer SS interessieren mich sehr, denn sie haben erhebliche Auswirkungen auf das Kind. Aber ob es meine Gene, die einer Schwester oder einer fremden Frau sind, ist mir völlig egal.

    Dies alles ist aber ein Prozess gewesen, der eben Zeit brauchte. Da Du diese anscheinend nicht hattest, wurdest Du vielleicht wirklich ein wenig überrumpelt. Vielleicht fragst Du Dich einfach mal in einer ruhigen Minute (sofern es die noch gibt ;-), was an Deinen Genen für dich so wichtig ist. Was erwähnenswert ist, sie dem Kind mitzugeben. Was Dir an Deinem Äußeren oder dem biologischen wichtig ist, dem Kind etwas zu vererben.

    Ich kann nur sagen, dass ich mich nicht so toll finde, dass ich mich unbedingt fortpflanzen muss. Das Endprodukt "Kind" ist mir wichtig. Ob was von mir dabei ist . . . besser nicht ;-).

    Ich hoffe, Du verstehst mein Posting nicht falsch. Vielleicht gibt es dir mal einen anderen Blickwinkel und Du schaust der Realität ins Auge: es gab keine andere Möglichkeit. Das war der Weg, den Ihr gehen musstet, um ans Ziel zu kommen. Da seid Ihr jetzt - also dürft Ihr es auch genießen. Ähnlichkeit hin oder her!

    Für Dich, Deinen Mann und Deinen Wonneproppen alles, alles Gute!

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  • maria
    8-Zeller
    Beiträge
    108
    • 19. Mai 2005 um 21:02
    • #9

    An alle Mama`s

    liebe nicki,

    ich weiß nicht wie es bei mir sein wird, denn ich muß noch drei monate warten, bevor meine bambina zur welt kommt. trotz aller versuche, der nicht unerheblichen gesundheitlichen und finanziellen belastungen, die ich auf mich genommen habe, um mutter zu werden, war ich immer ein wenig unsicher und ambivalent dabei. in den ersten sswochen, als ich zusätzlich von einer unerträglichen übelkeit geplagt wurde, hatte ich beinahe ablehnende gefühle und ich fragte mich nicht selten "was habe ich getan? warum?". auch die ezs hat mir zu schaffen gemacht, auch wenn ich dies nicht zugeben wollte. aber woche für woche habe ich gelernt, meine piccola zu lieben. ich habe immer stärkere schutzgefühle ihr gegenüber entwickelt und bin immer wieder zu tränen gerührt, wenn ich sehe, wie sie vergnügt in meinem bauch spielt. und ich glaube, ich liebe sie als kleines wesen, das schon jetzt ihre persönlichkeit und ihre vorlieben hat und das nicht unbedingt ein teil von mir sein muß.

    aber a propos genen: habt ihr die mäuse letzte woche bei arte gesehen? es wurden ez von dummen, nervösen, unkonzentrierten mäuse in die gebärmütter von intelligenten, bedachten, vernünftigen mäuse transplantiert und sieh da, die mäuschen verhielten sich wie die "adoptiv"mütter und nicht wie die genetischen!
    also, eigentlich ist eine ezs ideal! wenn man sich vervielfältigen will, scheint es zu gehen, wenn man sich - so wie es bei mir der fall ist - selbst nicht allzusehr liebt, ist es schön und befreiend, jemand "anderen" mit allen kräften lieben zu können, ohne angst zu haben, sich darin wieder finden zu müssen!

    einen lieben grüß
    maria

  • yno
    8-Zeller
    Beiträge
    94
    • 24. Mai 2005 um 11:41
    • #10

    Kopf hoch!!

    Liebe Nicki,
    ich finde es wirklich gut mal von der anderen Seite etwas zu hören und zwar von Ängsten, Zweifeln usw. Ich kam mir schon manchmal recht komisch vor, denn ich konnte weder die EZsp ohne weiteres akzeptieren, noch war ich bei meiner eigenen (leider nur kurzen) Schwangerschaft eigentlich nur geschockt und auch ich habe mich gefragt "was hast du dir nur dabei gedacht"!!! Es ist nun mal ein ernst zu nehmender Schritt und braucht auch seine Zeit zur Reifung (die du eigentlich nicht hattest) Aber auf der anderen Seite solltest du mehr Verständnis fuer dich selbst haben, die ersten Monate sind nun mal sehr ermüdend, Hormone spielen total verrückt nicht um sonst spricht man oft von einer Depression nach der Schwangerschaft, ploetzlich dreht sich alles nur ums Kind und man selbst bleibt einfach auf der Strecke. Ich denke das es in erster Linie nichts mit der EZspende zu tun hat und auch selbst leibliche Muetter/Vaeter sprechen oft von deinem Kind. Such doch einfach mal eine Krappelgruppe auf oder einfach andere Muetter, oft tut es doch nur gut über die schlaflosen Nächte zu jammern oder von anderen Tipps einzuholen!! Ich denke auch euer "Sohn wird mit der Zeit auch dir immer aehnlicher werden (denn eine Person wird doch nicht nur durch die Gene gepraegt!). Ist dir nicht schon aufgefallen, wie Adoptivkinder ihren nicht leiblichen Eltern ähneln? So hab einfach mehr Verständnis für dich und suche dir auch mal Hilf. Noch was!!! Ich glaube nicht, dass man alles so rausplaudern muss oder soll schliesslich gibt es einfach Dinge die nur dich und deinen Mann etwas angehen, dh. mache Dinge bleiben einfach in Famili. Es hat nichts mit lügen zu tun. Ich glaube nicht das man die Neugierde anderer mit Details befriedigen sollte. Jetzt aber genug und bitte nicht den Kopf hängen lassen.
    Ich bin übrigens auch keine Mama aber hoffe doch noch dieses Jahr eine Adoptivmutti zu werden.
    Viele liebe Grüsse
    yno

  • Knurpsel
    Eizelle
    Beiträge
    16
    • 4. Juni 2005 um 17:12
    • #11

    An alle Mama`s

    Liebe Nicki,
    ich finde Dich sehr mutig, dass Du hier so offen schreiben magst, was Dich bewegt.
    Ich muss sagen, diese Gedanken haben mich auch schon beschäftigt, habe sie aber weit von mir geschoben.
    Ich habe 2 Teenies mit in diese Ehe gebracht, Unser gemeinsames Kind kommt jetzt zur Schule. Mit einem oder 2 weiteren gemeinsamen Wunschkindern klappt es seit einer FG nicht mehr.
    Nun also der Gedanke an eine EZS.
    Aus der Erfahrung mit meinen beiden Großen Kindern kann ich nur bestätigen, was hier schon gesagt wurde.
    Der Älteste ist mittlerweile von meinem Mann adoptiert, hat nach 13 gemeinsamen Jahren viel Ähnlichkeit mit meinem Mann. Auf alle Fälle mehr, als mit seinem genetische Vater.
    Das andere Kind hat regelmäßigen Kontakt zum Vater, aber eigentlich noch mehr Ähnlichkeit zu seinem "Stiefvater" als sein Bruder.
    Er war 3 Jahre, als mein Mann in unser Leben trat.

    Also, nur Mut, ich denke diese schwere Zeit und die Gedanken werden vergehen.
    Ganz liebe Grüße und viel Freude mit Sabastian.

    nicky

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