1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Mitglieder
  3. san

Beiträge von san

  • Pronatal wer noch Mamas!

    • san
    • 11. September 2008 um 13:42

    Re: Pronatal wer noch Mamas!

    Hallo, das ist ja ein toller neuer Ordner. Komme grad dazu, mal überhaupt wieder auf die Seite zu schauen. Habe eben im alten Ordner gepostet.

    Ich hoffe, allen geht es gut?

    Uli, wie läuft's bei Dir und den Kids? Das allgemeine "Chaos"? ;)

    Ich bin bei uns jetzt im SPZ in Berlin zu einer Untersuchung angemeldet, damit ich das Schlafproblem vom Kleinen irgendwie in den Griff bekomme, sonst kann man mich nämlich leider bald einweisen. Von daher sind meine Kraftreserven wirklich aufgebraucht, ich "mache" nur noch 24 Stunden Kind ohne wirklich ein einziges Mal seit 8 Monaten in den Tiefschlaf zu sinken. Das hat zur Folge, dass ich schon am frühen Abend "lalle", mich nicht mehr konzentrieren und reden kann, im wahrsten Sinne des Wortes. Oft in Tränen ausbreche und mir der ganze Körper weh tut. Nicht umsonst ist wohl Schlafentzug eine gute Foltermethode.

    Nicht in diesem Sinne, sondern mit herzlichen Grüßen aus der Hauptstadt
    San

  • Unsere Zwillinge sind da

    • san
    • 8. Oktober 2007 um 11:45

    Re: Unsere Zwillinge sind da

    Liebe Narzisse,

    erst heute morgen im Bad habe ich an Dich gedacht. Wir sind erst am Freitag aus dem Urlaub zurück, und den Rechner habe ich gerade erst angeschmissen.

    Um so mehr freue ich mich über Deine tollen Nachrichten. Ich gratuliere Dir von Herzen zur Geburt Deiner zwei Kinder. Gewöhnt Euch ganz schnell aneinander und lasst die nervenaufreibende Zeit der letzten Wochen bald hinter Euch. Eurer "Großen" wünsche ich viel Geduld - sowohl mit ihren Geschwistern als auch mit ihren Eltern - und dass sie bald ich die große-Schwester-Rolle hereinwächst.

    Seid ganz lieb gegrüßt!

  • -

    • san
    • 25. Juni 2007 um 11:00

    Re: Ein verkorkster Versuch

    Ach, Andrea, das ist ja wirklich ein riesen Scheiss! Hättest Du Dich doch mal bei mir gemeldet. Das ist wirklich der Klassiker, dass es bei einer Reduzierung zum Abbluten des Endometriums kommt. Aber auch blöd, dass ISIDA nicht nochmal nachgefragt hat, was Du mir Reduzieren meinst?! Und dann noch der ganze Urlaub vergeigt. Blöder kann's kaum kommen, oder?

    Aber da dieser Versuch nun gar nichts wurde, hoffe ich, dass Ihr den nicht mitzählt, und doch noch einmal bald einen startet. Ich wünsche es Dir auf jeden Fall sehr!

    Sei ganz lieb gegrüßt
    San

  • Östrogengabe in der Früh-SS

    • san
    • 30. April 2007 um 09:45

    Re: Östrogengabe in der Früh-SS

    Vielen lieben Dank, Herr Dr. K.! Das mit den wöchentlichen Depotspritzen hat in meiner letzten SS sehr gut funktioniert, nur habe ich durch die zusätzlichen Östrogene auch mehr zugenommen, das wollte ich diesmal vermeiden ;-).

    romy, Anja, Danke für's Mitverfolgen. Ja, die Anzeichen war schon am Abend des Tages nach dem Transfer deutlich. Ich kannte sie ja auch vom letzten Mal. Ich spüre aber auch sonst meinen Zyklus sehr intensiv (Follikelreifung, Eisprung, PMS), so dass ich sicherlich mehr Symptome habe als andere. Ich war mir dann ab dem 2. Tag nach Transfer tatsächlich sicher, deshalb habe ich auch so früh schon einen SS-Test gewagt und war über das Ergebnis nicht überrascht. Allerdings packt mich doch mehrmals am Tag die Unsicherheit, ob ES sich nun schön weiterentwickelt. Und wie der tatsächliche hcg-Wert ist, wird sich auch erst im Laufe der Woche zeigen. Die Spannung geht also weiter . . .

  • Östrogengabe in der Früh-SS

    • san
    • 28. April 2007 um 09:08

    Lieber Herr Dr. Wiswedel,

    Sie haben mir ja schon die hilfreichen Tipps zur Progesterongabe bei Morula-/Blastozystentransfer gegeben, aufgrund derer ich nun gestern positiv testen konnte. Vielen Dank dafür nochmal!

    Nun habe ich folgende Frage: In meiner letzten SS habe ich ab der 6. SSW Östrogen- und Progesteron-Depotspritzen bekommen. Die Utrogesteinnahme brachte lediglich einen schwankenden, zu niedrigen Progesteronspiegel. Ich nehme derzeit 4 x 1 Progynova und wollte wissen, ob das ausreichend Östrogen bis zur 12. SSW ist? Dann würde ich mir dazu nur zusätzlich noch die Progesteron-Depotspritzen geben lassen.

    Wenn Sie meinen, dass das Östrogen nicht ausreichend ist, werde ich natürlich auch da noch nachdosieren.

    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Ich denke mal, dass Sie keinen 1.Mai-Feiertag in Kapstadt haben, wünsche Ihnen jedoch ein sonniges Wochenende!

    Viele Grüße
    San

  • zu wenig Medikamente

    • san
    • 12. April 2007 um 09:34

    Re: zu wenig Medikamente

    Hallo,

    Du kannst ja mal bei unserem Ordner "Pronatal - wer noch" auf der 1. Seite lesen. Bei mir hat es damals mit der Medikamentengabe 3 x 1 Progynova und 3 x 2 Utrogest geklappt, ich bin ss geworden. hätte aber sicherlich eine Fehlgeburt erlitten, wenn ich nicht in der Früh-SS zusätzlich Depotspritzen bekommen habe.

    Ich werde jetzt auch nach Dr. Wiswedels Rat verfahren, und 3 x 1 Progynova und abends noch 1 x 1 vaginal nehmen und Utrogest morgens und mittags 2 vaginal und abends Crinone 8 %.

    Viel Erfolg!

  • Ab wann Utrogest?

    • san
    • 11. April 2007 um 10:51

    Re: Ab wann Utrogest?

    Vielen Dank, Herr Dr. Wiswedel für Ihre Antwort!

    Ich hatte aufgrund Ihrer Aussage extra noch einmal bei Pronatal nachgefragt, wann ich tatsächlich mit Progesteron beginnen soll: ebenfalls die Aussage, 2 Tage vor Transfer. Und das, obwohl wir gefragt wurden, ob wir einen Blastozystentransfer! wünschen.

    Ich möchte das jetzt - gemeinsam mit meinem FA - zusammen planen, und zwar, dass ich Montag mit Utrogest beginne und für Freitag der Blastotransfer angesetzt ist. Das Timing ist dann identisch zur 1. EZS (daher auch die Kryos), bei der ich mit meinem Sohn ss wurde.

    Die Frage ist nur, wenn das 1. 2er Päckchen Morulas das Auftauen nicht übersteht, und erst am nächsten Tag ein neues Päckchen Morulas aufgetaut wird, kann es auch sein, dass ich am Freitag (5. Tag Progesteron) erst Morulas bekomme.

    - Ist die GSH dann schon nicht mehr empfangsbereits für dieses Embryo-Stadium?
    - Wie lange ist die GSH überhaupt empfangsbereit? (Ich habe mal gelesen, dass ziemlich schnell
    nach Tag 5 sich die Struktur verändert und eine Einnistung dann nicht mehr möglich ist!

    Herzlichen Dank für eine Info nach Ihrem hoffentlich erholsamen Urlaub!

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • san
    • 29. März 2007 um 10:43

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    Unser Sohn ist die kleine Ausgabe meines Mannes. Und zwar komplett! Bis auf die Augen: die sind riesengroß, wunderschön geschwungen und einfach zum Verlieben. Jeder sagt: oh Gott, hat der schöne Augen. Schon in der Klinik direkt nach Geburt meinten die Schwestern: hat der Kleine aber riesige Augen - ganz die Mama. Da hab ich mich das 1. Mal kaputtgelacht. Die Augen sind also definitiv Spenderin, alles andere mein Mann, sogar die Füße.

    Ehrlich gesagt, kann ich mir gar nicht vorstellen, wie es sein sollte, wenn ein Kind der Mama ähnlich sieht, gibt es sowas? ;) Ich möchte auch gar keine Ähnlichkeiten von mir finden, so toll find ich mich nicht. Ich bin aber schon froh, dass der Mann, den ich liebe, und der so selten zu Hause ist, mich dann doch die Woche über in Form eines aufgeweckten, dickköpfigen kleinen Kerlchens 24 Stunden/Tag begleitet.

    Ich hätte dieses Kind niemals so perfekt hinbekommen, er ist ein so wunderschönes kleines Wesen. Und ich bin der Spenderin so dankbar, das hätte ich niemals geschafft. Und sie muss wunderschöne Augen haben . . . .

  • Ich schreibe es mal hier...

    • san
    • 27. März 2007 um 10:39

    Re: Ich schreibe es mal hier...

    Liebe Luna,

    das ist ja tragisch! Ich drücke Dich ganz fest und hoffe, dass Du dieses schreckliche Erlebnis bald einigermaßen verarbeiten kannst. Aber man findet keine Worte . . .

    Sei herzlichst gegrüßt

  • Ab wann Utrogest?

    • san
    • 19. März 2007 um 10:50

    Re: Ab wann Utrogest?

    Lieber Dr. K.

    vielen Dank für Ihre Antwort. Das ist natürlich weniger schön. Denn ich habe immer um den 12. bzw. 14. ZT meinen Eisprung. Sehr verlässlich sogar. Jetzt kontaktiere ich nochmal Pronatal.

    Für eine Downregulierung ist es schon zu spät, ich bin bereits in dem Zyklus vor Transfer.

    Nochmals Danke!
    San

  • Ab wann Utrogest?

    • san
    • 15. März 2007 um 10:35

    Hallo Herr Dr. Wiswedel,

    wir planen einen Kryoversuch im April. Wir haben 6 x 2 Morulas eingefroren. Am ZT1 beginne ich mit Progynova. Wann vor Transfer würden Sie empfehlen, mit Utrogest zu beginnen, damit die GSH die richtige Qualität hat. 2 Tage vorher wird bei Morulas ja nicht ausreichen oder? Gibt es da genaue Richtlien? Das richtet sich doch nach der Entwicklung der Embryonen?!

    Eine zweite Frage wäre, ob das Progynova meinen eigenen Eisprung verhindert? Ich bin grad 35 geworden und habe einen superzuverlässigen Zyklus mit regelmäßigem Eisprung (kann ich deutlich spüren). Würde ein eigener Eisprung nicht auch den Aufbau und die Qualität der GSH verändern und ggf. einem Transfer zu einem nicht natürlichen Zeitpunkt entgegenwirken?

    Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort!

    Viele Grüßen
    San

  • Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    • san
    • 14. Juli 2006 um 11:03

    Re: Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    maria, dann hast Du's doppelt schwer. Ich bin zwar nicht "alleinerziehend", jedoch ist mein Mann auch nur Sa.+So. da. Und da arbeitet er auch noch ein wenig, so dass eigentlich die Kinderbetreuung an mir klebt. Unser Benedikt ist auch im Vergleich zu den pflegeleichten Babys meiner Freundinnen ein Temperamentsbündel, so dass ich permanent am Dauerbespaßen und Herumschleppen bin. Er lacht sehr viel, wirklich, fordert aber eben auch mehr. Wäre alles kein Problem, wenn ich nicht tgl. diese 3 Stunden arbeiten müsste, währenddessen ich ihn so nebenbei bespiele. Gott sei Dank macht er noch ein Vormittagsschläfchen von 1 Std., so dass ich nur 2 Stunden Arbeit und Ben habe. Auch wir wollen noch ein 2. Baby und mir wird schon Himmelangst, wie man z. B. das abendliche Zubettbringen gestalten soll, wenn ich alleine bin und mich nicht zerteilen kann. Da haben's die Mütter mit Mann abends zu Hause sicherlich sehr viel einfacher. Ich wäre froh, wenn mir mal abends mein Mann für 1 Std. das Baby abnehmen könnte. Aber an unserer Situation wird sich auch so schnell nichts ändern, schließlich geht das schon fast 5 Jahre so.

  • Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    • san
    • 12. Juli 2006 um 09:32

    Re: Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    Josi, das hört sich alles sehr vernünftig an. Und du scheinst ja dann auch beidem gerecht zu werden: Dir und Deinem Kind. Also ist das i. O. so. Ich habe auch manchmal das Gefühl, dass ich nun lange genug gearbeitet habe: 18 Jahre täglicher Jobstress, mir reicht's eigentlich erst einmal. Deshalb auch die Überlegung, ab Januar ganz rauszugehen. Wer weiss, wann Benedikt einen Kitaplatz bekommt. Dann habe ich diesbzgl. wenigstens keinen Stress. Wenn sich für mich die Möglichkeit, meinen Langzeitchef weiterzubetreuen, nicht geboten hätte, wäre ich auch 3 Jahre zu Hause geblieben.

    Man darf sich nur bei dem Muttersein selber nicht vergessen, das finde ich wichtig. Zwar bleibt kaum noch Zeit übrig, ist ja auch nicht schlimm, hatte ich lang genug. Aber z. 1 x im Monat muss ich mich mit meinen Freundinnen treffen und 2 Stunden auftanken. Um so mehr freue ich mich, wieder nach Hause zu kommen.

  • Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    • san
    • 11. Juli 2006 um 11:05

    Re: Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    Ich arbeite tgl. 3 Std., seitdem Benedikt 8 Wochen alt ist. Aber ehrlich gesagt: ich würde das nicht noch einmal tun. Man kann die "Zweisamkeit" nicht völlig frei genießen und muss sich unter Druck setzen zu lassen, bis um 09:00 alles soweit fertig zu haben, um eben arbeiten zu können. Gern hätte ich mir mind. 1 Jahr Zeit gelassen, eben den ganzen Tag ohne Druck mit meinem Kind zu verbringen, so wie fast alle anderen auch. War eine wahnwitzige Idee, für die ich mich immer noch verfluche.
    A
    Aber trotzdem denke ich, dass ich nach einer gewissen Zeit zu Hause in einer Halbtagstätigkeit gern wieder einem Beruf nachgehen würde. Ich denke, dass es wichtig ist, auch für sich langfristig zu denken. Und es ist möglich, beides unter einen Hut zu bringen. Auch Kinder profitieren von einem halbtägigen Besuch einer KiTa und gleichaltrigen Spielkameraden, die die Mutter eben nicht ersetzen kann. Und was ist, wenn die Kinder - heute schon mit 12 oder 13 - immer selbständiger werden, Mama nicht mehr so benötigen wie einst. Kann ich dann noch in den Beruf einsteigen? Nach so einer langen Pause? In Deutschland unvorstellbar. Und wenn doch, in welchen Job? Intelektuell ist man dann auf Dauer sicherlich unterfordert. Es sei denn, man kann es sich finanziell leisten, eben auf den Job zu verzichten und sich privat weiterzubilden und "up-to-date" zu halten. Aber das sind wohl eher die wenigsten. Das Geld brauchen wir jedenfalls auch.

    Hierzu gibt es sicherlich bei 1000 Befragten 1000 verschiedene Meinungen. Auch hier muss wohl jeder nach seinem Empfinden handeln. Ich würde weder die "Nur-Mütter" noch die berufstägigen Mütter verurteilen. Beide Varianten bieten Vor- und Nachteile. 100 %ig richtig kann man es nie machen.

  • Für Glückliche Eltern: Wissen das die Welt nicht braucht :-)

    • san
    • 11. Juli 2006 um 11:03

    Re: Für Glückliche Eltern: Wissen das die Welt nicht braucht :)

    Das kenne ich auch, dass mir immer gesagt wird, ich soll, wenn mein Sohn quakt, nicht immer sofort hinrennen. Tja, ich würde auch lieber sitzenbleiben, aber ich habe halt nix besseres zu tun . . . ;)

    Nein im Ernst, es steigert sich doch nur, so dass er dann wirklich anfängt zu schreien. Und die Eltern möchte ich sehen, die ihr Kind schreien lassen und sich dabei entspannen können. Außerdem können kleine Babys die Mütter noch gar nicht tyrannisieren, weil sie so berechnen noch nicht sein können.

    Ja, ja, die guten Ratschläge. Dabei haben sie's früher genauso gemacht.

  • Thema schlafen

    • san
    • 11. Juli 2006 um 11:00

    Re: Thema schlafen

    Ich denke, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss, um das Kind zum Schlafen zu bringen. Und da jeder Mensch unterschiedlich ist, hat auch jeder eine andere Belastungsgrenze. Ich bewundere Mütter, die teilweise bis zu 3 Jahren täglich nachts von den Kindern geweckt werden und ohne Murren auf deren Bedürfnisse eingehen. Ich denke aber auch, dass es legitim ist, wenn man eben ohne Schreien, aber mit Geduld und Liebe die Kinder daran gewöhnt, dass eben Nachtruhe ist und sie in ihrem "Bereich" schlafen lernen. Denn wenn die Kinder die Eltern wach machen, so sind sie ja auch selber wach und haben keine Nachtruhe. Aber, was bei dem einen Kind "funktioniert", klappt eben bei dem anderen nicht. Da darf man nicht verzweifeln. Jedes Kind hat ein ganz unterschiedliches Schlafverhalten. Man muss schauen, wie man sich als Familie arrangiert. Ich habe versucht, fest Schlafrituale einzuführen (schon mit 5 Wochen), damit er merkt, dass es jetzt ins Bettchen geht. Aber auch wenn er haute (fast 7 Monate) nachts quakt, bin ich sofort zur Stelle und stecke den Schnulli rein. Er schläft dann sofort weiter, hat das eben auch gebraucht. Und das bekommt er von mir so lange, wie er eben eine "Weiterschlafhilfe" benötigt. Was übrigens bei Babys ganz normal ist, weil das Gehirn noch nicht so ausgebildet ist, diese Brücke selber zu finden.

    Benedikt schläft zwar in seinem eigenen Zimmer, dass aber direkt gegenüber unserem Schlafzimmer ist. Die Türen sind nachts weit offen und ich höre jedes Schnaufen. Aber ich finde, dass auch die Eltern mal Recht auf Zweisamkeit und Intimität haben. Und nachts mag ich mir nicht mehr überlegen, ob ich mich von links nach rechts werfen will oder nicht. Aber wie gesagt - das muss jeder selber entscheiden.

    Ich habe nur das Gefühl, dass es meinem Sohn sehr gut tut, abends in sein Kuschelbett zu sinken. Er schnauft dann nochmal und schläft meist ganz schnell ein. Diesen Punkt findet er tagsüber nicht. Wobei ich jetzt auch zusehen will, dass ich ihn daran gewöhne, seinen Mittagsschlaf in seinem Bettchen zu tun. Menschen sind halt Gewohnheitstiere und diese bekommen wohl gerade kleinen Kindern sehr gut.

    Denn je langweiliger unsere Tagesgestaltung ist, desto besser schläft der Süße. Hatten wir einen aufregenden Tag, so verarbeitet er auch nachts. Also sehe ich zu, dass er zumindest immer um 20:00 Uhr zu Hause ist, um mit seinem noch immer gleichen Abendritual ins Bett zu gehen.

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • san
    • 28. Juni 2006 um 10:50

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    manda, hallo! Erinnerst Du Dich? Hast mich bei meinen damaligen Blutungen in der Früh-SS aufgebaut? Nun lese ich mit Freude, dass es Dir und Deinen "pflegeleichten" Zwillingen ;) gut geht. Freut mich! Mein "nicht ganz so pflegeleichter" Benedikt hält mich mächtig auf Trab, macht mir aber auch viel Freude. Schön, dass bei uns alles gut ausgegangen ist.

    @All, viel Erfolg auf Eurem weiteren Weg!

  • Unser Sohn ist da!

    • san
    • 17. April 2006 um 15:55

    Nun endlich schaffe und möchte ich auch unsere frohe Kunde hier einstellen, auch, wenn's grad mächtig wegen überschrittener Müdigkeit aus dem Nachbarzimmer schreit ;-).

    Unser Sohn wurde am 18.12.2005 um 14:53 Uhr mit 53 cm und 3.470 g nach vielen Anstrengungen geboren. Mittlerweile hat er nach 4 Monaten die 8 kg-Grenze gesprengt und trägt Kleidergröße 74. Ein wahrer Riese und für uns der niedlichste Prinz.

    Dank Pronatal sowie Ines & Chris sind wir nach 9 Jahren KiWU bei der 1. EZS ans Ziel gekommen!

  • Ich bin schwanger!!!

    • san
    • 11. April 2006 um 14:28

    Re: Ich bin schwanger!!!

    Liebe Jean,

    schön, dass ich HIER von Dir lesen darf. Unser langer Atem hat sich wohl ausgezahlt, was?!

  • gelöscht

    • san
    • 11. April 2006 um 14:22

    Re: Beteiligung an einer Spende fürs Forum

    Hallo,

    habe ich zu spät gelesen. Wie lautet denn die Bankverbindung von Ines & Chris?

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download