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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. Allgemeine Fragen

Mutter werden mit Ende 40...?

  • paula
  • 26. August 2004 um 22:57
  • paula
    4-Zeller
    Beiträge
    41
    • 26. August 2004 um 22:57
    • #1

    Hallo,

    seit ich (leider fast zu spät..) von der Möglichkeit der Eizellspende erfahren habe, lese ich mit Spannung dieses Forum. Toll, dass es dies gibt!

    Ich lese auch, soweit möglich, medizinische Veröffentlichungen zu diesem Thema, um mir ein Bild von den Chancen und Risiken zu machen. Aber von „eigenen“ Erfahrungen zu lesen ist doch ganz anders.

    Was mich besonders interessieren würde:
    Gibt es bei Euch Frauen, die es mit Ende 40 noch „gewagt“ haben, schwanger zu werden oder dies auch in Erwägung ziehen?

    (So wie sich die Medizin entwickelt und auch die Gesellschaft –viele Menschen werden immer älter und bleiben auch länger „jung“ – wird das in Zukunft sicherlich häufiger. Lange Ausbildungszeiten oder mehrere Partnertrennungen führen ja jetzt schon zu immer späteren Erstgebärenden.)

    Wie lange gibt es eigentlich schon solche Foren? Als bei mir mit 38 J. POF festgestellt wurde, hatte ich leider noch kein Internet. Ich wollte und konnte lange Zeit nicht glauben, dass diese Diagnose endgültig war (denn die Hormonveränderungen waren nach extremem seelischen Stress aufgetreten).

    Noch eine medizinische Frage: ich will ja nicht zimperlich erscheinen, aber habe ich das richtig verstanden, dass einige von Euch sich in der GMS-Aufbauphase und dann in den ersten drei Schwangerschaftmonaten j e d e n Tag Heparin in den Bauch injiziert haben? Kriegt man da nicht mit der Zeit Hämatome?
    Und die Progesteron-Spritzen in den Po-Muskel dann auch jeden Tag?

    Ich würde mich sehr über Antwort freuen.

    LG
    paula

  • Anke
    Morula
    Beiträge
    397
    • 27. August 2004 um 08:49
    • #2

    Mutter werden mit Ende 40...?

    Hallo Paula,

    erstmal herzlich willkommen hier im Forum. Wie alt man sein kann oder bis wohin man jung genug ist für ein Kind, ist eine sehr individuelle Frage. Das alleine zeigt schon der wieder neu in den Medien zu sehende Fall der Italienerin, die mit 62 Jahren Mutter eines gesunden Jungen geworden ist. Heute ist sie 72 und für mich macht sie zumindest im Fernsehen, einen sehr glücklichen Eindruck auch wenn der Schlingel von 10 recht verzogen ist. :D Jeder hat seine persönliche Grenze nur die zu finden ist nicht so einfach. Es gibt hier auch Frauen mit Ende 40, die melden sich bestimmt zu Wort. Ich denke der Grossteil der Frauen bei Eizellspende ist zwischen 35 und 45 jahren, aber auch drunter und drüber. ;D

    Zu Deinen Fragen wegen der Spritzerei. Ganz ehrlich Hand aufs Herz, wenn Du einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hälst und auf dem US das Herzchen schlagen siehst, dann lässt Du Dir gerne jeden Tag nen Zahn ziehn, nur dass es dem Baby weiter gut geht. Heparin hab ich nicht gespritzt aber Ende der Schwangerschaft fast 4 Wochen Insulin und das kann alle treffen von 18 Jahren bis 100. Progesteron gibt es auch als Pflaster und als Tabletten, das muss nicht unbedingt gespritzt werden.

    Ich habe bei meiner eigenen ICSI am Anfang auch 14 Wochen alle 3 Tage eine Progesteron Spritze in den Hintern bekommen und dazu noch UtrogestKapslen eingeführt. Das Ergebnis wird heute eine Woche alt und schlummert friedlich in ihrer Wiege. Die Qualen und Enttäuschungen ist es Wert. Für meine Seite kann ich nur jedem empfeheln versucht den Traum zu verwirklichen es lohnt sich.

    Liebe Grüße Anke

  • Lara
    Eizelle
    Beiträge
    15
    • 27. August 2004 um 12:22
    • #3

    Mutter werden mit Ende 40...?

    Hallo Paula ....

    aber erstmal .."Herzlichen Glückwunsch" Anke zur kleinen Tara .... :razz:

    Paula ..auch ich habe 7 !!! Stimulationen hinter mir ....teilweise hab ich 4 Spritzen am Tag gesetzt (bekommen )...
    die merkst Du gar nicht ...vielleicht hatte ich 1-2 Mal einen winzigen blauen Fleck ...das wars ....
    gut , die Proluton in den Po ....die merskste schon ....aber ne Geburt ist schlimmer .... :ja: ...und die wollen wir doch Alle erleben .... ;D

    ich drück Dir fest die Daumen ...für eine positive Entscheidung ....

    ich bin übrigens letzten Sonntag 43 geworden ...und hab kein Problem damit ... :lach:

    LG Lara

  • Ivy
    8-Zeller
    Beiträge
    145
    • 27. August 2004 um 16:48
    • #4

    Melde mich einfach mal zu Wort

    Liebe Paula,
    als erstes mußt Du Dir dsrueber klar werden-willst Du das ueberhaupt.
    Willst Du dein bisheriges Leben mit persoenlichen Freiheiten aufgeben-für
    einen kleinen Menschen, der spätestens nach seiner Geburt dein Leben auf
    den Kopf stellen wird-Du wirst in den ersten 3 Monaten-außer du hast ein
    Traumkind keine Nacht durchschlafen-du wirst so muede u. kaputt sein-
    daß Du im Sitzen einschläfst-das mußt du als erstes wollen. Ich weiß wo von ich rede, wir haben bereits einen erwachen Sohn-u. haben in den letzten drei Jahren alle Reprostationen durchlaufen. Jetzt bin ich durch
    EZ-Spende in VLC in der 7. SW-Woche. Man merkt die zwanig Jahre, die
    zwischen der 1. Schwangerschaft liegen schon. Man ist mit Ende 40 nicht
    mehr so unbefangen wie mit Ende Zwanzig. Man horcht in den Koerper
    hinein-macht sich Gedanken ueber Dinge-die dich frueher garnicht interessiert haben.
    Dann noch ein wichtiger Punkt-dein Umfeld-wenn es denn klappt mit
    der Schwangerschaft-dann mußt Du dir auch darueber im klaren sein,
    daß es Gerede gibt... muß nicht sein kann aber. DA sind ein paar
    Spritzen gerade zu lachhaft-gegen das Gerede...

    Also denk noch mal nach.

    Gruß Ivy

  • sunny
    Morula
    Beiträge
    251
    • 27. August 2004 um 18:42
    • #5

    Endevierzigerin

    Hallo Paula,

    Du hast nach denjenigen gefragt, die "es" mit Ende Vierzig planen oder gewagt haben - okay, ich schreibe Dir als konkretes Beispiel:

    Ich - Ende Vierzig - habe vor wenigen Monaten die süßesten* Zwillinge der Welt bekommen. :ja: :)

    (*bitte nicht falsch verstehen, aber keine Mama kennt süßere Babies als das/die eigenen)

    Ich bin total happy, fühle mich ultragut und würde/werde es glatt wieder/nochmal machen.

    Viel Glück bei der für Dich richtigen Entscheidungsfindung

    Grüße
    Angelina & Doppelpack

    P.S. Da es von anderer Seite angesprochen wurde - daß/ob die Leute reden - ist mir persönlich völlig egal: erstens, wenn, dann tun sie's eh hinter meinem Rücken (und dann weiß ich ja nix davon) oder zweitens, falls sie nicht reden, dann ist's mir ja auch gleichgültig.

    Liebe Grüsse
    SunnY

  • Homa
    4-Zeller
    Beiträge
    71
    • 3. September 2004 um 23:32
    • #6

    Mutter werden mit Ende 40...?

    Hallo Paula,

    ich habe vor drei Monaten mit 45 einen Sohn bekommen und vorhin mit meinem Mann überlegt, wieviel Abstand wir zum (hoffentlich) zweiten lassen sollen/können. Da werde ich dann wohl auch Ende 40 sein. Ich habe es anderweitig schon mal erwähnt: meine Großmutter hat mit 48 noch ein Kind bekommen, so selten war das vor der "Pilleära" auch nicht. Meine Tante sagt, sie hat das Alter ihrer Mutter nie als Problem empfunden.

    Ich hatte weder während der Schwangerschaft noch jetzt das Gefühl, dass irgendjemand blöd geguckt hat wegen meines Alters. Und wenn, ist das deren Problem.
    Ich glaube, dass es für mich jetzt leichter ist, als vor 20 Jahren, weil ich viel lockerer bin, weil ich selbsbewusster bin. Klar: vor 20 Jahren waren schlaflose Nächte wahrscheinlich besser zu verkraften, aber was soll's.

    Denk einfach nicht darüber nach, wenn Du ein Kind willst, dann tu es, dann überstehst Du auch alle Probleme davor und danach gut. (Auch über die Progesteronspritzen kann man dann lachen.)

    Viel Glück und Erfolg,
    Homa

  • elke
    8-Zeller
    Beiträge
    135
    • 6. September 2004 um 20:22
    • #7

    Mutter werden mit Ende 40...?

    Hi Paula

    unser erster "Versuch" ist am 08.08. 1 Jahr alt geworden und ich bin Baujahr 1958.

    Im Oktober läuft der 2te Versuch. Also mach Dir keine Gedanken über das Alter. Du kennst ja den blöden, aber wahren Spruch: Man ist immer so alt wie man sich fühlt.

    Gut, an manchen Tagen fühl ich mich ziemlich alt, wenn der Zwerg mich mal wieder 16 Stunden auf Trab gehalten hat. Aber meiner Freunding, die 26 ist und einen 1/2-jährigen Sohn hat, gehts auch nicht besser.

    Lass Dich nicht von evtl. Gerede beeinflussen. Die, die Kinder haben, können das Ganze sowieso nicht nachvollziehen.

    Gruss und toitoitoi

    Elke

  • juli
    4-Zeller
    Beiträge
    51
    • 8. Oktober 2004 um 14:03
    • #8

    Mutter werden mit Ende 40...?

    Hi Paula,

    ich bin 47 Jahre und ich bin jetzt mit dem Programm für die 1. Eizellspende angefangen. Wenn es klappen sollte, was ich jetzt ganz stark hoffe!!!, dann bin ich 48 Jahre. Grad am Anfang meiner Überlegungen, auch ich habe erst vor 3 Monaten von der Eizellspende erfahren, hab ich echt so einige harte Reaktionen zu meinem Alter mitbekommen. Mittlerweile bin ich aber viel sicherer geworden und tausche mich nur noch mit den Menschen aus, die Verständnis haben. -
    Was soll ich sagen: Ich wünsche mir jetzt aus vollem Herzen, dass es klappt. Kann mir aber aus finanziellen gründen nur 2 Versuche leisten. Wenn es nicht klappt, dann werde ich schon ja bestimmt sehr traurig sein. Ich bin in Valencia in Behandlung und ich habe jetzt am Mittwoch die erste Spritze bekommen.
    Wie alt bist Du denn und hast Du schon den ersten Kontakt gemacht?
    Ich drück Dir auf jeden FAll die Daumen.
    Juli

  • paula
    4-Zeller
    Beiträge
    41
    • 9. Oktober 2004 um 01:49
    • #9

    an alle Endvierzigerinnen...

    Hallo Juli, :)

    ich bin 49 J., werde im April 50 J. (eine unheimliche Zahl- kommt mir ganz fremd vor! :roll: ).
    Langsam habe ich übrigens die Nase voll von den negativen Reaktionen. Du hast recht, wir sollten uns davor soweit wie möglich schützen und nur noch mit Menschen austauschen, die Verständnis haben und die gibt es ja gottlob.

    Ich akzeptiere ja durchaus, wenn Freundinnen das ganze kritisch sehen, z.B. aus Sorge um die Gesundheit des Kindes oder meine, oder meine Gyn. sagt : „wollen Sie sich das wirklich noch zumuten?“

    Aber mein Internist hat mich das letzte Mal gesehen!!! Er hat mich regelrecht herablassend diskriminiert, auch keinen Hehl daraus gemacht, dass er Eizellspenden sowieso moralisch ablehnt. Er hat mir widerwillig die Bescheinigung gegeben, dass bei mir gesundheitlich einer Schwangerschaft nichts im Wege steht (er kennt mich ja lange genug, um das zu wissen und hat meine Befunde). Sein letzter Satz war nur: „lassen Sie sich noch einen Stempel drunter machen...“ (unter seine Unterschrift). Damit hat er sich weggedreht, ohne mir Tschüss zu sagen, geschweige denn, mir alles Gute o.ä. zu wünschen.

    Eine andere (vertretende) Ärztin hat mir sogar „durch die Blume“ vorgeworfen, was ich doch wahrscheinlich dem Gesundheitswesen für Kosten verursachen (Stöhn: wer soll das denn noch alles finanzieren..) damit meinte sie die intensive Schwangerschaftsüberwachung u. das hohe „Frühchenrisiko“. Ich bezweifele, dass sie sich diese Kritik bei jungen Frauen traut, egal ob diese stark rauchen oder Suchtprobleme haben oder andere Faktoren aufweisen, die ebenfalls ein hohes „Kostenrisiko“ bedeuten.

    Der Witz ist, die Leute, die mein Alter nicht wissen und mich für jünger halten (so wie es ja heute den meisten Frauen ergeht, weil eben die meisten von uns fitter sind als unsere „Vorfahrinnen“), finden den Gedanken, dass ich mich freuen würde, wenn es mit einer Schwangerschaft „doch noch klappen würde“, ganz okey. Am besten natürlich noch, wenn sie denken, es sei „auf natürliche Weise“ passiert.

    Aber so ist es nun mal: früher wurden alleinstehende Frauen, die ein Kind wollten auch als gesellschaftliche Außenseiter gesehen. Geschiedene Frauen ebenfalls. Wir sind nur die Vorreiter für eine gesellschaftliche Entwicklung, die auch irgendwann allgemein akzeptiert werden wird.

    Standardsätze sind auch :“Wenn Du Dein Kind dann von der Schule abholst, fragen alle, ob Du die Oma bist.“ Ich sage dann: „Na und, sollen sie doch! -Werden sie aber vermutlich nicht, weil es in Zukunft immer mehr ältere Mütter geben wird und dass es für ein Kind schlimmere Dinge gibt als eine ältere Mutter. (Genauso wie erst langsam begonnen wird zu akzeptieren, dass auch zwei Frauen oder Männer als Eltern beim Elternabend auftauchen etc.)

    Sicher ist es nicht immer leicht, Kindern genug Selbstbewusstsein zu geben. Von anderen Kindern geärgert werden sie schließlich aus vielen Gründen, da reicht es schon z.B. zu arm für Markenklamotten zu sein oder eine extrem dicke Mama zu haben etc. etc.

    2. Standardsatz: „Wenn Euer Kind in die Pubertät kommt, seid ihr über 60J.“ – Klar, hassen wird es uns dann vielleicht zeitweise, - das tun aber fast alle Kinder in dieser Zeit, das weiß ich durch meinen Beruf. Ebenso wie auch junge Eltern in dieser Zeit verzweifeln...
    Und was die Lebenserwartung betrifft, so sind statistisch gesehen auch alte Eltern viel länger für ihre Kinder da (und noch am Leben), als junge Eltern noch vor 100 Jahren...

    Ich hoffe, ich habe mit diesem langen „Plädoyer“ alle ermutigt, die in ähnlicher Situation sind!

    Schwarze Stunden (besonders nachts) mit Bedenken und Ängsten haben wir ja wohl alle, aber trotzdem bin ich inzwischen selbstbewusst genug, zu dieser Entscheidung zu stehen und mich (hoffnungsvoll!) zu freuen, gemeinsam mit meinem Mann – und einigen guten Freunden.

    Bisher kann ich übrigens nur sagen, dass wir mit dem 1.Gespräch in Valencia sehr zufrieden waren. (Gute Vertrauensbasis und deren bisherigen medizinischen/Forschungsaktivitäten sind ja wirklich vielversprechend). Mal sehen, wie es weitergeht. Als POF-Frau brauche ich ja keine Downregulation oder Zyklusabstimmung, hoffe aber trotzdem, dass die Wartephase nicht so lang wird.

    LG
    paula

  • juli
    4-Zeller
    Beiträge
    51
    • 10. Oktober 2004 um 22:14
    • #10

    Mutter werden mit Ende 40...?

    Liebe Paula,

    Deine Mail hat mir sehr gut getan. Auch, weil du in einer ähnlichen Situation bist, in meinem Alter und auch, weil Du in VLC in Behandlung bist. Bitte halt mich unbedingt auf dem Laufenden, wie es bei Dir weiter geht.!!
    Ich habe Deine Mail eben meiner Zwillingsschwester gemailt. Auch sie findet mich viel zu alt. Sie und ihr Mann würden einem Kind die besten Voraussetzungen liefern, was gut funktionierende Partnerschaft und finanzielle Bedingungen angeht. Aber sie sei zu alt, das käme für sie nie in Frage. Sie hatte sich wohl immer für unseren Vater geschämt, als er sie von der Schule abgeholt ist ... und da helfen andere Argumente nicht viel. Aber gut, ich akzeptiere das, sie wollen kein Kind mehr. Es geht den beiden gut, sie verreisen mehrere Male im Jahr und haben keine finanziellen Probleme. Bei mir ist das komplett anders. Ich habe zwar einen Teilzeitjob, der sicher ist und ich habe einen Freund. Aber es ist nicht sicher, ob mein Freund mit macht - vielleicht verläßt er mich, wenn ich schwanger bin. Nicht wegen des Alters, sondern weil er einfach kein Kind möchte. Ich habe auch nicht viel Geld. Dazu kommt, dass ich ziemlich krank war bzw. bin, aber eine Ärztin, die, die sich auskennt, sagte mir vor drei Monaten, meine Lebenserwartung sei eher nach Jahrzehnten zu bemessen und ich wäre nicht in 3 oder 4 Jahren tot. Das war für mich ein Zeichen. Ich habe vier Geschwister und wollte immer Kinder haben. Und jetzt mache ich etwas nur für mich, und ich frage die Anderen nicht mehr nach Ihrer Meinung. Ich erfülle mir meinen tiefsten und längsten Wunsch. - Wie du habe ich schlaflose Nächte. Manchmal bekomme ich regelrechte Panikattacken - Angst vor der Belastung, körperlich, finanziell, seelisch. Aber wenn ich morgens aufstehe, dann freue ich mich immer so sehr. Ich freue mich auf mein noch nicht geborenes Kind. Manchmal so sehr, dass ich mich selber zurückhalten muss, denn es muss ja nicht klappen. Und mehr als 2 Versuche liegen nicht drin.
    Und jetzt lege ich mich ins Bett, werde bestimmt nicht einschlafen können, sondern unentwegt planen, nachdenken, mich freuen, schlecht träumen.
    Bis bald! Ich drücke Dir / Euch und allen Mamis die Daumen!
    Alles Liebe

    Juli

  • marion43
    4-Zeller
    Beiträge
    50
    • 15. Oktober 2004 um 19:38
    • #11

    Mutter werden mit Ende 40...?

    Hallo Juli,

    habe Dir eine PN geschrieben!

    Liebe Grüße
    Marion

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