Re: Geschwisterkind durch Eizellspende / Offenen vs. anonyme Spende
Hallo
wir haben ja Kinder aus EZS in USA.
Vor einiger Zeit bekam ich eine mail von einer Agentur, die auf der einen Seite den Kontakt zu den Spenderinnen hält und regelmäßige updates z.B. gesundheitliche Apekte, weiterer Lebensweg... einpflegt, auf der anderen Seite kann man sich als Empfängerin dort registrieren lassen, um Zugang zu diesen Infos zu erhalten. Soweit ich das verstanden habe, kann man unterschiedliche "Pakete" buchen (natürlich auch mit unterschiedlichem finanziellem Aufwand) und erhält dann Infos beim "maximal Paket" inklusive aktuellen Bildern.
Konnte mich aber nicht so recht entscheiden ob das wirklich seriös ist und es war auch recht teuer, deshalb habe ich es (bisher?) nicht gemacht, aber die Idee an sich ist doch recht interessant.
Vielleicht eine Art Kompromiss zwischen offener und anonymer Spende.
Allerdings habe ich auch die positive Erfahrung, das meine Spenderin, und dies mag für USA sicher häufiger zutreffen als anderswo, sehr offen war. Sie hat mir einen Brief mit Details zu ihrem Leben, Studium und ihrer PArtnerschaft inkl. aktuellen und Kindheitsbildern mit ihrer Familie zukommen lassen, was mir sehr viel bedeutet.
Grüße
Homa