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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Spenderin Entschädigung

  • Duplicate3
  • 10. Juni 2004 um 19:37
  • Duplicate3
    Morula
    Beiträge
    316
    • 10. Juni 2004 um 19:37
    • #1

    Obwohl wir eigentlich Forumspause machen muss ich doch Euch fragen weil es gibt niemanden anderen den ich fragen kann.

    Ich würde mich auch sehr über die Meinung von Ivy und Frowlein freuen gerade weil ich hier def. auch kritische Gedanken hören möchte.

    Irgendwie drückt mich das bei manchen Kliniken wenn ich höre die Spenderinnen bekommen nur sehr wenig Geld.

    In Kiev z.B. sind das mal 100 Euro, was allerdings einem Monatsgehalt entspricht, in Brünn sinds 250 was wohl in CZ ganz ordentlich ist in Prag wird angeblich auch nur der Zeitaufwand abgegolten ein ganz kleiner Betrag.

    In Kiev quält mich mein Gewissen: Profitiere ich von der verzweifelten Lage der Frauen die sichtlich EZ spenden um halbwegs überleben zu können? Dann sagt die andere Gehirnhälfte immer mal wieder ja aber wenn sie deshalb nicht genommen wird (z. B. von mir) dann hat sie die Chance auch nicht. Hilft es ihr nicht? (Ich versuche gerade rauszufinden wie oft die spenden dürfen, dass sie nach amerikanischen Prinzip gescreent sind weiß ich schon)

    In Pilsen, BCN oder VLC sehe ich eher locker denn da bekommen die Damen ja recht ordentlich.

    BZW. in den Kliniken mit eggsharing kommt die Frage nicht auf, denn da finanziert sich die Spenderin ja teilweise ihre IVF. (z.B. England oder Belgien)

    Bitte haltet mich nicht für verrückt und bitte schreibt mir nicht dass ich mich verrückt mache aber meine Spenderin ist mir irgendwie wichtig (auch wenn ich sie nie wirklich kennen lernen werde) sie wird mir etwas geben dass hoffentlich mein ganzes Leben verändern wird und ich will nicht dass sie etwas tut das ihr später leid tut oder dass sie aus finanzieller Verzweiflung ihre Eizellen verkauft.

    Ich denke oft an diese unbekannte Frau die noch nicht mal ausgewählt ist, wie sie aussieht wie sie ist aber vor allem was sie fühlt und denkt.

    lg
    Elißabeth

  • Ivy
    8-Zeller
    Beiträge
    145
    • 11. Juni 2004 um 18:19
    • #2

    Entschaedigung der Spenderin

    Liebe Elisabeth,
    eigentlich ist es ja im weitesten Sinn eine "Organspende". In Deutschland
    würde keiner auf die Idee kommen für eine Leber od. Herz-den Hinterblieben eines Spenders-eine Entschädigung zu zahlen. In anderen
    Ländern besteht ein Schwarzmarkthandel mit Spenderorganen, z. B.
    Indien und in einigen Südamerikanischen Ländern. Hier befinden wir uns
    aber in einer-denke ich anderen Situation-die EZS ist nicht lebenswichtig.
    Deshalb bewegen wir uns in einer Grauzone-und ich denke deswegen
    auch der Preis. Natürlich nehem die Spenderinnen auch ein gewisses
    gesundheitsliches Risiko auf sich-siehe Beipack v. Gonal F und ähnlichem. Ich habe mir darüber auch schon meine Gedanken gemacht-
    aber im Prinzip muß jeder der in irgendeine Klinik geht und sich als
    betroffener-sprich unfruchtbare Frau-ich weis-das klingt hart-ist aber
    wahr-damit selbst außeinander setzten u. die Entscheidung für sich selbst
    treffen. Im Prinzip ist das wie vieles in der Humanmedizin ein großes
    Geschäft-am wenigten bekommen die Spenderinnen.

    Gruß Ivy

  • frowlein
    Blastozyste
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    3
    Beiträge
    714
    • 11. Juni 2004 um 20:06
    • #3

    Spenderin Entschädigung

    Hallo, Elißabeth,

    ich glaube, wir Empfängerinnen sollten auch ruhig daran glauben dürfen, dass es Spenderinnen gibt, bei denen das altruistische Moment überwiegt. :ja:

    Auch wenn´s irgendwie quer klingt, aber es sind bspw tatsächlich Frauen darunter, die aufgrund ihres Glaubens spenden - die sagen: "Meine Fruchtbarkeit ist ein Geschenk Gottes, so, wie Kinder auch Gottesgeschenke sind - deswegen möchte ich mit anderen Frauen teilen, ihnen helfen, Mutter zu werden." -- Kein Scherz.

    Auch darf man die Entschädigungen, die geleistet werden, nicht direkt miteinander vergleichen. Was einer Frau bspw in Kiew oder Kapstadt als Lebensunterhalt dienen kann, ist für eine Spenderin in Spanien (obwohl im direkten Vergleich mehr Geld) tatsächlich nur eine kleine Aufwandentschädigung.

    Egal also, ob eine Handvoll Rubel, x Rand, 600 oder 6.000 Euro - letztendlich ist die Hilfe, die wir betroffenen Frauen/Paare durch die Spendenbereitschaft anderer Frauen erhalten, eigentlich unbezahlbar!
    Von der Gesundheit der Spenderinnen mal ganz zu schweigen.

    Natürlich sollte davon ausgegangen werden können, dass alle Spenderinnen vollständig/umfassend über die gesundheitlichen Risiken der Stimulation etc. zur EZS aufgeklärt werden und sie sich - dessen bewusst - erst dann für die Spende entscheiden.

    Klar, da, wo die wirtschaftliche Not gross ist, kann eher vermutet werden, dass schon mal Warnungen ignoriert, ja, eventuell sogar gezielt mit dieser Bereitschaft der infragekommenden Spenderfrauen gedealt wird, und sie eben nicht aufgeklärt werden...

    Nicht unwesentlich in diesem Zusammenhang erschien uns auch der Bildungshintergrund der Spenderinnen - platt ausgedrückt: Wer Hirn unterm Hut hat, schluckt nicht einfach ständig irgendwelche Hormone und lässt sich in den Bauch pieksen "Ist ja nur ein Ei" -- :o, sondern macht sich auch selber schlau!

    Mir war und ist nicht wohl bei dem Gedanken, dass Vielspenderinnen (ähnlich wie Viel-IVFlerinnen) ihre häufigen Stimulationszyklen womöglich mit ihrer eigenen Infertilität (oder schlimmerem) "bezahlen".
    Mag sein, dass hier die eine oder andere die "Hauptsache, ICH werde schwanger"- Partei vertritt. Mein Ding ist das jedenfalls nicht - schliesslich geht´s ja auch anders!!

    Ich find´s jedenfalls toll, Elißabeth, dass Du Dir darüber Gedanken machst. :gut:

    Auch wir hatten uns im Vorfeld über diese Dinge informiert und dann die Auswahl wie folgt eingegrenzt:
    - Bei welcher Klinik kann klar davon ausgegangen werden, dass die Spenderinnen umfassend über die Risiken aufgeklärt werden - vielleicht sogar schon auf den webseiten der in der Auswahl befindlichen Kliniken?
    - Wo ist die Spendenhäufigkeit klar festgelegt?

    Da sind dann schon mal ´ne Menge durch das Raster gerauscht.

    Bei Kliniken in Dänemark und Belgien bspw sind die Spenderinnen zwar selbst betroffen (IVF) - andererseits die meisten aber eben auch selbst nur eingeschränkt fertil.
    Auch die einzelnen Rechtssysteme der infragekommenden "Spenderinnenländer" und deren Glaubwürdigkeit bei der Durchsetzung der vorgegebenen Normen waren für uns ein weiteres wichtiges Indiz.

    Einen Weg, diese Frage zu umgehen, bietet uU die Embryonenspende: Die "überzähligen" Eisbärchen warten ja nur auf Abholung, die gibt´s ja schon, die werden ja nicht extra gezeugt.
    (Leider gibt es aber auch hier schon ernstzunehmende Hinweise auf Kliniken, die Embryos gezielt "vorproduzieren", um sie als vermeintlich "Überzählige" und als billige Alternative zur EZS anzubieten...)

    Dir, liebe Elißabeth, wünsche ich jedenfalls von Herzen, dass Du es schaffst, so fest mit dem Fuss aufzustampfen, dass diese sich immer höher drehende Spirale des "Was?Wann?Wo?Wieviel?" endlich, endlich in sich zusammenfällt und eine solide Plattform für Deine/Eure EINE Entscheidung bietet.
    Ich erinnere an dieser Stelle gern an die von SunnySunshine vor längerer Zeit aufgestellte Prioritätenliste. Nimm sie, ergänze sie um die Euch wichtigen Dinge... et voilà .. ich wette, da bleibt dann nicht mehr viel Auswahl. Und wenn´s dann nicht weitergeht: Würfeln oder mit verbundenen Augen Dartpfeile werfen. Und dann: Ziel in´s Auge fassen und unbeirrt (!!!!!!!!!!) drauf zu!

    In diesem Sinne: Machet klar!

    frowlein :),
    die, wie Du ja weisst, gerade mächtig am Rumwirbeln ist... ;D

    Bj.62, POF dx 1999,
    EZS IVI
    Ostern 2000: neg.
    Okt. 2000 --> Zwillinge 06/01 (Ende 36.SSW, 1x spontan, 1x Notsectio)

  • Duplicate3
    Morula
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    • 11. Juni 2004 um 22:19
    • #4

    Spenderin Entschädigung

    Danke Euch beiden.

    Irgendwie scheint sich sonst keiner darüber Gedanken zu machen. :roll:

    Diese Frau ist jetzt ein fester Bestandteil meines Lebens und hat darin ihren Platz. Mein Mann fragte gestern: sag mal spinnst Du, warum willst Du denn die Klinik bitten ihr Blumen zu schicken ? (war so ein Gedanke von mir ich bezahle Blumen und lasse sie schicken.... :roll: )

    Mittlerweile habe ich alles Wichtige von der Klinik erfragt. Und da sind wieder einige durchgefallen. Wenn mir wer nicht sagt wie oft die spenden darf, dann fliegt die Klinik raus. Wenn die kurz angebunden sind und so abgehackte Antworten geben fliegen die ebenfalls raus. (übrigens könnten sich einige Kliniken mal was von der Ukraine absehen wenn es ums gedultige beantworten von mails und Fragen geht)

    Übrigens ich tat wie ich sagte, ließ es auf mich zukommen, und heute kam ein Mail........

    Nun heißt es erstmals auf die Mens warten. (die dann ja natürlich eher nicht kommen will) Und dann kommt es ganz anders als gedacht.

    Finde ich gut denn wenn wir erstmals wieder mit Baby sind dann wird es wohl häufig auch so sein, dass man kruzfristig Pläne ändert. Also ist das Ganze eine sehr gute Übung.

    So nun wieder ans Bügeln und Marmelade einkochen.

    lg
    Elißabeth

  • Ines + Chris
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    • 11. Juni 2004 um 22:54
    • #5

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    also wir sehen das ganze nicht so emotional.
    Die Frau weiss vor Beginn der Behandlung, welche Risiken evtl. auf sie zukommen. Diese Risiken muss die Spenderin für sich einschätzen und dann für sich entscheiden, ob sie spendet oder nicht. Für die Behandlung erhält sie dann eine Aufwandsentschädigung.
    Die Höhe dieser Entschädigung, soll kein Anreiz darstellen, den Lebensunterhalt durch Spenden zu verdienen. In Amerika war zu Anfangszeiten der Eizellspende die Höhe der Entschädigung festgelegt. Nur durch das aufstellen von Anforderungsprofilen an die Spenderin durch Empfängerpaare, wurde diese Entschädigung in irrsinnige Höhen getrieben. Dies hat auch unserer Meinung nach nichts mehr mit dem ursprünglichen Gedanken der Eizellspende zu tun.

    Ines & Chris

  • frowlein
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    • 12. Juni 2004 um 06:05
    • #6

    Spenderin Entschädigung

    Liebe Elißabeth,

    zuerst habe ich auch gedacht: "Blumen?!? :o Na, jetzt übertreibt sie´s aber..." - ein Weilchen später: "Warum eigentlich nicht?".

    Vielleicht verlegst Du den Zeitpunkt des Blumen-Dankeschöns nur einfach ein bisschen nach hinten, also, wenn Klein-Elißabeth oder Brüderchen ihr Kommen ankündigen...?
    Natürlich hat die Spenderin den Dank - unabhängig vom Ausgang der Behandlung - schon vorab verdient; andererseits ist bei positivem Test und/oder Geburt vielleicht gerade Dein Mann der erste, der überglücklich in ´s nächste Blumengeschäft stolpert und einen Riesenstrauss für die Spenderin zusammenstellt... (und für Dich natürlich!!) :D

    In jedem Fall empfinde ich Deine Einstellung, die Frau, die uns hilft, Mutter/Eltern zu werden, nicht zur reinen Sach-Spenderin degradieren zu wollen, als etwas sehr Positives - ganz im Gegensatz zur häufig anzutreffenden Auffassung "Ware gegen Cash, Nicht-daran-erinnert-werden-wollen inklusive. Nach mir die Sintflut."

    Ich weiss, es ist nicht jederfraus/-manns Sache, so offen mit dem Thema EZS umzugehen, wie mein Mann und ich es tun, aber lese ich zBsp Evchens postings, dann sehe ich uns ein weiteres Mal in unserer to-tell- Entscheidung bestätigt - auch, weil wir dadurch "unseren" Spenderinnen den ihnen gebührenden Platz in unserer Familienaufstellung einräumen.
    Evchen´s Stolz und Freude über die "Besonderheit" ihrer "Entstehung" ist genau das, was ich mir für unsere Jungs vorstelle, wenn sie - so nach und nach - an unsere spezielle Familiengeschichte herangeführt werden.
    Auch wenn´s schwülstig klingt: Gibt es gewolltere Kinder als unsere?

    Und dass es sie gibt/geben wird, haben wir alle gerade auch den Spenderinnen zu verDANKen!

    Ich persönlich glaube ja, dass dem Verschweigen / Verdrängen etwas Negatives / Verneinendes innewohnt, eine Kraft also, die uU sogar eine Schwangerschaft verhindert.
    Das ist meine Meinung;
    dass offen und positiv eingestellte Empfängerinnen eher schwanger werden, hingegen eine bekannte Tatsache. :ja:

    Und was, bitte schön, ist emotional, wenn nicht die Bemühungen um die Erfüllung des langgehegten Kinderwunsches?????
    Und wer könnte das -leider- besser beurteilen als Du, Elißabeth? :(

    Also, wenn´s Dir hilft, aus dem Klinik-"Karussell" auszusteigen, Dich abzulenken, Dich hinzuwenden, bewusst und aktiv anzunehmen, dann schick´doch Blumen - mach einfach DEIN Ding!... und/oder schreib einen langen Brief, in dem Du alle Deine Sorgen, Wünsche und Hoffnungen aufzählst, die Du mit der EZS verbindest (ob Du ihn jemals abschickst, ist ja eine andere Sache.. aber hebe ihn in jedem Fall auf - für später - für DEIN Kind :wink: ).

    Ey, und wenn Du mal wieder das Gefühl hast, jetzt kann eigentlich nur noch eine Familienpackung Valium auf ex Dein Gedankengewusel stoppen, dann verleg´ Dich doch auf die tonnenweise Herstellung von Marmelade - ich hätte da mindestens 2 dankbare Abnehmer!!! :lach:

    frowlein :)
    mit ihren IVI-Twins, deren 3. Geburtstagsparty unmittelbar bevorsteht, "Rudeltreffen" inkl.

    Bj.62, POF dx 1999,
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    Ostern 2000: neg.
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  • frowlein
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    • 12. Juni 2004 um 09:12
    • #7

    Spenderin Entschädigung

    @ Ines & Chris:

    Wenn

    Zitat

    das aufstellen von Anforderungsprofilen an die Spenderin durch Empfängerpaare

    u.a. die Entschädigungen

    Zitat

    in irrsinnige Höhen getrieben

    hat und dies auch Eurer Meinung nach

    Zitat

    nichts mehr mit dem ursprünglichen Gedanken der Eizellspende zu tun

    hat,

    wie steht Ihr denn dann zur Veröffentlichung von Spenderinnenfotos (auch Kinder- und Jugendbilder) sowie weiteren, personenbezogenen Daten - mal ganz unabhängig davon, ob geltendes Recht umgangen wird?

    Bzw:
    Wie verträgt sich denn diese Eure Aussage mit der Tatsache, dass Ihr selbst mails und PNs verschickt, in denen Ihr auf o.g. Möglichkeit der Profilübermittlung gewünschter Spenderinnen durch eine von Euch präferierte Klinik hinweist und diesbezüglich ausserdem um entsprechende "Geheimhaltung" bittet?

    frowlein

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  • Duplicate3
    Morula
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    • 12. Juni 2004 um 12:54
    • #8

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Frowlein!

    Je länger ich überlege desto mehr kommt das mit dem Verschweigen.....richtig entschuldige den Ausdruck blöde vor.

    Mir ist es grundsätzlich absolut egal wer es weiß nur mein Mann uiiiiii aber ich denke kommt Zeit kommt Rat auch da. Ich taste mich langsam ran an ihn und versuche rauszufinden ob es für ihn schlimmer wäre weiß es das Kind oder die Verwandschaft. Und ich merke immer mehr er fürchtet die Verwandschaft. (na da gibts ja wirkliche unmögliche Klatschtanten (Ratschen heißen die auf österreichisch) die nix auslassen)

    Ich werde aber trotzdem seinen Wunsch total akzeptieren aber mir eben denken wenn das Kind erst da ist dann wird sowieso vieles anders sein.

    Wir haben mittlerweile ja noch ein weiteres Kriterium über alles gestellt:
    Im Falle einer schweren Erkranken (Gott bewahre z.B. Blutkrebs) kann dann die Spenderin kontaktiert werden? Wenn nein mal wieder ne mögliche Klinik weniger.

    Dieses Kriterium wurde jetzt übrigens absolut zu Entscheidungsgrund 1. Meißt geht es hier ja um die jeweiligen Landesgesetzte.

    Die Marmelade ist für eine Feier. Statt Tischkarten bekommt jeder ein kleines Glas mit der Aufschrift: xxxxx Geburtstagsmarmelade Extraabfüllung für xxxxx der weiß dann wo er sitzten muss und nimmt die Marmelade mit nachhause.

    Ich wünsche Dir eine ganz tolle Geburtstagsparty mit deinen Twins.

    Alles Liebe
    Elißabeth


    Für Ines und Chris:

    Was da in den US passiert gehört meiner Meinung nach echt verboten. Designer Babys im Kommen. Kein Wunder bei sowas wird die "schlechte" öffentliche Meinung nie besser werden.

    Was ich eher meinte: Gibts vielleicht im Osten Frauen die quasi gezwungen werden (z.B. von deren Männern) EZ zu spenden um Geld zu verdienen? Sorry nur so ein Gedanke seit ich aber weiß wie es die Klinik handhabt bin ich schon beruhigt.

    Und wie gut werden die Spenderinnen wirklich informiert über die Risiken? Wenn ich im amerikanischen DE Board lese 37 EZ punktiert dann wird mir ganz schlecht........Wird hier wirklich noch auf die Spenderin geachtet?

    Gerade bei Frauen bei denen sehr viele EZ punktiert werden (ausgenommen das 1. mal denn da weiß man ja nicht wie die auf medis reagiert) frage ich mich schon weiß sie wirklich alles über die Nebenwirkungen? BZW. was ist mit der Verantwortung der Klinik?

    Davon abgesehen ist es ja auch oft so weniger ist mehr.....

    Bourek z.B. stimmuliert nur recht leicht sagte auch die haben max. 8 EZ denn er will auf keinen Fall dass die Frauen Schmerzen haben...... Eine gute Einstellung des Arztes.

    lg
    Elißabeth

  • Ines + Chris
    Blastozyste
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    1.339
    • 12. Juni 2004 um 22:02
    • #9

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Frowlein,

    in den Mails und PN´s, die wir mit den Kinderbildern geschrieben haben, haben wir deshalb um "Stillschweigen" gebeten, da es noch nicht klar war, ob die Veröffentlichung machbar ist, aber natürlich kann man immer etwas in eine Aussage interpretieren.

    Inwieweit, die von uns "präferierte" Klinik Spenderinnenprofile abfragt und/oder veröffentlicht, ist uns relativ egal, da wir uns nicht nach diesen Profilen die Spenderin aussuchen. Es liegt nicht in unserer Hand, die Arbeit einer Klinik zu entscheiden oder zu verändern. Wir suchen uns die Klinik nicht nach den Informationsmöglichkeiten über die Spenderinnen aus, da wir sonst mit Sicheheit in Amerika in Behandlung wären. Uns geht es darum, dass der Doc menschlich mit uns und den anderen Paaren umgeht. Daher haben wir uns bisher für die Kliniken entschieden.

    Leider werden aber die amerikanischen Gebräuche auch langsam in Europa institutioniert, z. B. Familienhistorie, Bildung, usw.

    Ines & Chris

  • Claudia33
    Morula
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    • 12. Juni 2004 um 22:56
    • #10

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    also ich sehe die Sache etwas entspannter. Die Frauen wissen, was sie tun, in Prag sind es ja (angeblich) ehemalige KIWU- Patientinnen, die die ganze Stimulation/Punktion schon mal für die eigenen Kinder hinter sich gebracht haben.

    Und wenn sie (aus Nächstenliebe) helfen wollen, weil sie nachvollziehen können, was es heißt ein Kind zu wollen und es klappt nicht, dann finde ich das einfach toll.

    Ich habe vor dem Kinderwunsch und den unzähligen IVF- Versuchen viele Jahre Blut gespendet und fand das auch total normal und hätte auch nicht an Bezahlung oder Nebenwirkungen gedacht (natürlich ist Blutspenden viel harmloser als die Eizellgewinnung).

    Wenn eine Frau aus der Not heraus spendet, ist die Sache natürlich viel schwieriger zu beurteilen. Aber in vielen Ländern der Erde arbeiten Menschen auch extrem hart und gesundheitsschädigend, um zu überleben.

    Habe vor einiger Zeit mal einen Bericht über die Bananenplantagen gesehen, wo die Bananen noch kurz vor der Ernte gespritzt werden, damit sie den langen Transport u.a. nach Deutschland überstehen. Die Kinder, die die Bananen ernten müssen (für einen Hungerlohn). sterben alle früh an Krebs, weil sie das Gift einatmen und anfassen müssen, was noch an den Bananen dran ist, wenn sie gepflückt werden. ...Und dennoch essen viele Bananen ohne jeden Skrupel (wir kaufen unsere seitdem allerdings im Naturkostladen).

    Um auf die Spenderinnen zurückzukommen. Es ist für manche einfach eine Chance Geld zu verdienen, die Alternative ist vielleicht Prostitution oder der Hungertod ?! Klinkt hart, aber ich finde, das Risiko der Überstimuation etc. ist doch geringer.

    Liebe Grüße

    Claudia

  • Duplicate3
    Morula
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    316
    • 12. Juni 2004 um 23:46
    • #11

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Claudia!

    Interessant dass man Dir in Prag sagte sind ehemalige Patientinnen, denn uns sagte man was von Frauen die Kinder haben aber normalerweise KEINE Fertilitätsprobleme hatten....

    Gut wenn es der Mann war dann hatte die Frau kein Problem.

    In Brünn machen sie es auch eher aus Nächstenliebe sind ja auch ehemalige Patienten.

    Mir war jetzt auch wichtig zu erfahren wie oft Frauen max. stimmulieren dürfen auch um sicher zu gehen dass da nicht ausgebeutet wird.


    lg
    Elißabeth

  • Ivy
    8-Zeller
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    145
    • 13. Juni 2004 um 15:14
    • #12

    Entschädigung der Spenderin

    Ach, ich kann es nicht lassen-es muß heraus. Ich finde es nicht schlecht
    wenn in puncto Anforderung od. auch Profil der Spenderin die Messlatte
    nach oben gelegt wird. Denn, ich denke nicht, daß sich Leute mit dem
    Gedanken m. EZS tragen-deren Intelligenz sagen wir es einmal vorsichtig im unteren Drittel liegt, bei selbstlosen u. Samaritern-die etwas aus Nächstenliebe tun-soll man immer vorsichtig sein. Es ist wie im
    Leben -alles und Jeder hat seinen Preis. Die Spenderinnen sollen auch
    Ihren"Lohn" bekommen. Was wir als Empfänger erwarten dürfen ist
    absolute Gesundheit der Spenderin-wie oft werden die Spenderinnen
    in CPT getestet-Südafrika ist in HIV Infektionen mit bei der Weltspitze-
    in welchen Abständen wird getestet. Das sind Fragen die uns beschäftigen sollen und müssen. Auch sollte die Spenderin einen gewissen Interlekt haben. So, das waren jetzt einige meiner Gedanken.
    Deshalb-die Meßlatte ruhig etwas nach oben.

    Einen schoenen Sonntag wuenscht euch allen Ivy

  • Duplicate3
    Morula
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    • 13. Juni 2004 um 16:20
    • #13

    Re: Entschädigung der Spenderin

    Hallo Ivy!

    Das mit dem HIV beschäftigt mich auch etwas, zumal man ja weiß dass bei einer Frischansteckung diese nicht sofort nachgewiesen werden kann.
    Und da gibt es manche Länder die extrem hohe Raten haben.

    In Cz gibts Kliniken die frieren wenn man will die Embryonen alle ein, testen nach 6 Monaten nochmals auf HIV wenn neg. dann erst werden die kleinen wieder aufgetaut und eingesetzt. Natürlich gibt das geringere Raten.

    lg
    Elißabeth

  • Claudia33
    Morula
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    • 13. Juni 2004 um 16:36
    • #14

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    also das mit HIV etc. hat mich bisher nie beschäftigt, aber jetzt wo ich eure Postings lese, komme ich auch ins Grübeln..... Aber die Chancen noch mehr zu verringern, indem man erst einfriert und dann soooo lange wartet, bis man wieder testet klingt auch nicht gerade toll. Wäre nett, wenn sich noch andere an dieser Diskussion beteiligen würden.

    mfg claudia

  • Duplicate3
    Morula
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    • 13. Juni 2004 um 16:54
    • #15

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Claudia!

    Dieses Angebot macht Ventrupa in Brünn und Olomuc Dr. Sobek.

    Es ist so dass natürlich viele durch Drogenkonsum mit HIV angesteckt werden. Diese haben dann aber auch oft Hepatitis Infektionen die wieder früher festgestellt werden können.

    CZ hat glaube ich 0,1%, Spanien 0,5% Ukraine 1% (aber z.B. Kiev unter 0,5% dort liegt die hohe Verseuchung in Odessa wo der Hafen ist) Südafrika aber gleich bis 30% wobei ich wieder mal nicht rausfinden konnte wie hoch da der Anteil in Capstadt ist.

    Also denke ich dass es auch wichtig ist nach der Herkunft der Spenderin zu fragen. Ich denke mir da wieder ehemalige Kinderwunschpatienten sind sicherlich sehr sicher, andererseits man steckt sich u.a. blöderweise auch beim Zahnarzt an. Studentinnen die doch einen höheren IQ haben sind die vorsichtiger als andere Frauen?

    Ich habe jetzt halt auch alle Kliniken gefragt wie alt denn der HIV test ist. Aber auch alle alle anderen Tests. Denn meist haben Frauen mit einem sehr lokeren Sexualleben die eine oder andere Infektion dazu.

    Wahrscheinlich verdammen mich jetzt manche als "Panikmacherin" nur ein Kind um absolut jeden Preis soll es nicht werden.

    Übrigens habe ich hier eine Testliste einer Klinik die mir da sehr vorsichtig erscheint:

    - Blood type and rh
    - Blood chemistry
    - Anti-hepatitis B surface antigen
    - Anti-hepatitis B core
    - Anti-hepatitis C
    - Hepatitis B surface antigen
    - Herpes simplex virus
    - Cytomegalovirus (CMV)
    - Chlamydia
    - Gonorrhea
    - RPR (syphilis)
    - HIV-1 and HIV-2
    - HTLV-1 and HTLV-II
    - Cystic fibrosis carrier screen
    - Karyotyping (chromosome abnormalities)
    - MMP1-2 Psychological evaluation


    lg
    Elißabeth

  • Ines + Chris
    Blastozyste
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    • 13. Juni 2004 um 18:01
    • #16

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    auch auf die Gefahr hin, wir werden mal wieder als "Afrika hörig" hingestellt, wollten wir auch nochmal was dazu sagen. Wieso wird denn nun wieder nur auf Kapstadt rumgehackt? Habt Ihr von allen anderen Ländern die aktuelle HIV-Statistik und sonstigen Infektionskrankheite sowie den IQ der Spenderin? Habt Ihr die Untersuchungsergebnisse der Spenderin gesehen, nachdem diese untersucht worden ist?

    Wenn Frau oder Paar das Risiko der Übertragung von Infektionskrankheiten auf Null setzen möchte, dann darf Sie Eizellspende gar nicht machen. Da es Infektionskrankheiten gibt, die auch unheimlich lange Inkubationszeiten haben. Auch gibt es zum Teil zig Unterformen, die nicht untersucht werden. Werden die Spenderinnen auf z.B. Hep C getestet, eine Infektionskrankheit gegen die es bis heute keine Therapie gibt. Gerade in den westlichen Ländern kommt heute MRSA sehr häufig vor, ein Keim, der fast gegen alle Antibiotika resistent ist. Es gibt da inzwischen schon Stämme, die gegen alle bekannten Antibiotika resistent sind. Grund für ein vermehrtes auftreten dieses Keim ist der gedankenlose Umgang mit Antibiotika.

    Noch was, die Intelligenz einer Spenderin hat nichts mit Ihrem Sexualleben oder Ihrem Gesundheitsverständnis zu tun.

    Wer vor kurzem den Bericht in der ARD verfolgt hat, wird sich daran erinnern können, dass natürlich die Gene wichtig sind, aber es wird unheimlich viel von der austragenden Mutter auf das Kind übertragen. Die Mutter ist für sehr viele Eigenschaften des ungeborenen Kindes verantwortlich, daher sind nicht immer die Eizellen der intellektuellen Frauen die Besten!

    Wir möchten hier keine Klinik in Schutz nehmen, aber man sollte doch bei Diskussionen, wenn es keinen konkreten Anlass gibt, diese Diskussion doch bitte pauschal führen.

    Ines & Chris

  • Duplicate3
    Morula
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    • 13. Juni 2004 um 18:33
    • #17

    Spenderin Entschädigung

    Liebe Ines und lieber Chris!

    Sorry das war jetzt kein Rumhacken auf Afrika, aber leider habe ich die 30% aus dem Internet wo ich auch Spanien und CZ und Ukraine herhabe. (ich wollte den link hier reinstellen finde ihn nicht mehr :evil: ) Ich habe Südafrika als Ganzes erwähnt und noch dazu gesagt leider finde ich nix zu CPT, kann ja z.B. sein dass dort JNB die HIV Hochburg wäre....oder irgendwo am Lande wer weiß.

    Fakt ist aber schon auch dass Länder in denen der Drogenkonsum sehr hoch ist die HIV Raten sehr hoch sind (allerdings wird hier meist der Virus untererengleichen weitergegeben) bzw. Länder mit hoher Prostitution auch hohe HIV Raten aufweisen. Und leider sind das sehr häufig Frauen ohne Ausbildung und ohne Schulbildung die dann dem Gewerbe nachgehen. (mir tun diese Frauen von Herzen leid, weil viele wohl 1. dazu gezwungen 2. damit die Familie ernähren) Naja und da sehe ich dann schon einen gewissen Zusammenhang mit dem IQ.

    Und ich fragte mich halt auch ob vielleicht Frauen mit höherem IQ besser über das Übertragungsrisiko aufgeklärt sind und daher eher safer Sex machen. (was den safer Sex angeht denke ich mir ist man ehemaligen Kinderwünschis gut dran)

    Immerhin schiebt man die extrem hohe HIV rate südlich der Sahara def. auf mangelnde Bildung der Bevölkerung. (zumindest die WHO)

    Bitte verzeiht mir aber ihr seid zu empfindlich sobald nur irgendwas neg. in Richtung Südafrika fällt glaubt ihr sofort wir greifen CPT an. Das mit den 30% gilt doch für alle Kliniken in Südafrika und es gibt auch in JNB Zentren. CPT ist nicht die einzige Fertility Klinik.

    Ich hatte für mich zwischen Spanien, Ukraine, CZ, Spanien und Südafrika zu wählen und da habe ich mir die Zahlen angesehen, daher z.B. nix zu GB oder USA weil das nie in Frage kam.

    Ich für mich schaue mir die HIV Rate an und versuche aber auch dazu herauszufinden in welchen Gebieten in diesem Land sie zu finden ist. (z.B. ist die HIV Rate in den CZ Grenzgebieten so bis 20km recht hoch was wohl mit dem Sextourismus zu tun hat, bzw. wie geschrieben in Ukraine Odessa wieder eine Hafenstadt)

    Lt. meiner Liste werden die Spenderinnen auf Hep. C getestet und wie man an der Liste sieht auf unzählige andere Krankheiten auch. Überhaupt scheint mir das die umfangreichste Liste die mir je untergekommen ist.

    Dass man Risiko nie 100% ausschalten kann ist glaube ich allen klar. Aber nach der Devise rein ins Vergnügen wird schon nicht schief gehen sollte es auch nicht laufen.

    Irgendwie kommt mir manchmal schon vor, dass jede kritische Diskussion unerwünscht ist.

    Und zur ARD Reportage ich denke nun nicht dass die SS möglicherwiese übertragene Krankheiten ungeschehen machen kann.

    lg
    Eliaßbeth

  • Duplicate3
    Morula
    Beiträge
    316
    • 13. Juni 2004 um 18:51
    • #18

    Spenderin Entschädigung

    Afrika Link:

    http://www.geolinde.musin.de/afrika/html/t_afraids.htm

  • Ines + Chris
    Blastozyste
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    1.339
    • 13. Juni 2004 um 19:11
    • #19

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    abschliessend noch ein Satz von uns.
    Diskussionen hier im Forum sind sehr erwünscht, allerdings wie schon geschrieben, bitte pauschal halten.

    Es ging in dem Fernsehbeitrag nicht um Infektionskrankheiten, sondern um Eigenschaften der Kinder, z.B. Adipositas und Nervosität, bzw. Hyperaktivität usw.

    Wir könnten hier noch viele andere Bedenken zum Thema Spenderin äußern, da aber scheenbar jedes geschriebene Wort von uns auf die Goldwaage gelegt wird, werden wir uns hier aus dieser Diskussion verabschieden. Es macht nämlich keinen Spass, wenn man immer nur kritisiert wird für das, was man schreibt.

    Ines & Chris

  • Duplicate3
    Morula
    Beiträge
    316
    • 13. Juni 2004 um 19:15
    • #20

    Re: Spenderin Entschädigung

    Für die die Interesse haben:

    Ein Link wo alle die von mir vorher angegebenen Untersuchungen erklärt werden:

    http://www.labors.at/analysen/medinfo/serologie.html

    lg
    Elißabeth

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