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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von peg

  • offene EZP

    • peg
    • 20. März 2008 um 13:44

    Re: offene EZP

    Also die Klinik hat sich sicherlich nichts zu Schulden kommen lassen.
    Aber wer Augen hat, der kann sehen und wer Ohren hat, der kann hören, oder?

    Und auch wenn man kein Tschechisch kann (und manche Leute können es), kann man bestimmte Sachverhalte verstehen. Und wenn jemand sich im Wartezimmer unterhält, dann kann auch die Klinik nichts dafür, oder?!

  • offene EZP

    • peg
    • 20. März 2008 um 13:30

    Re: offene EZP

    Ihr habt echt ein merkwürdiges Problem :lol:.

    Wenn ihr mal richtig gelesen habt, dann wissen wir das ja nicht sicher. Nur eine Vermutung. Vielleicht stimmt es ja gar nicht.

    Habt ihr mit geschlossenen Augen im Wartezimmer gesessen oder was?

    Aber trotzdem bleibt alles ja nur Vermutung. Wir wissen es nicht.

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • peg
    • 20. März 2008 um 11:46

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Betty+Thomas: mich mal kurz einmisch: welchen Zusammenhang soll es denn zwischen diesen Nosoden und Nabelschnurblut geben? Wenn man auf Homöopathie und Co steht, dann mag es eine nette Sache sein, diesen Nosoden herstellen zu lassen. Aber es ist doch ein komplett anderes Indikationsgebiet als die Konservierung von Stammzellen aus Nabelschnurblut.
    Und ich persönlich würde nie im Leben die kostbaren Stammzellen für so einen Heilpraktikerkram verschwenden. Bin aber diesbezüglich auch familiär vorbelastet. Mehrere Familienmitglieder verdanken ihr Weiterleben der neuen Stammzellforschung und der Therapie mit (fremden) Stammzellen. Hier wird in letzter Zeit gerade in der Krebstherapie Unglaubliches geleistet. Das wird die Zukunft in der Onkologie werden.
    Man kann sicher trotzdem drüber streiten, ob der hohe Preis gerechtfertigt ist für die geringe Prozentzahl an Fällen, die Nutzen daraus haben (gerade bei Konservierung homologer Stammzellen aus dem Nabelschnurblut).
    Eine sinnvolle Alternative wäre dann aber eher, daß man die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut spendet, sodaß andere Krebspatienten davon profitieren. Das ist übrigens kostenlos.

  • offene EZP

    • peg
    • 20. März 2008 um 11:32

    Re: offene EZP

    Genau, ich bin Tschechien gelandet. Dort ist nur anonyme EZS möglich. Ob es einem gefällt oder nicht. Aber es gab andere Gründe, die für mich schwerwiegender waren als die Frage offen oder anonym.

    Aber pst: sooo anonym war das gar nicht. Zwar durfte die Klinik uns nur solche Details preisgeben, die nicht zur Identifizierung der Spenderin führen können. Aber Männe hat sie vermutlich am Tag der Spemaabgabe gesehen. 100% sicher kann man natürlich nicht sein, ob sie das wirklich war.
    Und außerdem weiß er wahrscheinlich den Namen.
    Mit ein bißchen detektivischem Engagement kriegt man doch noch evtl mehr raus, als die Klinik preisgeben darf.


    TF war schon. Genauer gesagt habe ich heute SST :D.

  • War wohl nichts, Spenderin hatte keine Eizellen

    • peg
    • 18. März 2008 um 15:03

    Re: War wohl nichts, Spenderin hatte keine Eizellen

    Hallo,

    es ist sehr interessant, wie das in Griechenland vonstatten geht.

    Weißt Du, ich hatte schon öfters mit Frauen gesprochen, die ICSI gemacht haben und ihre überzähligen Eizellen nicht kryokonservieren wollten, sonder lieber wegschmeißen ließen. Ich kann so ein Vorgehen nicht verstehen. Ich nehme an,d aß sie die Kosten für Kryokonservierung gescheut haben, was sie natürlich nie zugegeben haben. Aber so hatte z.B. eine Frau über 12 EZ und hat davon nur 2 einsetzen lassen und den Rest verklappt.
    Wenn die Möglichkeit bestünde, hätte sie diese evtl auch gespendet, denke ich mir.

    Vielleicht könnte sich die BRD ja irgendwann zu diesem Modell wie in Griechenland durchringen????

  • War wohl nichts, Spenderin hatte keine Eizellen

    • peg
    • 17. März 2008 um 16:25

    Re: War wohl nichts, Spenderin hatte keine Eizellen

    Ach Mensch! Wie doof ist das denn? Fühl Dich mal in den Arm genommen.

    Aber Du hast recht: besser jetzt abbrechen als eine Menge Kosten und ganz schlechte Vorraussetzungen.
    Hat die Klinik Dir denn schon gesagt, wann Du mit einer neuen Spenderin rechnen kannst? Als nächste Spenderin suchen sie Dir bestimmt eine, die sie kennen und von der sie wissen,d aß immer alles super läuft.

  • Erstgespräch EZSP - manche Fragen kommen mir echt spanisch vor...

    • peg
    • 16. März 2008 um 15:30

    Re: Erstgespräch EZSP - manche Fragen kommen mir echt spanisch vor...

    In welcher Klinik warst Du denn?
    Bei uns wurden nur meine DAten notiert.
    Ich könnte mir vorstellen,d aß sie trotzdem auch noch die Merkmale Deines Mannes notiert haben, damit sie evtl im Falle, wenn keine 100% optimale Übereinstimmung mit der Spenderin herrscht, daß dann geguckt wird, ob es trotzdem so einigermaßen geht. Also daß das Kind das Merkmal dann quasi von Deinem Mann geerbt haben könnte?!

  • Jugend forscht

    • peg
    • 15. März 2008 um 21:12

    Re: Jugend forscht

    Wollte auch noch was anmerken:
    katja: Donogene Insemination (also Fremdsperma, Samenspende) ist in Deutschland erlaubt, wird aber nicht von den Krankenakssen bezahlt oder bezuschußt. Sobald FRemdsperma ins Spiel kommt, wird man zum Selbstzahler.

    Britta: zwar können unbefruchtete EZ eingefroren werden. Aber sie überleben dies erstaunlich schlecht. Bei befruchteten Eizellen im Pronukleus-Stadium funktioniert das ja problemlos. Aber mit unbefruchteten Eizellen bisher nur sehr unbefriedigend.

  • Bestimmte Auslands-Klinik auf Rat des deutschen KiWu-Arztes ?

    • peg
    • 14. März 2008 um 21:19

    Re: Bestimmte Auslands-Klinik auf Rat des deutschen KiWu-Arztes ?

    Hallo,

    meine Kiwu hatte mir zu Valencia geraten. Aufgrund versch. Dinge habe ich mich aber für Pronatal Prag entschieden. Meine Kiwu hat gesagt, daß sie mit dieser Klinik keine Erfahrungen haben und mir daher weder zu- noch abraten können. Aber sie würden mich trotzdem betreuen. Das haben sie auch gemacht. Lief alles super. Allerdings mußte ich die Werte immer selber an Prag weiterleiten. Bei einer Behandlung in Valencia treten die Ärzte hier wohl in direkten Kontakt.
    Das war aber nicht weiter schlimm.

    Ein bißchen ein Problem war anfangs, daß mich die Ärzte hier in D für die EZS so vorbereiten wollten, wie das in Valencia üblich ist. Ich mußte erst mal sehr nachdrücklich klarmachen, daß in Prag nach einem anderen Schema vorgegangen wird und es deshalb keinen Sinn macht, mich wie für Valencia vorzubereiten (ganz andere Zeiten für den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut). Nachdem wir das aber geklärt hatten, lief alles wie am Schnürchen.

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • peg
    • 14. März 2008 um 20:54

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    mal kurz rüber schleich:

    @svenny: ich drück Dir die Daumen für Eure Reise. Eine schöne Ausbeute am Montag und eine gute Befruchtung. Und daß sie ein oder zwie Krümel festbeißen.
    Mit der GMSH würde mich auch ganz wuschig machen. Aber das kommt bestimmt nur daher, daß Du bei verschiedenen Ärzten warst. Das ist mir so ähnlich bei meinen Versuchen in D auch schon passiert. Jeder hat irgendwas anderes gesehen, was vorher und nachher nicht mehr da war. Irgendwann hab ich dann darauf bestanden, daß ich pro Behandlungszyklus immer von demselben Arzt untersucht werde. Diesmal auch. Da wollten sie mich auch wieder hin und her schicken. Hab ich aber nicht mitgemacht und darauf bestanden,d aß mich der Arzt untersucht, der vorher auch untersucht hat. Man macht sich sonst völlig irre. Als wenn man nicht schon nervös genug wäre...

  • Jugend forscht

    • peg
    • 14. März 2008 um 19:14

    Re: Jugend forscht

    Hallo Jojo,

    erzähl uns dann doch mal, wie die Diskussion so gelaufen ist.
    Du hast ja inzwischen sehr viel mehr Infos als die anderen Leute es haben werden. Aber mach dich drauf gefaßt, daß sehr emotional und wenig sachlich argumentiert wird. Und vermutlich fast alle gegen EZS sind. Geht uns nämlich auch immer so :D.

  • Jugend forscht

    • peg
    • 14. März 2008 um 10:16

    Re: Jugend forscht

    Hallo Jojo,

    interessant, daß dieses Thema heute sogar im Biounterricht thematisiert wird. Aber leider scheinen auch dort va Vorurteile verbreitet zu werden. Aber du hast ja jetzt die Möglichkiet, das zumindest in Deinem Biounterricht richtig zu stellen :).

    Ich hätte mir noch vor zwei Jahren nicht vorstellen können, eine EZS in Anspruch zu nehmen. Noch vor 7 Jahren hätte ich auf die Frage, ob ich mir einmal Kinderwunschbehandlungen für mich vorstellen könnte, mit einem klaren "Nein" geantwortet.
    Aber im Laufe der Jahre verändern sich Meinungen. Wenn man sich ein Kind wünscht und keines bekommen kann, dann ist man nach und nach schrittweise für dies und jenes bereit. Das ist ein jahrelanger Prozeß. Von vielen schmerzlichen Enttäuschungen begleitet. Das, was andere scheinbar mühelos erreichen -ein Kind zu bekommen- ist einem verwehrt. Warum bloß? Wir sind gesund und schlank, wir rauchen und trinken nicht. Andere mißhandeln ihre Kinder oder töten sie sogar. Warum können/dürfen ausgerechnet wir, die es so sehr lieben würden, keines haben? Das sind Fragen, die sich in diesen Jahren immer wieder aufdrängen.
    So ist man dann irgendwann auch bereit, medizinische Hilfe anzunehmen. Aber auch damit klappt es bei vielen Paaren nicht. Jeder Mißerfolg wird schmerzlicher empfunden als der vorhergehende.
    Nun kommt oft der Rat: "Adoptiert doch ein Kind" Das ist aber auch nicht so einfach wie man sich das im ersten Moment vorstellt. Zumindest Inlandsadoptionen sind selten. Die meisten Kinder, die vermittelt werden, werden nicht zur Adoption freigegeben, sondern werden in ein Pflegeverhältnis vermittelt. Das ist aber nicht jedermanns Sache. Unseres auch nicht. Denn die Kinder bleiben rechtlich die Kinder ihrer leiblichen Eltern und es steht auch immer eine mögliche Rückführung im Raum. Eine schreckliche Vorstellung, oder?!

    Also überlegt man weiter, was man noch tun könnte, um doch noch ein Kind zu bekommen. Für einige Frauen ist dabei die Eizellspende eine Möglichkeit. Sie haben entweder keine eigenen Eizellen (mehr) oder diese haben (oft altersbedingt) genetische Fehler. Bei mir wurde mit 37 festgestellt, daß die EZ bereits schon zu alt sind. Ein Alter, in dem andere Frauen noch ganz unproblematisch Kinder bekommen. Und immerhin war ich schon 7 Jahre am "probieren". Also kann man wirklich nicht davon sprechen,d aß EZS nur für "alte" Frauen ist.

    Für mich war bei der Überlegung "EZS ja oder nein" der Hauptpunkt: kann ich wirklich die EZ einer anderen Frau annehmen? Nutze ich evtl die finanzielle Not einer Frau aus, um ihre EZ zu bekommen? Dies ist ein ganz schwieriger Punkt. Es kommt dabei darauf an, in welche Klinik man geht und woher diese die EZ bekommen. Durch die Anonymisierung der EZS kann man ja nicht überprüfen, ob die Angaben der Klinik stimmen. Man muß also auf deren Angaben vertrauen.
    Ein weitere Punkt: wie wird das hoffentlich entstehende Kind mit der Tatsache umgehen können, daß es genetisch von einer anderen Frau abstammt? Oder sollte man aus diesem Grund lieber schweigen und es in dem Glauben lassen, man wäre selber seine genetische Mutter? Oder ist die Gefahr zu groß, daß es durch Zufall die Wahrheit erfährt? Die Reaktion Deiner Freundin ist ein gutes Beispiel dafür (wobei ich auch glaube, daß ihre Mutter doch auch ihre genetische Mutter ist, Schwangerschaften Mitte 40 gibt es auch ohne EZS immer wieder mal).

    EZS ist also nicht einfach nur die Möglichkeit, mit der eine "Oma" ihren egoistischen Wunsch nach einem Kind erfüllt. Es gibt sehr viele Motive. Oft sind auch junge Frauen betroffen. Und auch für 50 jährige gibt es häufig noch nachvollziehbare Gründe, daß sie doch noch ein Kind haben wollen.

  • Progesteron-Dosis

    • peg
    • 13. März 2008 um 16:53

    Re: Progesteron-Dosis

    Hallo Dr. K. ,

    vielen Dank für Ihre Antwort.
    Weil ich jetzt kein Crinone verfügbar habe, werde ich mit den Proluton-Spritzen anfangen. Da es ein öliges Depotpräparat ist, hoffe ich, daß es es den Wirkstoff relativ gleichmäßig über mehrere Tage abgibt.

  • Erfolgsrate nach 2 bis 3 EZS

    • peg
    • 13. März 2008 um 16:41

    Re: Erfolgsrate nach 2 bis 3 EZS

    Hallo Elisa,

    das ist eine ganz simple statistische Rechnung: wenn man von einer Erfolgsquote von 55% bei einer EZS ausgeht, dann sind 45 % nach der 1. EZS nicht ss. Davon werden bei der 2. EZS wieder 55% ss. Damit bleiben nach der 2. EZS immer noch 20,25% übrig, die noch nicht ss sind. Diese machen eine 3. EZS. Wieder 55% Erfolgschancen. Also bleiben auch nach der 3. EZS immerhin noch 9,1% übrig, die nicht ss sind.

    Also wird rund jede 10. Frau leider auch mit 3 EZS nicht schwanger.

    Kryos hab ich bei dieser Rechnung mal rausgelassen, da es ja sehr unterschiedlich ist, ob und wieviele Frosties bei einem Frischversuch rausspringen.

  • Wieviele befruchtete Eizellen?

    • peg
    • 13. März 2008 um 14:30

    Re: Wieviele befruchtete Eizellen?

    Hallo,

    wir hatten 10 EZ. Alle konnten befruchtet werden (Männe megastolz :D). Davon haben sich 9 weiterentwickelt. Es wurden am 3. Tag 2 transferiert und die übrigen 7 eingefroren.

    Der TF war vor 3 Tagen. Ergebnis also noch offen.

    Euch viel Glück!!!

  • Progesteron-Dosis

    • peg
    • 13. März 2008 um 11:55

    Sehr geehrte Doctores,

    ich hatte vor 3 Tagen TF nach EZS (2 Achtzeller Grad 1, TF am 3. Tag nach Punktion) und bin mir jetzt sehr unsicher bezüglich der Progesteron-Dosis.

    Ich hatte keine Downregulation und wurde mit Pille auf den Zyklus der Spenderin synchronisiert. Ab 1. Zyklustag habe ich 2x täglich 2 Estrofem und 2x pro Woche 2 Estrahexal 50-Pflaster genommen. Es war schon bekannt, daß sich mein Endometrium nur schwer aufbaut.
    Am 10. Zt war das Endometrium bei 6,5 mm, E2 bei ca 400. Die Östrogendosis wurde nun erhöht um weitere 2xtgl 2 Estrofem vaginal.
    Am 14. ZT war das Endometrium damit bei 9,5 mm, E2-Wert bei 840.
    An diesem Tag wurde die Spenderin punktiert, sodaß ich seither zusätzlich 3x tgl 2 Utrogest vaginal nehme.

    Ich hatte mit meinem Kiwu-Arzt in BRD gesprochen, weil ich schon bei den ICSIs in BRD immer vorzeitige Schmierblutungen hatte und daher bei späteren Versuchen schon prophylaktisch Proluton 2x pro Woche 1 Ampulle (250 mg) i.m. gespritzt hatte.
    Er meinte, daß ich auch jetzt nach dem TF gerne 2x pro Woche Proluton spritzen kann. Auch wenn es nur ist, um mir die Angst vor vorzeitigen Blutungen zu nehmen ;-).

    Die Klinik, die die EZS durchgeführt hat, meinte hingegen, ich solle außer den Östrogenen und dem Utrogest nichts nehmen.

    Ich bin mir jetzt sehr unsicher. Ich habe das Proluton im Schrank liegen. Wie ist Ihre Meinugn dazu? Soll ich es ruhig prophylaktisch spritzen? Oder soll ich warten bis ich Schmierblutungen bekomme und es dann sofort spritzen?


    Im voraus besten Dank für Ihre Antwort.

  • Interessantes Gerichtsurteil

    • peg
    • 8. März 2008 um 21:39

    Re: Interessantes Gerichtsurteil

    Naja, nicht wirklich verwunderlich, oder?!
    Ist doch klar, daß die Frau noch keinen Mutterschutz geltend machen konnte.
    Und auch klar, daß ihr wegen der Behandlung bzw Krankschreibung nicht gekündigt werden kann.

  • Neu hier und einige Fragen...

    • peg
    • 8. März 2008 um 19:35

    Re: Neu hier und einige Fragen...

    Nein, Du kannst keine Überstimulation bekommen.
    Du nimmst nur Östrogene um die Gebärmutterschleimhaut aufzubauen. Und später Progesteron.
    Normalerweise solltst Du davon gar keine Nebenwirkungen haben.
    Von der Downregulationsspritze berichten manche Frauen,d aß sie wechseljahresähnliche Beschwerden haben. Aber das muss nicht sein. Ich hatte bei 2 ICSIs in D auch eine DR und habe gar nichts davon gemerkt.

    In Tschechien gibt es ja viele Kliniken. Lies Dich mal durch die Ordner. Dann werden sich Deine persönliche Favoriten rauskristallisieren. Wartezeiten gibt es je nach Klinik zwischen 0 Monate und 1 Jahr.

  • Neu hier und einige Fragen...

    • peg
    • 8. März 2008 um 19:16

    Re: Neu hier und einige Fragen...

    Alex: Du wirst Östrogene und später Progesteron nehmen müssen. Die meisten Kliniken machen auch eine Downregulation.

    Aber mehr nicht,. Ich weiß nicht genau, wovor Du Angst hast. Also falls Du vor den Spritzen Angst hast, die man für eine IVF/ICSI nehmen muß: die nimmst du bei EZS nicht.

  • Vermessung der Gebärmutter

    • peg
    • 8. März 2008 um 15:29

    Re: Vermessung der Gebärmutter

    Ich hab auch nicht ganz verstanden, was da genau bei Euch gemacht wurde. Normalerweise wird doch die GM mittels US vermessen, wie Lunachild beschreibt. Das tut aber nicht weh.
    Oder wurde bei Euch mittels eines Transferkatheters duch den Muttermund eingegangen und quasi probiert, ob das problemlos geht? Oder eine Gebärmutterspiegelung gemacht? Auch dabei wird mittels einer Optik durch den Muttermund eingegangen und die Gebärmutterhöhle von innen betrachtet. Das geht wohl mit einer dünnen Optik auch ohne Narkose. Mit größerer Optic allerdings ist es zu schmerzhaft und wird daher unter Narkose gemacht.

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