Danke für eure Rückmeldungen!
Das Problem ist, einer sagt, es klappt mit Myom nie. Andere (vor allem Kinderwunschärzte) sagen, es ist kein bis ein moderates Problem.
Wer hat Recht?
Danke für eure Rückmeldungen!
Das Problem ist, einer sagt, es klappt mit Myom nie. Andere (vor allem Kinderwunschärzte) sagen, es ist kein bis ein moderates Problem.
Wer hat Recht?
Sehr geehrte Forums-Ärzte,
nach diversen Fehlversuchen stellt sich mir wieder die Frage, ob eine Myom-OP nötig ist, um meine Erfolgschancen zu verbessern, bzw. um überhaut Efolg haben zu können. Die Meinungen diesbezüglich gehen leider auseinander...Der Operateur operiert natürlich gerne. Der Gynäkologe vor Ort meint, eine Einnistung mit diesem Myom käme einem Wunder gleich, aber von einer OP rät er wegen Narbenbildung und möglicher Komplikationen auch ab.
Daher würde ich gerne noch die Einschätzung erfahrener Reproduktionsmediziner hören. Es handelt sich um folgende Myome:
Figo Typ 2 (im Tubenwinkel)
Figo Typ2-5 (Hinterwand/Fundus)
Bilder der Hysteroskopie sowie der letzten Ultraschalluntersuchung hänge ich an.
Ich bedanke mich bereits vorab ganz herzlich!
Tabby
Liebe Katzenmaus,
es tut mir so leid, dass dir das passiert ist!
Aber: mach dir keine Sorgen wegen der Blutung. Ich habe das mittlerweile schon zweimal mitgemacht, und auch bei mir war es so, dass ich weniger Schmerzen hatte als bei der normalen Menstruation. Nur als die Blutung dann letztendlich einsetzte, da hatte ich mal kurz stärkere Schmerzen. Danach kam einfach nur für circa eine Woche frisches Blut, aber auch nicht in großen Mengen.
Und bei mir ging zweimal problemlos alles ab. Eine Ausschabung war nie nötig.
Und ja. Die Blutung entspricht der Menstruation. Bei mir hat dann auch immer gleich der Zyklus wieder normal eingesetzt und war sogar besser als normal. Und ich war beim ersten Mal 42, beim zweiten Mal 44.
Ich weiß wie grausam das gerade ist. Und ich kann auch so gut verstehen, dass man alles, was einen nächsten Versuch verzögern könnte, vermeiden will und am liebsten verfluchen würde!
Mir hat es auch immer geholfen, wieder nach vorne zu blicken und wieder zu hoffen, dass das nicht das Ende ist, dass da ein neuer Versuch mit hoffentlich besserem Ausgang kommen wird! Das hat mir die Kraft gegeben, dieses Tal zu durchschreiten.
Ich hoffe, dass das für dich auch klappt!
Ganz liebe Grüße! ![]()
Tabby
Liebe Lalelu22,
bitte pass auf dich auf! Ich hab mich auch immer in die Schule geschleppt (weil ja alles liegen bleibt und kein Ersatz da ist), und ich bereue es bis heute! Wer weiß, ob es nicht vielleicht doch mal gut gegangen wäre, wenn ich mich nicht immer bis an meine Grenzen (und leider auch darüber hinaus) verausgabt hätte!
Ich kann so gut verstehen, wie das ist in unserem Beruf! Aber trotzdem! Jetzt MUSS deine Gesundheit vorgehen!
Alles Liebe!
Tabby
@ Liebe JetztAber75,
ich habe mit Schrecken gelesen, was dir passiert ist!! Man wartet so sehnsüchtig, dass es endlich vorwärts geht, und dann so etwas!
Und ich möchte mich Nice77 anschließen: so toll es ist, dass sie schon eine neue Spenderin haben, ich mache gerade die Erfahrung, dass sich so manche Untersuchung tatsächlich im Vorfeld gelohnt hätte...
Vieles ist gar nicht so teuer und kann bei genetischen Laboren auch über die Hausarztpraxis in Auftrag gegeben werden. Und manches geht auch recht zügig, wie z.B. das Karyogramm meines Mannes.
Ich verstehe natürlich auch die Klinken. Sie wollen niemanden mit zusätzlichen Kosten und Wartezeiten überfrachten (es geht ja auch um Konkurenz), aber da ich mittlerweile die 45 auch schon wieder ein Weilchen hinter mir gelassen habe, hätte ich mir wirklich gewünscht, man hätte so manches nicht erst nach dem dritten Fehlversuch veranlasst. Denn auch das hat Geld gekostet (und nicht ganz wenig) und vor allem Zeit!
Alles Liebe!
Tabby
Liebe Forumsmitglieder,
jetzt muss ich mich nochmal mit einer kurzen Frage melden:
War hier jemand mit Eizellspende erfolgreich ohne Kortison eingenommen zu haben?
Viele Kliniken verordnen das ja standardmäßig, aber meine gehört nicht dazu.
Liebe Grüße,
Tabby
Liebe Forumsmitglieder,
seit kurzem weiß ich, dass ich leider Probleme mit der Gerinnung habe. Faktor V Leiden (heterozygot) wurde bereits genetisch nachgewiesen. Da die Prothrombinwerte auch leicht erhöht sind, wird Faktor II jetzt auch noch genetisch untersucht.
Hat jemand hier einen ähnlichen Befund? Und wurdet ihr dann mit entsprechender Behandlung schwanger?
Mir wird jetzt niedermolekulares Heparin verordnet (2500 i.E.).
Wie immer würde ich mich über Rückmeldungen sehr freuen! ![]()
Tabby
PS Und aus Zeitmangel ergeht an dieser Stelle an alle gemeinsam, die die letzten Wochen positiv testen durften, mein herzlicher Glückwunsch! Es ist immer schön zu lesen, dass es klappen kann! ![]()
Liebe Mädels,
endlich schaffe ich es zu antworten!
Vielen herzlichen Dank für eure Rückmeldungen!
Ich bin jetzt zu dem Schluss gekommen, dass ich vor allem wenn ich es mit 'älteren Semestern' zu habe, sehr vorsichtig sein werde mit dem, was ich an Information preisgebe. Auf dem flachen Land trifft man in der Regel eher auf konservativ eingestellte Zeitgenossen...Und es gibt viel Tratsch.
Wenn es allerdings um Untersuchungen geht (sollte ich denn überhaupt jemals schwanger werden), dann würde ich sicherlich die Wahrheit sagen. Im Zweifelsfall muss dann eben der Frauenarzt gewechselt werden, bzw. ich würde mich an die Praxis wenden, die mir zur Eizellspende geraten hat, auch wenn es viel Fahrerei bedeuten würde.
Tulpe 80: Was den Kommentar nach dem Abgang betrifft, so hatte ich vergessen zu erwähnen, dass der Arzt wusste, dass ein Transfer stattfand. Die Klinik kommuniziert das immer sofort an den Gynäkologen vor Ort, allerdings ohne Details zu nennen...
Liebe Grüße,
Tabby
Liebe Tulpe80,
bei Reichel-Frentz habe ich mal angefragt. Das dauert Monate, bis man da an der Reihe ist...
IVF Augsburg macht aber auch Immunologie und KIR-Gene. Und sie nehmen auch Frauen über 40. Mit Eizellspende ist das halt wieder so eine Sache...dürfen die das wissen? Aber man muss es ihnen ja vielleicht nicht auf die Nase binden?
Man bietet dort eine Abortsprechstunde an, über die man sich relativ unkompliziert anmelden kann. Ich musste meinen Termin dort nur leider absagen, weil ich krank geworden bin. Und für den nächsten Transfer wird es jetzt erstens wieder zu knapp und zweitens gibt man in Bregenz eh nix auf diese Dinge, sprich man arbeitet nicht mit Granocyte etc., so dass ich jetzt noch keinen Ersatztermin dort habe.
Aber vielleicht wäre das was für dich?
LG
Tabby
Hallo Tulpe80,
leider nein. Aber ich bin mal über eine Website gestolpert, auf der einiges erklärt wurde. Ich versuche, sie nochmal zu finden...Bin nur grade beruflich sehr eingespannt...wird leider etwas dauern...
Aber darf ich dich fragen, wie du die Untersuchung über die DKMS gemacht hast? Ich überlege, Blutproben an ein Labor in Martinsried einzusenden. Leider macht meine Hausarztpraxis das wieder seeehr komplizert.
LG!
Vielen herzlichen Dank für eure Rückmeldungen!
Ich habe leider erst eine Frauenärztin getroffen, die offen mit dem Thema umgegangen ist. Sie hat mir klar zur EZS geraten (sonst wäre ich gar nicht hier), aber sie hat auch deutlich gemacht, dass ich diese Information absolut vertraulich behandeln muss.
Tja, und auf dem flachen Land wurde ich nach der Fehlgeburt nach dem ersten Versuch mit EZS schon sehr skeptisch gefragt, wie diese Schwangerschaft den überhaupt zustande gekommen sei...
Vielleicht reagiere ich aber auch zu empfindlich?
Ich finde halt auch, dass es im Hinblick auf Komplikationen, die auftreten können, wichtig ist, zu wissen, was Sache ist.
Vielleicht muss ich einfach mutiger sein und sollte mir weniger Gedanken machen. Aber das ist hier nicht so leicht, wo quasi jeder jeden kennt und Tratsch der Leute liebstes Hobby ist...und mich halt berufsbedingt auch sehr viele Leute kennen...
Ja, absolut. Trotzdem bilde ich mir manchmal ein, Utrogestan hätte länger, bzw. dauerhafter gewirkt. Kann aber auch nur Einbildung sein.
Hallo Schnabel,
danke für die Antwort!
Das mit den Blutungen finde ich interessant! Bei mir kam nach Absetzen von Agolutin die Blutung immer schon nach circa 48 Stunden. Bei Utrogestan hat es in der Regel länger gedauert...
Liebe Grüße! ![]()
Ja, viele Ärzte sagen, Stress hätte keinen Einfluss. Aber diese Studie scheint das zu widerlegen.
Ich stehe beruflich permanent unter massivem Druck (vor allem Zeitdruck, aber auch Lärm und Konflikte mit Schülern, Eltern und Kollegen sind an der Tagesordnung und in Korrekturphasen gibt es weder Feierabend noch Wochenende...).
Und ich konnte über viele Jahre beobachten, dass Schmier- und Vorblutungen in akuten Stressphasen besonders intensiv waren...
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass an der Sache was dran ist.
Liebes Schneewittchen,
danke für deine Antwort! ![]()
Darf ich noch fragen, ob das im ländlichen Raum war, bzw. ob es eher ältere Ärzte waren?
Ich habe manchmal den Eindruck, das kann leider durchaus einen Unterschied machen...
Liebe Grüße,
Tabby
Liebe Gartenfee79,
danke für deine Antwort!
Man kann also auch mit subkutanen Spritzen schwanger werden! Sehr beruhigend! ![]()
Darf ich noch fragen, warum du Utrogestan zusäzlich wolltest?
Alles Liebe zurück! ![]()
Liebe Mitglieder aus Deutschland,
ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich weiß nie so genau, ob ich einem deutschen Arzt die Wahrheit in Bezug auf EZS sagen soll...
Es würde aber so oft so vieles erleichtern...
Natürlich ist mir bewusst, dass EZS in Deutschland nicht legal ist. Aber wie ist es z.B. mit Voruntersuchungen?
Daher meine Fragen:
Wie seid ihr damit umgegangen? Welche Reaktionen gab es?
Ich befürchte halt immer, dass ein deutscher Arzt sowieso ahnt, was für eine Behandlung eine Klinik im Ausland macht, wenn man bereits um die 45 ist...
Über eure Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen! ![]()
Tabby
Hallo Schnabel!
Also, ich würde sehr gerne mehr zu Prolutex erfahren, da ich überlege, das nächstes Mal auch zu probieren, nachdem die intramuskuläre Spritzerei bei uns nicht so der Hit ist.
Hast du den Eindruck, das es gut wirkt? Meine Klinik befürwortet ja eigentlich Agolutin...
Ich denke, die subkutane Anwendung ist relativ unproblematisch, oder?
Musstest du noch zusätzlich Utrogestan nehmen?
Ich sag schon mal danke, und drücke dir Daumen, dass es bald wieder einen Versuch geben wird!
LG
Tabby
Einiges haben meine Vorrednerinnen ja schon erklärt. ![]()
ASS wird auch zur Verbesserung der Durchblutung eingesetzt. Soweit ich weiß, ist es aber weniger stark als z.B. Heparin.
Prednisolon ist der Name eines Cortisonpräparates. Cortison unterdrückt die körpereigene Abwehr. Da ein Embryo ja mindestens zur Hälfte (oder zu 100% bei EZS) aus fremdem Material besteht, kann es sinnvoll sein, damit der Körper den Embryo nicht wie einen Fremdkörper abwehrt.
Liebe Weggi,
zuerst einmal herzlich willkommen hier! ![]()
Also, ich habe bereits drei Zyklen mit Agolutin hinter mir. Ich musste es auch in den Gesäßmuskel spritzen, bzw. hab es von meinem Mann oder meiner Mutter machen lassen. Ich bin echt nicht zimperlich und hab mir schon alles Mögliche selbst (auch in den Oberschenkelmuskel) gespritzt, aber diese Nadeln haben mich abgeschreckt. Das ist mal das eine Problem.
Allerdings sind wir nach drei Zyklen zu dem Schluss gekommen, dass intramuskuläre Injektionen wirklich in die Hände von Fachleuten gehören. Und nicht weil es mir wehgetan hätte oder ich sonst einen Schaden genommen hätte.
Eine ganze Ampulle von der öligen Flüssigkeit jeden Tag unfallfrei in meinem Hintern zu kriegen, das hat einfach nicht geklappt. Immer wieder lief einiges der Flüssigkeit zurück und kam damit natürlich nicht im Muskel an, dann haben sich wieder Knubbel an der Einstichstelle gebildet, weil sich das Zeug nicht wirklich verteilt hat (und dann vermutlich auch nicht im Körper ankam) oder einer hat beim Rausziehen der Nadel gewackelt und es hat ziemlich geblutet, was wohl insofern ein Problem ist, dass dadurch Narben im Muskel entstehen, die wiederum die Aufnahme des Medikaments verzögern - so sagen es Mediziner, die wir gefragt haben.
Nach Rücksprache mit meiner Klinik werde ich daher beim nächsten Versuch auch auf Prolutex und Utrogestan umsteigen. Mittlerweile hat vor allem mein Mann zwar mehr Übung und macht das schon sehr gut, aber immer wieder mal gibts halt doch Probleme, und irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass Progesteron (in meinem Fall zumindest) zu wichtig ist, um da Fehler zu machen.
Hätte ich hier eine Praxis, die täglich am späten Nachmittag oder frühen Abend zur Verfügung stünde, dann hätte ich es von Anfang an dort machen lassen, aber die gibts hier einfach nicht. ![]()
In welcher Klinik seid ihr denn? Hat man euch denn zumindest gezeigt, wie es richtig geht und die Einstichstellen markiert? Mit etwas Übung kann man es schon richtig hinkriegen. Uns wurde es leider auch nicht gezeigt, was natürlich Fehler begünstigt hat.
Liebe Grüße,
Tabby
Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?
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