Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.
Barbera! Your russian adventure was successful! I'm delighted. Best wishes!Romy
Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.
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Re: DR am 3. ZT - Follikelbildung möglich? Was dann?
Ja, Kiki, kann sein, war bei mir so. (Periode kam eine Woche zu früh - also begann die DR an ZT1 des Transferz.) Geh zum Arzt und lass einen US machen.
Mit DR sollte eigentlich nichts passieren, falls du einen Follikel haben solltest, aber man muss ihn überwachen.
Gruß Romy
Re: nächtliches Schwitzen nach TF
nein, Mummel, hat ganz offensichtlich nicht IMMER was mit Immunologie zu tun. Aber kann ein Hinweis drauf sein. Bei mir war es ein Immu-Problem, und nur das. Meine Schweißausbrüche waren extrem, ich bin geschwommen. Von einer anderen Frau weíß ich, dass sie danach ihre Matratze/Bettdecke weggeworfen hat, so sehr hatte sie geschwitzt. Bei ihr war es ebenfalls das Immunsystem; wir sind dann beide mit IVIGS auch schwanger geworden.
Wenn was anderes dazukommt, z.B. kurzfristiger Bluthochdruck, Schwäche, Grippeähnliches - oder auch das Gefühl, schwanger zu sein, das sich dann wieder verliert, dann sollte man die Imunologie checken lassen.
Nachtschweiß kann jedoch auch von den Hormonen kommen.
Gruß Romy
Re: Verwandtschaft 2. Teil: Mama ist ausgezogen
Hallo Roland,
ja, Elternschaft kann auch missglücken. Unter normalen Bedingungen auch. Aber natürlich ist eine Eltern-Kind-Beziehung ohne genetische Verbindung heikler als eine mit. Dem gegenüber steht der besonders starke Kinderwunsch, den wohl die meisten hier verspüren und der uns solche krummen Wege gehen heißt.
Drum prüfe sich, wer einen solchen Schritt tut. Im Prinzip sollte zur Gametenspende nur diejenigen greifen, die grundsätzlich auch mit einer Adoption klar kämen. Aber es ist natürlich immer was anderes, ob man sich vorher Gedanken drüber macht oder ob eine Situation wirklich da ist. Zumal bei uns Frauen halt auch starke "Hormone" da sind; bei vielen Frauen ist ja der Kinderwunsch der stärkste Trieb im Leben. Das kann den Blick auch trüben.
Aber auch, wenn man sich vorher ernsthaft Gedanken gemacht hat, werden Situationen wie die deine nicht ganz zu vermeiden sein. Sie sind aber Gott sei Dank anscheinend sehr selten. Die meisten Frauen hier kommen sehr gut mit der Annahme des Kindes klar.
Ich bin übrigens auch selbstständig; ich fand das einen Vorteil bei der Umstellung auf das Leben mit Kindern. Ich war gewöhnt, viel und effizient arbeiten zu müssen, mir blieb daher der Stress-Schock erspart, der vielen freizeitgewöhnten Menschen erst mal heftig zu schaffen macht, wenn ein Kind da ist.
Und ich glaube, ich schaffe die Belastung auch heute besser als früher, weil ich inzwischen leidensfähiger geworden bin; ich habe einfach gelernt, mehr auszuhalten. Vor 15 Jahren wäre ich bei meiner heutigen Belastung noch verrückt geworden.
uss aufhören
Romy
Re: Blastozystentransfer und Einnistung
Liebe Majolu, ach je. Da der Urintest anschlägt, würde ich an deiner Stelle 2 Tage die Medis weiternehmen und dann noch mal zum Bluttest gehen. Es gibt immer auch mal Laborfehler.
Ich denke an dich (und schreib dir auch noch mal privat, versprochen!)
Romy
Re: Die 1. Unica-Babys sind da!
Liebe Ria!
Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche zu deinen beiden Babys! Und herzlichen Glückwunsch zum Ende der Schwangerschaft! Gut, dass du es endlich geschafft hast und die Übelkeit nun hinter dir liegt. Sicher musst du jetzt erst mal wieder selber zu Kräften kommen.
Den Kindern gutes Gedeihen und euch als Familie ein glückliches Zusammenwachsen! Und dir ein einigermaßen leichtes Einfinden ins Zwillings-Mutter-Dasein; ich finde es ja etwas GANZ anderes als Mutter eines Einlings zu sein. (Übrigens sagte mir letztens eine Ärztin, für die Ankunft eines Folge-Geschwisterchens müsste eine Familie etwa 3 Monate einrechnen, bis das verdaut wäre und man es sich nicht mehr anders vorstellen könne. Wären die Folgekinder Zwillinge, müsste man ein Jahr dafür rechnen. Das scheint mir realistisch)
Viele Grüße
Romy
Re: Leimutterschaft
Oh je, du Ärmste. Ein paar trockene Kürzel - aber wir können uns alle vorstellen, was dahintersteckt.
Eine Frage: Wurden bei dir die Schildrüse, die Blutgerinnung, die Immunologie gecheckt und wurde ein Chlamydien-Titer gemacht?
Kontaktiere annalena per PN.
Muss los
Romy
Re: Ziehen in den Eierstöcken nach TF+6
Ja, weiß der Kuckuck, was das Ziehen auslöst. Aber bei mir war es jedesmal so, wenn ich schwanger war, und nur dann. Vermutlich reagiert da was auf die kleinen Mengen hcg. Jedenfalls hast du Grund zu hoffen. Dann muss jetzt nur alles gut weitergehen.
Gruß Romy
Re: Ziehen in den Eierstöcken nach TF+6
Nee. Ziehen in den ES ist ein erstes Schwangerschaftszeichen. Hatte ich auch immer, sowohl eigenEZ als auch EZS. Sei guten Mutes!
Gruß Romy
Re: nächtliches Schwitzen nach TF
Kleine Familie, Schneewittchen? Ich habe hier mindestens 17 Babys. So kommts mir jedenfalls vor...
Schwach + ist ein gutes Vorzeichen. Sehr gut! (auch wenn es dir sicher weh getan hat). Ich drück dir sehr die Daumen! Hast du Daten über deine GMS, bist du mal geschallt worden? Eigentlich gehört Östrogen zum Standard jeder ICSI. Würde ich nehmen, ja. Rechne 3g/kg Körpergewicht. Und nach dem + Test auch bald die nächste Dosis geben, notfalls auch auf Verdacht und ohne aktuellen Immunstatus, falls die Zeit knapp wird. Teste früh!
Halt mich auf dem Laufenden, bitte.
Gruß Romy
Re: nächtliches Schwitzen nach TF
Feist, ab ins Labor! Soll ich dir die Berliner Adresse raussuchen?
Trental hat ne Obergrenze bei den NK's, darüber braucht man IVIG.
Gruß Romy
Re: Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?
Hallo, ihr alle,
will mich doch auch mal zurückmelden. Wir waren zwischenzeitlich im Krankenhaus. Der RS-Virus. Den kannte ich gar nicht. Bei Erwachsenen und größeren Kindern macht der nur einen Schnupfen, aber kleine Babys haut er aus den Socken bis hin zur Beatmungsmaschine. Ganz so schlimm kam es bei uns dann doch nicht. Den großen, zarten Zwilling (genannt Professor Hühnchen, weil er so ein nervöser Hempel ist, und ganz schlau ausieht) hat es "nur" heftig erwischt; Sauerstoffbrille, Magensonde... Das kleine, robuste "Knöpflein" hat dem Virus noch 4 Tage Widerstand geleistet und wurde bereits als medizinisches Wunder gehandelt. Dann hatte es sich ausgewundert, aber nach 2 Tagen war Knöpflein damit durch.
Am Tag vor dem KH hatten wir den ersten guten Tag als Großfamilie. Abends sagte ich zu meinem Mann: Jetzt sind wir auf dem richtigen Weg, jetzt darf nur nichts passieren, Krankenhaus oder so... Bingo, am Tag danach saßen wir in unserer "Zelle". War nämlich Quarantäne. 1o Tage nur das Zimmer gesehen.
Erst mal zurück zum Thema. Bei der ganzen Still-Thematik geht mir die Ideologisiererei mächtig auf die Nerven. Dieser Nimbus, der dem Stillen anhaftet oder angedichtet wird, ich weiß nicht. Um das Thema wabert irgendwie so eine irrationale Blase, so ein Hauch "Maria mit dem Kinde". Der wird natürlich auch gerne schriftlich kulitiviert, von daher kann man mich mit Zitaten da wenig beeindrucken.
Ich stille gerne und habe lange gestillt, habe da aber ein eher pragmatisches Verhältnis zu. Da ich jetzt beides ausprobiert habe, kann ich aus Erfahrung sprechen, und meine Beobachtung ist: 1. Es stimmt nicht, dass Zufüttern und Stillen sich nicht vertragen. Unserem Knöpflein konnte ich in den ersten Tagen sehr gut mit etwas Primergen helfen, die Kraft fürs Stillen überhaupt erst zu finden. Und ich bin heute heilfroh, die Kinder auch sofort an die Flasche gewöhnt zu haben. Bei meiner Tochter habe ich das nicht gemacht und die hat die Flasche total verweigert. Wären die Jungs auch so, hätten jetzt beide eine Magensonde gebraucht. Und ich bin auch sehr erleichtert, die Notfall-Möglichkeit "Flasche" im Rücken zu haben. Auch die Nachtmahlzeiten für Zwillinge sind im Kombi-System einfach besser zu bewerkststelligen.
2. Planstillen funktioniert prima. Jetzt, wo ich beides erlebt habe, glaube ich, dass ich meiner Tochter damals viel zu oft die Brust in den Mund gedrückt habe - oft schon nach 2 oder 2,5 Std. wieder, und im Zweifel dann ein paar Mal hintereinander; sie könnte ja nicht satt geworden sein...aus Unsicherheit. Und natrülich nimmt das Baby die Brust dann gerne an. Und trinkt, obwohl es eigentlich vielleicht nur spielen oder nuckeln möchte oder erst "Appetit" hat und noch keinen "Hunger"... Ich glaube nicht, dass ich meiner Tochter damit einen Gefallen getan habe. Jetzt, wo der Hunger erwartbarer eintritt, höre ich auch erstmals ganz feine Unterschiede im Geschrei und ich sehe den Unterschied zwischen "Hunger" und "Appetit".
Und ich will mal sagen, dass mit diesem Stillsystem beide Kinder in 6 Wochen je 2kg zugenommen haben und beide je 1ocm gewachsen sind. Es sind absolut propere Kerlchen. Und kein Baby hat hier jämmerlich aus Hunger geschrien. Auf 4Std-Rhythmus einstellen kann man mit 6 Wochen bzw. 4kg Körpergewicht; das sagt jedenfalls meine Hebamme und meine Erfahrung bestätigt das. Es ist wirklich kein Problem gewesen; eine absolut zumutbare Adaptionsleistung für die Kinder. Ich habe 2 oder 3 mal ein bisschen rumtragen müssen oder das Tragetuch benutzt, und natürlich habe ich das nicht Knall auf Fall installiert, sondern in kleinen Schritten, vorhandene Ansätze ausnutzend.
Auch die Begrenzung der Stillzeit funktioniert gut. Beide Kinder sind inzwischen nach 1o Minuten fertig.
Was wäre denn die Alternative? Bedarfsstillen kann man mit Zwillingen und Geschwisterkind schlicht knicken. Völlig unmöglich. Das hieße also Flasche. Und die gibt es auch nach Zeitplan. Warum dann nicht die Brust? Ich möchte da für einen ideologiefreieren Umgang mit dem Thema plädieren!
Zur Illustration - und nicht zur Nachahmung - will ich noch was erzählen, von einer Bekannten, die beim Film arbeitet und damit die Familie ernährt; "er" ist Hausmann. Sie musste nach 4 Monaten erstmals wieder zum Set, den ganzen Tag. Das Baby nahm die Flasche nicht an. Die Hebamme sagte: Wir werden sehen. Entweder nimmt das Kind an dem Tag die Flasche endlich an oder es wartet. Und das Kind hat gewartet, 1o Std. auf die Brust. Und zwar ohne viel Geschrei. Und ohne Schaden zu nehmen.
Jetzt im Krankenhaus habe ich dann auch mal die Stress-Seite des Stillens kennengelernt - wenn beide Babys krank sind, zu schwach, um eine ganze Mahlzeit abzutrinken. Wiegen vor der Mahlzeit, nachher, und abpumpen. Ach herrje, meine Brust lässt sich nicht einfach so abpumpen, nur im Moment des Let-Down-Reflexes, also nur während des Stillens. Ein äußerst nerviges Gefummel. Dann mit der Flasche nachfüttern, wieder wiegen, den Rest per Magensonde. Das Ganze dann wirklich mit einem 2.Schreihals nebenbei, den man nicht beruhigen kann, weil im Gitterbett liegend. Und beide Babys verkabelt und verschlaucht. Unser Hühnchen wurde völlig nervös und bekam bei einer Mahlezit dann weder aus der Brust noch aus der Flasche etwas heraus. Sämtliche Reflexe waren weg, der kleine Mann war ganz verzweifelt. Wir haben dann sondiert.
Die Tage im KH waren wirklich gruselig und ich bekam Sorgen, ob ich die Stillerei würde über die Runden retten können. Gott sei Dank klappt es jetzt wieder.
An den Aufholtagen nach der Krankheit habe ich dann nach Bedarf gestillt (und noch mal festgestellt, dass das absolut nicht praktikabel für uns wäre, daneben geht NICHTS mehr bei Zwillingen). An einem Tag habe ich 18 Mahlzeiten gestillt...
Ja, die Blähungen. Beim 1. Kind hat Simeticon (der Wirkstoff von Sab S, Lefax, Espumisan und Dimeticon) auch bei uns geholfen. Bei den Twins nicht wirklich. Da habe ich jetzt alles ausprobiert (zur unteren Liste würde ich noch Carminativum Hetterich Tropfen sowie Kümmelzäpfchen zufügen).Übrigens sagt mein Arzt, dass Kinder sensibler und intelligenter Eltern deutlich häufiger betroffen sind als Kinder, die aus robusteren Elternhäusern stammen. Tröstet doch zumindest ein bisschen, oder?
So, muss mich um die Brut kümmern!
Gruß Romy
Re: nächtliches Schwitzen nach TF
Liebe Feist, mit Schrecken lese ich von deinem 2. Negativ.
Meiner Beobachtung nach gibt es 2 Möglichkeiten für den Nachtschweiß: Entweder Immunprobleme - und da solltest du dich dringend drauf untersuchen lassen wegen deinem starken +-Gefühl beim 1. Mal. Bei mir trat der extreme Nachtschweiß nur nach + Zeichen auf, wie bei Schneewittchen. In Berlin gibt es auch eine Praxis, die KiWu-Immunologie anbietet.
Die 2. mögliche Ursache scheint mir das Gestagenpräparat zu sein; es berichteten einige, dass nach dem Wechsel der Schweiß nicht mehr auftrat.
Aber du solltest unbedingt die Immunologie abklären lassen, bevor du weiteres Geld investierst! Und Achtung, Spanien glaubt nicht an Immu-Probleme.
Schneewittchen, wie sieht es denn bei dir aus?
Gruß Romy
Re: Schwangerschaftstest
... und ich hatte mit den billigen chinesischen Tests getestet, die man ja bedenkenlos verbraten kann; der war bereits TF+5 schwach positiv. Allerdings waren ja auch 2 Emittenten am Start.
Gruß Romy
Re: Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?
Nee, Gloria, das ist nicht so. Ich habe ja jetzt beides ausprobiert, Bedarfsstillen und Planstillen. Und ich stelle fest, dass das Planstillen eher besser funktioniert für beide Seiten. Die Mahlzeiten und der Tag sind damit klarer und strukturierter, und die Kinder werden wirklich erst 5-1o Minuten vorher unruhig. Unruhig - und nicht wie wild schreiend oder was du dir da vorstellst. Und Stoppuhr ist auch Quatsch. Zwischen Stoppuhr und Ewig-mit-dem-Kind-rumtüdeln gibt es ja wohl auch noch was dazwischen.
Gruß Romy
Re: Schmierbluntung bei TF+8.
Feist?? Feist, was machen deine Blutungen???
Gruß Romy
Re: Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?
Hallo, ihr,
ich will mich doch auch mal wieder melden. Inzwischen habe ich ein Stillkissen von Storchennest gekauft, also eins von diesen großen, flachen mit Bauchausschnitt. Und damit geht es viel besser! Dieses Kissen ist mit Polypropylen gefüllt, das ist sehr viel formstabiler und griffiger. Ein großer Unterschied: Wenn man ein Kind drauflegt, dann liegt es erst mal sicher; auf meinen normalen Stillkissen hat es mehr balanciert. Und man kann es ja nicht festhalten, während man nach dem 2. Kind greift… Die Kinder trinken mit der stabilen Lage auch ruhiger.
Meine beiden normalen Stillwürste sind a) mit Polystyrol und b) mit Dinkelspelz gefüllt. Polystyrol sinkt zusammen und die Kügelchen verdünnisieren sich; und die Dinkelwurst hat einfach zu wenig „Grip“. Sie schert in der Doppellage auseinander und verrutscht dauernd. Auch der Nutzen dieser Wurstform hat mir nie recht eingeleuchtet. Also, ich würde glaube ich auch einen Einling lieber auf so einem Zwillingsstillkissen stillen.
Das von Corpomed ist noch etwas größer und vielleicht noch besser; aber deren shop war gerade ein paar Tage offline.
Ansonsten geht das ganz gut mit dem Zwillinge-Stillen, also erst mal rein technisch gesehen. Ich mache es tagsüber im Bett sitzend, mit dem Rücken an der Wand, und dann in der Fußballhaltung.
Seit sie 4kg erreicht haben, habe ich sie auf 4-Std-Rhythmus eingestellt (halb acht, halb vier, halb zwölf) Das geht überraschend gut. Es ist meine einzige Chance, nach Plan zu stillen, denn ich habe ja noch die Große und den Betrieb; (vom Haushalt schweigen wir lieber.) Da muss das Ganze kalkulierbar bleiben. Aber ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Kleinen darunter leiden. Hätte ich vielleicht bei meiner Tochter auch machen sollen! Die habe ich nämlich mit Mumi und Bedarfsstillung pummelig gefüttert, in der irrigen (wenn auch viel kolportierten) Annahme, gestillte Kinder könnten trinken, soviel sie wollten, und würden trotzdem nicht dick. (Und sie ist ein bisschen pummelig geblieben.)
Und ich habe gelesen, dass es beim Stillen auf die ersten 1o Minuten ankommt; da trinken die Kinder. Und das stimmt wirklich. Ich höre (mit 1 Zwischendurch-Bäuerchen-Pause) nach einer Viertelstunde, 2o Minuten wieder auf und die Kinder sind satt. Wenn ich sie nach dem Wickeln vorsichtshalber noch mal anlege, nuckeln sie nur noch– und das geht natürlich warzentechnisch bei Zwillis gar nicht. Da muss der Schnuller ran. Mit Wickeln ist die Basisversorgung in einer halben Stunde abgefrühstückt, ohne Beeilung. Da kann die Flasche kaum gegen anstinken.
Bäuerchen, kleiner Trick dazu: Kinder erst 3o Sekunden flach auf den Rücken legen! Dann nach vorne hochnehmen (also nicht seitlich wie sonst normalerweise) Da kommt das Bäuerchen viel schneller, oft schon im Hochnehmen. (Man kann die Kinder zum Bäuerchen-machen auch auf die Stillwurst legen, bei Zwillis geht es halt nicht immer alles ideal.)
Nachts habe ich keine Lust auf die Synchronstillerei. Das soll zwar auch im Liegen irgendwie gehen, aber ich habe das nicht rausgekriegt. Bei der Spätmahlzeit um 1o.45 gebe ich zusätzlich eine kleine Flasche. Das verschafft mir 1 Std. länger Schlaf. Dabei lege ich eins direkt neben mich und stille es liegend. Das andere liegt neben dem Stillkind und kriegt die Flasche. Dann wird getauscht. Die Flaschen nehmen sie gerne zusätzlich, die scheinen lecker zu sein. Da werden sie immer ganz aufgeregt. (Grummel!)
Dann schlafen sie. Wenn sie nach Plan um 3.3o wach werden, stille ich sie nacheinander liegend. Wenn sie vorher wach werden, dann kriegen sie zusätzlich eine halbe Flasche, damit sie etwas länger schlafen und morgens wieder im Plan sind. Diese halbe Flasche stelle ich abends auf Verdacht bereit und füttere sie bei Zimmertemperatur. Das ist kein Problem. So muss ich in der Nacht zum Füttern nicht aufstehen. Bei der Nachtmahlzeit wickle ich die Kinder auch jetzt nicht mehr.
Also dieses System klappt sehr gut für Kinder, Mutter und Brust. Kann ich nur empfehlen – falls es hier mal eine stillende Zwilli-Mutter gibt, die nebenher auch noch Zusatzbelastungen schultern muss.
Emotional ist es für die Mutter viel schöner, einen Einling zu stillen, finde ich. Mein erstes Kind habe ich dabei mehr genossen als jetzt die Zwillis, es war inniger mit nur einem Gegenüber. Und auch viel einfacher zu bewerkstelligen. Aber so ist es nun mal, wenn man ein Doppelpack hat. Man ist einfach direkt eine kleine Gruppe – und kein Paar. Das ist was anderes, es fühlt sich auch sehr anders an für mich. Auch ich genieße es sehr, nur ein Kind bei mir zu haben, und versuche das einzurichten, so oft es geht. Ich finde es einfacher, zu EINEM Kind eine Beziehung aufzubauen.
Viele Grüße
Romy
Re: Schmierbluntung bei TF+8.
Eben! Und dann sollte man das Heparin nicht absetzen. Erst mal die Blutung beobachten. Wie ist denn die Blutung bei dir? Einnistungsblutungen: max. 1 EL Blut und nach 24 Stunden komplett weg.
Gruß, toi-toi-toi
Romy
Re: Reprofit Brünn-Ordner ![]()
Liebe Majolu,
ich war ja noch nicht in Brünn und weiß es von daher nicht. Den Zielbhf würde ich über die Klinik versuchen rauszukriegen - das müssen die doch wissen. Und den nächstgelegenen Bahnhof zum Flughafen hin, dafür würde ich die Information von Schwechat anrufen. Dort werdet ihr ja sicher landen. Dort kannst du auch gleich fragen, wie du dahin kommst. Die Verbindung zwischen den beiden Bahnhöfen müsstest du dann mit der guten website der Bahn rauskriegen (hab mir dort mal spaßeshalber die Verbindung von Lissabon nach Shanghai rausgesucht - war kein Problem...) Brauchst du die URL der Fahrplanauskunft?
Ja, das glaube ich gerne, dass du durch den Wind bist. Du hast da auch alles Recht der Welt zu. Falls du es gar nicht hinkriegst, dann gib mir die Daten, dann klemm ich mich dahinter, ok?
Gruß Romy
Re: Reprofit Brünn-Ordner ![]()
Majolu, hast du schon die Fahrplanauskunft der Bahn befragte? Die website? Da kriegt man das eigentlich super raus.
Meine Daumen sind ganz fest für dich gedrückt.
Romy
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