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Beiträge von Ines + Chris

  • Spenderin Entschädigung

    • Ines + Chris
    • 13. Juni 2004 um 19:11

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    abschliessend noch ein Satz von uns.
    Diskussionen hier im Forum sind sehr erwünscht, allerdings wie schon geschrieben, bitte pauschal halten.

    Es ging in dem Fernsehbeitrag nicht um Infektionskrankheiten, sondern um Eigenschaften der Kinder, z.B. Adipositas und Nervosität, bzw. Hyperaktivität usw.

    Wir könnten hier noch viele andere Bedenken zum Thema Spenderin äußern, da aber scheenbar jedes geschriebene Wort von uns auf die Goldwaage gelegt wird, werden wir uns hier aus dieser Diskussion verabschieden. Es macht nämlich keinen Spass, wenn man immer nur kritisiert wird für das, was man schreibt.

    Ines & Chris

  • Spenderin Entschädigung

    • Ines + Chris
    • 13. Juni 2004 um 18:01

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    auch auf die Gefahr hin, wir werden mal wieder als "Afrika hörig" hingestellt, wollten wir auch nochmal was dazu sagen. Wieso wird denn nun wieder nur auf Kapstadt rumgehackt? Habt Ihr von allen anderen Ländern die aktuelle HIV-Statistik und sonstigen Infektionskrankheite sowie den IQ der Spenderin? Habt Ihr die Untersuchungsergebnisse der Spenderin gesehen, nachdem diese untersucht worden ist?

    Wenn Frau oder Paar das Risiko der Übertragung von Infektionskrankheiten auf Null setzen möchte, dann darf Sie Eizellspende gar nicht machen. Da es Infektionskrankheiten gibt, die auch unheimlich lange Inkubationszeiten haben. Auch gibt es zum Teil zig Unterformen, die nicht untersucht werden. Werden die Spenderinnen auf z.B. Hep C getestet, eine Infektionskrankheit gegen die es bis heute keine Therapie gibt. Gerade in den westlichen Ländern kommt heute MRSA sehr häufig vor, ein Keim, der fast gegen alle Antibiotika resistent ist. Es gibt da inzwischen schon Stämme, die gegen alle bekannten Antibiotika resistent sind. Grund für ein vermehrtes auftreten dieses Keim ist der gedankenlose Umgang mit Antibiotika.

    Noch was, die Intelligenz einer Spenderin hat nichts mit Ihrem Sexualleben oder Ihrem Gesundheitsverständnis zu tun.

    Wer vor kurzem den Bericht in der ARD verfolgt hat, wird sich daran erinnern können, dass natürlich die Gene wichtig sind, aber es wird unheimlich viel von der austragenden Mutter auf das Kind übertragen. Die Mutter ist für sehr viele Eigenschaften des ungeborenen Kindes verantwortlich, daher sind nicht immer die Eizellen der intellektuellen Frauen die Besten!

    Wir möchten hier keine Klinik in Schutz nehmen, aber man sollte doch bei Diskussionen, wenn es keinen konkreten Anlass gibt, diese Diskussion doch bitte pauschal führen.

    Ines & Chris

  • Spenderin Entschädigung

    • Ines + Chris
    • 12. Juni 2004 um 22:02

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Frowlein,

    in den Mails und PN´s, die wir mit den Kinderbildern geschrieben haben, haben wir deshalb um "Stillschweigen" gebeten, da es noch nicht klar war, ob die Veröffentlichung machbar ist, aber natürlich kann man immer etwas in eine Aussage interpretieren.

    Inwieweit, die von uns "präferierte" Klinik Spenderinnenprofile abfragt und/oder veröffentlicht, ist uns relativ egal, da wir uns nicht nach diesen Profilen die Spenderin aussuchen. Es liegt nicht in unserer Hand, die Arbeit einer Klinik zu entscheiden oder zu verändern. Wir suchen uns die Klinik nicht nach den Informationsmöglichkeiten über die Spenderinnen aus, da wir sonst mit Sicheheit in Amerika in Behandlung wären. Uns geht es darum, dass der Doc menschlich mit uns und den anderen Paaren umgeht. Daher haben wir uns bisher für die Kliniken entschieden.

    Leider werden aber die amerikanischen Gebräuche auch langsam in Europa institutioniert, z. B. Familienhistorie, Bildung, usw.

    Ines & Chris

  • Spenderin Entschädigung

    • Ines + Chris
    • 11. Juni 2004 um 22:54

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    also wir sehen das ganze nicht so emotional.
    Die Frau weiss vor Beginn der Behandlung, welche Risiken evtl. auf sie zukommen. Diese Risiken muss die Spenderin für sich einschätzen und dann für sich entscheiden, ob sie spendet oder nicht. Für die Behandlung erhält sie dann eine Aufwandsentschädigung.
    Die Höhe dieser Entschädigung, soll kein Anreiz darstellen, den Lebensunterhalt durch Spenden zu verdienen. In Amerika war zu Anfangszeiten der Eizellspende die Höhe der Entschädigung festgelegt. Nur durch das aufstellen von Anforderungsprofilen an die Spenderin durch Empfängerpaare, wurde diese Entschädigung in irrsinnige Höhen getrieben. Dies hat auch unserer Meinung nach nichts mehr mit dem ursprünglichen Gedanken der Eizellspende zu tun.

    Ines & Chris

  • Kapstadt - Ordner

    • Ines + Chris
    • 11. Juni 2004 um 20:06

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Susa,

    Herzlichen Glückwunsch :D:D:D

    Da hat sich ja der ganze Aufwand gelohnt. Es ist immer wieder schön, so eine Erfolgsnachricht zu hören.
    Lass es Dir gut gehen und geniesse die Schwangerschaft.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Fernsehtipp

    • Ines + Chris
    • 10. Juni 2004 um 12:46

    Fernsehtipp

    Hallo Angelina und alle anderen,

    wir haben den Text aus der Website der ARD mal kopiert:

    Sendung vom 09.06.2004

    Angeboren, aber nicht vererbt

    Die ersten neun Monate im Leben eines jeden Menschen, die er im Mutterleib verbringt, sind für seine spätere Entwicklung viel wichtiger, als man bisher geglaubt hat. Viele menschliche Eigenschaften sind somit zwar "angeboren" , aber keineswegs vererbt. W WIE WISSEN zeigt, was das für werdende Mütter bedeutet.

    Warum sind wir so, wie wir sind? Die Gene bestimmen alles, meinen die einen. Und das entschuldigt ja auch die ein oder andere Schwäche. Erziehung und Umwelt sind entscheidend, halten die anderen dagegen. Der Forscherstreit endete bisher meist in einem "sowohl als auch". Doch jetzt haben Wissenschaftler eine dritte Größe entdeckt, die unser Leben entscheidend bestimmt: Die ersten neun Monate unseres Lebens, die Zeit im Mutterleib. Sie kann zum Beispiel über Dick- oder Dünnsein entscheiden.


    Dicke Mütter, dicke Kinder

    Andreas Plagemann von der Berliner Charité hat sich auf dieses Gebiet spezialisiert. Er hat herausgefunden, dass die Anlagen für Bluthochdruck oder Herzinfarkt, aber auch fürs Dicksein während der Schwangerschaft gebildet werden. "Durch Überernährung und die daraus resultierenden Hormonstörungen wird der Embryo regelrecht falsch programmiert", meint Prof. Plagemann. Die Folge sei, dass das Kind ein Leben lebenslang zuviel Nahrung zu sich nimmt, eine Veranlagung zum Dickwerden und eine gestörte Insulinsekretion hat. Mütter, die während der Schwangerschaft zu viel essen, legen Ihren Kindern das Dicksein also in die Wiege.


    Nimmersatt

    Zuviel Glucose, die der Embryo während der Schwangerschaft über die Nabelvene aufnimmt, schädigen das Sättigungszentrum im Gehirn. Später fühlen sich diese Kinder nie richtig satt und bekommen schon in jungen Jahren Gewichtsprobleme. Prof. Plagemann schätzt, dass in Deutschland mindestens jede zehnte Schwangere während der Schwangerschaft eine Glukose-Toleranz-Störung entwickelt. Diese Störung wird aber in mehr als 80 Prozent der Fälle nicht erkannt, weil nicht gezielt danach sucht wird. Ist das der Grund warum in Deutschland bereits jedes fünfte Kind zu dick ist?


    Prägung im Mutterleib

    Fettsucht aber ist nur eine Eigenschaft, für die schon im Mutterleib die Weichen gestellt werden: Dasselbe gilt auch für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt oder Bluthochdruck. Und es gibt immer deutlichere Hinweise darauf, dass auch Grundlagen von Charakter und Intelligenz bereits im Mutterleib geformt werden. Diesem Phänomen ist Ralph Dawirs aus Erlangen auf der Spur. Bei Mäusekindern stieß er auf Verhaltenseigenschaften, die eindeutig während der Schwangerschaft geprägt wurden. Demnach führt auch Stress zu ängstlichen Nachkommen. Die Gene sind also nicht allein verantwortlich für die Entwicklung. Der Erlanger Forscher richtet seinen Blick daher auf das Gehirn der Mäuse. Während der Embryonalentwicklung werden Hunderttausende von Nervenzellen angelegt. Die Verknüpfungen zwischen ihnen prägen auch das spätere Verhalten des Tieres. Nun will Ralph Darwis herausfinden, wie genau sich Stress während der Schwangerschaft auf diese Verknüpfungen auswirkt. Klar aber ist: Entspannung während der Schwangerschaft sorgt für aufgewecktere Nachkommen. Zumindest gilt das für werdende Mäusemütter.

    Quelle: Website ARD

  • Kryo-Zwillis aus Valencia!

    • Ines + Chris
    • 4. Juni 2004 um 17:04

    Kryo-Zwillis aus Valencia!

    Hallo Andrea,

    von uns die herzlichsten Glückwünsche zu der Schwangerschaft.
    Eine der längsten Mitstreiterin hier im Forum hat es endlich geschafft, das schafft bestimmt auch wieder viel Mut für die anderen.

    Lass es Dir gut gehen und geniesse die Schwangerschaft.

    Ines & Chris

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Ines + Chris
    • 4. Juni 2004 um 17:01

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo Hans & Uli,

    herzliche Glückwünsche zu Eurer Schwangerschaft. Es ist toll, wenn man solche Erfolgsmeldungen liest.
    Eine schöne Schwangerschaft wünschen wir Euch

    Ines & Chris

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Ines + Chris
    • 2. Juni 2004 um 13:45

    Meranerinnen II der neue Ordner

    Hallo Mimi,

    wir haben schon ganz sehnsüchtig auf Deinen Bericht gewartet.
    Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Eurer Tochter. Du wirst sehen, auch diese Zeit des Wartens geht nun vorbei und sie ist schnell bei Euch zu Hause.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Buchtipp: The Infertility Cure

    • Ines + Chris
    • 31. Mai 2004 um 14:04

    Buchtipp: The Infertility Cure

    Hallo Ivy,

    sorry, dieses Buch gibt es leider nicht auf Deutsch.
    Dis ISBN-Nr. findest Du, wenn Du auf den Link klickst auf der Website von Amazon.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Neue Website mit A.R.T. - Kliniken

    • Ines + Chris
    • 25. Mai 2004 um 18:34

    Hallo,

    wir haben in den letzten Wochen eine neue Website http://www.art-info.org
    online gestellt. Sie beinhaltet das momentan größte Verzeichnis von A.R.T. -Kliniken im Internet. (A.R.T. = Assisted Reproductive Technology).
    Es sind dort bereits über 1.000 Kliniken enthalten.
    Dazu haben wir mit einigen anderen betroffenen Paaren sowie Kliniken einen Fragebogen entworfen, den wir den Kliniken zugesandt haben um ihn auszufüllen, um den betroffenen Paaren möglichst erstmal standadisierte Informationen zur Verfügung zu stellen.

    Wenn Ihr noch Kliniken kennt, wären wir sehr froh, wenn Ihr uns diese mitteilt, damit wir sie aufnehmen können.

    Grüße an Alle

    Ines & Chris

  • Embryo Glue

    • Ines + Chris
    • 23. Mai 2004 um 00:09

    Hallo Dr. Aizpurua,

    nutzen Sie in Valencia auch "Embryo Glue", wenn ja, wie sind Ihre Erfahrungen damit?
    Oder aber halten Sie gar nichts davon?

    Grüße

    Ines & Chris

  • unsere Zwillinge sind da :-) :-)

    • Ines + Chris
    • 20. Mai 2004 um 19:59

    unsere Zwillinge sind da :) :)

    Hallo Angelina,

    wir haben schon sehnsüchtig auf diese Meldung gewartet.
    Wir wünschen Euch alles alles Gute zu der Geburt und Deinen beiden Zwillis ein herzliches Willkommen hier auf dieser Welt.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Ines + Chris
    • 18. Mai 2004 um 17:09

    Meranerinnen II der neue Ordner

    @ Kerstin
    Es tut uns leid, dass es nicht geklappt hat. Aber Du schaust ja schon wieder nach vorne. Lasst Euch die Zeit, die Ihr braucht und sammelt Kraft für die nächste Runde.

    @ Pumpkin
    Alles Gute für Dich. Schön, zu lesen, wenn es mal wieder geklappt hat. Lass es Dir gut gehen.

    @ Mimi
    Alles Gute für Deinen bevorstehenden Kaiserschnitt.

    @ Anke
    Wir wussten schon immer, dass Du was besonderes bist :D Ein Gestationsdiabetes bekommt nicht jede. Spaß beiseite. Wir haben schon mal etwas rumgesurft und gefunden, dass ein Schwangerschaftsdiabetes meistens durch eine Ernährungsumstellung therapiert werden kann und meist mit Ende der Schwangerschaft vorbei ist.

    Ines & Chris

  • Dringende Frage wg. Dexamethason

    • Ines + Chris
    • 13. Mai 2004 um 00:31

    Dringende Frage wg. Dexamethason

    Hallo Ilka,

    zu den Medis, Estrifam ist ein Östrogen, das ist richtig. Kurz vor dem Transfer und dann hoffentlich bis zur 12. SSW nimmst Du dann noch Utrogest oder etwas ähnliches, das wird Dir Dr. Bourek aber dann noch rechtzeitig mitteilen.

    Alles Gute für Dich

    Ines & Chris

  • Dringende Frage wg. Dexamethason

    • Ines + Chris
    • 12. Mai 2004 um 21:20

    Dringende Frage wg. Dexamethason

    Hallo Ilka,

    Dexamethason ist ein Cortison. Dr. Bourek hat es Ines auch verschreiben bei den Versuchen, es soll wohl die Einnistung begünstigen.
    Immunologen geben es, um die Natürlichen Killerzellen zu verringern.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Bitte helft mir Mann überzeugen

    • Ines + Chris
    • 12. Mai 2004 um 15:19

    Bitte helft mir Mann überzeugen

    Hallo Elisabeth,

    auch wenn wir jetzt nicht so gut ankommen. Aber wir verstehen eins nicht so ganz. Wieso gehen so viele Frauen bei einer Klinik nur nach der Schwangerschaftsrate? Gibt es nicht andere, viel wichtigere Kriterien, z.B. fühle ich mich in der Klinik wohl, usw?
    Was sagt die Schwangerschaftsrate aus, doch nur, dass so viel Prozent der behandelten Paare schwanger geworden sind, aber wieviel davon haben ein Baby geboren? Wer bescheinigt mir, dass die Statistik nicht geschönt ist?

    Wir wissen, viele Fragen, die Dir evtl. nicht weiterhelfen. Wir wollen Euch nur zeigen, dass die Schwangerschaftsrate kein Indikator dafür ist, dass eine Klinik gut oder schlecht ist und mit den Patienten menschlich umgeht.

    Dies soll gegen keine Klinik gehen, es war ganz allgemein.

    Grüße und trotzdem alles Gute bei Eurer gemeinsamen Entscheidungsfindung.

    Ines & Chris

    PS: Setz Dich mit Deinem Mann hin, macht eine Liste, wo Ihr alle Punkte aufführt, die für oder gegen eine Klinik sprechen, diskutiert dann vernünftig darüber und entscheidet gemeinsam.

  • Valencia - bin völlig sprachlos

    • Ines + Chris
    • 8. Mai 2004 um 17:50

    Valencia - bin völlig sprachlos

    Hallo Maya,

    wir haben doch die Klinik gefunden, die diese spezielle Untersuchung des Sperma durchführt.
    Ein Auszug aus der E-Mail dazu:

    Genetic alterations may appear, basically, at two levels. The most common are alterations of the somatic cells chromosomes, and can be discarded by studying karyotipe. However the alterations can only affect the genetic material inside the spermatozoa. As you may know the spermatozoa and the oocyte have half the chromosomes a normal cell has. Just 23 instead of 46. When fertilization takes place the embryo achieves the final amount of 46 (23 from oocyte and 23 from spermatozoa). The process that leads to that chromosomical reduction is called meiosis. And is in this while when alterations can appear, giving spermatozoa with DNA alterations the usually provoke infertility (lack of fertilization, low quality embryos) or recurrent miscarriages (early embryo blockade, anembrionic pregnancies, first trimester abortion).

    How we study the meiosis?
    We do a testicular biopsy to look for inmature spermatozoa that are in differents phases of the meiosis. Then the DNA is extracted and studied by a specialized genetist who determines if the are alterations or not, and often the severity of them.

    Where can be done?
    As far as I know there are only two teams in Europe that can evaluate these alterations with the required experience. And Dr. Egozcue's team, here in Barcelona, is in my honest opinion the best, as they're the team who started to study these alterations many years ago. In fact here in Spain meiotic studies are often done in males with sperm alterations (specially oligozoospermic) as can be found as many as a 18% of genetic disorders in this group. However we're the only Center who is routinarily sending samples of normal sperm to be studied, all belonging to patients long lasting infertility history or previous failed egg-donation cycles. And our findings have been, as I wrote you yesterday, trully encouraging since we've found over 80% of samples with genetic alterations.

    I hope I've answered most of your questions, if not please write us back again.

    Best regards,

    Dr. R. Olivares
    Institut Marques
    Barcelona

    http://www.institutomarques.com/

    Vieleicht kann Dir diese Klinik weiterhelfen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Valencia - bin völlig sprachlos

    • Ines + Chris
    • 5. Mai 2004 um 23:18

    Valencia - bin völlig sprachlos

    Hallo Maya,

    wir hatten von einiger Zeit Kontkat mit einer Klinik in Spanien, die das Sperma auf genetische Defekte untersucht. Allerdings wissen wir nicht mehr den Namen, denken aber, dass es sich um die Klinika Eugin in Barcelona. Schreibe doch am besten mal diese Klinik an http://www.euvitro.com


    Ines & Chris

  • Valencia - bin völlig sprachlos

    • Ines + Chris
    • 5. Mai 2004 um 15:20

    Valencia - bin völlig sprachlos

    Hallo Maya,

    hast Du Infos darüber, ob Deine Spenderinnen schon mal gespendet haben, aus denen eine erfolgreiche Schwangerschaft (bis zur Geburt) resultiert ist?
    Das würden wir auf jeden Fall mal nachhaken, evtl. liegt es ja doch an den Spenderinnen, oder evtl. am Labor, dass dort irgendwas schief gelaufen ist.
    Wir wollen jetzt nicht auf der Klinik rumhacken, sondern nur versuchen Punkte darzulegen, die evtl. zu dem negativen Ergebnis beigetragen haben könnten.

    Hallo Maya, wende Dich doch mal an das Humangenetische Institut in München. Vielleicht können die Dir einen Schritt weiterhelfen. Schliesslich ist bes ja für Dich/Euch nur hilfreich, wenn verschiedene "Störfaktoren" ausgeschlossen werden können.

    Alles Gute

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

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