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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von nur

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • nur
    • 25. März 2008 um 11:55

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    hallo sandra, noch eine kurze frage: was für medikamente nimmst du nach TF? und in welchen mengen?

    lg nur

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • nur
    • 25. März 2008 um 11:54

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    danke für die lieben wünsche,

    auch ich drücke dir die daumen für den SST!!! :gut:

    es ist wirklich eine aufregende und nervenaufreibende zeit.....

    mir wurde gesagt, ein SST würde bis zum Bluttest negativ ausfallen...???

    lg nur

  • Medikamenten-Mix und Schwangerschaftstest

    • nur
    • 25. März 2008 um 11:26

    Re: Medikamenten-Mix und Schwangerschaftstest

    hallo sandra,

    mich würde interessieren, was für einen test du gemacht hast, der bereits 7 tage nach transfer positiv war... mein doc meinte, ein urintest würde in der wartezeit (also bis zum bluttest) negativ ausfallen...

    liebe grüße nur

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • nur
    • 25. März 2008 um 11:22

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    hallo, wollte nur kurz berichten, dass ich am 22.3. TF hatte und nun das warten beginnt auf den schwangerschaftstest, den ich am 3.4. machen soll.....nehme fleissig medikamente und hoffe, dass alles gut wird.... :smilingplanet:

  • Traurige Mitteilung

    • nur
    • 16. März 2008 um 22:50

    Re: Traurige Mitteilung

    herzliches beileid...

  • Weg bis zur Eizellspende

    • nur
    • 11. März 2008 um 20:53

    Re: Weg bis zur Eizellspende

    hallo elisa,

    ich habe auch ein kind und wir wünschen uns ein zweites. ich habe nach der diagnose vorzeitige wechseljahre mehr als ein jahr gebraucht um mich mit dem gedanken ezs anzufreunden. mittlerweile sind zwei jahre vergangen und wenn alles gut geht, haben wir im märz den transfer.

    mein mann hat - ehrlich gesagt zu meiner überraschung - mit der ezs gar keine probleme gehabt und sofort zugestimmt, er meinte zu mindestens 75% wäre es doch unser gemeinsames kind, da ich es - falls es klappt, was ich sehr hoffe - selbst austragen werde.

    ich selbst bin mir sicher, dass das der richtige weg ist, obwohl ich nicht weiss, welche gedanken ich haben werde, wenn tatsächlich ein neues leben in unsere familie kommen sollte, das nicht meine gene hat. wir werden sehen, jedenfalls habe ich mir vorgenommen nicht den gedanken aufkommen zu lassen, es wäe nicht mein kind - dann sollte ich lieber die finger davon lassen, es wäre unfair.

    meine freundin meint zudem, ich sollte das universell sehen, im ergebnis sind wir alle irgendwie miteinander verbunden und das ego sollte hinter dem wunsch und der möglichen erfüllung zurück treten - richtig so!

    liebe grüsse

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • nur
    • 7. März 2008 um 08:22

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    hallo gonda,

    ich bin auch bei dr. aizpurua und hatte am 22.2. meine depotspritze. ich habe auch eine us-untersuchung machen lassen, ging bei mir aber am 4. regeltag, da ich vorher beruflich nicht zum arzt geschafft habe. seit dem 4.3. nehme ich jetzt progynova. nimmst du auch 2x2mg am tag? und für wann ist euer aufenthalt geplant?
    liebe grüsse
    nur

  • Alicante - Dr. Herrmann - bin neu - Erfahrungen?

    • nur
    • 6. März 2008 um 09:59

    Re: Alicante - Dr. Herrmann - bin neu - Erfahrungen?

    hallo sandra,
    ich wollte noch kurz auf deine frage antworten: bei uns ist es so, dass der transfer eigentlich schon im februar hätte stattfinden können, da wir aber beruflich/familiär (wir haben ein schulpflichtiges kind) nicht verreisen konnten, haben wir um einen transfer in den osterferien gebeten, was auch entsprechend versucht wird einzurichten. ob die termine eingehalten werden, wissen wir natürlich nicht im zweifel müssen wir eben etwas verschieben. im moment ist es die woche genau über ostern und etwas knapp mit den ferien.
    ich habe mit progynova am 4. tag der mens begonnen, was aber daran lag, dass ich zum ultraschall nicht vorher gehen konnte. ich nehme nun 2x2mg pro tag und habe am 13.3. erneut us-termin zur messung der GMS. mir kommt das auch etwas knapp vor, aber ich vertraue den ärzten (schließlich weiss ich es selbst auch nicht besser :/)

    ich bin auch gespannt, was hannah berichten wird.

    bis bald, nur

  • Alicante - Dr. Herrmann - bin neu - Erfahrungen?

    • nur
    • 28. Februar 2008 um 07:50

    Re: Alicante - Dr. Herrmann - bin neu - Erfahrungen?

    Hallo Sandra, ich bin auch kurz vor Beginn mit Progynova, warte auf meine Mens, um dann zum US zu gehen...Hast Du auch die Decapeptyl-Spritze bekommen? Wir haben vorauss. Termin Mitte März...irgendwie vergeht die Zeit nicht. Ja, und meine Fragen per e-mail werden idR auch erst nach 2-3 Tagen beantwortet...Eilig ist es ja nicht, aber man wartet schon gespannt...
    Liebe Grüsse nur

  • Hi! Bin neu hier und hab gleich mal ein paar Fragen

    • nur
    • 18. Februar 2008 um 09:10

    Re: Hi! Bin neu hier und hab gleich mal ein paar Fragen

    Hallo Tinchen,

    ich kann gut verstehen, wenn Du nur noch weinen willst...ist auch gut so, dauert wohl auch eine Weile, bis man es akzeptiert (bei mir nach knapp zwei Jahren immer noch nicht!).

    Ich habe meine Diagnose mit 36 bekommen und war auch geschockt. Das erste Jahr habe ich zugewartet, dass sich das wieder von selbst erledigt, aber nix....
    Für die Symptome kann ich Dir nur Hormone empfehlen (auch wenn Du Marcumar zusätzlich nehmen musst) jedenfalls sind dann die körperlichen Beschwerden bisschen weniger.
    Die psychische Arbeit bleibt ja dann noch...Bei mir war es so, dass ich mit dem Entschluss zur Eizellspende mich gleich besser gefühlt habe, weil ich nicht ohnmächtig der Situation ausgeliefert war...hat aber über ein Jahr gedauert, bis ich mich dazu entschließen konnte...Ich wünsch Dir alles Gute...bis bald NUR

  • Kurzes Glück

    • nur
    • 22. Januar 2008 um 09:51

    Re: Kurzes Glück

    Liebe Romy,

    auch ich wünsche Dir und uns allen Kraft mit einem solchen Verlust - der jeden treffen kann - fertig zu werden. Ich kann Dich gut verstehen, ich habe auch eine Tochter und schwanke zwischen "was willst Du eigentlich" und "wie schlimm, kein zweites Kind bekommen zu können". Ich wünschte mir, wie viele in meiner Umgebung, mit einem Kind zufrieden zu sein und gar nicht auf die Idee zu kommen an ein zweites zu denken. Aber wir werden wohl nicht aufhören, bis auch das letzte Fünkchen Hoffnung erloschen ist...und die stirbt bekanntlich zuletzt...in diesem Sinne alles Gute...nur

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • nur
    • 21. Januar 2008 um 23:08

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    liebe sali,
    so genau haben wir darüber gar nicht geredet, aber dr.a. meinte, dass die wahrscheinlichkeit beim transfer von zwei befruchteten eizellen höher sei, nun ja auch die "gefahr" von zwillingen. ich weiss nicht, was wir machen lassen wollen. ich nehme nun im zweiten monat neogynona (entspricht hier yasmin) und werde im nächsten zyklus wieder mit yasmin weiter machen. ende februar soll ich mir decaptyl spritzen lassen und dann wieder ultraschall. was die genau wissen wollen, weiss ich gar nicht. dann soll ich nach absprache mit progynova anfangen....dauert alles ein bisschen, irgendwie vergeht die zeit gar nicht...liebe grüße nur

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • nur
    • 20. Januar 2008 um 22:24

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    hallo sali,

    wir waren im november in alicante bei dr. aizpurua und haben vor im märz den transfer durchzuführen, da wir auch zeitlich gebunden sind...ich fand dr. aizpurua auch sehr nett und er macht einen beruhigenden eindruck...beginnst du auch schon mit ultraschall-untersuchungen, ob alles ok ist soweit...liebe grüße nur

  • wie lange dauern die wechseljahre?

    • nur
    • 8. Januar 2008 um 00:11

    Re: wie lange dauern die wechseljahre?

    also ich nehme schon seit fast zwei jahren cycloprogynova.

    letzten monat habe ich neogynona genommen, da eine zyste an einem eierstock vorhanden war.

    mal schauen, morgen habe ich termin zum ultraschall, ob die zyste weg ist.. dann gehts entweder mit neogynona oder aber mit cycloprogynova weiter...

    vielleicht sollte ich mal meine werte kontrollieren lassen, wie du schon sagst...

  • wie lange dauern die wechseljahre?

    • nur
    • 6. Januar 2008 um 12:58

    hallo,

    ich wollte mal fragen, ob jemand weiss, wie lange eigentlich der prozess "vorzeitige wechseljahre" dauert? ich meine dabei die beschwerden wie schwitzen, hitzewallungen, stimmungsschwankungen etc. diese haben zwar abgenommen, seit ich hormone nehme, aber sind nach wie vor da. es nervt nur und ich frage mich, ob das mal ein ende haben wird....

    vielleicht hat jemand dazu erfahrungen gemacht?

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • nur
    • 13. Dezember 2007 um 23:12

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Danke für eure antworten. ich fühle mich schon sicherer in der z zt bestehenden entscheidung, nichts sagen zu wollen. ich denke auch nicht, dass die wahrheit immer und um jeden preis immer das beste ist.. gute nacht :)

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • nur
    • 13. Dezember 2007 um 18:12

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Stimmt, der Umstand, dass die Eizelle genetisch nicht meine ist, ist allein durch die Schwangerschaft nicht zu kompensieren und weg zu reden. Für das Kind ist es im Ergebnis auch nicht anders zu bewerten. Ich glaube, bzw. hoffe nur, dass die emotionale situation eine andere ist und somit auch bei fehlender aufklärung eigentlich keine großen probleme, die jdf auf die ezs zurück zu führen sind, zu befürchten sein müssten (außer natürlich der gefahr, dass zufällig die ezs herauskommt)... :-?

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • nur
    • 13. Dezember 2007 um 01:05

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    auch wenn diese diskussion schon länger nicht mehr geführt wird, würde ich gern etwas dazu schreiben... ich habe die seite von di-kind gelesen und natürlich macht es mich nachdenklich, ob die entscheidung es nicht sagen zu wollen, der richtige weg ist...

    ich weiss aber nicht, ob eine samenspende mit einer eizellspende unbedingt vergleichbar ist, di-kind schreibt, dass sein vater, bzw. auch andere väter wahrscheinlich wegen der samenspende unbewusst unsicher im umgang mit ihren kindern waren, bzw. sie führen dies auf die samenspende zurück.

    m.e. ist auch bei einer "normalen" schwangerschaft der vater in bezug auf die körperlich/emotionale bindung zum kind ohnehin etwas im "nachteil" (ich versuche es ganz behutsam zu schreiben, da ich nicht diskriminierend sein will...) zur mutter, die das kind schließlich 9 monate bei sich hat und dann austrägt..

    wenn dann noch das kind durch eine samenspende erzeugt wurde, kann ich gut verstehen, wenn sich der "soziale" vater ganz außen vor sieht und bewusst oder unbewusst nicht ganz unbekümmert mit der situation umgehen kann.

    trifft dies aber auch genauso auf eine eizellspende zu? ich weiss es nicht, aber ich hoffe nicht, bzw. nicht in dem maße

    wir haben vor durch eine eizellspende ein kind zu bekommen und ich habe als potentielle mutter schon ängste, dass ich evtl. emotional nicht so unbekümmert und frei sein werde, wie bei meiner leiblichen tochter.

    ich denke nicht, dass ich dieses kind - sollten wir es bekommen - ablehnen würde, sonst würde ich es gar nicht machen. ich erhoffe mir aber von der schwangerschaft, dass sie mir zeit geben wird die emotionale bindung aufzubauen.

    die situation ist insofern eine andere als die bei einer samenspende, glaube ich.

    und ich denke im weiteren, dass dieses gefühl von di-kindern, dass irgendetwas verheimlicht wurde, bei diesen eher aufteten kann, als bei eizellspende-kindern, da die mutter, das "defizit" eigene eizelle emotional viel besser dadurch auffangen kann, weil sie aufgrund des umstandes der schwangerschaft viel mehr und direkter involviert ist, als ein vater eines samenspenden-kindes.

    jedenfalls was die emotionale bindung anbelangt. dass allein durch die schwangerschaft die genetische herkunft nicht ersetzt werden kann, ist klar.

    fraglich ist aber m.e., ob auf der emotionalen ebene nicht andere situation ist, als bei der samenspende.

    und die frage, sag ich es meinem kind hängt von mehreren faktoren ab, die jeder für sich beantworten muss. es hat sicher etwas von verdrängen, wenn man es nicht sagt, ganz so, als wenn es nicht passiert ist, wenn man nicht darüber redet. ob ich es aber im erwachsenenalter sagen würde, weiss ich auch nicht. wenn, dann ist das dann wohl auch etwas spät. auf der anderen seite halte ich aber auch nichts von der "spielerischen" variante (du kommst vom arzt, aus dem ausland etc.), dafür ist das thema zu ernst, jdf. für mich.

    ich habe auch eher bedenken, dass es später aus zufall z.B. bei einer genetischen untersuchung erfahren könnte, dass es genetisch nicht von mir abstammt und dann hätten wir natürlich ein problem.

    wenn ich aber wüsste und die sicherheit hätte, es könnte nicht rauskommen, dann würde ich es z.Zt. eher nicht sagen wollen, da m.e. die nachteile (unsicherheit des kindes) die vorteile (kenntnis über teilweise anderweitige genetische herkunft) überwiegen

    was meint ihr?

  • Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    • nur
    • 4. Dezember 2007 um 09:22

    Re: Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    In der Türkei sind sowohl Eizellspende als auch Samenspende verboten. Also Reproduktionsmedizin ist jedenfalls unter den türkischen Muslimen nicht "so locker" wie hier gedacht wird...

  • Planung Transfer?

    • nur
    • 24. November 2007 um 09:00

    Re: Planung Transfer?

    danke für deine antwort. ich werde mal in meiner klinik nachfragen und in den ordnern stöbern.....liebe grüße

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