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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. Sarah

Beiträge von Sarah

  • Unser Sohn ist auch schon da!

    • Sarah
    • 23. Februar 2004 um 15:24

    Hallo Ihr Lieben,

    ihr habt Euch sicherlich gewundert, daß ich mich sooo lange nicht gemeldet habe.
    Aber mich hat es im Dezember mit vorzeitigem Blasensprung in das Krankenhaus gefegt - für längere Zeit. Leider konnte mein Sohn es dann doch nicht mehr bis zum richtigen Zeitpunkt aushalten, sondern kam als Frühchen in der 35. SSW zur Welt. UNd dann auch noch auf die Intensivstation und fast drei Wochen auf die Frühchenstation - also der schlechtestmögliche Anfang von allen.
    Ich möchte jetzt auch nicht eitel Sonnenschein verbreiten, sondern mich einfach nur freuen, daß wir es bis hierhin geschafft haben.

    Ich drücke allen die Daumen und werde selbstverständlich weiterhin zur Verfügung stehen. Zum Valencia-Bericht werde ich gleich noch ein Update verfassen.

    Liebe Grüße

    Sarah

  • 800mg Utrogestan pro Tag ??

    • Sarah
    • 9. Oktober 2003 um 15:11

    800mg Utrogestan pro Tag ??

    Hallo Julie,

    erst einmal herzlichen Glückwunsch zum baldigen Transfer. Leider kann ich Dir zur Weitereintwicklung mit Blastos nichts sagen. Ich bin jetzt in der 23. Woche mit Mehrzellern - dafür habe ich dann auch noch 6 Eisbären in Valencia liegen :) ICh drücke Dir ganz doll die Daumen für den Transfer und dass Du in ca. 14 Tagen auch dabei bist.

    Die Utrogestmenge stimmt.
    4 Kapseln morgens vaginal und 4 Kapseln abends.

    Liebe Grüße

    Sarah

  • Neues Board

    • Sarah
    • 25. September 2003 um 12:41

    Neues Forum

    Hallo Ines und Chris,

    Mensch, Ihr habt Euch ja eine Mordsarbeit gemacht!! Ohjeh, drei durchgearbeitete Nächte, da habt Ihr einen DICKEN DANK dafür verdient.

    Alle Achtung!!

    Ich habe nur eine ganz kleine Frage: Das Grau als Hintergrundfarbe finde ich persönlich so deprimierend... ginge vielleicht auch ein zartes Blau????

    Ähem, wie geht es denn den anderen so damit?

    LIebe Grüße

    Sarah

  • Es geht los......

    • Sarah
    • 15. September 2003 um 11:50

    Es geht los......

    Lieber Mikel,

    mein Frühtest war auch negativ und jetzt bin ich in der 20. woche - halbzeit!!! Also verliert nicht die Hoffnung - sondern lasst einen anständigen Test machen zum richtigen zeitpunkt!! Ansonsten versucht direkt ein Labor anzurufen und bringt das Blut (vom Arzt abgezapft) direkt dort hin!! Viel glück und Daumendrück!!

    Sarah

  • Umgangston im Forum

    • Sarah
    • 1. September 2003 um 17:29

    Umgangston im Forum

    Hallole,

    mag jemand mit mir den Schwamm-drüber-Blues singen?

    Ich denke, dass hätten wir jetzt doch alle nötig, oder?

    Möchte nur eine Winzigkeit erwähnen, wenn ich mich über etwas ärgere oder mit etwas Probleme habe, mache ich das mit mir durch Drüberschlafen oder mit der Betroffenen aus!! (Klartext: Ich habe nie und niemals mich per PN bei Ines und Chris über irgendjemanden oder irgendetwas beschwert!!) Will sagen - ich habe diese Diskussion nicht losgetreten... :smile: (für meinen guten Ruf :smile:

    Und noch ein kleiner Nachtrag: Auch wenn ich mit Frowlein bezüglich der Hormonwerte nicht einer Meinung war, so heißt das nicht, das wir irgendwelche Probleme dadurch in die Welt gesetzt hätten. Ich habe es gelesen und gedacht, okay, erstmal drüber schlafen gehen. Und ich kann im Nachhinein wirklich gut verstehen, daß jemand von meinem Posting erschreckt war, schließlich haben ja auch wichtige Infos gefehlt und das kann dadurch zu emotionaleren Reaktionen führen, als man vielleicht eigentlich möchte.

    Und für die Öffentlichkeit: Frowlein hat sich gerade bei mir entschuldigt (per PN) falls sie mich verletzt haben sollte. Und ich nehme diese Entschuldigung (obwohl sie m.E. nicht nötig ist) einfach für diejenigen Mitglieder dieses Forums an, die sich durch das Posting verletzt gefühlt haben könnten.

    Ist das okay für Euch? Für mich ist es mehr als okay und ich möchte daher um Beendigung dieses Ordners bitten.

    Liebe Grüße

    Sarah

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Sarah am 2003-09-01 17:36 ]</font>

  • Umgangston im Forum

    • Sarah
    • 1. September 2003 um 14:04

    Umgangston im Forum

    Hallo Ihr Lieben,

    was für Wellen so entstehen - und irgendwann war da wohl mal ein klitzekleines Steinchen des Anstosses.

    Ich stelle beim Lesen aller Beiträge immer wieder fest, wieviele Emotionen hinter und zwischen den Zeilen stehen. Und ich denke, das ist auch gut so, auch wenn ich nicht alle Emotionen und/oder Ansichten immer teile.
    Schließlich ist das Forum dafür da, daß man auch andere Meinungen erfährt, neue Standpunkte erörtern kann und interessante Anregungen erfährt (wie Tagebuch für das Kind schreiben).

    Ich habe mich am Anfang meiner Kiwubehandlung noch mit IVF auseinandersetzen dürfen und dabei vor allem auch festgestellt, wie emotionsbeladen und schwierig dieser Weg ist. Um wieviel schwerer ist dann der Weg der Eizellspende zu gehen - man stellt sich fast täglich die Frage: Ist das gut so? Was wird daraus? Kann ich die Verantwortung wirklich tragen?

    Und ich bin dankbar für diese inneren Fragen, denn das Leben ist nun einmal nicht geradlinig und es gibt nicht auf alles eine Antwort und manche Entscheidungen muss man einfach wagen und die Konsequenzen aushalten und verantwortungsvoll tragen, auch wenn sie einem in dunklen Nachtstunden Ängste und Sorgen bereiten.

    Ich denke, das geht nicht nur mir allein so, sondern vielen von Euch. Und jedes posting, das wir schreiben, schreiben wir in einer anderen Stimmung, aus einer anderen Ausgangslage heraus. Vielleicht sind wir verzweifelt, weil wir nicht wissen, woher wir das Geld für die Behandlung nehmen sollen. Vielleicht haben uns gerade unsere evtl. vorhandenen Kinder genervt - oder unser Partner ist uns auf den Schlips getreten. Manchmal mag es auch der Chef/in sein.

    Wir wissen nie, in welcher Stimmung ein anderer geschrieben hat, egal wie viele Smilies oder Emoticons er eingefügt hat.
    Manchmal denke ich auch, hmm, schon arg direkt geschrieben, aber ich kenne den Menschen ja nicht. Wahrscheinlich ist er ein agiler, spontaner, aktiver und insgesamt eher direkter Mensch, den ich als persönlichen Bekannten sehr schätzen würde. Nur fällt es vielleicht schwer, dieses aus den paar Postings herauszufiltern.

    Wenn ich meine alten Postings lese, dann denke ich auch manchmal - hmm, hätte ich das nicht besser ausdrücken, besser beschreiben können - oder, oh, da war eine Info tatsächlich nicht so vollständig, wie sie hätte sein müssen.

    Ich würde mir für dieses Forum, für das ich soooooo dankbar bin - Ines und Chris und allen Teilnehmerinnen - wünschen, daß wir hier wirklich auch eine Heimstatt für den Kummer, die Ängste und die negativen Gefühle finden. Auch wenn dies nicht einfach ist - weder zuzulassen - noch zuzuhören.


    Aber wir sind in einer schwierigen Lage - wir versuchen unsere Wünsche zu erfüllen, wobei die Wunscherfüllung in diesem Land moralisch und gesetzlich verboten ist.

    Mit wem können wir über diese negativen Begleiterscheinungen sprechen`? Die wenigsten haben doch Vertraute - ausser ihrem partner! Ùnd selbst dann - mein Bruder (Arzt) hat es erraten (TV-Sendung)... und meiner Mutter musste ich es einfach erzählen, aber mit meinen Ängsten und Überlegungen kann ich sie nicht belasten. Und meinen partner möchte ich auch nicht überhäufen - ich bin ihm ja dankbar, daß er diesen - für ihn sehr schwierigen - Weg mit mir gegangen ist und mich weiterhin unterstützt.

    Also, wo wäre ich ohne Euch????

    Mein Vorschlag wäre ein Trauer/Kummer/Ängste/und Sorgenforum einzurichten - vielleicht auch geschützt. Bei Klein-Putz gibt es eines und das tut gut. Vielleicht könnten wir diese Diskussion dann doch löschen - ich glaube nicht, dass wir uns Sorgen machen brauchen, damit einen falschen Eindruck zu erwecken. Es wird im Laufe der nächsten Jahre immer mal wieder zu solchen Diskussionen kommen - das liegt einfach in der Natur des Internets und der Menschen. Schließlich sind wir nicht das erste Forum, dem so etwas geschieht.

    Viele liebe Grüße und an alle Warteschleifler viel Daumendrücker

    Sarah

  • Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    • Sarah
    • 31. August 2003 um 17:02

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Hallo Ihr Lieben,

    eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben, aber ich habe anhand der verschiedenen Diskussionen hier im Forum doch den Eindruck gewonnen, dass ich meine Situation (und nur meine!!) noch etwas näher erläutern möchte.

    Ich habe POF (also vorzeitige Wechseljahre) und ganz sicher keine Möglichkeit mehr eigene Hormone zu bilden. Eine Biopsie meiner Eierstöcke ergab zweifelsfrei, dass keinerlei follikelproduzierendes Gewebe mehr vorhanden ist - sprich auch optisch die Eierstöcke einer 60-jährigen Frau (und das mit 33).

    Höchste Hormongaben (ca. 750 Einheiten Gonal etc.) ärztlich überwacht führten auch zu keinerlei Regung mehr. Desweiteren habe ich ständig meine Hormonwerte überwachen lassen, auch und obwohl meine Ärzte in Valencia immer gesagt haben, das sei nicht nötig. Ich weiss aber leider aus längjähriger Erfahrung mit vielen Ärzten, das ich kein Patient bin, der auf das &quot;Otto-Normalverbraucher-Verfahren&quot; in der Regel gut reagiert. Ich bin seit meiner Geburt oft krank gewesen und musste alle vier Wochen eine Spritze gesetzt bekommen. Und dennoch hat man den Grund für diese Probleme erst im Alter von 27 Jahren bei mir festgestellt: eine Autoimmunerkrankung im Darmbereich.

    Ich habe oft von Ärzten gesagt bekommen, alles psychisch etc. sie sind gesund und so weiter. Am Besten bin ich aber ehrlich gesagt immer damit gefahren, wenn ich auch auf mich gehört habe - die ärztlichen Meinungen aber nicht ausser Acht gelassen habe.

    Das würde ich auch niemals tun - leider bin ich aber bezüglich der Eizellspende und als immunologisch vorbelastete Patientin immer wieder auf Ärzte gestossen, die sich hiermit einfach nicht auskenne, für die diese Probleme sich ausserhalb ihres Kenntnisbereiches befinden. Ich mache diesen Ärzten auch keinerlei Vorwürfe - schliesslich ist Eizellspende in Dtld. nicht erlaubt und immunologische Probleme sind zum GLück nicht bei allzu vielen Patienten vorhanden. Dennoch aber bei mehr als man so denkt, ist zumindest meine Auffassung. In anderen Ländern ist man diesbezüglich schon viel weiter und wird als Patientin nicht so wie vom Mond kommend angesehen.

    Zu der Frage der Überdosierung der Östrogene: den Artikel, auf den Bezug genommen wird, habe ich selber gepostet. - in ihm geht es jedoch nicht um eine Überdosierung sondern die Folge der Unfruchtbarkeit sollte bei Unterdosierung auftreten.
    Um eben dies zu vermeiden habe ich privat meine Östrogenwerte bestimmen lassen und mich (mit ärztlicher Abstimmung) auch erst dann ausgeschlichen, wie ich die unteren!!! Normwerte erreicht habe.

    Ich möchte hier nicht die eigenmächtige Dosierung empfehlen, aber jeden bitten ein aufmerksamer und kritischer Patient zu sein.

    Ich bin Valencia sehr dankbar und auch meiner unbekannten Spenderin, und möchte diese Dankbarkeit auch dadurch ausdrücken (und auch meine Wertschätzung vor dem Leben), indem ich versuche das ungeborene Kind nicht zu verlieren, sondern mir alles mögliche zu tun, die Schwangerschaft zu erhalten. Und - auch wenn ich Valencia hier wiedersprechen muss - ich bin nicht für starre Medikationen, wenn man die Auswirkung dieser Medikation problemlos überprüfen und an die jeweiligen Gegenheiten sinnvoll anpassen kann.


    Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag - nachdem ich dieses längere Wort zum Sonntag :smile: verfasst habe. Vielen Dank noch einmal an alle Teilnehmer des Forums, ohne Euch wäre ich nie soweit gekommen. Ich hoffe, dass ich Euch einiges davon zurückgeben konnte durch meine Beiträge.

    Liebe Grüsse
    Sarah

  • Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    • Sarah
    • 28. August 2003 um 14:24

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Hallo Frowlein,

    so ganz stimmt Deine Aussage leider nicht:

    Ich habe aufgrund vorzeitiger Wechseljahre (POF) keinen Eisprung und keinerlei!!! eigene Östrogenhormone mehr. Der Anstieg des E2-Spiegels durch die Einnahme von Progynova (Östrogen) wurde bei mir zweifelsfrei nur durch die Einnahme dieser Hormone hervorgerufen. Auch der spätere Anstieg durch das Fortschreiten der Schwangerschaft bedingt, ist mit diesen Werten in Übereinstimmung zu bringen.

    Mit dem normalen E2 Test lässt sich daher m.E. zweifelsfrei die Einnahme von Progynova nachweisen. Dennoch ist es natürlich sinnvoll weitere Untersuchungen wie Ultraschall einzubeziehen, wie ja auch Valencia sagt.

    Anders mag es bei anderen Hormonen aussehen - seien es Progesteron oder aber Östrogene - aber ich denke diese Frage ist medikamentbezogen zu beantworten.

    Mit lieben Grüssen in der 17. Woche

    Sarah

  • Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    • Sarah
    • 13. August 2003 um 18:24

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Hallole,

    mittlerweile habe ich ein paar Hormonwerte bekommen.
    Hier meine Tabelle:

    1. Trimester 100 - 5.500
    2. Trimester 850 - 17.700
    3. Trimester 4.200 - 30.000


    In der Hoffnung, dass es Euch auch weiterhilft - ich habe aufgrund dieser Werte meine Östrogeneinnahme bis in die 15. Woche verlängert und gaaaaanz langsam ausgeschlichen.

    Liebe Grüße

    Sarah

  • Aufnahmeantrag

    • Sarah
    • 10. August 2003 um 13:04

    Aufnahmeantrag

    Mensch, SUPER!!!! Ich freue mich ja so für DICH! Ich habe die ganze Zeit still mitgebibbert und jetzt hat es ja geklappt!! Super.

    Liebe grüsse und herzlichen Glückwunsch
    sara, die natürlich auch für alle anderen Aspiranten ganz doll die Daumen drückt, vor allem für Ines und Chris!!

  • Bin auch neu hier...

    • Sarah
    • 1. August 2003 um 20:28

    Bin auch neu hier...

    Hallo Isabel,

    das es sehr schwer ist den Weg der Eizellspende zu gehen verstehe ich gut. Ich bin auch jetzt noch oft unsicher, ob es richtig war?! Ob wir es dem Kind später sagen sollen oder nicht?! Was die Umgebung dazu sagen würde.

    Gerade in Dtld ist das sehr schwer, denke ich, da hier ja auch noch das verbot herrscht und die Eizellspende an sich auch noch verboten ist. Und niemand gern gegen Verbote verstösst - da hat man einfach zusätzlich ein schlechtes Gewissen und hält sich für egoistisch. Und egoistisch ist mein Wunsch bestimmt, aber ich weiss mir halt auch keinen anderen Weg. Adoption ist sauschwer, sauungewiss, und auch sauteuer!!

    Hier sage ich mir ständig, ich kann wenigstems meinem Mann ein Kind schenken, ansonsten würden wir uns bis zum Tod nur um uns drehen und kümmern. Und uns beiden kommt das nicht gut vor und vor allen dingen nicht als ausreichender Lebensentwurf.


    Meine Wechseljahre wurden mit 33 festgestellt - aber im Nachhinein betrachtet muss ich schon viel länger davon betrofffen gewesen sein - wenn ich so an die Nebensymptome denke. Meine Blutung kam halt durch die Pille verursacht immer - wenn auch nur noch sehr wenig. Also wenn ich für mich ein Alter festmachen müsste, dann wäre das zwischen 25 und 28. Gut sicher, ich hätte auch vorher im Studium ein Kind bekommen können, aber ich habe überhaupt nicht gewusst, das es solche Probleme überhaupt gibt!! Sexualaufklärung besteht doch immer nur darin, bloss keine Kinder bekommen und sagt nie: Soo schwer kann es werden!!

    Letztendlich werden wir uns zur Frage: Sagen oder nicht sagen, erst entscheiden, wenn das Kind auf der Welt ist und wir den Charakter des Kindes ein bisschen besser beurteilen können.
    Aber ich erinnere mich daran, dass ich mich auch gefragt habe, ob meine Eltern meine richtigen Eltern sind - und dabei gab es damals weder die Möglichkeiten wie heute noch überhaupt Anlass dazu. :smile: Ich denke, das gehört zur Entwicklung eines Kindes dazu!!

    Viele liebe Grüsse

    sarah

  • Bin auch neu hier...

    • Sarah
    • 1. August 2003 um 15:03

    Bin auch neu hier...

    Hallo Isabel,

    also meines Erachtens sind diese Werte schon eindeutig. Aber ich bin auch kein Arzt.

    Bei mir lagen die Werte teilweise noch unter 15, aber es liessen sich dennoch keine Follikel mehr stimulieren, auch nicht mit horrenden Dosen von bis zu 700 Einheiten Gonal..... :sad:

    Was mir dann geholfen hat: ICh habe eine Bauchspiegelung machen lassen. Dabei haben die Ärzte dann gleich auf einen Blick gesehen, dass meine Eierstöcke nur kirschkerngross sind und daher von der Grösse den Eierstöcken einer sechzigjährigen Frau entsprechen.

    Während der OP wurde aus beiden Eierstöcken eine Biopsie entnommen. Die Untersuchung der Gewebestücke ergab bei beiden Seiten zweifelsfrei, dass keinerlei follikelproduzierendes Gewebe mehr vorhanden sei. Das hat mir persönlich sehr geholfen, denn dann wusste ich, daß dieser Weg für mich ganz sicher verbaut ist.

    Und dann konnte ich mich auch problemlos auf die Eizellspende stürzen :smile: (letzten Dezember zum ersten Mal) und jetzt bin ich in der 13. Woche. Freu!

    Viel Glück für Dich und liebe Grüße

    Sarah

  • ValencianerInnen

    • Sarah
    • 22. Juli 2003 um 20:21

    ValencianerInnen

    Hallo Mikel

    zu Dr. Bosch kann ich Dir leider nichts sagen - da ich immer sehr gerne englischsprachige Ärzte genommen habe.

    Aber eine Spenderin wird nicht aufgeteilt!! Ich hatte beim ersten Versuch 12 punktierte Eizellen - davon haben sich 9 befruchten lassen. An Tag drei waren davon noch 6 übrig. Davon habe ich an Tag drei zwei erhalten, der Rest wurde kryokonserviert.

    Da am Anfang keiner andocken wollte - habe ich weitere Untersuchungen machen lassen und dabei festgestellt, daß ich eine Gerinnungsproblematik habe. Okay, der Kryoversuch klappte leider auch nicht, weil ich mit dem Spritzen von Heparin zu spät angefangen habe. Deutsche Ärzte kennen sich da leider nicht so gut aus wie amerikanische... :smile: mit denen ich über Internet, brieflich und telefonisch in Kontakt stand.

    Aber der zweite Frischversuch mit zwei Mehrzellern hat geklappt - heute mit einem Einling - 12. Woche !!!
    Auch diesmal hatte ich wieder 12 Eizellen , davon 8 befruchtet, die auch alle bis Tag drei überlebt haben - der Rest wurde eingefroren.

    Also ich bin mit Valencia super zufrieden - wenn auch ehrlich - nicht so ganz mit Marianne. Aber es gibt noch eine sehr sehr nette Carmen und eine Soraya, die übrigens im Schwabenländle aufgewachsen ist. Vielleicht lasst Ihr Euch mit Ihr verbinden und ruft vorher noch einmal an, um Eure Sorgen aus dem Weg zu räumen.
    Valencia ist wirklich superprofessionell!&quot;!!

    Liebe Grüße und viel Glück

    sarah


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Sarah am 2003-07-22 21:38 ]</font>

  • Karpaltunnel-Syndrom

    • Sarah
    • 18. Juli 2003 um 18:12

    Karpaltunnel-Syndrom

    Hallo Gioya,

    mensch, was machst Du denn für Sachen. Das Syndrom ist nicht sehr angenehm - meine Mutter hatte es auch einmal - aber nicht bei SS.

    Aber was ich in einem meiner Bücher (Sheila Kitzinger Schwangerschaft und Geburt, S. 132) gefunden habe:

    Kapitel: Schmerzen und Beschwerden

    Prickeln und Taubheit:
    Manchmal fühlen Sie vielleicht ein Prickeln oder Taubheit in Ihren Händen. Das ist das Karpaltunnel-Syndrom, hervorgerufen durch Druck auf einen bestimmten Nerv bei Anschwellen des handgelenks. Am auffälligsten ist dieses Gefühl morgens, wenn sich in der Nacht in Ihren Handgelenken Wasser angesammelt hat. Versuchen Sie es mit Schulterkreisen, oder halten Sie ein paar Minuten lang Ihre Hand hoch, wobei Sie abwechselnd die Finger spreizen und einziehen.

    Ich hoffe es hilft Dir ein bisschen!!

    Liebe Grüße

    Sarah

  • Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    • Sarah
    • 18. Juli 2003 um 09:59

    Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    Hallo Ines & Chris!!

    Mensch, ich denke ganz doll an euch und drücke die DAUMEN!! Diesmal muss es einfach klappen - Eure Nerven müssen ja jetzt zum Zerreissen gespannt sein!!

    Liebe Grüße

    Sarah

  • Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    • Sarah
    • 18. Juli 2003 um 09:57

    Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    Hallo Mikel,

    schau doch mal in meinen Gesamt-Bericht von Valencia - unter Kliniken abgelegt. Dort habe ich auch eine email-adresse für das Expo-Hotel abgelegt. Verlangt dort auf jeden Fall eine Reservierungsbestätigung per email und natürlich den IVI-Special-Tarif.

    VIel Glück und liebe Grüße

    Sarah

  • an Frowlein, bzw. Verletzung GM beim Transfer

    • Sarah
    • 18. Juli 2003 um 09:54

    an Frowlein, bzw. Verletzung GM beim Transfer

    Hi,

    also der Link für das Übersetzungsprogramm,
    gerne, hier noch einmal :smile:


    http://www.systran.heisoft.de/

    Viel glück und ich helfe Euch auch gerne zu übersetzen. Schickt mir einfach eure Geschichte mit Platzhaltern für Eure Namen und los gehts!!

    Liebe grüße und viel Glück!!

    Sarah

  • Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    • Sarah
    • 16. Juli 2003 um 16:23

    Lieber Dr. Netzbandt,

    jetzt habe ich auch mal eine Frage. Nach der 12. Woche soll man ja mit den Medikamenten auschleichen.

    Könnten Sie mir bitte die genauen Werte nennen für Östrogen? Im Moment liegt mein Östrogenwert bei 1.100 und bevor ich reduziere, würde ich gerne den Normwert während der Schwangerschaft für etwa die 11. Woche wissen.

    Im Internet konnte ich dazu leider nichts finden, ausser dem Artikel, den ich unter Vorzeitigen Wechseljahren hinterlegt habe und der einen Zusammenhang zwischen zu niedrigen Östrogenwerten und vorzeitigen Wechseljahren zumindest bei Affen herstellt.

    Danke und liebe Grüße

    Sarah

  • Interessanter Artikel

    • Sarah
    • 11. Juli 2003 um 10:54

    Interessanter Artikel

    Hi Frowlein,

    was mich jetzt noch interessieren würde, ist welchen Östrogenlevel man während der Schwangerschaft braucht. Ich habe schon an Ärzte deswegen geschrieben und selber Gynbücher gewältzt und im Net gesucht, aber nichts gefunden :sad:(

    Vielleicht hast Du ja mehr Glück???


    Liebe Grüße

    Sarah

  • Interessanter Artikel

    • Sarah
    • 10. Juli 2003 um 14:28

    Hi, ich habe gerade folgenden interessanten Artikel gefunden.

    Liebe Grüße

    Sarah

    LOW ESTROGEN LEVELS DURING PREGNANCY CAN REDUCE FUTURE FERTILITY FOR FEMALE OFFSPRING
    A team of researchers at the University of Maryland School of Medicine in Baltimore and the Eastern Virginia Medical School in Norfolk has shown that low estrogen levels during pregnancy can impair fetal ovary development and reduce the number of follicles (eggs) a female is born with.

    &quot;Low estrogen levels during pregnancy mean the female baby will be born with fewer eggs,&quot; says Dr. Gene Albrecht Ph.D., professor of Obstetrics, Gynecology and Reproductive Sciences at the University of Maryland School of Medicine and co-investigator for the study. Because women are born with all of the eggs they will ever have during their reproductive life, the findings may help to explain adult fertility problems and the early onset of menopause.

    The study, presented at the national conference of Experimental Biology in Orlando, involved pregnant baboons. One-third of the baboons received a drug to reduce estrogen levels by as much as 95 percent. The control group received no treatment and maintained normal levels of the hormone throughout the study. In a third group, estrogen levels were reduced and then restored to make sure that any changes were the result of estrogen deprivation.

    In the baboons with very low estrogen, the female offspring were born with underdeveloped ovaries and about half the normal number of follicles (eggs).

    In addition, there was a higher number of abnormal or “broken†eggs. Ovarian and follicle development was normal in the other groups.

    “Women naturally lose eggs throughout their reproductive life,†says Gerald J. Pepe, Ph.D., professor and Chair of Physiological Sciences at the Eastern Virginia Medical School. “But if a woman has fewer eggs to begin with, there will be fewer eggs available for reproduction, especially as a woman grows older and nears menopause.â€

    During menopause, the ovaries stop releasing eggs, menstruation ends, and estrogen levels decline. In addition to promoting bone strength in women, estrogen helps to regulate the female reproductive cycle and is important to the maintenance of a healthy pregnancy.


    “Our research suggests that doctors should pay more attention to estrogen levels during pregnancy, and consider estrogen replacement therapy for expectant mothers with low estrogen levels,†says Dr. Albrecht, who is also director of the University of Maryland Center for Studies in Reproduction. “It could help prevent future fertility problems for the child and decrease the chance of miscarriage.â€

    In addition to ovary and follicle problems, estrogen deprivation also had an adverse effect on fetal development of the adrenal glands. Researchers found that the gland’s production of cortisol, which is critical to the body’s response to stress, was cut by half in the group whose mothers had low estrogen levels.

  • Vida Fertility Institute

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    Institut Marques

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