Hallo Herr Dr. K.,
ich habe mal eine Frage.
ich hatte eine Kryo-Embryonenspende und nahm Estrifam 2-2-2 und Agolutin 1x 60mg.
Die Agolutin bekam ich immer bei meinem Hausarzt gespritzt, am zweiten Tag nach Transfer war eine andere Sprechstundenhilfe da und spritze das agolutin sehr schnell, am nächsten Tag war die ganze rechte Hüftseite rot und geschwollen und es juckte sehr unangenehm. Man sagte mir, ich solle kühlen und Fenistil-Gel drauf machen.
Aber es wurde nicht besser und wurde dann dunkelrot.
Drei Tage vor dem Bluttest, hatte ich dann auch an der linken Hüfte - genau an der Einstichstelle einen roten juckenden Fleck - das Agolutin wurde die letzten Tage immer nur links gespritzt da an der rechten Hüftseite ja alles dick und rot war. Die Spritzen wurden immer ordnungsgemäß gespritzt und zuvor wurde die Haut IMMER desinfiziert.
Bei TF +10 war ich zum Bluttest und der hcg war nur bei 24 und drei Tage später nur noch bei hcg 10.
Als sich dann an der rechten Hüftseite auf der roten geschwollenen Haut, so weißliche Schuppen bildeten, die sehr juckten, bin ich damit nochmal zum Arzt und er stellte einen leichten Hautpilz fest.
Dieser hatte sich auch auf der kleinen roten Stelle an der linken Hüfte gebildet.
Mittlerweile ist alles fast weg - dank einer Salbe.
Aber meine Frage nun: Kann es sein, das ich allergisch auf Agolutin reagiert habe, es deshalb zu einem Hautpilz an den Einstichstellen kam und die Einnistung deshalb nur kurz war?
Agolutin bekam ich zum ersten Mal - zuvor hatte ich immer nur Utrogest und/oder Crinone wo ich aber IMMER "braun-rot bis schwarzes" Geschmiere bekam.
Wäre es besser, bei einem erneuten Versuch viell. NUR Crinone zu nehmen?
Wenn ja, wieviel???
Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Antwort.
lieben gruß
came