Guten Tag,
ich habe eine Frage.
ich bin das erste Mal in meinem Leben schwanger geworden - nach Eizellspende mit vitrifizierten Eizellen.
Ich bekam drei Blastos mit 1+ Grading eingesetzt, Bluttest war dann positiv und 14 Tage später sah man auch ein schlagendes Herzchen im Ultraschall.
kurz nach positiven Bluttest bekam ich "braun-schwarze" Schmierblutungen, zuerst nur beim Toilettengang und später auch "so".
Kurz nach dem Utraschall am 24.11 wo man das Herzchen sah, fing das "Geschmiere" stärker an und ich bekam ziemliche Unterleibskrämpfe wobei ich nachts auch zweimal ein bißchen hellrotes Blut am Toilettenpapier hatte.
Als die Schmerzen nicht weggingen, fuhr ich zu meiner Gyn. Diese konnte im Ultraschall leider nur efststellen das die Fruchthülle mit dottersack schon Richtung gebärmutterhals gerutscht war und das herzchen nicht mehr schlug.
ich musste dann ins Krankenhaus zur Ausschabung - das war exakt an SSW 7 +0
ich nahm 3x2 Utrogest und zur Nacht eine Crinone, sowie 3x1 Progynova
Die Ärztin im Krankenhaus äusserte nun eine Vermutung.
Sie sagte das es sein könnte, dass mein Körper das Utrogest/Crinone nicht gut genug aufgenommen hat - man hat sehr, sehr viel "schwarzes!!! Endprodukt" bei mir herausgeholt was die Ärztin sehr erstaunt hat.
Sie meinte das im Utrogest ja Zusatzstoffe sind, die nicht jeder vertragen kann und dies bei mir der Fall sein könnte und dies zur Fehlgeburt geführt haben könnte.
bei einem erneuten versuch, sollten wir auf Progesteron-Depot-Spritzen zurückgreifen!
Was meinen Sie???
kann das wirklich sein?
kann ich eine Fehlgeburt gehabt haben weil mein Körper das Utrogest/Crinone nicht gut genug aufgenommen hat???
Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr Dankbar!
Ach ja:
Leider hatte meine Gyn nur auf mein Drängen hin am 24.11 den Progesteronwert bestimmen lassen - dieser lag aber am 1.12 noch immer NICHT vor - an diesem Tag stellte sie auch fest das es keine Herzaktivität mehr gab.
mit freundlichen Grüßen