Lieber Dr. K.,
ich stehe kurz vor meinem KET und hatte gestern ein Gespräch mit meinem Gynäkologen. Der vertritt die Ansicht, dass eine EZSP bei einem Paar wo beide eine Autoimmun-Erkrankung haben (in unserem Fall er Rheuma, sie Hypothyreose nach Radio-Iod Behandlung bei Morbus Basedow) haben, nur sehr schwer zu einer intakten Schwangerschaft führen kann. Zudem besteht bei mir ein Hypertonus, der jedoch mit Presinol gut eingestellt ist. Dazu meinte der Arzt, dass es dadurch die Gefahr einer frühen Fehlgeburt bestehen würde. Das hat mich nun natürlich verunsichert. Er hat uns zur Adoption geraten. Da wir aber 37 bzw. 45 sind, kommt das für uns in Deutschland leider nicht mehr in Frage.
Im Mai hatte ich meine erste EZSP mit MA in der 11. Woche. Zwei ICSI´s davor waren negativ.
Es wäre toll, wenn Sie mir hierzu Ihre Meinung schreiben könnten.
Herzlichen Dank!
Teddy