Hallo, liebe Forumsärzte,
ich mache mir große Sorgen, vielleicht kann mich ja jemand etwas beruhigen…
Inzwischen bin ich in der 19. SSW angelangt, bislang ohne Probleme.
Das Ergebnis des Erst-Trimester-Ultraschalls (beim Spezialisten) in der 13. SSW war unauffällig, ein adjustiertes Risiko für ein Down-Syndrom von 1:18893, es wurde auch kein offener Rücken, Bauchwanddefekt oder dgl. festgestellt. Ich weiß, dass das alles nie ganz sicher ausgeschlossen werden kann – aber wir waren sehr zufrieden.
Nun wurde mir eröffnet, dass der AFP-Wert erhöht ist, und zwar 3,8 MoM.
(Blutabnahme 17. SSW – nur AFP, kein Triple-Test).
Meine Frauenärztin hat daraufhin (in der 19. SSW) eine Sonografie durchgeführt, bei der keine Auffälligkeiten entdeckt werden konnten (Rücken, Bauchdecke).
Den Termin zur Feindiagnostik habe ich in der 21. SSW.
"Machen Sie sich keine Sorgen" heißt es jetzt - leichter gesagt, als getan... Ich weiß im Moment gar nicht, wie ich die Zeit bis zur Feindiagnostik überstehen soll.
Auch wenn man bis jetzt nichts gesehen hat, es muss doch ein Grund vorhanden sein, dass dieser Wert um so viel erhöht ist??
Ist bei der Blutabnahme für den AFP-Wert das Alter der Mutter (bzw. Spenderin) relevant?
Liebe Grüße von einer überaus besorgten Alora