Liebes Ärzteteam,
ich habe einen regelmäßigen 28-30 tägigen Zyklus mit einem Eisprung. Auf Grund schlechter Qualität von Eizellen und Spermien möchten wir über eine Embryonenspende nachdenken. In meinem normalen Zyklus baut sich die Schleimhaut gut auf (8-10 mm) und wird im US auch als 3-schichtig dagestellt. Bei den 3 erfolglosen Zyklen mit Eizellspende hatte ich auch eine Schleimhaut von 8-10 mm (nach Aufbau mit Estrifam+Estradot Pflastern), welche sich aber kompaktiert darstellte, also keine 3-Schichtigkeit. Meine FA schlug mir jetzt vor doch den Versuch der EMS ohne Estrifam zu versuchen, da es sich ja um kryokonservierte Embryonen handelt und man sich ausschließlich nach meinem Zyklus richten kann. Den Zeitpunkt meines Eisprungs könnte man mit E2+Progesteron-Kontrollen überprüfen und 5 Tage nach dem ES Blastozysten einsetzen lassen, so meine Überlegung.
Was spricht dafür bzw. dagegen? Hat jemand aus dem Forum vielleicht so einen Versuch erfolgreich gestartet?
Bin gespannt auf Ihre Meinung.
Liebe Grüße
Anni Flint