Liebe Forum- Docs!
Ich habe auch mal wieder eine Frage, die mich beschäftigt.
In Vorbereitung auf meine nächste EZS hatte ich nun am Montag eine operative HSK mit Septumentfernung bei Uterus subseptus. Dies wurde unter laparoskopischer Kontrolle gemacht z. Ausschluß Uterus arcuatus (habe ich nicht). Dabei wurden zu meinem Erstaunen ein paar wenige kleine Endometrioseherde sakrouterin gefunden, welche auch vollständig verödet wurden. Ich habe bei Turner- Syndrom nur unter HET (Cycloprogynova) einen "Zyklus", dachte eigentlich,von sowas wie Endometriose verschont zu bleiben, aber naja...
Nun frage ich mich, ob die hohe Östrogenzufuhr zum GMS- Aufbau nicht ein Rezidiv der Endometriose provozieren könnte. Ich wollte eigentlich einen Probezyklus machen mit Progynova und Utrogest, um zu sehen, wie sich die GMS aufbaut und wie sich die SD- Werte daunter verhalten. Was meinen Sie, sollte ich die Hormonzufuhr auf ein Minimum reduzieren und den Probezyklus lassen? Nur Cycloprogynova nehmen oder gar keine Hormone, um evtl. Reste der Endometriose einzutrocknen bis zum TF- Zyklus? Eigentlich wollte ich meine Gebärmutter "im Training" halten... Aber weiß nun nicht mehr genau, ob das so klug ist...
lg, Columbia