Liebe Forumsärzte und Mitglieder,
ich weiß, daß es nicht ganz hier rein paßt, aber es beschäftigt mich sehr.
Ich bin in der 11. Woche nach einer Eizellspende schwanger.
Meine Spenderin war 23 Jahre alt.
ich habe schon eine Tochter, die ich mit 37 Jahren bekommen habe. Bei ihr habe ich damals auch eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen. Alles lief sehr gut. Es war ein sehr erfahrener Arzt, der die Untersuchung auch wieder machen würde.
Jetzt bin 43 Jahr alt und mein Mann ist 46 Jahre alt. Wir wissen nicht, ob wir wieder eine Fruchtwasseruntersuchung machen sollen. Meine Frauenärtzin meint es wäre besser.
Aber da die Spenderin ja sehr jung war wissen wir nicht was wir tun sollen.Natürlich haben wir große Angst das Baby zu verlieren( so eine Glück haben wir nicht wieder), .
Wie hoch ist das Risiko eines behinderten Kindes im Vergleich zu einer Felhgeburt wegen der Fruchtwasseruntersuchung?
ich hoffe, ein paar Meinungen zu hören, damit die Entscheidung leichter fällt.
liebe Grüße
suerte