EIn Hallo an die Forumsärzte.
Ich möchte heute eine ganz allgemeine Frage los werden die mich aber schon länger beschäftigt und doch indirekt immer wieder Thema ist:
In der letzten Zeit habe ich häufig gelesen, dass manche Klinik eine zweimalige Tablettengabe am Tag empfehlen.
Zum Bsp. 2 mal tägl. 4 Progynova und 2 mal tägl. eine empfohlene Utrogestmenge.
Meine Frage:
Wäre es nicht generell zu empfehlen, dem Körper solche Schwankungen zu ersparen und lieber ganz regelmäßig die Medis über den Tag zu verteilen.
Beispielsweise alle 6 Stunden je 2 Progynova und die gesplittete Utrogestmenge dazu. So wäre der Körper regelmäßiger versorgt, denn er kann es sich ja nicht einteilen es sind ja keine Depot Medikamente.
Bei meiner EZSP im 11/2007 habe ich es so gehandhabt. Ich habe mir die Medis über den Tag gleichmäßig verteilt und hatte ein gutes Gefühl dabei, da ich dachte eine relativ gleichbleibenden Medikamntenspiegel meinem Körper anzubieten. Und es gab somit auch keine kurzfristigen geballten Ladungen an Östrogen und Progesteron.
Ich bin kein Arzt und weiß auch nicht, ob meine Theorie gut ist, aber sie erscheint mir irgendwie logisch :oops:
Es wäre schön, wenn Sie sich dazu äußern könnten.
Ich hatte übrigens nie Schmierblutungen oder sogar Blutungen. Das muss natürlich nichts mit dem Verteilen der Medikamente zu tun gehabt haben. Vielleicht hatte ich diesbezüglich einfach Glück.