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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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AJ´s Geschichte

  • Ines + Chris
  • 18. Januar 2003 um 00:43
  • Ines + Chris
    Blastozyste
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.339
    • 18. Januar 2003 um 00:43
    • #1

    Wir haben AJ´s Geschichte umkopiert auf Ihren eigenen Wunsch.

    Hallo,
    schon wieder bin ich "schuld" an einer Aktion. Ines und Chris, Euch möchte ich aber trotzdem für Eure Mühe danken.

    Auslöser sind bei mir die Wechseljahre, welche im August 1998 festgestellt wurden.
    Mein FSH-Wert betrug 90.
    In der Uni Düsseldorf hat man mir empfohlen, mich mit dem Gedanken an eine Adoption anzufreunden.
    So haben wir uns erst mal um die ganzen Sachen eines Adoptionsantrages gekümmert:
    Gesundheitszeugnis, Gehaltsbescheinigungen, Wohnfeldanalyse,... .
    Es hat alles ganz gut und schnell geklappt.
    Seitdem rufen wir alle 3 Monate beim Jugendamt an, um uns zu erkundigen, ob es etwas neues gibt. Wir hören aber immer nur, dass es in der Zwischenzeit noch mehr Bewerberpaare geworden sind und wir uns für die Kinder freuen sollen, welche bei ihren leiblichen Eltern bleiben können. (Ist ja auch verständlich, nützt uns aber nichts.)
    Inzwischen habe ich den Frauenarzt gewechselt. Der "neue" Arzt hat mich ganz vorsichtig auf die Eizellspende angesprochen.
    Wir mußten uns damit erst mal auseinandersetzen. Später habe ich ihn dann noch mal angesprochen. Er gab mir die Telefonnummer von Pronatal in Prag. Heimlich haben wir von einer Telefonzelle aus in Prag angerufen, alles bloß möglichst anonym und ohne Spuren zu hinterlassen. Wir vereinbarten einen Termin für ein Erstgespräch im Februar 2001. Marcela Brezinova, die deutschsprachige Betreuerin, begrüßte uns sehr freundlich. Das ein-stündige Gespräch mit Doz. Mardesic verlief sehr gut, in gutem deutsch. Wir wurden über alles informiert und was wir so machen müssen. Mein Mann gab dann noch sein Bestes,
    welches eingefroren wurde.
    Meine Stimulation war wiefolgt:
    1. - 5. Tag: 1 x 1 Progynova
    6. - 9. Tag: 2 x 1 Progynova
    10. -....Tag: 3 x 1 Progynova
    ab 3 Tage vor dem Transfer: 3 x 2 Utrogest
    Im Juni 2001 sind wir dann nach Prag geflogen. Wir wurden am Flughafen abgeholt und in die Pension Klenor gebracht. Nachdem wir dort eine Nacht geschlafen hatten, wurden wir am Mittag in die Klinik gebracht.
    Vor dem Transfer mußten wir 5.900 DM bezahlen und dann gab es für mich eine Injektion= eine "Beruhigungsspritze" für die Gebärmutter. Im Ruheraum mußte ich ca. 30 Minuten warten, dann wurde ich in den OP gebeten. Nach dem Transfer, welcher keine 10 Minuten dauerte, wurde meine Liege neben mich gerollt. Mit Hilfe des Arztes und der Schwester wurde ich seitwärts auf meine Liege gerollt und mit einer Decke zugedeckt, bevor ich in den Ruheraum zurückgeschoben wurde. Dort lag ich wiederum 30 Minuten auf dem Bauch auf meiner Liege. Anschließend durfte ich mich wieder anziehen und wir wurden zu einem Abschlußgespräch gebeten. Dort erhielten wir auch ein Schriftstück, aus welchem hervorging, dass 2 gefrorene Embryos erfolgreich transferiert worden sind und ich den SST in 18 Tagen machen könnte. Bis dahin sollte ich mich 3 Tage schonen, nichts schweres heben, keinen Geschlechtsverkehr haben, nicht heiß duschen und keine ruckelnden Sportarten wie Joggen oder Reiten ausüben.
    Am Abend sind zurückgeflogen. Ab dem 3. Tag, es ging leider nicht anders, habe ich wieder gearbeitet.
    Nach langen 18 Tagen bekam ich das eindeutige Ergebnis: NEGATIV
    Einen neuen Versuch startete ich dann im September. Ich wollte alles ganz locker und cool angehen und bin morgens alleine nach Prag geflogen. Es war ähnlich wie beim ersten Mal, bloß das diesesmal ein anderer Arzt da war und den Transfer mit drei kryokonservierten Embryos (=Eskimos)durchführte (ich bin bei der Terminvereinbarung gefragt worden, ob ich mit dem anderen Arzt einverstanden bin).
    Nach dem Transfer lag ich 2 Stunden auf dem Rücken (um die 2 Stunden hatte ich gebeten).
    Am Abend war ich wieder daheim.
    18 Tage später: NEGATIV
    Versuch 3: Die Stimulation lief ähnlich
    wie beim ersten Mal, allerdings reagierte ich mit Hautauschlägen und wechselte von Progynova auf Estrifam.
    Der Transfer: Morgens hin, Transfer von 2 Eskimos, abends zurück, 3 Tage Entspannung
    18 Tage später: NEGATIV
    Versuch 2 und 3 kosteten übrigens je 500 DM.
    Dann hatten wir unseren absoluten Tiefpunkt; Weihnachten nahte, keine Eskimos mehr in Prag und nicht das Wissen, dass es noch andere Kliniken gibt( Internet hatten wir noch nicht).
    Im März 2002 sollte es weiter gehen, doch es waren keine Eizellen für uns da. Im Mai wurden wir dann auf Ende 2002 "vertröstet".
    Machten wir etwa die Quote kaputt? Bisher hatten wir uns in Prag bestens aufgehoben gefühlt, aber nun nicht mehr.
    Wir informierten Freunde, welche Interneterfahren sind. Gemeinsam suchten und fanden wir einiges, u.A. dieses Forum. Wir schickten Mails an viele Kliniken. Es ging uns um die Sommerferien, wo wir unbedingt weitermachen wollten.
    Die Klinik Fertimed in Olomouc bot sich an.
    Vor dem Urlaub fing ich entsprechend mit der
    Stimulation an.So kam es, dass wir hinfuhren und mein Mann seinen Samen abgab, welcher direkt mit Eizellen zusammengebracht wurde. 2 Tage vor dem Transfer war meine GMS auf 8 mm, allerdings am Transfertag auch noch, weshalb der Doktor mir sagte, dass ich von nun an 4 x täglich Estrifam nehmen sollte.
    Ich bekam 3 frische Eizellen eingesetzt.
    Nach dem Transfer im Krankenbett sollte ich 24 Stunden liegen, wobei ich für den Gang zur Toilette aufstehen durfte. Ich bestand allerdings nach 2 Stunden auf den Wechsel in unser Zimmer, wo ich liegenblieb.
    Der Transfer kostete 2000 Euro.
    Am nächsten Morgen war dann unser Auto (mitsamt Koffer für die Weiterreise) weg.
    Sch... . ((Es liegt nicht an der Klinik, das unser Auto weg ist, mittlerweile gibt es sogar einen Platz in einer Garage.))
    Ich regte mich kolosal auf. Am nächsten Tag wurden wir mit dem Auto nach Wien gebracht, von wo aus wir den Nachtzug nach Hause fuhren.
    Ergebnis NEGATIV
    Dafür hatten wir eine Mail aus Prag, dass sie 6 Eskimos für uns haben. Der Urlaub war jedoch gerade zu Ende.
    Kurz vor dem insgesamt 5. Versuch, ich hatte rechtzeitig mit der Stimulation begonnen,
    hatte ich nur eine GMS von 6,5 mm. Frust. Also habe ich in Absprache mit dem Doktor direkt auf 4 x 1 Estrifam erhöht. Zwei spannende Tage später hatte ich 8 mm erreicht und wir flogen nach Prag. Diesesmal wollten wir es optimal machen und sind 2 Nächte geblieben. Es war auch alles ganz ruhig und entspannt. Der Transfer fand mit voller Blase statt, was die Lage der Gebärmutter verändert. Ich konnte den Transfer per Ultraschall verfolgen, es kamen 2 helle Flecken in die GMS. Anschließend sollte ich 2 Stunden auf dem Rücken liegen, durfte allerdings nach 15 Minuten kurz zur Toilette gehen. Im Abschlußgespräch wurde uns gesagt, dass ich nur 2 Eskimos eingesetzt bekommen hatte, weil die anderen 4 sich nicht auftauen liessen oder weiter entwickelt haben. Wir waren enttäuscht, weil nun wieder keine Reserve da sein würde.
    Es schien uns schon seltsam, weil sich im 1. Jahr von 7 Eskimos auch 7 auftauen ließen. Wie gesagt, wir ließen es ruhig angehen, blieben noch 1 Nacht in Prag und ich blieb noch 1 Woche zu Hause und ruhte mich aus.
    Trotz reglmäßiger Einnahme der Medis und absoluter Schonung war das Ergebnis wieder
    NEGATIV

    Insgesamt haben wir bisher für Medikamente, die Reise- und Transferkosten schon mehrere Tausend Euro ausgegeben und sind im Erfinden von Ausreden schon super geworden. Wir dürfen nur die Ausreden nicht verwechseln!!!

    Tja.

    Es hat doch bei anderen geklappt, irgendwann muss es doch auch bei uns klappen. WIR MACHEN WEITER.

    So, jetzt kennt Ihr meine/ unsere Geschichte.

    Ich würde mich freuen, wenn auch Ihr bald schreibt, was Ihr bisher so erlebt habt. Es muss ja nicht so aufwändig sein und vielleicht könnt Ihr ja auch schon etwas positives schreiben. Ich bin halt der Meinung, dass dieses Poster die Übersicht für alle "alten" und neuen Mitglieder erleichtern kann.

    So, nun viel Glück für Euch alle.
    AJ


    [ Diese Nachricht wurde geändert von: AJ am 2003-01-16 22:18 ]

  • AJ
    8-Zeller
    Beiträge
    90
    • 12. Februar 2003 um 22:17
    • #2

    AJ´s Geschichte

    Hallo,
    wir sind am Wochenende aus Österreich wiedergekommen, von wo aus wir einen weiteren Versuch in Olomouc starten wollten.
    Meine GMS war am 13. Tag auf 8 mm gewachsen,
    das war super für mich.
    Leider hat es in der letzten Woche nicht geklappt :sad:, weil keine Eizellen da waren.
    Jetzt kann ich nur noch abbrechen, weil ich wieder arbeiten muss.
    Mal sehen, wie, wann und ob es weitergeht.
    Ich habe momentan nämlich keine Lust mehr auf den ganzen Stress und die Anspannung.

    AJ

  • stephie
    2-Zeller
    Beiträge
    36
    • 7. November 2003 um 18:49
    • #3

    Estrifam?

    Hallo AJ!
    Obwohl du schon lange nichts mehr geschrieben hast, schreibe ich hier an dich. Du weißt ja, wenn man auf der Suche nach Antworten ist, macht man Vieles...
    Ich würde gerne wissen, ob du das Estrifam im Anschluss an Progynova genommen hast, also sofort dazu wechseln konntest, oder ob dazwischen eine Pause lag und du erst beim nächsten Versuch auf Estrifam umgestiegen bist.

    Bei mir ist die GMS unter 4xProganova nämlich auch nur 5,8mm. An anderer Stelle im Forum las ich, dass Estrifam wirklich manchmal besser hilft!

    Vielleicht liest du hier wieder rein und kannst mir antworten.

    Danke. Deine Stephie.

  • AJ
    8-Zeller
    Beiträge
    90
    • 16. Januar 2004 um 17:10
    • #4

    AJ´s Geschichte

    Hallo Stephie,
    es ist schon so lange her, aber ich habe glaube ich mitten in der Vorbereitung gewechselt.
    Warum ich so lange nicht geschrieben habe, kannst Du im nächsten Beitrag lesen :lach: :ja: :razz:
    AJ

  • AJ
    8-Zeller
    Beiträge
    90
    • 16. Januar 2004 um 17:57
    • #5

    AJ´s Geschichte

    hallo zusammen,
    ich bin s unfaßbar glücklich, dass ich gar nicht alles aufschreiben kann vor lauter freude. :)
    ich schreibe auch alles klein, weil ich im linken arm meine mittlerweile 55 cm große tochter halte.
    unser sonnenschein wurde am 15.12.2003 geboren, war 51 cm groß, 3670 g schwer und hatte einen kopfumfang von 35,5 cm. die kleine ist vollkommen o.k.,, alles dran, alles funktioniert, besonders das schreien :eek: und sie kommt absolut auf den papa, besonders die augen :o und die ohren und die blutgruppe.

    da mir meine kleine nicht viel zeit läßt, fasse ich mich kurz.
    anfang märz wurden über das gästebuch spenderinnen und empfängerinnen gesucht, wo ich gleich angerufen habe.
    schon am nächsten tag war ich in einer kiwupraxis in NRW.
    es war alles hektisch, blutabnahme wegen aids und röteltest, mein mann mußte hin, chaos pur, auch wegen der bezahlung über eine zwischenperson ( es war wie im fernsehen eine verabredung laut autokennzeichen und ich wurde 1000 euro für die medikamente los,
    mir war ganz schön mulmig, das wetter besch. und die politessen lauerten, weil ich ab 19.00 uhr im parkverbot stand.)
    egal, ich stimulierte also 33 Tage bis zum transfer, weil ich nicht noch abbrechen und neu anfangen konnte. chaos auch, weil mal der arzt aus der kiwupraxis im urlaub war und der holländische kollege in den selben wollte.
    die spenderin, welche ich nicht kenne, mußte am letzten märz-sonntag um 8.00 uhr in arnhem/ holland sein, wo ihr 4 eizellen entnommen wurden
    um 9.00 uhr mußten wir dort sein, um zu bezahlen. dann wurden mir 3 kunststoffröhrchen mit den eizellen, welchen in verdünntem blut o-ä. schwammen, auf den oberbauch geklebt. ich diente somit als wärmekoffer und wir fuhren mit unserer fracht weiter nach utrecht / holland. dort wurden die eizellen untersucht und mein mann mußte sein bestes geben.
    wenn alles gut gehen würde, könnten die eizellen am mittwoch eingesetzt werden. :roll: banges warten
    am mittwoch meldete ich mich bei der arbeit krank, um 9.00 uhr kam der anruf aus utrecht : transfer um 14.30 uhr
    der transfer ( 2 embryos ) war wie in der autowerbung: rein, rauf, runter, raus.
    es dauerte 8 min incl. aus- und anziehen, dann standen wir wieder im flur. nix mit liegen, ruhen, blase voll, oder...... .
    wir sind wieder nach hause gefahren und am nächsten Tag bin ich arbeiten gewesen. geschwächt von der "magen-darm- erkrankung " hat man nicht allzuviel von mir gefordert.
    vor ostern dann die blutabnahme; ...................
    mein mann wußte es durch den anruf zuerst; hcg 714, ich sollte mich nun schonen. es ging auch, weil 1 woche urlaub anstand.
    doch danach mußte ich wieder arbeiten, action pur.
    nach 3 tagen abends blutungen; es folgte ein unglücklicher 1. Mai,
    am 2. mai fuhr ich wieder zum arzt. ein pünktchen war zu sehen.
    wegen der blutungen, wo ich vermutlich den 2. embryo verloren habe, wurde ich insgesamt 3 wochen krank geschrieben.
    dies ist auch der grund, warum ich mich während der gesamten schwangerschaft nicht gemeldet habe: ich hatte ständig angst, das noch irgendetwas schief gehen könnte.
    im nachhineinweiß ich, dass alles gut gegangen ist, und dem fötus ging es auch immer gut. ich hatte jede woche neue beschwerden, angefangen vom verschobenen kiefer, zum gezogenen zahn, zu krampfadern, zu thrombosegefahr, insgesamt schlafproblemen seit mai u.v. m.
    ich gebe auch gerne zu, dass ich froh bin, nicht mehr schwanger zu sein!

    Nun habe ich immer noch schlafprobleme, aber ganz anderer art.

    ich bin so glücklich über unser kleines christkind, dass ich sie oft nur anschaue und manchmal dabei auch vor glück heule.

    da in der verwandschaft keiner etwas von der eizellspende weiß, werde ich kein bild ins netz stellen.
    apropos verwandtschaft; es gab eine menge fragen, warum es denn plötzlich doch geklappt hat und manche haben auch mehrfach nachgefragt.
    wir haben gesagt, dass wir ein praxis gefunden haben, die in der med. forschung sehr weit ist und uns eben helfon konnte, was vor 5 jahren noch nicht möglich gewesen ist.
    beim anblick unserer süßen maus fragt jetzt keiner mehr, zumal sie ein ebenbild vom papa ist.


    aus zeitgründen bin ich jetzt nicht mehr so oft am pc.
    ich wünsche euch allen das selbe glück, welches wir erfahren durften,
    besonders ines und chris, ohne die ich heute zwar noch durchschlafen könnte, aber andonsten immer noch auf der suche wäre.

    ich möchte euch bitten keine fragen zu details zu stellen. ich habe nämlich schon versucht, einem paar den kontakt zu der kiwupraxis zu ermöglichen, aber es zögert sich hinaus und ist ausgesprochen schwierig.
    daher werde ich euch nicht weiterhelfen können, so leid es mir tut.

    gebt nicht auf, solange ihr an den erfolg glaubt. schließlich war es auch unser 6. versuch, und er hat sich gelohnt.

    aj

  • marion43
    4-Zeller
    Beiträge
    50
    • 16. Januar 2004 um 19:25
    • #6

    AJ´s Geschichte

    Liebe AJ,

    habe Dir eine PN geschrieben!

    Liebe Grüße
    M.

  • AJ
    8-Zeller
    Beiträge
    90
    • 18. Januar 2004 um 14:23
    • #7

    AJ´s Geschichte

    hallo marion,
    leider habe ich deine pn nicht bekommen.
    ich habe dir aber eine mit meiner e-mail-adresse geschrieben.
    versuch es bitte noch einmal.
    l.g. aj

  • AJ
    8-Zeller
    Beiträge
    90
    • 28. Mai 2004 um 11:04
    • #8

    AJ´s Geschichte

    Ich bin es mal wieder!

    Thema: Ähnlichkeit :D

    In unserer Familie weiß keiner etwas von der Eizellspende, was auch so bleiben wird, weil so iemand weitere Fragen stellt, schon gar nicht unser Kind.

    Eigentlich ähnelt unsere Kleine total dem Papa, wie oben beschrieben.

    Jetzt hat meine Mutter aber festgestellt, dass es ein Babyfoto von mir gibt, wonach die Kleine Maus ganz auf mich kommt. Es ist schon erstaunlich, wo ich doch braune Haare, keine abstehenden Ohren und nicht so hellblaue Augen habe, aber bitte, es soll uns recht sein.

    Die Kleine ist übrigens jetzt 5 1/2 Monate alt, 67,3 cm groß und 7630 g schwer. Sie ist gesund, neugierig :o ( wie die Mama) agil, fit ( auch nachts )
    und ganz lieb. 8)
    Sie kann schon vom Löffel essen, sich alleine zum Sitzen aufrichten und alles greifen, was sie in die Finger und dann den Mund bekommt. :eek:
    Die erste Babyphase endet jetzt leider :nein: , wenn wir sie in den Sportwagen setzen müssen, weil der Kinderwagen nicht mehr genug Platz bietet.

    Lasst Euch nicht entmutigen, sondern arbeitet weiter an Eurem Wunsch, unruhige Nächte zu bekommen.

    Liebe Grüße,
    AJ

  • AJ
    8-Zeller
    Beiträge
    90
    • 27. Februar 2006 um 23:20
    • #9

    Re: AJ´s Geschichte

    Hallo Zusammen,

    wie doch die Zeit vergeht.
    Mittlerweile ist unser Engelchen 2 Jahre alt, gesund , fit und mitten in der Trotzphase.

    Da wir ohne dieses Forum ( vielen Dank an Ines und Chris ) niemals an diesem Punkt wären, haben wir bei Stern TV an einem Beitrag teilgenommen, wo es um die Eizellspende geht. Wir sind der "geglückte" Fall, damit man auch sehen kann, dass es funktioniert. Im Beitrag sind sind wir Lena und Manuela B. aus Herne, da wir nach wir vor anonym bleiben wollen.

    Also gebt nicht auf und kämpft weiter für Euren Traum.

    L.G.

    AJ

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