Nach eigener Erfahrung ist die EZS in USA sehr gut organisiert, hat je nach Klinik Erfolgsraten zwischen 40% und 70/80% und bietet Service, der in fast sonst keinem der sonstigen Länder angeboten wird.
Es ist verwunderlich, das in Europa fast alle Hinweise Richtung Süden, Osten oder Norden gehen. Dabei wird das Thema in USA nicht nur länger, professioneller sondern einfach auch erfolgreicher angegangen.
Wir sind 2 mal auf Anhieb mit EZS schwanger geworden. Die Klinik in CA ist professionell, dabei klein, mit sehr intensiver Betreuung und wirklich persönlicher Ansprache.
Zugegeben, ggü. einem 6000,- EURO Pauschal-Angebot in Polen ist USA sicherlich teurer, vor allem wenn man sich für eine gezielte Spenderin entscheidet.
Wir haben Erfahrung mit beiden Varianten und sind froh, dass die Ostvariante nicht geklappt hat. Dafür dann in USA auf Anhieb.
Vorteil in USA:
Mögliche Auswahl einer selbst gewählten Spenderin, bei der Vorerfahrung und Spenderinnenerfolg, Aussehen, Alter, Familiengesundheit etc. bekannt ist.
Diagnose der Embroys (PGD), um nicht nur genetische Schäden auszuschliessen, sondern auch die Implantationsrate zu optimieren!! Nach neuesten Studien ist die Chance einer Einnistung bei genetisch intakten Embryos über 90%.
Umgekehrt sind nach PGD-Studien selbst bei jungen Frauen zwischen 50% und 60% der Eizellen genetisch nicht einwandfrei. Wen wundert es da, wenn bei Glückslotterie von 2 Eizellen in Polen selbst von relativ jungen Frauen wundersamerweise keine SS eintritt.
Vor dem Hintergrund eigentlich kein Wunder.
Auch wenn schöne Vorzeigetafeln an der Wand hängen. Die kann sicher jede Klinik anbieten. Zuletzt ist es aber nur fair, wenn man die Anzahl der eingetretenen SSen pro EZS-Zyklus (nicht vermischt mit IVF) oder sogar implantierten Embryos für die Patientinnen angibt.
Leider wird oft mit der Verzweiflung deutscher Frauen angesichts der Gesetzeslage in Deutschland gearbeitet. Und der Bereitschaft von uns, einfach ALLES zu akzeptieren, nur um schwanger zu werden.
Schade ist, dass USA zu schnell mit Kommerz in Verbindung gebracht wird, obwohl ich persönlich dort sehr gute Erfahrung gemacht habe und die meisten Kliniken öffentlich Statistiken bekannt geben (nachzulesen im Internet) (wer macht das schon im Osten??).
Gebe gerne mehr bekannt, da ich wünschen würde, dass mehr objektive Information zu dem Thema verfügbar wäre.
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