Hallo Mädels!
Heute möchte ich ein heikles Thema auf den Tisch bringen.
Wie bei jeder "normalen" Schwangerschaft" besteht natürlich auch bei einer EZS die Gefahr eines behinderten Kindes. Bzgl. dessen hatte ich gestern Abend ein hitziges Gespräch mit meiner Frau. Ich vertrat bis dato den Standpunkt, dass Fruchtwasseruntersuchung und Nackenfaltenmessung für mich irrelevant sind da ich auch ein behindertes Kind niemals abtreiben würde. Diese Meinung vertrat ich auch meiner Frau gegenüber- worauf sie etwas erwiderte, was mich nachdenklich stimmte: "Das ist ja wirklich ein toller Plan von dir vorsätzlich ein behindertes Kind in die Welt zu setzen!"
Abtreibung war für mich immer eine Art "Gott spielen"- aber ist EZS das nicht auch?
Was meint ihr?
Eine nachdenkliche Ellis