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Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

  • sternli
  • 20. Januar 2009 um 19:40
  • sternli
    Blastozyste
    Beiträge
    685
    • 20. Januar 2009 um 19:40
    • #1

    Hallo zusammen, ich hab mal eine Frage: hat jemand das gleiche Problem? Hatte vor 9 Jahren eine Chemo. Bekam dann meine Tage nicht mehr. Nur wenn ich die Pille nehme, bekomme ich wieder Blutungen. FSH WERT bei 50!
    Ich hoffe, dass ich trotz der Unterfunktion der Eierstöcke irgendwann schwanger werde. Sternli*

    <img src="http://lbdf.lilypie.com/wRylp1.png" alt="" border="0" />

    1.EZS 18.4.11 IVI Val. Positiv
    11.5.11 Das Herzchen unseres Schatzes schlägt
    22.6.11 es wird ein Junge

  • Asti
    Morula
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    497
    • 22. Januar 2009 um 19:39
    • #2

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Sternli,
    ich habe das gleiche Problem, vor 5 Jahren hatte ich Chemos, danach bin ich dann in die Wechseljahre gekommen. Wir planen in diesem Jahre eine Eizellspende, da mein Eierstock (ich hab eh nur noch einen) sich wohl nicht mehr erholen wird. LG Asti

    2x EZS + 3 x Kryo Gennet Liberec

    Geburt unserer süßen Tochter im August 2011

  • sternli
    Blastozyste
    Beiträge
    685
    • 23. Januar 2009 um 22:36
    • #3

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Asti! Das tut mir leid. Darf ich fragen wie alt du bist? Viel Glück!

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  • Asti
    Morula
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    Beiträge
    497
    • 24. Januar 2009 um 12:17
    • #4

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Sternli,

    ich bin 34 Jahre und hatte mit 29 die Diagnose Brustkrebs. Danke fürs Daumen drücken, können wir gebrauchen! LG Asti

    2x EZS + 3 x Kryo Gennet Liberec

    Geburt unserer süßen Tochter im August 2011

  • Mathilda
    Eizelle
    Beiträge
    2
    • 15. Februar 2009 um 18:25
    • #5

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Asti, hallo Sternli,

    endlich finde ich "Gleichgesinnte" hier im Forum.

    Meine Krebserkrankung bzw. -behandlung liegt 15 Jahre zurück. Ich hatte Krebs im Lymphsystem (Hodgkin-Lyphom) und wurde mit Chemos und Bestrahlung (vom Hals bis zur Leiste) behandelt. Der Krebs ist weg und wie es aussieht die Eizellen auch.

    Mein Mann und ich beschäftigen uns seit längerem mit dem Thema Eizellspende. Jetzt sind wir auf der Suche nach der idealen Klinink. Ich finde das Forum hier zwar schon sehr hilfreich, aber nicht so übersichtlich. Außerdem fällt es mir schwer aus den subjektiven Eindrucken und Erlebnissen für uns hilfreiche Informationen zu filtern. Im Moment tendieren wir zu Tchechien und werden uns über den Kontakt in München Medicare weiter informieren.

    LG
    Mathilda

  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 15. Februar 2009 um 20:08
    • #6

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Ich wäre vielleicht ein netter Ausblick für euch. :)

    Erst einmal freue ich mich, dass es euch allen so gut geht und ihr den Kinderwunschgedanken wieder aufgreifen konntet. Ihr wisst - nicht jede Frau hat so viel Glück mit der Diagnose Krebs.
    Ich selbst hatte Brustkrebs (2001) und war damals 34. Nach Beendigung aller Behandlungen ( 2004/5) kam bei mir zwar die Mens wieder, aber meine Eizellen hatten qualitativ wahrscheinlich doch sehr gelitten. Wir waren gedanklich doch sehr schnell bei der EZSP gelandet nachdem wir fast 3 Jahren erst spontan hofften und dann künstlich nachhalfen, aber erfolglos blieben. Einmal wurde ich dann tatsächlich spontan schwanger ( Juni 2007) hatte aber dann leider keine intakte Schwangerschaft und somit eine Fehlgeburt.
    Letztendlich waren wir in CZ in Brünn bei Reprofit. CZ hat zu uns vom Typ am besten gepasst und die Wartezeiten waren akzeptabel. So wurde im Juli letzten Jahres unser kleiner Löwe, kerngesund und munter und bildhübsch geboren. Wir haben für dieses Jahr im Nov. 09 einen neuen Termin bei RF. Vielleicht dürfen wir noch ein Geschwisterkind bekommen.

    Ich hoffe sehr, dass ihr die Klinik eurer Wahl trefft und drücke euch für Positive Ergebnisse mächtig die :zustimm::kleeblatt:

    Alles Gute für euch!

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]Liebe Grüße von der Löwenmama mit ihrem Löwenrudel [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]

  • Asti
    Morula
    Reaktionen
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    497
    • 16. Februar 2009 um 19:25
    • #7

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo kleiner Löwe,

    Toll, dass es bei Euch mit der Eizellspende geklappt hat! Hatte die Klinik in Brünn Probleme damit, dass Du hormonell behandelt werden mußtest? Oder war der Krebs nicht hormonpositiv? Wir sind in Alicante in Behandlung und dort sind sie sehr vorsichtig. Ich finde das im Prinzip auch richtig, dass nicht einfach "drauflosbehandelt" wird. Aber mehr als alles im konrtollieren lassen kann ich auch nicht. Aber wie es aussieht werden wir nun im Mai 09 den ersten EZSP-Versuch machen.

    Sternli, Mathilda: ich wünsche Euch viel Glück und drücke die Daumen!

    LG Asti

    2x EZS + 3 x Kryo Gennet Liberec

    Geburt unserer süßen Tochter im August 2011

  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 16. Februar 2009 um 22:08
    • #8

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Asti,

    ja, mein Tumor war leider Hormonrezeptor positiv. Daher haben wir auch keine große Zeit in die "normalen" künstl. Versuche gesteckt.
    Erst Sex nach Plan, dann mit Clomifen stimuliert und danach haben wir eine IVF versucht. Leider habe ich auf die Stimulation gar nicht reagiert. Es war für uns damals klar, meine Eizellen sind futsch. Umso überraschter waren wir dann von der Einmaligkeit der Spontanschwangerschaft, die leider missglückte. Nun ja, eine EZSP erschien uns als geringste hormonelle Belastung. Die Deca ist ja eher gut für mich .... sie bremst ja die eigenen Hormone. Die Stimulation mit Östrogen und dann noch mit Progesteron für ein Zeitfenster von 12 Wochen erschien uns überschaubar. In einer spontan eingetretenen Schwangerschaft produziert der Körper ja auch mehr Östrogen und auch Progesteron. Es ist halt zu Beginn eine gesteuerte Schwangerschaft. Bedenken hatten hier weder meine Gyn noch meine Onkologin. Wobei ich meiner Onkologin nur das Vorhaben einer künstl. Befruchtung mitgeteilt habe. Meine Gyn. wusste von Anbeginn Bescheid, sah aber auch in einer EZSP weniger Probleme als in schlecht stimulierbaren
    Eigenversuchen. In Brünn war meine Vorgeschichte kein besonderes Thema, es lag ein großes Zeitfenster zwischen Erkrankungszeitpunkt ind der EZSP. Es waren ja nun mehr als 6 Jahre. Drei Jahren Pause wurden mir von Onkologin und Gyn empfohlen.

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]Liebe Grüße von der Löwenmama mit ihrem Löwenrudel [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]

  • Asti
    Morula
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    Beiträge
    497
    • 17. Februar 2009 um 18:44
    • #9

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo kleiner Löwe,

    ja es scheint ganz schöne Unterschiede im Umgang mit Kinderwunsch und Krebspatientinnen bzw. Brustkrebspatientinnen zu geben. Bei mir hieß es auch zunächst nach 3 Jahren kann es losgehen. Als es dann aber konkret wurde waren die Onkologen total entsetzt und haben dringlichst geraten mindestens 5 Jahre zu warten. Auch der Doc in Alicante wollte mich erst nach 5 Jahren behandeln. Positiv hat allerdings meine Gynäkologin reagiert, sie unterstützt mich. Ich denke auch, dass wir die Hormonbehandlungen ja wirklich relativ gering halten, wir haben ja gar keine IVF-Versuche in Deutschland gemacht, da ich sofort in die Wechseljahr kam und sich das nicht mehr regeneriert hat.

    Hoffentlich klappt es bei Euch mit einem Geschwisterchen!

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  • Britta_1
    Morula
    Beiträge
    213
    • 17. Februar 2009 um 19:40
    • #10

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo,
    heutzutage hat man ja zum Glück die Möglichkeit, Eizellen mit der Methode des schnellen Einfrierens einfrieren zu lassen.
    Bei Gebärmutterhalskrebs kann man z.B. die Eierstöcke vepflanzen, um den Berecih nicht durch Strahlen zu schädigen. Ich bin selber nicht betroffen, habe aber Kontakt zu Frauen mit den gleichen Problemen.
    LB
    Brittta

  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 17. Februar 2009 um 20:37
    • #11

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Britta - ja wenn man noch genügend Zeit hat, um so einen Eingriff noch durchführen zu lassen, dann ist das schon genial. Außerdem braucht man Ärzte die einem zuhören, dass da noch ein Kinderwunsch existiert. Meist reicht die Zeit ab Diagnose nicht unbedingt aus, um den Kinderwunschgedanken zu positionieren und die Ernsthaftigkeit der Krankheit einzuschätzen. Meistens ist der Schock so groß, dass man dicht daran denkt, was noch getan werden muss. Wenn man dann an Ärzte kommt, die bei einer 34 jährigen generell nicht daran denken, dass sie noch Kinder, will, dann hat man eine schlechtere Beratung. Vielleicht war vor fast 8 Jahren auch das Einfrieren von Eizellen bzw. von Eierstöcken noch nicht gerade der Standart. Glücklicherweise entwickelt sich die Medizin jedes Jahr weiter.
    Zudem hatte ich zum Zeitpunkt der Erkrankung ja ein Kind. Somit wäre ich ja nicht unbedingt "unerfüllt" geblieben.

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]Liebe Grüße von der Löwenmama mit ihrem Löwenrudel [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]

  • Mathilda
    Eizelle
    Beiträge
    2
    • 18. Februar 2009 um 00:23
    • #12

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Ich würde gerne aus meiner Sicht Brittas Betrag erweitern. Bei mir gab es vor 15 Jahren leider noch nicht die Möglichkeit, Eizellen einzufrieren. Ich hätte zwar die Eierstöcke aus dem Bestrahlungsfeld operativ rauslegen lassen können, aber mit 21 Jahren hatte ich mir persönlich noch nicht so viel Gedanken um Kinder gemacht. In dem Moment (der trotz Aufklärungsgespräch seitens der Strahlenklinik, sehr kurz für so eine wichtige Entscheidung ist), als die Bestrahlung anstand, ging es mir in erster Linie um mein Leben. Eine OP hätte eine Zeitverzögerung bedeutet und ich hatte Angst, daß der Krebs dann nicht mehr rechtzeitig behandelt werden kann. Heute - 15 Jahre später - hilft mir "hätte" nichts mehr. Aber dafür gibt es ja inzwischen die Möglichkeit EZS und es macht uns großen Mut, wenn wir Beiträge, wie z.B. von kleiner Löwe lesen.

    LG
    Mathilda

  • Asti
    Morula
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    497
    • 18. Februar 2009 um 18:55
    • #13

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Also bei mir war es so, dass ich schon gesagt habe, dass wir noch einen Kinderwunsch haben, aber es hieß dann nur, nach Chemo und Antihormonbehandlung würde sich alles wieder normalisieren und die Chemos würden die Eizellen nicht schädigen. Na Pustekuchen, davon hat zumindest bei mir nix gestimmt. Sonst hätte ich sicherlich noch versucht Eizellen zu retten und einzufrieren. Ich denke, dass es die Möglichkeit vor 5 Jahren schon gab, es hat aber keiner mich darauf hingewiesen. Jetzt denke ich, ist es vielleicht so gar ganz gut, dass nicht mein Erbgut weitergegeben wird, dann werden wenigstens nicht die bösen Brustkrebsgene vererbt. LG Asti

    2x EZS + 3 x Kryo Gennet Liberec

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  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 18. Februar 2009 um 19:15
    • #14

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Ast - hast du deine Genetik hinsichtlich der Vererbung prüfen lassen? Weißt du ob du selbst genet. belastet bist?
    Ich hatte vor dieser Wahrscheinlichkeit ziemliche Angst. Glücklicherweise hat sich diese Sorge nicht bestätigt.

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]Liebe Grüße von der Löwenmama mit ihrem Löwenrudel [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]

  • Asti
    Morula
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    Beiträge
    497
    • 19. Februar 2009 um 13:44
    • #15

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Also ich könnte es testen lassen. Die Ärzte sind eigentlich einhellig der Meinung, dass es bei einer 29jährigen Patientin (bei Diagnose 29 Jahre alt und da war der Tumor schon über 2cm groß+Lymphknotenbefall) genetisch bedingt sein muss, außerdem hatte meine Oma auch Brust-und Eierstockkrebs. Hab es aber noch nicht getestet, da ich zur Zeit denke, es bringt mir auch nicht viel es zu wissen. Und mit Nachsorgeuntersuchungen bin ich eh sehr gründlich, mehr kann ich im Moment nicht tun. Vererben werd ich es ja auch nicht mehr.

    2x EZS + 3 x Kryo Gennet Liberec

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  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 19. Februar 2009 um 19:19
    • #16

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Da hast du recht - vererben wirst du es nicht. Was Gutes muss es ja auch haben die EZSP :D
    Wobei es nicht sein muss, dass es genet. bedingt ist. Es kann einfach ein Zusammenspiel mit deinem Immunsystem sein. Es hat einmal nicht aufgepasst und schon sind die kleinen Scheißerchen von Zellen entartet :grosseaugen:

    In deinem Fall ist es wirklich nicht wichtig es zu wissen.
    Bei mir wollte es mein großer Sohn - damals 17 - wissen. Er hatte es damals in Genetik, dass auch Männer genet. betroffen sein können. Er wollte einfach wissen, ob er besondere Sorgfalt walten lassen muss.

    Darf ich fragen, wie viele Lymphknoten bei dir bereits befallen waren ?

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  • Asti
    Morula
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    • 20. Februar 2009 um 10:53
    • #17

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Kleiner Löwe:
    Ja in Deinem Fall kann ich es verstehen, dass Du es hast testen lassen. Für die leiblichen Kindern ist es wirklich wichtig zu wissen, ob eine genetische Veranlagung besteht.
    Ich hatte 4 Lymphknoten befallen, mußte dann bei der OP alles ausgeräumt werden, hab danach leider ein Lymphödem entwickelt. Komme ich aber so ganz gut damit zurecht, man muss halt ein wenig aufpassen. Wie war es bei Dir? Auch mit Lymphknotenbefall?

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  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 20. Februar 2009 um 20:19
    • #18

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Asti,

    meine Onkologin meinte damals - na ja so richtig befallen war er nicht - aber es waren Zellen vor Ort. Man muss es nicht schön reden :rolleyes: ... der Wächterknoten war eben schon angeknabbert. Entfernt wurden dann zur Sicherheit 25 Lymphknoten und 5 bleiben ja immer drin. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass man so viele Lypmphknoten in der Achselhöhle besitzt :o

    Heute - mit so viel Abstand zur Diagnose - bin ich manchmal total überrascht, dass von mir alles so gut überstanden wurde. Schlussendlich hat es mir auch viel Gutes mitgebracht ... so komisch das auch klingen mag. Über manche Dinge mache ich mir gar keine Sorgen mehr, zum Bsp. Jobverlust ... geht mir mindestens 10 m am A... vorbei. Vorher war das eine Grundangst meinerseits. Diese Entspanntheit genieße ich sehr.

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]Liebe Grüße von der Löwenmama mit ihrem Löwenrudel [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]

  • Asti
    Morula
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    497
    • 21. Februar 2009 um 16:45
    • #19

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Kleiner Löwe: Da sprichst Du mir voll aus der Seele! Auf meiner Arbeit sind alle immer voll gestreßt und sind total fertig und haben psychische Probleme wegen des Jobs. Da denk ich mir dann, jau was solls, mir kann doch in diesem Lebens nix Schlimmeres mehr passieren, als die Krebserkrankung. Von daher kann man der Erkrankung auch noch gute Seiten abgewinnen. Wenn jetzt noch in diesem Jahr bei uns die EZP klappt, dann bin ich wirklich sehr zufrieden.

    Darf ich Dich fragen, wieviele Embryonen sie Dir übertragen haben? Der Doc in Alicante möchte nur eins transferieren, da er meint eine Zwillingsschwangerschaft sei für mich nicht gut wegen der höheren Hormonproduktion. Allerdings sinken aber dann auch die Erfolgsaussichten.

    2x EZS + 3 x Kryo Gennet Liberec

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  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 22. Februar 2009 um 14:15
    • #20

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Wir hatten einen 3 Tage TF mit 2 Embyonen. Ein 7 Zeller und ein 8 Zeller.
    Unser Löwe hat letzte Nacht 10 Stunden am Stück geschlafen - was bin ich heute ausgeruht ...
    Wann startet dein kommender Versuch ? Ich drücke dir ganz fest die :zustimm: :kleeblatt: damit ihr endlich euer Wunschkind in den Armen halten könnt.

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]Liebe Grüße von der Löwenmama mit ihrem Löwenrudel [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]

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