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Beiträge von Britta_1

  • [b]EIN MANN MÖCHTE ELTERN SEIN UND SUCHT LEIHMUTTER UND SPENDERIN[/b]

    • Britta_1
    • 21. März 2014 um 09:39

    Antw:EIN MANN MÖCHTE ELTERN SEIN UND SUCHT LEIHMUTTER UND SPENDERIN

    Hallo,
    Deinen Wunsch finde ich legitim. Eine Leihmutter zu zahlen kostet weit weniger als Unterhalt bis ins Erwachsenenalter zu zahlen, und deiner nimmt dir dein Kind weg.
    Und dennoch: Für einen Singlemann zu arbeiten ist schwierig. Wer soll denn als Mutter in die Geburtsurkunde - die Leihmutter? Oder die Eizellspenderin vielleicht?
    Herzliche Grüße
    Britta

  • Leihmutterschaftsforen

    • Britta_1
    • 20. April 2012 um 19:37

    Re: Leihmutterschaftsforen

    Hallo zusammen,

    der link existiert wieder. Inzwischen ist ein weiteres Kind in Georgien geboren worden. Die Mutter hat es so geregelt,

    dass das Baby einen georgischen Pass erhält und hofft auf eine Adoption. Ich will ihr nicht zu nahe treten, denke aber,

    dass die Frau ein wenig zu optimistisch ist. Dem Vater mit den Zwillingen haben die Beamten gesagt: "Wir wollen keine

    Schlupflöcher für Leihmutterschaft bieten". Bei der Schweizerin haben die Beamten durch die im Forum geschriebenen

    Beiträge gewußt, dass ein Kind einer Schweizerin per Leihmutterschaft unterwegs ist. Sie haben alles ausgedruckt und ihr

    vor die Nase gehalten, als die Frau Papiere fürs Baby beantragen wollte.

    Dass auf den Seiten des auswärtigen Amtes steht: "Wir erkennen die verwandschaftlichen Beziehungen nicht an", bewegt

    sich rechtlich auf dünnem Eis.

    Vielleicht existiert ein solches Forum u.a. auch deshalb, um ausgedachte Wege zu unterbinden. Man kann hier alles

    schreiben und seine Meinung kundtun, wenn man beispielsweise auf der Suche nach Wegen ist oder bereits sein Kind in

    Händen hält. Ich warne aber davor, zu schreiben "Meine Leihmutter ist in der ... Woche." So weit sind wir hier noch nicht.

  • LM in charkow (Ukraine), Ausreise

    • Britta_1
    • 10. April 2012 um 11:48

    Re: LM in charkow (Ukraine), Ausreise

    Hallo Mitte,
    ich weiss nicht, wie die Bestimmungen in Dänemark sind, aber ich denke, sie sind die gleichen wie in Deutschland.
    Hier erkennt man im Fall von Leihmutterschaft keine Verwandschaft an, selbst wenn der Vater der genetische Vater ist und die Mutter entweder genetische Mutter oder Eizellspenderin. Das heisst, ein DNA Test bringt euch nicht weiter. Ihr werdet ohne euer Kind ausreisen müssen.
    Schau dir doch bitte die Seite der dänischen Botschaft in der Ukraine an und finde heraus, ob es dort Hinweise zu Kinderreisepässen und Leihmutterschaft gibt.
    Die Behörden haben die Macht, im Fall von Leihmutterschaft keinen Kinderreisepass auszustellen. Die Agenturen wissen in der Regel von den Ausreiseschwierigkeiten und schweigen. Sie wollen ja Geld verdienen.
    Das Gleiche, was dir jetzt passiert, ist anderen in Georgien und Indien passiert. Die Kinder sind staatenlos und können auch nicht von der Leihmutter ins Land gebracht werden. Sie bekommen einfach keinen Pass, weder einen ukrainischen noch einen dänischen. Ich finde es nicht okay, aber es tut mir leid, dass das die traurige Wahrheit ist.
    Lieben Gruß und ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen ohne zu verzweifeln
    wünscht dir
    Britta

  • Leihmutterschaftsforen

    • Britta_1
    • 9. April 2012 um 12:24

    Hallo,

    ich war nun schon längere Zeit dabei und habe mich inzwischen zurückgezogen. Immer wieder hat es Foren zum Thema
    Leihmutterschaft gegeben.

    Anfangs bei "zappybaby.de" etwa in der Art: "Wir suchen eine Leihmutter. Wer kann Infos geben?"
    Dann bei zappybaby.be, Fortsetzung in deutscher Sprache, bis ein Teilnehmer massiv die Diskussion gestört hat. Er hat geschrieben: "Ich will ein Kind mit dir. Ich will dein Samenspender sein" und schaltet ein Photo dazu. Auf dem Photo ist ein alter Mann abgebildet, zahnlos und stark behaart. Mich hat er wegen illegalen Kinderhandels in Haft gesteckt. Auf dem zugeschaltetem Photo ist der Kopf einer jungen Frau abgebildet, der aus Gitterstäben schaut - das Ganze übertitelt mit dem Namen "Britta".

    Im baseportal suchen Betroffene nach Leihmüttern, Einzellspenderinnen, Samenspendern oder bieten sich an.

    Dann gab es über mehrere Monate einen regen Austausch bei f3webmart (ohne www) zum Thema: "Leihmutterschaft im
    Ausland". Darunter ein Deutscher, der Zwillinge in Georgien hat (sie sind jetzt ca. 2,5 Jahre alt), die er nicht
    herausbekommt. Er fährt ab und zu rüber, um sie zu besuchen und will keinen Rummel um seine Person.

    Eine Schweizerin hat vor einem Jahr um die Jahreswende mit Hilfe einer Leihmutter in Georgien ein Mädchen bekommen.
    Sie war dort mit echtem Namen angemeldet. Sie hat lange geglaubt, dass es keine Schwierigkeiten mit der Ausreise
    geben wird und musste sich eines Besseren belehren lassen. Die Frau hat sich nach der Geburt knapp einen Monat in
    Georgien aufgehalten. Die Behörden haben entschieden, sie ausreisen zu lassen. Die Frau hat ihre Geschichte verfilmen
    lassen. Kurze Zeit später hat man der Familie das Kind weggenommen.

    Der ganze Beitrag ist später aus dem Netz verschwunden. Warum auch immer. Die Betroffenen können sich nirgends
    austauschen. Vielleicht sind sie besser dran, wenn sie sich in einem amerikanischen Forum anmelden.

    Lieben Gruß und einen glücklichen Ostermontag

    Britta

  • hat jemand schon Erfahrung mit LM gemacht??

    • Britta_1
    • 19. November 2009 um 09:35

    Re: hat jemand schon Erfahrung mit LM gemacht??

    Geburt in Deutschland? Wer wird denn dann als Mutter in die Geburtsurkunde eingetragen?
    Ich sage einfach nur: riskant, riskant. Besser wäre es, die Leihmutter gegen Ende der Schwangerschaft in einem Land unterzubringen, wo Leihmutterschaft erlaubt ist, z.B. Holland oder Belgien.
    Britta

  • hat jemand schon Erfahrung mit LM gemacht??

    • Britta_1
    • 14. November 2009 um 22:26

    Re: hat jemand schon Erfahrung mit LM gemacht??

    Hallo,
    der Fall ist nicht in der Ukraine passiert. Da hätte man sich ja noch drauf einstellen können.
    Die Leihmutter und die Wunscheltern tun ja auch nichts Verbotenes und werden vom Gesetz her nicht bestraft, wenn sie die Behandlung im Ausland vornehmen lassen. Da muss es doch auch Regelungen der Abwicklung geben.
    Welche legalen Möglichkeiten hat denn eine Frau ohne Gebärmutter? Ihr werden einfach eine Menge Stolpersteine in den Weg gelegt - viel mehr als bei einer Frau, die "nur" Probleme mit ihren Eizellen hat.
    Aber ich denke, das ist hier nicht das richtige Forum für eine solche Diskussion.
    Britta

  • hat jemand schon Erfahrung mit LM gemacht??

    • Britta_1
    • 13. November 2009 um 16:48

    Re: hat jemand schon Erfahrung mit LM gemacht??

    Hallo,
    lass die Finger von der Ukraine. Dort wird es keine positiven Erfolgsgschichten mehr geben. Schau dir nur die Bestimmungen auf der Seite der deutschen Botschaft und die Hinweise zu Kinderreisepässen und Leihmutterschaften an.
    Britta

  • LM ohne happyend

    • Britta_1
    • 3. November 2009 um 16:46

    Re: LM ohne happyend

    ja, habe ich. Ich stehe aber nicht persönlich in Kontakt. Aber bitte und mit Rücksdicht auf die Betroffenen: Keine Fragen, kein Kommentar.
    Die Babys erhalten keine Reisepässe für die Ausreise.
    Britta

  • LM ohne happyend

    • Britta_1
    • 1. November 2009 um 17:27

    Re: LM ohne happyend

    Nein, ich bin nicht betroffen.
    LG
    Britta

  • LM ohne happyend

    • Britta_1
    • 30. Oktober 2009 um 11:16

    Traurig, traurig, aber wahr: Es gibt Fälle, in denen Eltern ihre aus LM geborenen Kinder aus bestimmten Ländern nicht herausbekommen.
    Britta

  • Sonntag, 15.02.

    • Britta_1
    • 29. April 2009 um 22:07

    Re: Sonntag, 15.02.

    Hallo,
    ich habe den Film erst jetzt gesehen, war zuvor im Stress. Der war doch klasse.
    Die 50jährige Frau wirkte irgendwie jugendlich und frisch und hat offene EZP machen lassen - mit happy end. Im Fim war davon die Rede, dass die meisten Frauen älter sind, weil sie in der Regel zahlreiche ivf Behandlungen hinter sich haben. So war es bei der Frau ja auch. Und die andere Frau, die ihr Kind verloren hat und aufgrund ihres Alters keins mehr bekommen kann, für die Frau ist das doch auch die einzige Möglichkeit, noch eins zu bekommen.
    Es war auch eine gegenteilige Meinung dabei. Das hat mich nicht gestört. Das müssen die öffentlich rechtlichen Sender so bringen, damit es ausgewogen ist.
    Dass keine jüngere Frau gezeigt wurde, hat mich ebenfalls nicht gestört. Der Film war sehr gut.
    Britta

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • Britta_1
    • 17. Februar 2009 um 19:40

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo,
    heutzutage hat man ja zum Glück die Möglichkeit, Eizellen mit der Methode des schnellen Einfrierens einfrieren zu lassen.
    Bei Gebärmutterhalskrebs kann man z.B. die Eierstöcke vepflanzen, um den Berecih nicht durch Strahlen zu schädigen. Ich bin selber nicht betroffen, habe aber Kontakt zu Frauen mit den gleichen Problemen.
    LB
    Brittta

  • Cytomegalieviren

    • Britta_1
    • 14. Februar 2009 um 21:16

    Re: Cytomegalieviren

    Hallo,
    ich möchte mich hiemit erstmal bei beiden Forumsärzten bedanken, dass sie trotz ihrer knappen Zeit den Fragen der Frauen zur Verfügung stehen.
    Ich habe IgG Antikörper. Ich habe gelesen, dass die Viren bei geschwächtem Immunsystem (Erkältung?) wieder aktiv werden. Braucht man dann Medikamente gegen Viren?
    Viele Grüsse
    Britta

  • Sasuna´s Zwillinge

    • Britta_1
    • 11. Februar 2009 um 21:03

    Re: Sasuna´s Zwillinge

    Hi,
    die Bilder waren einmal im Netz und sind später entfernt worden.
    Ich glaube, die Userin selbst ist gar nicht mehr hier.
    Britta

  • Statistiken

    • Britta_1
    • 10. Februar 2009 um 20:12

    Hallo,
    die Erfolgsaussichten im Frischversuch sind bekanntlich doppelt so hoch als beim Transfer von Kryos.
    Gut, es gibt hier etliche Frauen, die im ersten oder zweiten Frischversuch mit Eizellspende schwanger geworden sind. Verstärkt finde ich aber auch Frauen vor, die berichten
    EZP negativ
    EZP negativ
    Kryo positiv
    oder
    EZP negativ
    Kryo positiv
    Stimmen die Statistiken, oder - anders ausgedrückt -
    Sind die Erfolgsraten dank neuerer Methoden z.b. des schnellen Einfrierens beim Transfer von Kryos gestiegen?
    Britta

  • HIV- Infektion durch Eiellspende möglich?

    • Britta_1
    • 10. Februar 2009 um 08:17

    Re: HIV- Infektion durch Eiellspende möglich?

    Hallo,
    auf diese Frage kann ich nicht antworten, aber soweit ich weiss, ist eine hiv Infektion bereits nach 3 Monaten nachweisbar. Ich denke, wenn Kliniken 6 Monate warten, hat das mit der Inkubationszeit von Hepatitis zu tun, die 6 Monate beträgt.
    Britta

  • Blutgruppe

    • Britta_1
    • 8. Februar 2009 um 19:21

    Hallo nochmal,
    müssen Eizellspenderin und Empfängerin eigentlich dieselbe Blutgruppe haben? Ich habe gedacht, wenn man Rhesus positiv ist, gibt es keine Probleme, egal, ob man die Blutgruppe A, B, AB oder O hat.
    Einer Userin wurde das in der Ukraine gesagt, und es ist das erste mal, dass ich davon höre.
    Liebe Grüsse
    Britta

  • Cytomegalieviren

    • Britta_1
    • 8. Februar 2009 um 19:17

    Hallo docs,
    sind Antikörper gegen Cytomegalieviren etwas Gutes? Ich denke ja.
    Anbei ein link:
    http://www.icon-cmv.de/de/Presse/Pres…r=1222180438171
    Liebe Grüsse und einen schönen Sonntagabend
    Britta

  • Frage an ältere Schwangere / Mütter

    • Britta_1
    • 18. Januar 2009 um 12:09

    Re: Frage an ältere Schwangere / Mütter

    Hallo,
    danke an alle, die sich zu Wort gemeldet haben und Mut machen.
    Es handelt sich um Risiken, die eintreffen können, aber nicht müssen.
    Hallo Romy,
    und du hattest vor der Schwangerschaft keinen Bluthochdruck? Wie merkt man das denn, dass man hohen Blutdruck hat, der medikamentös behandelt werden muss?
    Ein erhöhtes Brustkrebsrisiko soll es nur geben, wenn man eine Monotherapie (Einphasenpräparate) über einen langen Zeitraum nimmt.
    Ich habe selbst komplikationslose Schwangerschaften hinter mir und mache mich nicht verrückt. Da ich vor langer Zeit gestillt habe, denke ich, dass das dem Brustkrebsrisiko verbeugt.
    Östrogene schaden nicht nur. Sie schützen vor Osteoporiose (Knochenschwund) und halten vermutlich jung. Letzteres steht zwar nirgends, aber ich denke, wenn man hormonell in ein jüngeres Alter versetzt wird, kann sich das vorteilhaft auswirken.
    Britta

  • Frage an ältere Schwangere / Mütter

    • Britta_1
    • 17. Januar 2009 um 13:05

    Hallo,
    seit ihr vor der Behandlung über Risiken während der Schwangerschaft aufgeklärt worden?
    Es soll ein erhöhtes Risiko von Schwangerschaftskomplikationen geben wie hoher Blutdruck, Nieren - und Leberprobleme sowie vorzeitige Wehen oder vorzeitiger Blasensprung.

    Ich habe allerdings auch gehört, dass bei einer Spende einer jüngeren Frau die Schwangerschaft wie bei einer jungen Frau verlaufen soll und einen link zum Thema Risikoschwangerschaft gefunden, der besagt, dass 95 % der Schwangerschaften mit der Geburt eines gesunden Kindes enden.
    http://www.paradisi.de/Health_und_Ern…chwangerschaft/

    Habt oder hattet ihr eines der oben aufgezählten Probleme? Ich denke, wenn man sich fit fühlt und gesund ist, sieht man solchen Aussagen eher gelassen entgegen.
    Britta

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