Hallo,
gibt es Erfahrungswerte oder Statistiken über die Erfolgsrate nach Punktion oder Biopsie des Hodens aufgrund einer pathologischen DNA-Fragmentierung der Spermien ?
Handelt es sich bei TESA/E um einen "letzten Versuch" gute Spermien zu gewinnen, oder findet man solche regelmäßig im Rahmen von TESA/E.
Wenn das Ergebnis unsicher ist, warum macht man dann nicht vor der Eizellspende eine Probepunktion um zu erfahren ob es noch brauchbare Spermien gibt ?
Wenn eine solche DNA-Fragmentierung vorliegt (Diagnose DNA=pathologisch), wie steht es dann mit der Gefahr einer Behinderung. Ist dieses Risiko dann erhöht ?
Wenn ja,macht dann der Einsatz der Präimplantationsdiagnostik Sinn, dahingehend ein solches Risiko zu minimieren ?
Ist eine TESA/E im Ergebnis sinnvoll, nützt sie wirklich und steht der medizinische und kostenmäßige Aufwand dafür ?
Vielen Dank für eine Rückmeldung !
Babywunsch 03