Hallo Ihr Lieben,
ich muss mir einen neuen Gyn suchen und frage mich jetzt, wieviele Infos er von meinem bisherigen KiWu-Weg haben muss.
Reicht es ihm zu sagen, dass es sich um eine künstliche Befruchtung handelt (vielleicht noch nicht mal das) oder muss er auch wissen, dass es eine EZSP war? Ich möchte gern so wenig wie möglich Infos weitergeben. Hab keine guten Erfahrungen mit den "normalen" Gyns, entweder haben sie abweisend reagiert (sogar was das Thema künstliche Befruchtung betraf) oder sie konnten nicht wirklich weiterhelfen.
Also es geht rein um das Medizinische: kann er mich gut behandeln, wenn er die Infos nicht hat.
Danke für Eure Meinungen.
Lieben Gruß,
Sommerwind