Liebe Forumsmitglieder,
ich habe eine dringende Anfrage an Euch:
da die Möglichkeit besteht,dass die Spenderin sich in den letzten Wochen und Monaten vor der Spende infiziert hat, der HIV-Test zum Zeitpunkt der Spende aber negativ ist (letente Infektion), besteht theoretisch die Möglichkeit die Empfängerin mit HIV zu infizieren.
Wer hat dazu medizinische Infos ?
Ist Euch dieses Risiko bewußt und wie geht ihr damit um ?
HIV-Risiko bei Eizellspende
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Re: HIV-Risiko bei Eizellspende
Hallo,
ich halte die Frage für wichtig, kann sie leider nicht beantworten.
Stell sie doch bitte an unsere Forumsärtze unter der Rubrik
medizinische Fragen.
Ich persönlich mache mich nicht vor Angst verrückt. Risiken gibt es schliesslich überall.
Sarah -
Re: HIV-Risiko bei Eizellspende
Hallo,
auch ich halte diese Frage für sehr wichtig und habe versucht, den Begriff "letente HIV Infektion" zu googeln. Finde leider nichts. Wie kommst du auf diesen Begriff?BTW, es gibt nebem dem Elisa-HIV-Test, auch die Möglichkeit einen PCR-Schnelltest kurz vor der Punktion der Spenderin durchzuführen. Das Zeitfenster verringert sich somit von 3 Monaten auf ca. 15 Tage. Der PCR-Test weist im Gegensatz zum ELISA-Test nicht die Antikörper nach, sondern das Virus selbst.
Hier findest du ausführliche Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/HIV-Test
VG,
Purzel -
Re: HIV-Risiko bei Eizellspende
Hallo Purzel,
versuch´s mal mit "latente ...", das müsste klappen.
Viel Erfolg bei der Recherche,
4jahre
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Re: HIV-Risiko bei Eizellspende
Hallo 4jahre,
vielen Dank für deinen Hinweis! Ich hatte natürlich auch nach "latente" gesucht, bevor ich das Posting abgesetzt habe. Schön, wenn du hierzu ausreichend Informationen gefunden hast.........VG,
Purzel -
Re: HIV-Risiko bei Eizellspende
Hallo Purzel,
ich habe "latente HIV Infektion" bei metager gesucht und Erklärungen bei wikipedia.org (latente Infektion) und hiv-info.de gefunden. Offenbar ist eine latente Infektion mit HI-Viren eine, bei der die Infektion nicht wirklich ausbricht und die Viren sich quasi inaktiv in Zellen verstecken, ohne sich zu vermehren. Ich hoffe, ich habe das richtig verstanden. Dann dürfte natürlich eine Diagnose kaum möglich sein.
Ich hoffe, Du findest die Antworten, die Du suchst!
4jahre
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Re: HIV-Risiko bei Eizellspende
Hallo 4Jahre,
super. Danke. Metager kannte ich bislang noch gar nicht.VG,
Purzel -
Re: HIV-Risiko bei Eizellspende
ihr lieben,
bei dem überteuerten prof. zech (der mich behandelt hat) wird auf die frage eingegangen (siehe homepage). das risiko einer infizierung besteht tatsächlich und die einzige möglichkeit, absolute sicherheit zu haben, bestehet darin, die befruchteten eizellen einfrieren zu lassen und nach der "latenzzeit" den test zu wiederholen. dadurch verrringert sich aber die ssrate. so verzichten die meisten darauf und verlassen sich auf die jeweilige klinik. bis jetzt ist (mir) tatsächlich kein fall bekannt.
liebe grüße
maria -
Re: HIV-Risiko bei Eizellspende
vielen dank für Eure Antworten. Latent war falsch gedruckt. es gibt wohl wenig wirkliche aussagen dazu.
nochmals danke.