Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.
Liebe Hayden, liebe Chaos,
auch ich stimme Euch voll zu! Was Bourgon beitrug ist auch ein sehr wichtiger Aspekt denke ich, nämlich wie schwer es ist, sein Leben zu fristen. Wem es wie Elila geht, da kann ich nur sagen Glückwunsch.
Ich genieße es sehr. nicht nur mit Söhnchen zusammen zu sein auch wenn ich ihn total liebe aber das ständige rumtragen und bespaßen finde ich auch anstrengend. Und wenn ich das tue, wofür ich gut ausgebildet bin und was mir tolle Erfolgserlebnisse beschert dann ist das eine wichtige Kraftquelle auch für die Familie abe umgekehrt ist es genauso.
Es ist aber in dieser Gesellschaft noch nicht gewollt, dass eine Person sich auch nur zeitweilig aus dem Rennen um Karriere rausziehen kann und hinterher an änlicher Stelle wieder einsteigen. Bei einigen Müttern in meiner Krabbelguppe scheint das ein echtes Dilemma zu sein und sie reißen sich alle Beine aus, um allen Anforderungen gerecht zu werden.
Bevor ich es geschafft habe schwanger zu werden habe ich ja auch mit aller Kraft an der Karriere gebastelt aber eben auch im Hinblick darauf, dass ich mein kind dann gut versorgen kann oder versorgen lassen. Ich wüßte auch nicht, was ich ohne meine Kinderfrau anfangen sollte.
So jetzt aber ab an den heimischen Herd mit mir.
Grüße in die Runde