Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.
Liebe Freunde,
heute war ich endlich mal 3 Stunden etwas nur für mich machen - genial. Zwischen Kinder wegbringen (8.30h) und wieder abholen habe ich erst mal lange im Sportclub die Muskeln gestählt und mit allen Leuten ein Schwätzchen gehalten, die ich kannte. Dann bin ich entspannt zum Auto geschlendert (nicht gerannt wie sonst) und den Maiduft im kleinen Park genossen, hinter dem ich mein Auto geparkt hatte. Dasselbe habe ich dann in Ruhe gewaschen und innen ausgesaugt (ich hatte etwas die Befürchtung, der Staubsauger wird den Dreck nicht schlucken, so viel Dreck hatten die Kinder ins Auto geschleppt :oops:). Dort traf ich meine Nachbarn von rechts, die mir erzählten, dass sich die Nachbarin von links von ihrem Mann getrennt hat und auf dem Selbstverwirklichungstrip ist - soetwas kriege ich sonst nie mit, weil ich ständig arbeiten muss. Dann noch Scholle eingekauft und zum Mittagessen gemacht! Das Leben kann so schön sein - und die Sonne hat in weiten Teilen auch geschienen ![]()
Clara, sein ganz entspannt. Ich kann nicht ein Wort russisch und auch keine solchen Schriftzeichen lesen und habe es locker hingekriegt. Meine Kinder waren sogar zwei Nächte allein mit Papa und ihn sind sie gar nicht gewöhnt. Es hat sehr gut geklappt, hinterher habe sie etwas gemault, dass er 'streng' war und dauernd Zeitung gelesen hat (anstatt für die beiden den Unterhaltungsanimateur zu geben), aber ging gut.
alva, lass mal von Dir hören - bin schon total gespannt.
Hayden