Hallo,
Ich hatte ja eigentlich schon die Eizellenspende aufgegeben - da nicht funktioniert und bin auf der Adoptionsschiene weitergekommen.
Um die Wartezeit zu verkürzen, wollten wir diesen Monat nochmals einen versuch starten. Leider hatte unser Arzt die Glorreiche Idee einer Gebärmutterspiegelung. Tja Spiegelung war zwar gut und fein, als ich dann nach 2.5 Stunden in einer Blutlacke wieder aufgewacht bin wurde mir supertoll erklärt - es hat narben gegeben von meinen beiden Operationen, ein Septum und einige Athesionen wurden weggenommen. - Nun meine Frage an euch - ist euch sowas auch passiert, da hat man sich vor 4 Jahren operieren lassen, alles okay laut den Ärzten (nur hat sich niemand mehr getraut nachzusehen), vorige Woche ist mein Nuklearmediziner auf eine temporäre Unterfunktion der Schilddrüse darufgekommen, die Temporäre Unterfunktion wurde zwar von unseren "Reproduktionsmedizinern" imme rwiederfestgestellt - aber nicht behandelt - sämtliche werte waren manchmal in Ordnung - manchmal nicht (von 5 Blutbefunden sind die TSH werte 2x in Ordnung, 2x grenzwertig und einmal drüber).
Langsam frag ich mich nämlich wirklich bin ich ein Versuchskaninchen in der Welt der Reproduktionsmedizin, oder was?? Nicht nur das wir unsere Behandlungen alle selbst gezahlt haben, "dürfen" wir jetzt wieder 2 Monate abwarten, da die heutige Operation ja erst mal wieder abheilen muss, die tschechischen Mediziner können schlecht deutsch, noch schlechter englisch und in solche Hände soll man sich begeben?? Es ist anscheinend den Regierungen sch.... egal, welche Risiken man eingehen muss, solange es nicht die Krankenkasse übernimmt.
Maria (ehemalig 28 - jetzt schon 30 und seit 5Jahren Kinderwunschpatientin).