Hallo,
bei einer Eizellspende ist die genetische Mutter ja bekanntermaßen unbekannt. Wir haben letztens das Thema mal besprochen, weil meine Frau fragte, ob es irgendeine "Bindung" zu der Spenderin meinerseits gibt. Ich meinte, dass der entscheidende Part die Schwangerschaft und die anschließende Mutterschaft ist. Das ist das, was für mich zählt. Punkt. Zu einer unbekannten Person kann ich da keine "Bindung" empfinden (eher Dankbarkeit für die Spenderin vielleicht). Ich denke, dass das auch für unser Kind gilt. Wir sind froh, diesen Schritt gegangen zu sein und genießen das Familienleben aus vollen Zügen.
Würde mich mal interessieren, wie Ihr darüber denkt.
Gruß
Roland