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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. roland_j

Beiträge von roland_j

  • Verwandtschaft 2. Teil: Mama ist ausgezogen

    • roland_j
    • 28. Februar 2009 um 00:52

    Re: Verwandtschaft 2. Teil: Mama ist ausgezogen

    Hallo,

    ja, danke für Deine Antwort. Auch wenn ich nicht annehme, dass es einen erneuten Anlauf für unsere Ehe geben wird, bestärkt es mich in meiner Vorgehensweise, meinem Sohn schrittweise beizubringen, dass er bei mir aufwächst, aber die Mama dennoch ab und zu da ist. Ich stimme Dir zu, dass es in diesem Alter sehr wichtig ist, "Normalität" zu erzeugen.

    Danke und Gruß
    Roland

  • Verwandtschaft 2. Teil: Mama ist ausgezogen

    • roland_j
    • 26. Februar 2009 um 17:32

    Re: Verwandtschaft 2. Teil: Mama ist ausgezogen

    Hallo,

    erst mal vielen Dank für die vielen teilweise sehr ausführlichen Mails. Ich kann nur bestätigen, dass auch nach der Trennung klar ist, dass ich mich jederzeit wieder für diesen Weg entscheiden würde.
    Es ist ja nun bei uns auch nicht so, dass kein Kontakt mehr bestünde. Die Mutter-Kind-Bindung ist schon noch da, aber er bekommt es halt so langsam mit, dass er bei hauptsächlich mit Papa zusammen ist und die Mama eigentlich nicht immer da ist. Wann sollte man ihm eigentlich erklären, dass sich die Eltern getrennt haben? Oder sollte ich warten, bis er selbst fragt?
    Auch stellt sich die Frage, wann man mit ihm das Thema "genetische" Abstammung anspricht. Wie sind Eure Erfahrungen?

    Viele Grüße
    Roland

  • Verwandtschaft 2. Teil: Mama ist ausgezogen

    • roland_j
    • 20. Februar 2009 um 21:56

    Hallo,

    unser Sohn ist mittlerweile 4 1/2 Jahre alt und (m)ein richtiges Wunsch- und Wunderkind. Ich muss allerdings mal ein Aspekt loswerden, der bei der Trennung von meiner Frau nicht ganz unwichtig gewesen sein dürfte. Hintergrund ist, dass ich seit Sommer letzten Jahres alleinerziehender Vater bin, wel die Mama ausgezogen ist. Es wäre gut, wenn sich die Paare mal vorab (!) genauer überlegten, was passiert
    a) wenn das Kind nun so gar keine Ähnlichkeit mit der Mutter (oder dem Vater) aufweist,
    b) wenn ein Elternteil (oder beide) doch schon über 40 Jahre alt sind und "plötzlich" die Energie für die Kindererziehung doch nicht aufbringen
    c) die Ehe vielleicht doch nicht so robust ist, als dass die neue Verantwortung (und die neuen Probleme) von beiden getragen werden können.

    Bei uns waren leider alle o.g. Faktoren dabei:
    a) Zunächst ist das gar kein Problem, aber wenn wirklich jede(r) der Mama mit dem Spruch kommt: "Der hat ja gar keine Ähnlichkeit mit Dir", dann ist das belastend. Und wenn das über einige Jahre so geht, ist eine Zermürbung vorprogrammiert.
    b) Die Mama ist nun 46 Jahre alt, selbständig (bin ich zwar auch, aber egal) und will offenbar den "Stress" nicht mehr (es ist doch mehr Arbeit als man/frau denkt),
    c) Verantwortung heisst, dass man/frau wirklich sich stets (!) kümmert und man/frau sich auf den anderen verlassen kann. Bei Kleinkindern genügt ein "offenes Fenster" oder eine Unachtsamkeit am Straßenrand oder oder oder. Ich konnte mich leider nicht darauf verlassen und habe das nun selbst weitestgehend übernommen.

    Ich würde das alles übrigens nochmal genauso machen (naja, vielleicht nicht exakt so ...). Was für mich zählt: Es ist absolut toll, den Sohnemann aufwachsen zu sehen - ein Wunschkind halt (sicherlich verwöhne ich ihn etwas, aber da muss er durch :)). Es gibt auch gar keinen Streit mit der Mama, weil wir beide wissen, dass es so das beste für unseren Sohn ist. Aber ein Geschwisterchen würde ich ihm schon gerne geben wollen :D

    Meine Vermutung ist, dass die Kinderwunschpaare solche Überlegungen gar nicht wirklich so anstellen können, als dass Konsequenzen daraus gezogen werden. Dazu ist man/frau viel zu sehr auf das Kinderkriegen konzentriert. Was meint Ihr dazu?

    Viele Grüße
    Roland

  • Verwandtschaft

    • roland_j
    • 5. Juni 2007 um 12:19

    Hallo,

    bei einer Eizellspende ist die genetische Mutter ja bekanntermaßen unbekannt. Wir haben letztens das Thema mal besprochen, weil meine Frau fragte, ob es irgendeine "Bindung" zu der Spenderin meinerseits gibt. Ich meinte, dass der entscheidende Part die Schwangerschaft und die anschließende Mutterschaft ist. Das ist das, was für mich zählt. Punkt. Zu einer unbekannten Person kann ich da keine "Bindung" empfinden (eher Dankbarkeit für die Spenderin vielleicht). Ich denke, dass das auch für unser Kind gilt. Wir sind froh, diesen Schritt gegangen zu sein und genießen das Familienleben aus vollen Zügen.

    Würde mich mal interessieren, wie Ihr darüber denkt.

    Gruß
    Roland

  • Kinderwunsch: Niemals wieder in Deutschland?

    • roland_j
    • 10. Februar 2004 um 23:03

    Hallo Allerseits,

    mit der etwas provokanten Überschrift möchte ich die Diskussion anregen,
    denn eines sei zunächst bemerkt: Sicherlich gibt es auch in Deutschland sehr gute Ärzte und Kliniken (wir haben leider nur keine kennen gelernt), so dass ich auf keinen Fall alle über einen Kamm scheren will. Eine pauschale Herabsetzung / Beurteilung der Ärzte wäre unfair und ist also nicht von mir beabsichtigt.
    Aber: Da die Zeit, die Nerven und das Geld für viele Paare oftmals recht begrenzt sind, müssen schnelle Entscheidungen getroffen werden, d.h. man muss sich fragen, ob man in Deutschland weiter machen will, oder im Ausland andere Behandlungsarten ausprobieren soll.
    Meine Erfahrungen waren in Deutschland durchweg negativ. Um Euch die unselige Geschichte zu ersparen, hier nur einige Beispiele:
    - Ein "Experte" für ICSI hat es nicht einmal geschafft uns einen ungefähren Kostenvoranschlag zu geben. Außerdem machte er weitere Spermiogramme, die m.E. unnötig waren, da vorherige Ergebnisse vorlagen. "Zufällig" waren seine Ergebnisse (im Gegensatz zu den vorherigen Messungen) negativ, so dass nur die teure ICSI-Behandlung infrage kam.
    - Eine "Spezialklinik" wollte uns nach der Behandlung die notwendigen Informationen über den Ablauf und die Diagnosen nicht bzw. nur teilweise geben. Wir benötigten diese Unterlagen für die weitere Behandlung, bekamen aber nur einen lieblosen Wisch mit ein paar Stichworten.
    - Ein anderer "Experte" kassierte für ein Spermiogramm über 700 DM ab, führte Positionen in seiner Rechnung auf, die falsch waren und berechnete dann noch "Schwierigkeitsaufwände".

    Insgesamt waren die IVF-/ICSI-Bahandlungen nicht erfreulich, nicht erfolgreich und teuer.
    Nun sind wir im letzten Jahr ins Ausland (Tschechien, Olomouc) gefahren und hatten gleich beim ersten Versuch Glück, d.h. meine Frau wurde schwanger (jetzt ist sie im 5. Monat) - ich sage bewusst, dass wir Glück hatten, denn Wunder oder eine Garantie darf man auch im Ausland natürlich nicht erwarten. Dennoch konnte man uns vorab die Kosten nennen, unnötige Untersuchungen gab es nicht und die Unterlagen bzw. Informationen waren hilfreich. Nach meinen Erfahrungen würde ich keine Zeit und kein Geld mehr in Deutschland verschwenden. Das klingt sicherlich hart und ist - wenn es denn andere Paare auch so machen - für all die guten Ärzten in Deutschland sicherlich bitter. Nur es hilft alles nichts: Jede Frau, die schon einmal in Behandlung war/ist, weiß welche Strapazen sie auf sich nehmen muss. Der Mann steht psychisch sicherlich genauso unter Druck. Also entscheidet man sich für die (aus subjektiver Sicht) erfolgversprechendere Behandlung.
    Die Ärzte trifft auch nur eine begrenzte Schuld, denn in Deutschland sind viele Behandlungsmethoden verboten und eine Adoption ist oftmals gar (mehr) nicht möglich. Mich würde interessieren, wie Ihr es seht und freue mich auf eine (kontroverse) Diskussion.

    Viele Grüße
    Roland

  • Kinderwunsch: Niemals wieder in Deutschland?

    • roland_j
    • 10. Februar 2004 um 22:48

    Danke für die Anregungen

    Hallo,

    danke für die Hinweise. Ich war mir nicht sicher, wo der
    Beitrag hingehört und ob ich ihn überhaupt posten soll.
    Bzgl. der Fragen: Ja, meine Frau ist schwanger (5. Monat).
    Behandlung erfolgte in Tschechien (Olomouc) und war erste
    Klasse.

    Viele Grüße
    Roland

  • Kinderwunsch: Niemals wieder in Deutschland?

    • roland_j
    • 9. Februar 2004 um 14:43

    Hallo Allerseits,

    mit der etwas provokanten Überschrift möchte ich die Diskussion anregen,
    denn eines sei zunächst bemerkt: Sicherlich gibt es auch in Deutschland sehr gute Ärzte und Kliniken (wir haben leider nur keine kennen gelernt), so dass ich auf keinen Fall alle über einen Kamm scheren will. Eine pauschale Herabsetzung / Beurteilung der Ärzte wäre unfair und ist also nicht von mir beabsichtigt.
    Aber: Da die Zeit, die Nerven und das Geld für viele Paare oftmals recht begrenzt sind, müssen schnelle Entscheidungen getroffen werden, d.h. man muss sich fragen, ob man in Deutschland weiter machen will, oder im Ausland andere Behandlungsarten ausprobieren soll.
    Meine Erfahrungen waren in Deutschland durchweg negativ. Um Euch die unselige Geschichte zu ersparen, hier nur einige Beispiele:
    - Ein "Experte" für ICSI hat es nicht einmal geschafft uns einen ungefähren Kostenvoranschlag zu geben. Ausserdem machte er weitere Spermiogramme, die m.E. unnötig waren, da vorherige Ergebnisse vorlagen.
    - Eine "Spezialklinik" wollte uns nach der Behandlung die notwendigen Informationen über den Ablauf und die Diagnosen nicht bzw. nur teilweise geben.
    - Ein anderer "Experte" kassierte für ein Spermiogramm über 700 DM ab.

    Insgesamt waren die IVF-/ICSI-Bahandlungen nicht erfolgreich und teuer.
    Nun sind wir im letzten Jahr ins Ausland gefahren und hatten gleich beim ersten Versuch Glück - ich sage bewußt, dass wir Glück hatten, denn Wunder oder eine Garantie darf man auch im Ausland natürlich nicht erwarten. Dennoch konnte man uns vorab die Kosten nennen, unnötige Untersuchungen gab es nicht und die Unterlagen waren hilfreich. Nach meinen Erfahrungen würde ich keine Zeit und kein Geld mehr in Deutschland verschwenden. Das klingt sicherlich hart und ist - wenn es denn andere Paare auch so machen - für all die guten Ärzten in Deutschland sehr unerfreulich. Nur hilt alles nichts: Jede Frau, die schon einmal in Behandlung war/ist, weiss welche Sprapazen sie auf sich nehmen muss. Der Mann steht psychisch sicherlich genauso unter Druck. Also entscheidet man sich für die aus subjektiver Sicht erfolgversprechendere Behandlung.
    Die Ärzte trifft auch nur eine begrenzte Schuld, denn in Deutschland sind viele Behandlungsmethoden verboten und eine Adoption ist oftmal gar nicht möglich. Mich würde interessieren, wie Ihr es seht.

    Viele Grüße
    Roland

  • Olomuc / Sobek

    • roland_j
    • 14. Januar 2004 um 14:22

    Olomouc

    Hallo,

    wir haben durchweg positive Erfahrungen mit der Klinik:
    Wenig Wartezeit (2 Monate) und einen Transfer, der
    dann auch gleich erfolgreich war, tolle Betreuung und eine
    angenehme Atmosphäre.
    Gruss
    Roland

  • Olomuc / 1. Besuch

    • roland_j
    • 14. Januar 2004 um 14:16

    Schwanger!

    Hallo,

    :ja: erfreulicherweise ist die Behandlung erfolgreich gewesen:
    Schwanger im 4. Monat (natürlich nicht ich, sondern meine Frau). Der Verlauf ist völlig normal. Es gibt keine Auffälligkeiten. Nur das "Übliche": Eisen-, Folsäure- und Vitamintabellen, Übelkeit etc. Das Absetzen der Hormone sollte nach 3 Monaten binnen einer Woche sukzessiv erfolgen. Nur wenn Blutungen auftreten, sind die Präparate sofort wieder einzunehmen (sagte uns die Frauenärztin). Das war aber auch nicht der Fall. Wir freuen uns jetzt auf das Baby!
    Viele Grüße (und viel Glück für alle, die es zur Zeit versuchen)
    Roland :lach:

  • Olomuc / 1. Besuch

    • roland_j
    • 9. Oktober 2003 um 12:00

    Olomouc -Erfahrungen

    Hallo,

    vielen Dank für das Daumendrücken - hoffentlich hilft es.

    Wir hatten bereits einen "Anlauf" im Juli (Vorbereitung, 7mm), der aber
    durch das Einsetzen der Blutung abgebrochen werden musste.
    Beim zweiten Anlauf erhileten wir dann einen Anruf, dass die Eizellen bereit wären. Wir waren dann in der letzten Woche dort.
    - Die Kosten belaufen sich auf ca. 2600 Euro
    - Die Vermittlung ist vollständig anonym
    - Die Wartezeit bis zum ersten Transfer war bei uns 2 Monate
    - Der Arzt Hr. Sobek spricht gut Englisch (kaum Deutsch) und eine Helferin spricht (Petra) sehr gut Deutsch, so dass die Kommunikation kein Problem ist.
    - Eine Unterkunft ist vorhanden (für 20 Euro pro Tag und Person kann man direkt gegenüber wohnen)
    Als wir kamen wurde noch kein Transfer durchgeführt, da es von 9 Zellen immerhin 5 "geschafft" hatten. Dies sind zuviel Zellen, so dass noch abgewartet wurde. Am nächsten Tag hatten sich zwei Zellen nicht weiter entwickelt, so dass die übrigen drei übertragen wurden. Dann blieben wir noch 2 Tage und fuhren nach Hause. Etwas merkwürdig war die Tatsache, dass die Frau nach dem Transfer in einem Ruhebereich übernachten soll, wobei der Mann dort keinen Zutritt hat. Im nachhinein fanden wir das aber gar nicht so schlecht, denn diese Ruhephase ist wohl mit dem Partner (im gleichen Zimmer) so nicht möglich. Insgesamt waren wir sehr zufrieden, auch wenn es einige Kommunikationsschwierigkeiten in der Vorbereitsunphase gibt (z.B. war nicht ganz klar, wie lange wir auf den Transfer warten sollen, denn die Hormondosis sollte die Frau sicherlich nicht allzu lange einnehmen). Aber wie gesagt: Im Vergleich zu den deutschen Kliniken ist Olomouc absolut spitze - wir würden uns nie wieder hier im Lande behandeln lassen (die Erfahrungen mit deutschen Ärzten waren katastrophal)

    Gruss
    Roland

  • Klinik in Tschechei

    • roland_j
    • 8. Oktober 2003 um 12:02

    Olomouc

    Hallo,

    wir waren gerade letzte Woche dort. Ich kann Dir gern
    einige Infos geben:
    - Kosten: ca. 2600 Euro
    - vollständig anonym
    - Wartezeit bis zum ersten Transfer bei uns: 2 Monate
    - Arzt spricht Englisch (kaum Deutsch), eine Helferin (Petra) spricht sehr gut Deutsch
    - Unterkunkt vorhanden für 20 Euro pro Tag und Person
    Insgesamt waren wir zufrieden. (s. im Forum "Olomouc").

    Gruss
    Roland

  • Klinik ISIDA Kiew ?

    • roland_j
    • 11. Juli 2003 um 11:53

    Klinik ISIDA Kiew ?

    Hallo,

    wir haben Kontakt zu der Klink:
    Herr Oleg Kucherenko
    (Geschäftsführer Marketing)
    Klinik ISIDA-IVF, Kiew.
    Ukraine Tel/fax: (+380-44) 238-0077

    Herr Kucherenko hat sehr schnell und sehr ausführlich auf unsere Anfrage reagiert - das war wirklich rekordverdächtig. Ausserdem hat er vorab sogar angerufen und sich erkundigt, ob er in English schreiben kann (was er dann aber leider doch nicht gemacht hat). Die Kosten belaufen sich nach seinen Angaben auf 2420 Euro. Unterkunft: ca. 7 Tage (70 Euro/Tag), wenn alles gut läuft. Etwas unklar ist, ob die Kosten für die Medikamente dabei sind. Noch ein Hinweis: Es ist wirklich ratsam in Englisch zu schreiben. Wie gesagt: Mein erster Eindruck ist sehr gut.

    Weiterhin verweist Hr. Kucherenko auf eine Newsgroup, in der sich Patienten über die Behandlung äußern: http://groups.yahoo.com/group/RussiaIVF/

    Ich hoffe, die Info war hilfreich für Euch.
    Viele Grüße
    Roland

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: roland_j am 2003-07-11 11:55 ]</font>

  • Partner !!!

    • roland_j
    • 4. Juli 2003 um 18:16

    Partner !!!

    Hallo allerseits,

    bin absolut neu hier und bitte daher um etwas Nachsicht, wenn meine Frage &quot;ein alter Hut&quot; sein sollte: Meine Frau kann wahrscheinlich nicht schwanger werden. Sie hat schon mehrere IVF- und eine ICSI-Behandlung hinter sich und ist mit ihrer Kraft ziemlich am Ende. Wir wollen jedoch schon gern ein Kind haben. Daher meine Frage: hat jemand Erfahrungen mit Leihmutterschaft (Rechtslage, Kosten etc.).
    Viele Grüße
    Roland

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: roland_j am 2003-07-04 18:16 ]</font>

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