lieber herr doktor,
es ist bei mir so weit, und ich werde im juni einen versuch für das 'projekt geschwister' starten. leider sind die eingefrorenen blastozysten angeblich von schlechter qualität (5a zum zeitpunkt des einfrierens!), so wird es wieder ein frischer versuch sein. die 'alte spenderin' steht nicht mehr zur verfügung. es wurde jemand für mich ausgesucht, der 23 j. ist und noch nie gespendet hatte.
hier meine fragen als laie:
1. gute hormonwerte schließen doch nicht eine schlechte antwort auf die stimulation, oder?
2. besteht die möglichkeit, daß z.b. die eizellen genetisch defekt sind?
wie verhalten sich kliniken mit neuen spenderinnen?
wird grundsätzlich eine pid gemacht oder handelt man auf "gut glück"?
für ein paar beruihgende worte wäre ich ihnen dankbar!
maria