Hallo Dr. Wiswedel,
da in Kürze unser Griechenlandurlaub ansteht und ich beim jetzigen Wetter auch hier schon heftig mit meiner polymorphen Lichtdermatose zu kämpfen habe, habe ich das Medikament ausgegraben das mir mein Hautarzt immer verschreibt. Es handelt sich um Methylprednisolon in Dosierung 40 mg. Da ich für Mitte Juni den nächsten EZS - Transfer plane, meine Frage - da dieses Medikament ja offensichtlich auch nach mehreren FG und Nicht-Einnistungen (was bei mir leider dauernd der Fall ist) verordnet wird: kann / soll ich das so weiternehmen? Wenn ja, wie regelmässig und in welcher Dosierung. Mein Hautarzt überlässt das mehr oder weniger mir, ich nehme das also nicht regelmässig über Tage oder Wochen sondern wenn ich einen besonders schlimmen Schub habe, 3 - 4 Tage die 40 mg täglich, dann tritt meistens schon eine Besserung ein. Wäre es im Hinblick auf den Transfer besser, die Dosis zu verringern, diese dafür aber dann regelmässig einzunehmen?
Noch eine grundsätzliche Frage wenn das nicht zuviel Mühe macht: ich habe für die selbe Indikation auch schon Dexamethason bekommen. Was ist der Unterschied zu Methylprednisolon? Und ist das überhaupt genau dasselbe was den Frauen in den IVF-Kliniken verordnet wird, da da immer nur von Predisolon ohne "Methyl" gesprochen wird ...
Vielen Dank und mit liebe Grüssen
die Bärin