Liebe Ines & Chris, liebe Frauen im Forum,
Mich treibt ein Gedanke, ich muß ihn los werden..... war mir zuerst unsicher, ob ich nicht mehr Frauen verunsichere, als das meine Nachfrage nachhaltigen Nutzen bringt, aber das Problem muß raus.
Ich bin ja noch sehr frisch im Forum und lese was das Zeug hält. Das ist nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern vermittelt auch nahezu 5 Jahre EZS-Erfahrung, ein ungehobener Schatz, der erst mal erforscht werden will. Ich lese alle aktuellen Postings, gehe dann über verschiedene Personen in eine Lebens-und Behandlungsgeschichte rein, und bin manchmal so gerührt, dass ich zu Männe laufen und es ihm erzähle. Sehr oft gehen die Geschichten gut aus, Frauen werden schwanger, gebären, wunderschön. Da wollen wir ja alle hin, deshalb sind wir hier. Die Geschichte von Kathy hat mich um gehauen. Sie starb vor 2 Jahren nach der Geburt Ihrer Zwillinge. Wie ich lesen konnte, hatte Sie schon unzählige Versuche hinter sich, hatte auch ein Immunproblem. Ines & Chris antworteten mir, dass Ihr Mann Ihnen nichts über die Todesursache schrieb. Meine Frage: Können auch die über Jahre ingenommenen Medikamente das Immunsystem so schädigen, dass man dann an einem Klinikbazillus stirbt ? Wie gehen die Ärzte mit dem Vorhandensein unseres Medikamentenmixes um , oder ist der nach 9 Monaten komplett ausgeschlichen, wie ist es weiter mit dem IMMUNPROBLEM, Fragen über Fragen. Habt Ihre eine Antwort ?
Ich möchte hiermit an Kathy erinnern, Ihre Postings kann noch jeder im Forum nachlesen, sie ist deshalb immer noch unter uns, das ist schön. Gute Grüße an Ihren Mann und ihre Jungs.
Liebe Grüße von Bourgon
Ich möchte mein Posting nicht als Kritik an unserer Sache verstanden sehen, will nachfragen, da mir was auf der Seele liegt.
Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
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Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
Liebe Bourgon,
ich kenne die genauen Umstände des Todes auch nicht; wir wissen allgemein hier nur, dass Kathy verblutet ist. Und ich weiß, dass sie sehr lange Heparin gespritzt hat.
Als ich schwanger wurde, habe ich auch Heparin bekommen und hatte damit ganz hellrotes, superdünnes Blut, was bei kleinen Wunden schon ewig nachblutete. Da habe ich das Heparin ziemlich fix wieder abgesetzt.Aber es ist manchmal angezeigt. Eine Bekannte von mir ist mit Heparin jetzt schwanger geworden - nach 11 Jahren Ki-Wu. Blutgerinnungsstörungen können auch ein limitierender Faktor sein.
Gruß Romy
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Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
Kathy hatte glaube ich zusätzlich Thrombo Ass bekommen ich weiß nicht wann sie das abgesetzt hatte.
Bis dato habe ich über etwas bei der Geburt meiner twins noch nicht geschrieben (war ein Kaiserschnitt) aber manchmal ist es Zeit etwas zu schreiben:
Auch ich hatte sehr starke Blutungen aber gsd einen sehr erfahrenen Gyn und einen sehr erfahrenen 2. Gyn. ich bekam bereits VOR dem KS Wehenmittel damit meine Gebärmutter übt sich zusammen zu ziehen. Während dem KS hörte ich öfter dass recht hektisch ein medikament angesagt wurde.......es ging meiner Meinung alles sehr gut ich habe mich nur gewundert warum ich auch nach dem KS am Ringer (das ist so ein gerät mit dem das Wehenmittel verabreicht wird) hänge :eek:
Ich wollte dann nach ca. 2 Stunden unbedingt mein Nachthemd wechseln weil ich für den Besuch schön sein wollte naja als ich mich nur hochzog und bewegte (bitte entschuldigt die Ausdrucksweise) dachte ich ich "rinne aus". Nach 12 Stunden kam dann das Wehenmittel weg..............
Ich dachte mir nicht viel dabei war nur verwundert warum öfter mein Eisenwert kontrolliert wurde. 2 Tage später besuch von Freunden beide Anästhesisten er nochdazu auf der Gebär im naheliegenden Krankenhaus (ich habe in einem sehr kleinen Sanatorium entbunden) und auf einmal schaut er sich meine Krankenakte an......und dann kams: Du warst aber ganz schön an der kippe sagte er, ich war recht verwundert und fragte nach und dann auch meinen Gyn.
Der erklärte mir, dass er micht nicht beunruhigen wollte und auch die erste Zeit mit den babys nicht stören wollte aber er mich sehr beobachten lies. (stimmt ständig war wer bei mir im Zimmer eine Schwester die ich später fragte sagte naja es war halt so dass wir alle sagte da sind 2 kleine Kinder jetzt da wir müssen sehr aufpassen) Was war passiert?
Etwas, das recht häufig bei Mehrlingsschwangerschaften passiert, vor allem wenn sie recht lange ausgetragen werden (wir waren ja auch 37. SSW) und dazu die frau noch etwas älter ist. Die Gebärmutter ist überdehnt und zieht sich nicht so gut zusammen. Daher auch bei mir die medis. Mein Arzt erklärte auch dass das heparin nie eine Ursache für so was ist, weil man ohnehin sofort was dagegen spritzt und ich hatte es ja auch 24 Stunden vorher abgesetzt. Fakt ist, dass der Arzt viel erfahrung haben muss und das Problem sehr sehr schnell erkennen muss dann gibt man medis dass die Gebärmutter sehr gut arbeitet und sich zusammenzieht (aua die nachwehen waren ein Hammer) und ganz im schlimmsten Fall muss man SOFORT handeln und die Gebärmutter muss raus wohl der Horror schlechthin.
Wartet man zulange dann ist es zu spät.
Ich hoffe ich habe jetzt niemanden Angst gemacht bis dato habe ich nie darüber geschrieben.....Aber da ist weder die EZS dran schuld noch die medis.
Sasuna
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Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
liebe glueck07, liebe romy,
habe heute intensiv u. mit teilweiser großer innerer anteilnahme u.a. die geschichte von kathy gelesen. ihre postings zeugen von viel erfahrung und einer guten portion durchsetzungsvermögen. es hat mir innerlich einen stich versetzt, als ich die nachricht ihres todes las. was für eine tragödie. ihr tod erinnerte mich an eine frau, die ich mal gekannt habe. ist keine kiwu-geschichte, das setting ist völlig anders, aber die zurückgebliebenen mussten auch durch "das tal der tränen".
ich wollte diese frau - sängerin, puppenspielerin, künstlerin, sehr hübsch, ganz fröhlich u. aufgeweckt, geschäftstüchtig - ich wollte sie nie kennenlernen. ich hatte "persönliche" gründe - aber ich bin froh, dass es eines tages passierte. sie hatte einen auftritt. mein mann und ich waren unter den gästen. mein mann kannte sie, und sie gesellte sich zu uns. sie war im 6. monat schwanger, und machte sich sorgen. einerseits um ihr aussehen (sie kam sich schon wie eine tonne vor), andererseits weil ihr diese 3. schwangerschaft so zu schaffen machte. sie meinte, sie fühle sich so "fremdgesteuert". einen moment sah sie sehr besorgt aus, doch "the show must go on", sie ging wieder auf die bühne und sang weiter. nach ihrem auftritt haben wir uns den ganzen abend wundervoll unterhalten. ich war fasziniert von ihr, erlebte sie als witzig, schlagfertig, gebildet und weltoffen. sie war eine starke frau, hat ihr erste kind mit einer hebamme zuhause zur welt gebracht und 36 stunden wehen durchgehalten, "..........denn eine geburt dauert von sonnaufgang zu sonnenuntergang und wieder sonnenaufgang.........." - wie die hebamme meinte. (ich wäre gestorben vor angst, dass dem baby was passiert).
kurz nach der geburt wurde bei ihr KREBS im forteschrittenen stadium mit metastasenbildung, und zwar eine ganz aggressive form, diagnostiziert, der durch die ss unerkannt geblieben war. ihr kleinster war 1/2 jahr alt als sie starb, ihre anderen kinder waren noch im kindergarten. ihren lebensgefährten hat sie in ihren letzten tagen noch geheiratet, damit er mit den kindern wohnen bleiben kann und alle rechte hat. wir haben alle so mit der familie gefühlt.
dies ist jetzt einige jahre her. durch den bericht über kathy kamen die erinnerungen wieder hoch.liebe sasuna,
das hört sich bei dir ja auch verflixt knapp an. göttin-sei-dank ist alles gut gegangen.da ich auch noch andere geschichten gelesen habe, u.a. romys bericht über ihre immuntherapie und die nebenwirkungen - die positiven wie die negativen - , dazu über alle möglichen abbrüche (da auch an die kleine stella denken musste, die in der 22. ss-woche zum 2. mal ihr baby verloren hat, u.s.w. und ich hatte heute eine eindeutige überdosis TRAGIK.
ich bin in sehr guter stimmung wieder an den pc gegangen (habe vorher POLT gehört - wenn man aus österreich kommt einfach köstlich der bayrische humor. ich bin geographisch ja nahe dran), aber jetzt hab' ich fast das gefühl, ich möchte mich in einen wollkokon einpacken, heißen kakao trinken und ein tröstliches buch lesen, einen alten schmalzigen film sehen oder den cassettenrecorder auspacken und meine lieblingscassetten aus meiner jugendzeit hören.
MIR WURDE GERADE WIEDER MAL KLAR WIE RISIKOREICH SOLCHE BEHANDLUNGEN AUCH SEIN KÖNNEN! was wir unserem körper und unseren seelen zumuten. für den kinderwunsch.wir kennen nur kleine ausschnitte aus dem leben der anderen, und der ist auch noch durch den filter kiwu gegangen. nicht jede/r stellt gleich seine rezepte rein wie schwarzemolle. viele tragische momente sind uns unbekannt, und werden uns vielleicht nur durch einen plötzlichen mutigen eintrag zugänglich gemacht. anderes bleibt uns für immer verborgen. das forum bietet natürlich auch die schönen momente: die erfolge, die freude, das glück. leider bin ich dort noch nicht angekommen.
ch bin keine solche expertin in allen möglichen werten und untersuchungen. die werte ändern sich ja auch ständig. die meinungen der kliniken sind sehr unterschiedlich.
aber die geschichten - die bleiben.liebe grüße und zurück bleibt heute eine "beeinDRUCKTE" (um nicht zu sagen etwas "zerdetschte")
roulezrouge
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Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
Liebe Bourgon,
die Frage, wie schädlich, ob überhaupt schädlich, die Medikamente sind, die wir in unseren KIwu-Behnadlungen genommen haben, stellen sich bestimmt viele ich auch.
Ich habe immer mal wieder in den einschlägigen Seiten (z.B. klein-putz) Studien gelesen, die keine Anzeichen für eine z.B. höhere Krebsrate gefunden haben.
Auch hat mein FA mal auf Nachfrage gemeint, wenn man die Mittel nur über eine begrenzte Zeit nimmt, schadet das nicht, aber so richtig beruhigt hat mich das alles nicht.
ich denke es kann keiner genau sagen, was passiert und wenn irgendeine KIWU-FRau später erkrankt, ob es auf die Behandlungen und die Hormone zurückzuführen ist.
ES gibt leider im Leben keine Garantien oder Sicherheiten, weder auf ein Kind, noch auf Gesundheit, auch wenn wir (und ich) das gerne hätten.
Tut mir leid, dass ich keine eindeutigere Auskunft geben kann, ich weiß es nicht und kann nur sagen, dass jede für sich entscheiden muß, ob sie sich dem Ganzen aussetzen will.
Liebe Grüße
Susanne -
Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
hallöchen,
im österreichischen kiwu-wuki forum habe ich gerade folgende beiden postings gelsen. die behandlung wird offenbar völlig neu angeboten im GK in WIEN (kenn' ich, ist seine sehr gute klinik, u. prof. obruca ein patenter mediziner):
Gebärmutterspülung
Lieber Herr Dr. Obruca,
ich habe eine Frage:
was halten Sie von einer Gebärmutterspülung 2 Tage vor dem Transfer zur Verbesserung der Immunologie? Was wird dabei genau gemacht?Mit vielen Dank im voraus für Ihre Antwort!
EstrellaRE: Gebärmutterspülung
Liebe Estrella!
Die Idee dahinter ist die Gebärmutter vor dem Transfer durch Spülung mit speziell aufbereiteten (köpereigenen) Immunzellen v.a. bei immunologischer Einnistungsproblematik optimal für die Implantation vorzubereiten.
Wir sind gerade im Versuchstadium dieser neuen Technik und ich hoffe Ihnen bald unsere ersten Ergebnisse mitteilen zu können.Alles Gute
Univ.Prof.Dr.Andreas Obrucawendet das eine klinik in deutschland oder eine im ausland an? weiß jemand etwas darüber? in ö. sind ja keine ez-spenden erlaubt.
dies könnte ev. eine nebenwirkungsreiche immuntherapie ersetzen, ev. auch ergänzen. wenn jetzt nicht, wirds sicher in ein paar jahren standard sein.lg.
roulezrouge -
Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
Hi roulezrouge und alle anderen!
Bin im Zusammenhang mit Immunfragen zum Thema "Abwehr des Embryos" auf folgende Seite über immunregulatorische Substanzen im Seminalplasma (also einfach gesagt,
Sperma schützt Embryo) gestoßen:http://www2.uni-jena.de/ufk/frk_info/info0401/info.pdf
Dort steht auf Seite 2..., "dass Frauen, die nach einer IVF weiterhin Geschlechtsverkehr haben, eine höhere Quote erfolgreicher Implantationen aufweisen als solche, die sich enthalten."
Na, das lobe ich mir aber als eine ganzheitliche Paartherapie im Sinne des gewünschten Erfolges gegenüber irgendeiner Gebärmutterspülung!!!
Die Natur hat das schon fein so eingerichtet, und das erklärt, warum ein Haufen Frauen nicht "trotz" sondern "wegen" wiederholtem GV schwanger werden. Wenn ich selbst meine 3 Transfers betrachte - ich wurde nur beim 1. schwanger -, so war es auch nur im 1. Falle so, dass wir noch wenige Stunden zuvor Sex hatten, in den beiden erfolglosen Folgefällen schon Tage vorher nichts "lief". Dass frau nach einem Embryonentransfer auf den eigenen Orgasmus und seine gebärmuttererschütternden Kontraktionen verzichten soll, leuchtet mir ja sonnenklar ein, aber nach dem Studium o. a. site bin ich doch zuversichtlich, dass eine sanfte Ejakulation des Mannes als durchaus sehr diskussionswürdig erachtet werden sollte!
Wer von unseren glücklichen Schwangeren kann denn bitte mal über dieses viel zu wenig von den Repro-Medizinern angesprochene Thema aus eigener Erfahrung Klartext schreiben?
Immer an ganzheitlichen Therapieformen interessiert :wink:
Gruß Lissy
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Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
liebe lissy u. forumsteilnehermInnen,
ja, schön wenns so natürlich funktioniert (bevor wir in die welt der repromedizin gelangten hatten wir's ja immer schon so probiert) - in der nachricht steht jedenfalls ausdrücklich Verkehr NACH der ivf hat diesen Effekt. also genau in der "rohes ei"-phase.
diese frage wollte ich sowieso schon mal im forum stellen: wie handhabt ihr denn das mit der liebe?
ich bin SEHR vorsichtig - und wir sind in den kritischen zeiten enthaltsam. ist nicht so schwer für uns beide.
trotzdem hat insgesamt gesehen der lange kiwu und die ganzen behandlungen u. untersuchungen, u. sex nach ultraschall, u. stimmungstiefs durch die medis, etc............. das sexualleben bei uns ganz schön durcheinandergebeutelt, ja, zeitweise zum völligen erliegen gebracht.
vielleicht ist aber allzugroße zurückhaltung völlig falsch und unnötig.wegen positivem kremer test, der ganz eindeutig ergeben hat, dass mein cervixschleim jedes spermium meines mannes killt, ich also offenbar eine allergie gegen sein ejakulat habe, bin ich skeptisch. aus welchen gründen die frauen der studie ivf hatten, wird nicht erwähnt.
ev. könnte das "eigentlich" schützende ejakulat in einem solchen fall kontraprouktiv (eine kleine "al khaida im bauch" ) sein.der spaß einer gebärmutterspülung hält sich sicher in grenzen, wobei ich glaube, dass es im rahmen des transfers bloß eine kleine komponente mehr ist. mit ganz dünner kanüle ist das sicher schmerzlos - ich bin schon gespannt auf die ersten (erfolgs)meldungen darüber. hört sich jedenfalls weit nicht so schlimm an wie die infusion mit immunglobulinen.
liebe grüße
roulezrouge -
Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
[quote author=roulezrouge link=topic=3629.msg30456#msg30456 date=1175127578]
ja, schön wenns so natürlich funktioniert (bevor wir in die welt der repromedizin gelangten hatten wir's ja immer schon so probiert) - in der nachricht steht jedenfalls ausdrücklich Verkehr NACH der ivf hat diesen Effekt. also genau in der "rohes ei"-phase.
[/quote]Der gute Doc Breitbach von der KiwuSeite hat zu dem Thema [Blockierte Grafik: http://www.wunschkinder.net/forum//mods/smileys/s/255.gif] schon mal einen Link und eine Studie eingestellt, wer es nachlesen mag :
http://www.wunschkinder.net/blog/2005/07/0…h-transfer.html
Lieber Gruß
von Josi
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Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
...tja, und ich habe gelesen, dass ein Orgasmus auch direkt nach einem Transfer sehr gut sein soll (bloß schwer zu bewerkstelligen) Tiefes Aufsaugen der Embryos und gute Durchblutung der GM. Hört sich auch ziemlich plausibel an, finde ich.
By the way: Und was ist eigentlich so schlimm an der Infusion mit Immunglobulinen? Das interessiert mich wirklich mal. Da spukt immer dieses "so'n teufelszeug" im Raum. Das gibt mir Rätsel auf. Soweit ich weiß, bin ich die einzige, die überhaupt ne Nebenwirkung melden kann, und als "schlimm" würde ich das weiß Gott nicht bezeichnen.
gruß Romy
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Re: Wie gefährlich ist der Medikamentenmix ?
liebe romy,
erst mal habe ich in den letzten tagen ziemlich viel über diese immuntherapien gelesen - zugegeben: jeder beipackzettel eines medikaments liest sich, als ob man gleich sterben würde; aber wenn man jemals schon wirklich schwerwiegende nebenwirkungen eines medikaments erlebt hat (und ich habe!!! - hatte aber mit kiwu nix zu tun), dann ist man ein gebranntes kind.
ausserdem habe ich mir DEINE BEITRÄGE durchgelesen! möglich, dass dir die symptomatik im nachhinein "blass u. verflacht" vorkommt (ist übrigens eine nette übung aus dem nlp um mit belastenden erlebnissen fertigzuwerden - unser gehirn wird dadurch umprogrammiert und unsere erinnerung verändert sich) - aber ich habe "empathisch" MITGELEBT.
falls du sie nicht so ernst gemeint hast - ich hab' sie jedenfalls ernsthaft gelesen.lg
roulezrougep.s.: persönlich habe ich nichts gegen irgendeine therapie, das wort "teufelszeug" hat meines wissens auch noch nie jemand geschrieben, geschweige denn jemand die therapie "verteufelt". sie kann halt nebenwirkungen, und auch starke nebenwirkungen haben.
ausserdem: es posten ja nicht alle ihre erfahrungen. viele finden gar nicht in dieses forum. wir haben hier halt einen "tunnelblick".